2.1.2020: Solange solche impertinenten, unqualifizierten und kackfrechen Nervensägen in der sog. Klimaschutzbewegung etwas zu sagen haben, so lange wird man allem mit Argwohn begegnen, wenn man überhaupt hinhört.

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5.1.2020: Es geht los wie es aufgehört hat.

Feminismus hilft gegen chronischen Klimawandel.

Und in Köln hat FFF gegen die Spaltung der Gesellschaft demonstriert. Die droht von rechts.

Zugegen 90 Demonstranten. Unter ihnen auch Hanna, Petra und Margrit.

6.1.2020:

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Genau! Raus aus Camden Town.

10.1.2020: Nicht vergessen, der Mann ist Professor für Regenerative Energie an der Hochschule für Wirtschaft und Technik in Berlin, was die Berliner Malaise in einem Tweet beschreibt.

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Und hier werden die Brände (und andere "Katastrophen") sachlich eingeordnet. 

" ... Der britische Spectator zitierte Packham mit einer sehr ähnlichen Beschreibung der Gründe für die extremen Buschfeuer des australischen Sommers 2019 und 2020. Würde zehn Prozent des Landes regelmäßig kontrolliert niedergebrannt, könnte man die Intensität von Buschfeuern um 90 Prozent reduzieren, was in West-Australien auch seit Jahren gut funktioniere. Das scheitere allerdings meist an Umweltschützern (Packham: „latte conservationists“), die gezielte Feuer als schädlichen Eingriff in die Umwelt betrachteten.."

 

12.1.2020: Das Schweinekraftwerk in Philippsburg ist vom Netz und es gibt keine Probleme bei der Stromversorgung. Die wird unter anderem gesichert durch die Kernkraftwerke in den Nachbarländern. 

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14.1.2020: Wie man Theorien Beine macht. #brändeaustralien #klimawandel

Ich muss gestehen, selbst heute kann man mich sprachlos machen. Siemens baut eine Zugsignalanlage für ein Kohlekraftwerk in Australien. oder besser wollte bauen. Es gibt schwere Brände in Australien und schuld ist bekanntlich der Klimawandel. Es gehen auch schon Millionen verbrannter Tiere auf das Konto der Deutschen. Grund genug für die Grünen und allen voran Langstrecken-Luisa, von Siemens ultimativ den Ausstieg aus dem Signalanlagen-Skandal zu fordern. Und die stellen das jetzt "auf den Prüfstand". Sagt der notorische Kaeser-Sepp. Da das aber viel zu schwach wäre, hat er Langstrecken-Luisa ein Aufsichtsratsmandat bei Siemens angeboten. Kein Scherz, kein 1.April,. der ist erst in zweieinhalb Monaten. 

Ich habe es schon mehrfach geschrieben - wie sich Konzernlenker wie Diess und Kaeser am Nasenring durch die Deppen-Manege führen lassen, spottet jeder Beschreibung. Die haben - selbst weich gepolstert - wie die Politik jede Bodenhaftung und jeden Realitätsbezug verloren. Wir werden in einigen Jahren zurückblicken und uns abermals fragen, wie das alles passieren konnte, wie wir das geschehen lassen konnten.

Dr. Zitelmann dazu auf Facebook vor dem Hintergrund dieses FAZ-Artikels:

"Siemens soll jetzt durch eine internationale Kampagne weichgeklopft werden. Siemens wurde nicht zufällig ausgewählt. Joe Kaeser hat dem Unternehmen schon in der Vergangenheit durch seine politisierten Statements geschadet, und die "Klima-Aktivisten" haben ihn zu Recht als besonders opportunistischen Vorstand identifiziert, der sich am leichtesten durch Druck von linksgrünen "Aktivisten" beeindrucken lässt. Wie lange lassen sich Siemens-Aktionäre noch so einen Vorstand gefallen?

Greta gibt die Parole aus:

"Am Montag werden sie ihre Entscheidung bekanntgeben. Bitte helft dabei, sie dahin zu bringen, dass sie die einzig richtige Entscheidung treffen.“"

Und den noch zum Schluss:

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15.1.2020:China verzeichnet als Leitmarkt der Elektromobilität in 2019 einen signifikanten Absatzrückgang bei Elektroautos und fällt als Lokomotive des globalen E-Mobilitäts-Hochlaufs aus. Seit der Reduzierung der E-Autoförderung Mitte des Jahres 2019 ist der Elektrofahrzeugmarkt in China regelrecht eingebrochen.

