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30.1. - 28.2.2019

Carolin Emcke hat bekanntlich bei der Inthronisation von Präsident Trump gemeint anmerken zu müssen, man solle dem Ehepaar Trump den Sohn Barron entziehen und einer Pflegefamilie aushändigen. War wahrscheinlich Trump-Kritik satirisch überzogen oder was immer die bei diesen Gelegenheiten so absondern, wenn sie merken, dass sie ins Klo gegriffen haben.

Zu Greta Thunberg hat sie meines Wissens nichts gesagt und dabei wäre das mal ein Fall, bei dem man verbal und so intervenieren könnte, denn hier steht wirklich Kindeswohl auf dem Spiel.

Greta ist 16 Jahre alt, kommt aus Schweden und stemmt seit geraumer Zeit immer freitags die Schule, macht also das, was ich früher von Montag bis Freitag betrieben habe. Sie tut´s fürs Klima, ich tat´s für mich. Greta leidet am Asperger-Syndrom, einer Variante des Autismus´.

Das ist wahrscheinlich auch der Grund für ihre Obsessionen. Sie ist mittels einer 65stündigen Bahnfahrt nach Davos zum weltberühmten Treffen der High Potentials dieser Welt und der, die sich dafür halten gereist, um dort zu verkünden, sie wolle, dass alle sofort in Panik geraten.

Wegen des Klimas, es sei eher fünf nach zwölf. Kenne ich alles noch vom Club of Rome, Global 2000 und den Fotomontagen des stern. Wie das aus- und wir untergegangen ist wissen wir ja, so wie bei "Atom und so".

Greta ist mittlerweile eine Ikone der Umweltbewegung, eine wandelnde Projektionsfläche und nach den Handküssen von Schangklod Juncker mit Anfällen von Allwissenheit und Hybris samt zunehmend frecher werdender Klappe ("Donald Trump ist nur ein sehr gefährlicher Verrückter") auffällig geworden. Sie hat zahlreiche Nachahmer auf der ganzen Welt motiviert. Bei vielen Schulen auch in Deutschland fällt mittlerweile freitags der Unterricht aus, weil die Schüler fürs Klima streiken und den Alten wie mir fette Vorwürfe machen, welche Müllkippe wir ihnen hinterließen, es gehe um ihre Zukunft, die bescheiden sei, wenn nicht pronto etwas geschehe, man sehe ja selbst am Wetter und Gedöns, dass alles die Matten runtergeht. Auch Bärbel Höhn hat das erkannt und die muss es wissen, die war ja mal Ministerin für das Zeug.

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Nur Kleinmütige denken da dann an Schule und Schulpflicht, hier geht es ums große Ganze, wieder mal in Deutschland. Ganz typisch für Merkel-Deutschland anno 2019 rennen die jungen Leute auch scheunentorweit geöffnete Türen ein, Verständnis allerorten, nur ich und einige Ewiggestrige sind der Meinung, Panik sei noch nie ein guter Ratgeber gewesen, es herrsche Schulpflicht, demonstrieren fürs Klima könne man auch nach der Schule und am Wochenende, die Probleme lassen sich nur mit exzellent ausgebildeten Wissenschaftlern lösen und was sagen wir eigentlich denen, die morgen gegen die weltweite Verfolgung von Christen protestieren und dieserhalb die Penne stemmen wollen. Wahrscheinlich vertröstet man die dann tatsächlich auf den heiligen Sonntag, mal sehen, ich glaube eh nicht, dass wir aktuell das Klima (haha) für derlei Protestbewegungen in diesem Lande hätten. Wären im Zweifel "rechtspopulistisch" und dann ist man fett, vor allem bei der Antifa.

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Da stört auch weniger, dass die Galionsfiguren der Grünen machen was sie allen anderen verbieten wie "Katha" Schulze, die nach dem anstrengenden bajuwarischen Wahlkampf nach Kalifornien jettete, sich beim Eisvertilgen mit Plastiklöffeln und Plastikbecher knipste, das Ganze mit vergnügten Kommentaren auf Instagram postete und sich dann über die Reaktionen wunderte. Katha Schulze ist die, die ganz alleine die dritte Startbahn am Franz-Joseph-Strauß-Flughafen verhindert, allerdings knapp 125.000 Flugmeilen bei miles and more stehen hat. In einem Jahr. Von ihren anderen borderlineartigen Kapriolen auf YouTube habe ich schon an anderer Stelle berichtet.

Eine Grüne, deren Namen ich schon wieder verdrängt habe, meldete sich aus dem norwegischen Skigebiet, Flug hin und zurück war natürlich klaro, Cem Özdemir jettete in die Anden und tauschte sich in luftiger Höhe mit einem Lama aus. Instagrambeweise gibt es zuhauf, Langstrecken-Luisa, die personifizierte Humanposse soll hier mal nur kurz erwähnt sein. 

Natürlich sei ihnen der Urlaub gegönnt, es ist nur so, dass sie derlei Vergnügungen anderen nicht gönnen, mir fortwährend ein schlechtes Gewissen machen und schauen, wie sie die Kosten dafür pekuniär und moralisch derart in die Höhe treiben, dass - wenn überhaupt - nur noch Reiche und Parlamentarier den Bimbes dafür haben. Die sonstigen Verbotsorgien sind dabei gar nicht mal berücksichtigt. Es ist schon was dran am Spruch, man müsse sich grün wählen auch leisten können.  

Apropos jetten. Die Flughäfen rund um Davos kamen mit dem Aufkommen nach Auskunft des dortigen Personals jedes Jahr fetter werdender Privatvögel kaum noch klar, heuer waren es 1.500 Privatgeflogene, die via Davos einschwebten. Von wegen Umwelt und so, schon klar.

Gretas Panikauftritt in Davos wurde auch im TV gebracht und man hielt die betretenen Gesichter der Gemaß(anzug)regelten neben ihr auf der Bühne kaum aus, insgesamt kam das so rüber, als habe sie vor der UNO-Vollversammlung gesprochen, bei der sie noch Stühle beistellen mussten. Die Leute vom Schnitt verstehen ihr Handwerk. Pech nur, dass nachher Clips auftauchten, die zeigten, dass sich im ganzen Raum approximativ 25 Leute aufgehalten hatten.

Damit wir uns richtig verstehen – das Mädchen tut mir wahnsinnig leid, ich mache mich nicht auf ihre Kosten lustig, aber der Versuch, aus einem offensichtlich kranken Mädchen eine Art Jeanne d´Arc zu schnitzen ist wie bei ihrer historischen Vorläuferin reine Kindesmisshandlung oder hält es jemand für normal, dass ein 16jähriges Mädchen an nichts anderes mehr als an den menschengemachten Weltuntergang denkt?

Die Eltern sind wie man hört in der Werbe- und Umweltbranche auffallend gut vernetzt

 

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und mir fehlen echt die Worte für das, was die da so treiben. Sie und ihre Spießgesellen machen aus dem Mädel bewusst ein Objekt, eine Projektionsfläche, auf was zumal deutsche Leitmedien gerne anspringen, auch wenn das "Greta-Modell" ja nichts, jedenfalls nichts Realistisches zu bieten hat, außer verbalem Extremismus und Radikalismus à la zero Emissionen jetzt. 

Heute vermelden die WELT und der Spiegel beispielsweise, der Kohleausstieg könnte auf 2038 verschoben werden (weil jemand gemerkt hat, dass bei uns die Sonne nachts nicht scheint und Energiebunkern wackelig ist, von der (Nicht)Existenz dieser "Stromautobahnen" mal ganz abgesehen), Greta - wir sind beim Vornamen angekommen - finde das aber "absurd". Von anderer Seite wird sie bereits für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Gipfel der grassierenden Infantilisierung aktuell "Frieren gegen den Klimawandel" an der Martin-Luther-Grundschule, die schalten die Heizung ab und verordnen warme Pullis für die ihnen anvertrauten Kleinen als "Zeichen". Der große Reformator hätte dazu wahrscheinlich nur gesagt, aus einem verzagten Arsch komme kein fröhlicher Furz und was der Unsinn solle.   

Und ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode.

Bevor man in medias res geht noch ein Wort zu den verkackten Alten, die nichts außer einer großen Klärgrube hinterlassen und nun von den jungen Aktivisten in den Hintern getreten und zum Jagen getragen werden sollen. Global 2000 und den Club of Rome, dem in Deutschland die bekannte Profi-Wetterunke Mojib Latif als Präsident vorsteht, hatte ich ja schon erwähnt. Ende der Neunziger sollten wir am Ende sein, wir würden dann auch wissen, dass man Geld nicht essen kann.

Ich habe mich damals schon gefragt, woher die Arroganz kommt anzunehmen, dass Willi Winzig die Welt und ihr Zustand am Arsch vorbeigeht. Der Umstand, dass die Grünen sich etablieren und vor allem reüssieren konnten zeigt doch, dass ein Grundbedürfnis bestand, sich um den Planeten zu kümmern. Was die dann daraus gemacht haben steht auf einem anderen Blatt, klar ist aber, dass die niemals  diesen Erfolg hätten haben können, wenn sich nicht quer durch die Bevölkerung ein ökologisches Gewissen gebildet hätte. Ein Gewissen, das laut und vernehmlich mahnte, denn sonst wäre man wahrscheinlich angesichts der Ausgaben, die seither getätigt wurden, um Luft, Wasser, Böden und Wälder zu verbessern, längst auf die Straße gegangen. Fakt ist, dass die Wälder nicht nur immer noch existieren, Deutschland verwaldet immer mehr, die Luft gerade in unseren Städten ist immer besser geworden, Gewässer sind sauberer, im Rhein schwimmen seit langem wieder Fische und die Ex-DDR hat man auch ökologisch einmal auf links gedreht. Daher lasse ich mir von wohlstandsverwahrlosten Schulstemmern ohne eigene Verdienste keine Vorhaltungen machen, denn vorstehend erwähnte Entwicklungen haben unsere Eltern  und meine Generation bezahlt.

Und wenn du das hier liest,

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weißt du eh, woher der Wind weht. Im "Hambi" haben "Aktivisten" übrigens 50 Bäume gefällt, um sich Baumhäuser zu basteln, eine der schönsten Geschichten, die ich kenne und die mich drastisch an diesen amerikanischen Offizier erinnert, der im Vietnamkrieg meinte, sie hätten das Dorf Ben Tre zerstören müssen um es zu retten.

Erika Steinbach hat im Übrigen getwittert: "Es ist gut, wenn junge Menschen sich engagieren. Es wäre besser, wenn sie dafür selbst etwas zu opfern bereit wären, nämlich ihre Freizeit. In einer Hamburger Schule ist einmal in Monat freier Freitag. An dem schulfreien Freitag wurde dann nicht demonstriert." Upps.

Einen der schönsten Beiträge dazu habe ich auf Facebook gelesen und ich poste ihn hier:

Viva la Revolucion!

Eine Bekannte (Kollegin aus Berlin) hatte heute beim Frühstück eine Familiendiskussion mit ihren beiden Kindern. Die waren gestern schulschwänzen. Für das Klima.

Abends erhielt sie von ihren Kindern auf die Frage: „Wie lange wollt Ihr das durchziehen?" die Antwort: „Solange, bis Eure Generation unserer eine bessere Welt hinterlässt. Eine gesunde Welt. In der wir wieder leben können." (sinngemäß)

Heute Morgen, in Absprache mit ihrem Mann, ging sie auf den gestrigen Abend ein.

Sie sagte ihren Kindern, dass sie darüber nachgedacht habe. Und erkannt hat, dass sich etwas ändern muss.

Zur Klimaverbesserung wird die Familie die beiden Diesel verkaufen. Und nur sich noch ein neues Auto zulegen.
Fortan werden beide Kinder nur noch mit der S-Bahn oder dem Fahrrad zur Schule oder ihren Aktivitäten fahren.

Um Strahlung zu vermeiden bzw. zu reduzieren, ist sie bereit, auf Mobiltelefone zu verzichten. Es wird nur noch eins für die ganze Familie geben. Ohne Flatrate. Das ist gleichzeitig auch viel günstiger.

Das Haustelefon wird, auch um „gefährliche Funkstrahlung" zu reduzieren, wieder eine Schnur haben. Jeder bekommt eins in sein Zimmer.

Klamotten werden, um die Ausbeutung asiatischer Hilfsarbeiter oder gar Kinder zu reduzieren und um klimaschädliche Transportwege einzudämmen, nicht mehr in den einschlägigen Hip-Läden gekauft. Sondern in Nachhaltigkeits-Stores. Davon gibt es reichlich in Berlin. Dass sie nicht immer modisch sind, wird hingenommen.

Tiefkühlpizzen, Burger, Fast Food, Getränke in Plastikflaschen und abgepackte Lebensmittel werden reduziert bis abgeschafft. In einem Stufenplan.

Es wird fortan mehr gekocht. Die frischen Lebensmittel dafür werden auf dem Markt gekauft. