6.11.2019: Aus dem Leben eines tapferen Klimarebellen (in spe).

… In die Normen des Kapitalismus wollte er sich nicht einzwängen lassen. „Ich habe in meinem Leben wenig gearbeitet“, erzählt er…“.

 

8.11.2019: Wenn "Klimaschulen" Klassenfahrten machen ... Man glaubt es wirklich kaum.

Und wie Richard Attenboroughs Walrosse dann doch nicht am Klima verendeten.

 

10.11.2019: Dumm gelaufen. In Bitterfeld haben sie die Fridays For Future-Demo absagen müssen. Es gab zu wenig Teilnehmer.

Und noch was. 11.000, in Zahlen 11.000 Klimawissenschaftler warnten unlängst vor dem Klimakollaps, grusel-begierig aufgegriffen von den üblichen (Medien)Verdächtigen. Pech nur, dass die Liste so ausgewiesene Kapazitäten wie Prof. Mickey Mouse, Finanzberater und Studenten, stop: Studierende  ausweist.

 

13.11.2019: Mit solchen tumben Bauernfänger- und Marktschreiertricks versuchen sie den Leuten den Infraschall zu verkaufen.

74495928_2376877702359390_8722337425734500352_n.png 

 

22.11.2019: Roger Hallam, Mitgründer von "Extinction Rebellion" (und klaro ohne jeden vernehmbaren Aufschrei aus der Community): "...Auch der Holocaust sei für ihn "just another fuckery in human history", so Hallam – "nur ein weiterer Scheiß in der Menschheitsgeschichte".."..

 

26.11.2019: Über einen möglicherweise unseriösen Bericht aus einem US-Magazin stieß ich auf die sog. Milankovic-Zyklen, die mal wieder klar machen, wie unglaublich komplex das Klimagefüge ist und monokausale Erklärungsmuster dem nicht gerecht werden. Ich denke, diesen Wikipedia-Eintrag muss man mehrmals lesen.

Und auch interessant dieser Tage - die Stromnetzbetreiber kündigen an, ab 2021 die Versorgung von Ladestationen zu kürzen, um das Netz gerade in Stoßzeiten nicht zu gefährden. Schöne neue (Elektro)Welt.

 

27.11.2019: Opferzahlen unter Vögeln und Fledermäusen bei Windrädern offensichtlich größer als angenommen

 

28.11.2019: "Mythos Klimakatastrophe"? Das schau ich mir an.

 

30.11.2019: Wie Herr Schellnhuber termingenau kippen lässt und zwar Jahr für Jahr. Währenddessen melden die USA historische Minusgrade für Oktober bei gleichzeitig historisch niedriger Sonnenaktivität

Währenddessen kostet die Rettung der Welt in Berlin 29,95 Euro. So billig war das bisher nicht zu haben. Gemeint ist eine Großkundgebung im Berliner Olympiastadion, auf der man dann auch online Petitionen zeichnen kann. Eintritt eben 29,95 Bucks. 

Und mit von der Partie natürlich ... Langstrecken-Luisa Neubauer, die auch zitiert wird:

… „So billig war die Weltrettung noch nie“, sagt Luisa Neubauer tatsächlich wortwörtlich in dem Crowdfunding-Clip. …  „Olympia kann und soll die wichtige Arbeit von Aktivisten nicht ersetzen“, betont sie. Das Event sei vielmehr als Zusatzangebot zu verstehen. Wenn diejenigen, die eine kostenlose Versammlung fordern, diese selbst organisieren, fände sie das „großartig“…“.

29,95 Bucks sind wiederum verhältnismäßig wenig gegenüber den 600 Millionen Euro, die unsere äh Umweltministerin Schulze für Berater verpulvert hat. Vielleicht spricht sie mal mit Luisa, wie man so etwas preisgünstiger gestaltet.

 

2.12.2019: Wie überaus erfrischend in diesem hysterischen und totalitären Weltrettungsgebrüll - Atomkraft ist Teil der Lösung.

 

6.12.2019: Kiel. 300 waren gerufen, 50 sind gekommen. FFF Kiel hat die Demo daraufhin abgesagt. War auch dumm auf 16:00 Uhr zu terminieren, lange nach Schulschluss und in Schlagdistanz zur Chill-Zone, kalt war´s zudem. 

8.12.2019: Ein FB-Post heute:

Professor Jörg Wellnitz von der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) und Inhaber einer Professur in Melbourne, hat sich akribisch mit allen Aspekten der E-Mobilität auseinandergesetzt.
Das Ergebnis:
„Sie kann und wird nie so kommen, wie von Industrie und Politik prognostiziert.
In der Volksmeinung ist E-Mobilität eine tolle Sache“, sagt der Professor, „aber sie macht überhaupt keinen Sinn, wenn man sich alle Aspekte des Themas einmal vor Augen führt.“
Für gerade einmal 16 % des klimaschädlichen Kohlendioxidausstoßes ist der Autoverkehr verantwortlich. „Belastender ist da ja schon die Massentierhaltung und die landwirtschaftliche Monostruktur“, so Wellnitz.
Von den großen Containerschiffen auf den Weltmeeren ganz zu schweigen.
330 dieser Schiffe gebe es aktuell.
15 von ihnen produzierten so viel CO2 wie alle 750 Millionen Autos zusammen.
Vom Flugverkehr und den großen Kreuzfahrtschiffen mal ganz zu schweigen.
„Bis eine Batterie für einen Tesla gebaut ist, kann man 8 Jahre lang mit einem Verbrennungsmotor fahren (bzw. 200.000 km), um die gleiche Umweltbelastung zu erzielen“, so Wellnitz.
Denn seiner Meinung nach ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Strom zum Aufladen der Batterien – der zudem in der Hauptsache alles andere als sauber produziert wird – ebenso besteuert wird wie Benzin oder Diesel. Und dann lägen die Kosten für ein Elektroauto bei rund 800 Euro pro Monat.
Und der hat aufgrund der möglichen Ladezyklen eines Akkus in 8 Jahren fast nur noch Schrottwert.
Und das weiß die Autoindustrie nicht?
„Alle wissen es“, sagt Jörg Wellnitz, „aber es geht weder um die Umwelt, noch um die Kunden.“
Warum Hersteller wie Audi, BMW und andere derzeit Milliarden in die neue Technologie investieren, liege ganz wo anders.
„Zum einen lassen sich Milliarden an EU-Fördergeldern kassieren. Daneben bewahren E-Autos die großen Hersteller vor Strafzahlungen wegen Nichterreichens der europäischen Klimavorgaben, da sie mit angeblichen Zero-Emissionsmodellen den Flottenmix nach unten drücken.
„Es geht selbstredend auch um das Markenimage, um ein grünes Mäntelchen und um Technologiekontrolle.“ Man baue die E-Autos im Wissen, dass sie alles andere als die automobile Zukunft seien.
„Es zu machen ist billiger, als es nicht zu machen“, hat mir mal ein Automanager gesagt !
„Es ist sinnlos, aber es kostet weniger.“
Und – so ganz nebenbei – geht es natürlich auch darum, noch mehr Autos zu verkaufen.
1,6 Milliarden Fahrzeuge gibt es heute bereits weltweit.
80 Millionen werden pro Jahr produziert.
Die E-Autos sind für die Hersteller kein Ersatz für Verbrenner, sondern ein Zusatzgeschäft, um als Zweit-oder Drittfahrzeug noch mehr Autos an den Mann zu bringen.
Doch dieses Zusatzgeschäft stößt an seine Grenzen, wenn es um die benötigen Rohstoffe für den Bau von Akkus geht, deren Abbau in Chile (Lithium) und Zentralafrika (Kobalt) nicht nur extrem umweltunverträglich ist und in weiten Teilen mit unvertretbarer Kinderarbeit einher geht. „Würde Audi den A4 in großer Serie rein elektrisch bauen, müssten sie den halben Weltmarkt an Kobalt leerkaufen.“
Bei VW – so Wellnitz– habe man so eine Rechnung schon mal aufgemacht und sei zu dem Ergebnis gekommen, dass der Konzern für seine Produktion von E-Autos rund 130.000 Tonnen Kobalt benötigen würde.
Die Weltproduktion jedoch liegt derzeit bei 123.000 Tonnen !
Und die meisten Schürfrechte liegen in China, was, wie Professor Fritz Indra sagt, der auch mal bei Audi beschäftigt war, „einen veritablen Wirtschaftskrieg auslösen kann“.
„Die Chinesen haben sich in Afrika weitgehende Schürfrechte gesichert. Kobalt wird zum Beispiel im Kongo teils unter brutalsten Bedingungen von Kindern aus dem Boden gekratzt“, so Indra.
„Man braucht zudem Graphit, Mangan und Lithium.
Bei all diesen Themen begeben wir uns voll in eine chinesische Abhängigkeit, wir müssen das alles von den Chinesen kaufen.“
Wie für Professor Jörg Wellnitz liefert auch für „Verbrennerpapst“ Indra das Elektroauto „in einer gesamtheitlichen Betrachtung“ keinen Beitrag zum Klimaschutz.
Wellnitz, für den der Dieselmotor nach wie vor der sauberste und umweltfreundlichste Antrieb ist, macht noch eine andere bemerkenswerte Rechnung auf:
Ein Auto-Akku liefert 100 Wattstunden Leistung pro kg Gewicht,
ein Benziner 12.000 Wattstunden und Wasserstoff (für Wellnitz der Treibstoff der Zukunft) 33.000 Wattstunden Leistung pro kg Gewicht.
Würde man eine aufrichtige Ökobilanz aufmachen, basierend auf Preis, Bauraum und Leistung, dann „kommt hinten der Ottomotor raus oder ein kleiner Diesel“, sagt Jörg Wellnitz.
Und: „Das Wasserstoffauto wird ganz sicher kommen.“

 

9.12.2019: Als ich erstmals von den grünen Tafeln aus Vilshofen gelesen habe, dachte ich an einen Scherz. Die meinen das aber wirklich ernst. Wer Ökofundamentalist ist, bekommt für alle sichtbar eine grüne Hausnummer. Schöne Sache, Problem ist nur, dass sie insoweit in China schon weiter sind und wir wieder mal hinterherhinken. Antagonist ist natürlich die rote Tafel oder einfach nur die Abwesenheit einer grünen Tafel am Haus. Wie man die Deutschen kennt wird es nicht lange dauern und sie stehen mit Forken und Fackeln (-> elektrisch betrieben) vor der Butze und fordern die Herausgabe des Haushaltsvorstands zum gefälligen Teeren und Federn. Erkennen kann man diese vorgezeichnete Entwicklung nur dann nicht, wenn man über dieses typisch teutonische Totalitarismus-Gen verfügt (also alle Grünen).

 

17.12.2019: Greta - die Entzauberung eines Kunstprodukts.

Stahlhelm-Uschis "Green Deal" = Genickbrecher für die deutschen Autobauer.

 

18.12.2019: Das kommentiere ich mal nicht ...

Oder doch - was immer nun bei dieser verdammten Bahnfahrt gewesen ist, das Bild samt Text soll eindeutig und ausschließlich suggerieren, dass Santa Greta Deutschland auf dem Boden eines Waggons sitzend durchqueren musste, was nach keiner Lesart stimmt. Reine Propaganda.

80025847_2661610323927903_6710162749550231552_n.jpg

 

79299945_2661609640594638_2278361132689260544_o.jpg

 

80041385_2661611500594452_233567343828008960_o.jpg

 

23.12.2019:  Ich erinnere mich noch gut an Dokumentationen über das Leben von Boris Becker und Steffi Graf. Professionelle Aufnahmen gab es erst ab den ersten, aufhorchen lassenden Erfolgen. Für die Zeit davor hatte man sich mit den verwackelten, teils unscharfen, grieseligen, gruselig geschnittenen und farblich herrlich zerlaufenen Amateuraufnahmen der stolzen Eltern zu begnügen. Nicht so bei Greta. Durch einen übernatürlichen Zufall wurde sie von Anfang an von einem professionellen Dokumentarfilmer begleitet, so dass man kommendes Jahr bereits ihre ersten Klimaschritte perfekt gefilmt und geschnitten im Kino bewundern darf.  Wie überaus wunderbar und das unmittelbar vor Weihnachten!

Und übrigens ... noch Fragen?

FFF.jpg

 

28.12.2019: Das Jahr neigt sich dem Ende zu und man kann wahrlich feststellen, dass es ein ereignisreiches Jahr war. Die sog. Klimaschutzbewegung bekam mächtigen Rückenwind durch ein Phänomen namens Greta, dem von Anfang an der Makel anhaftete, dass ein ersichtlich krankes Mädchen zu pekuniären Zwecken, die bekleidet waren mit einem reichlich kleinen Feigenblatt namens Klimaschutz, missbraucht wurde und Staatsführungen ihrerseits die praktisch unbegrenzten Möglichkeiten der Steigerung ihrer Einnahmen relativ rasch erkannten. Hinzu traten totalitäre Vorstellungen zur Erziehung des Individuums und die weitgehende Kaperung durch linke Organisationen und Personen.  Diese Mixtur hat manche Gutmeinenden stutzen und innehalten lassen, nicht so insbesondere die deutsche Staatsführung, die angesichts allesamt selbst geschaffener Probleme auf den neuen Geldregen keinesfalls verzichten will, coute que coute, um die Bürger oder wissenschaftliche Evidenz geht es hier schon lange nicht mehr. Letzteres aber auch deshalb, weil der  unsterbliche Deutsche alles richtig und vor allem konsequent macht bis zur bitteren Neige, in Frage stellen kommt nicht in Betracht, Befehl ist Befehl. Das letzte Aufgebot auch hier die Kinder und Jugendlichen, denen man eintrichtert, was eine echte Umweltsau ist und nachher trällert, war nur Späßchen. Mich gruselt es angesichts solcher Bilder aber.

Pars pro tot Kreaturen wie Karl Lauterbach, der zum Jahresende wie folgt twittert:

Das sollten wir im Bundestag für das nächste Jahr aufgreifen. Ein Böllerverbot schützt Menschen vor Feinstaub, Tiere vor Panikattacken und die Umwelt vor CO2.

Ich habe unlängst gelesen, Forscher der Uni Austin hätten herausgefunden, dass der Tod in unseren Küchen lauere. Toaster seien wahre Killer, selbstredend auch für´s Klima. Soll kein Fake sein.

Das Schlimme daran ist, dass du wirklich nicht mehr unterscheiden kannst, wo endet die Ernsthaftigkeit einer wie hier völlig blödsinnigen Behauptung und wo beginnt der Fake. 

Und zum Schluss die Allerschlimmsten: Rot-rot-grün fährt mit 16 Limousinen zum Fußgängergipfel. In Berlin, wo sonst. Da ist mir Berechnung à la Superkapitalisten (Davos!) sogar noch lieber als diese dumme, nichts begreifende Dreistigkeit von dogmatischen Kleinbürgern ohne Qualifikation und Hirn. 

Und mir ist bange für 2020.

Hier geht´s zur Sitemap.