 

16.1.2020: Anmerkung zu Luisa und ihrer Klage zum Verfassungsgericht.

 

22.1.2011: Zwo Mal 2011. Einmal Günter Ederer zur CO2-Theorie als genialer Propaganda und zu Stefan Rahmstorf, dem Mann fürs Grobe in Klimadingen, der verurteilt wurde, weil er etwas Unwahres behauptet hatte.

An der Columbia-Universität soll man herausgefunden haben, dass Ozonkiller 1/3tel der Erderwärmung ausgelöst haben sollen. Da sie seit längerem verboten sind, sei das eine gute Nachricht, ihr Anteil sinke kontinuierlich. Das sagt uns aber auch, dass Alarmismus nicht unbedingt verkehrt ist, denn Alarmismus herrschte in der damaligen FCKW-Debatte, die ich live mitbekommen habe und es sagt uns, dass man bei den Gründen für eine hier einmal unterstellte Erderwärmung wie vermutet noch lange nicht am Ende der Geschichte angelangt ist.

 

24.1.2020: „ … Die Klimaforschung ist nicht frei auf ihrer Suche nach der Wahrheit, ihre Arbeit ist nicht „ergebnisoffen“. Ihre Finanzierung hängt von der Produktion politisch opportuner Ergebnisse ab. Die Erkenntnis „Wir haben uns getäuscht, es ist alles halb so schlimm“ wäre a priori ausgeschlossen.

… Es erinnert an einen Klub von Übergewichtigen, die seit 25 Jahren vergeblich versuchen abzunehmen, und die bei ihren jährlichen Treffen jedes Mal voller Empörung feststellen, dass sie weiter zugenommen haben. Aber die Zahl der Mitglieder steigt, nicht zuletzt, weil die Gastronomie bei den Treffen erste Klasse ist. Und bei der Abschlusskonferenz mit reichlich Speis und Trank heben alle das Glas und prosten sich zu: „Jetzt erst recht“…“

Dr. Hans Hofmann-Reinecke. Promovierter Kernphysiker.

 

26.1.2020: "Es ist das Schlimmste, was ich je in meinem Leben erlebt habe" (Vanessa Nakate, Uganda).

Worum es geht? Davos 2020 neigte sich seinem Ende zu und es wurde geknipst. Auch die "Aktivist*Innen" Thunberg & Sisters. Auf dem Bild ursprünglich auch die kleine Vanessa. AP fand das Bild wohl zu breit und schnitt Frau Nakate raus, es ging ohne die kleine Uganderin um die Welt. Riesiges Theater, Rassismus und was dann in diesen Fällen immer zornbebend erzählt wird. Mehr musst du  über die nicht wissen. Uganda ist eines der ärmsten Länder der Welt mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 58,6 Jahren und dieser verwöhnten, eingebildeten Schnepfe fällt nur dieser peinliche und hirnlose Egotrip ein. 

 

So, und jetzt zur Abwechslung mal was MIT Hirn. Matthias Matussek hat das auf Facebook gepostet:

Professor Jörg Wellnitz von der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) und Inhaber einer Professur in Melbourne, hat sich akribisch mit allen Aspekten der E-Mobilität auseinandergesetzt.
Das Ergebnis:
„Sie kann und wird nie so kommen, wie von Industrie und Politik prognostiziert.
In der Volksmeinung ist E-Mobilität eine tolle Sache“, sagt der Professor, „aber sie macht überhaupt keinen Sinn, wenn man sich alle Aspekte des Themas einmal vor Augen führt.“

Für gerade einmal 16 % des klimaschädlichen Kohlendioxidausstoßes ist der Autoverkehr verantwortlich. „Belastender ist da ja schon die Massentierhaltung und die landwirtschaftliche Monostruktur“, so Wellnitz.
Von den großen Containerschiffen auf den Weltmeeren ganz zu schweigen.
330 dieser Schiffe gebe es aktuell.
15 von ihnen produzierten so viel CO2 wie alle 750 Millionen Autos zusammen.
Vom Flugverkehr und den großen Kreuzfahrtschiffen ganz zu schweigen....
„Bis eine Batterie für einen Tesla gebaut ist, kann man acht Jahre lang mit einem Verbrennungsmotor fahren (bzw. 200.000 km), um die gleiche Umweltbelastung zu erzielen“, so Wellnitz.
Denn seiner Meinung nach ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Strom zum Aufladen der Batterien – der zudem in der Hauptsache alles andere als sauber produziert wird – ebenso besteuert wird wie Benzin oder Diesel.
Und dann lägen die Kosten für ein Elektroauto bei rund 800 Euro pro Monat.
Und das hat aufgrund der möglichen Ladezyklen eines Akkus in 8 Jahren fast nur noch Schrottwert.
Und das weiß die Autoindustrie nicht?
„Alle wissen es“, sagt Jörg Wellnitz, „aber es geht weder um die Umwelt, noch um die Kunden.“
Warum Hersteller wie Audi, BMW und andere derzeit Milliarden in die neue Technologie investieren, habe ganz andere Gründe.

„Zum einen lassen sich Milliarden an EU-Fördergeldern kassieren. Daneben bewahren E-Autos die großen Hersteller vor Strafzahlungen wegen Nichterreichens der europäischen Klimavorgaben, da sie mit angeblichen Zero-Emissionsmodellen den Flottenmix nach unten drücken.
„Es geht selbstredend auch um das Markenimage, um ein grünes Mäntelchen und um Technologiekontrolle.“ Man baue die E-Autos im Wissen, dass sie alles andere als die automobile Zukunft seien.
„‚Es zu machen ist billiger, als es nicht zu machen’, hat mir mal ein Automanager gesagt.
Es ist sinnlos, aber es kostet weniger.“
Und – so ganz nebenbei – geht es natürlich auch darum, noch mehr Autos zu verkaufen.
1,6 Milliarden Fahrzeuge gibt es heute bereits weltweit.
80 Millionen werden pro Jahr produziert.
Die E-Autos sind für die Hersteller kein Ersatz für Verbrenner, sondern ein Zusatzgeschäft, um als Zweit-oder Drittfahrzeug noch mehr Autos an den Mann zu bringen.
Doch dieses Zusatzgeschäft stößt an seine Grenzen, wenn es um die benötigen Rohstoffe für den Bau von Akkus geht, deren Abbau in Chile (Lithium) und Zentralafrika (Kobalt) nicht nur extrem umweltunverträglich ist und in weiten Teilen mit unvertretbarer Kinderarbeit einher geht.
„Würde Audi den A4 in großer Serie rein elektrisch bauen, müssten sie den halben Weltmarkt an Kobalt leerkaufen.“
Bei VW – so Wellnitz– habe man so eine Rechnung schon mal aufgemacht und sei zu dem Ergebnis gekommen, dass der Konzern für seine Produktion von E-Autos rund 130.000 Tonnen Kobalt benötigen würde.
Die Weltproduktion jedoch liegt derzeit bei 123.000 Tonnen !
Und die meisten Schürfrechte liegen in China, was, wie Professor Fritz Indra sagt, der auch mal bei Audi beschäftigt war, „einen veritablen Wirtschaftskrieg auslösen kann“.
„Die Chinesen haben sich in Afrika weitgehende Schürfrechte gesichert. Kobalt wird zum Beispiel im Kongo teils unter brutalsten Bedingungen von Kindern aus dem Boden gekratzt“, so Indra.
„Man braucht zudem Graphit, Mangan und Lithium.
Bei all diesen Themen begeben wir uns voll in eine chinesische Abhängigkeit, wir müssen das alles von den Chinesen kaufen.“
Wie für Professor Jörg Wellnitz liefert auch für „Verbrennerpapst“ Indra das Elektroauto „in einer gesamtheitlichen Betrachtung“ keinen Beitrag zum Klimaschutz.
Wellnitz, für den der Dieselmotor nach wie vor der sauberste und umweltfreundlichste Antrieb ist, macht noch eine andere bemerkenswerte Rechnung auf:
Ein Auto-Akku liefert 100 Wattstunden Leistung pro kg Gewicht,
ein Benziner 12.000 Wattstunden und Wasserstoff (für Wellnitz der Treibstoff der Zukunft) 33.000 Wattstunden Leistung pro kg Gewicht.
Würde man eine aufrichtige Ökobilanz aufmachen, basierend auf Preis, Bauraum und Leistung, dann „kommt hinten der Ottomotor raus oder ein kleiner Diesel“, sagt Jörgj Wellnitz.
Und: „Das Wasserstoffauto wird ganz sicher kommen.“.

 

29.1.2020: 

Der Jakobshavn-Gletscher in Grönland überrascht die NASA. Jakobshavn war der schnellste und am raschesten abnehmende Gletscher in den letzten Jahren. Jetzt ist ein Umschwung verzeichnet, er wird langsamer und immer dicker. Gründe noch unbekannt.

„ … NASA research shows that Jakobshavn Glacier, which has been Greenland's fastest-flowing and fastest-thinning glacier for the last 20 years, has made an unexpected about-face. Jakobshavn is now flowing more slowly, thickening, and advancing toward the ocean instead of retreating farther inland. The glacier is still adding to global sea level rise - it continues to lose more ice to the ocean than it gains from snow accumulation - but at a slower rate…

The scientists were so shocked to find the change, Khazendar said: "At first we didn't believe it. We had pretty much assumed that Jakobshavn would just keep going on as it had over the last 20 years." However, the OMG mission has recorded cold water near Jakobshavn for three years in a row…“.

 

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26.2.20202: Es ist vieles, wenn nicht alles zumindest vorerst gesagt, aber das ist doch nett: Man soll demnächst kleine Anhänger mieten können, um die Reichweite seines E-Autos zu verlängern, wird als ganz dolle Sache gefeiert. Ich meine, dass das eher ein Offenbarungseid ist, aber nun gut.

29.2.2020: Länger nichts von Extinction Rebellion gehört.

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3.3.2020: Martin Braml (@MartinBraml) twitterte um 5:07 nachm. on Mo., März 02, 2020:
Bin gerade auf diese Zahlen gestoßen:

🇩🇪
Strompreis: 30 Cent/KWh
CO2-Intensität: 382 g/KWh


🇫🇷
Strompreise: 18 Cent/KWh
CO2-Intensität: 59 g/KWh

*Daten für 2018.
(
https://twitter.com/MartinBraml/status/1234510713068171265?s=03)

 

Und ich sage ja immer, dass der IPCC zuallererst eine politische Agenda hat und man mit dem gewesenen Herrn Pachauri nicht umsonst einen Eisenbahn-Ingenieur an die Spitze des IPCC berufen hat. Von Klima und so verstand der nix, wusste aber, wie man verlässlich Leute überfährt.

Der IPCC lag wie sich nachlesen lässt in der Vergangenheit derart oft derart weit daneben, dass man meinen konnte, Claas Relotius hätte angeheuert. Dieser Artikel hier ist schon etwas älter, zeigt aber wie der Hase läuft. Und jetzt vergegenwärtigen wir uns, dass dieser vernichtende Bericht knapp sechs Jahre alt ist, aktuell aber mit ständig zunehmendem Schrill-Faktor der Untergang der Menschheit prognostiziert wird. Dabei wie schon mehrfach erwähnt immer dran denken - cui bono?

 

5.3.2020: Besser spät als nie - Dieser Personenkult um Luisa Neubauer ist schon schwierig“. Sagt Laetitia Seyboldt, FFF. 

 

8.3.2020: Luisa Neubauer vorgestern auf Twitter.

Es ist 2020 und in jedem Land der Welt werden Frauen* diskriminiert. Die Klimakrise verschärft diese Ungerechtigkeiten, sie ist de facto sexistisch. Am #Weltfrauentag

gehe ich also in Hamburg für Feminismus & Klimagerechtigkeit streiken. Streikt mit!

Währenddessen im vernunftbegabten Rest der Welt: Finnland baut neues AKW, um bis 2035 klimaneutral zu sein. 

Uniper-Chef Schierenberg zur Geometrie der künftigen Stromversorgung und zu hunderten Tonnen Schwungmasse, die die Erneuerbaren nicht mitbringen. Interessante Einblicke.

 

 

 

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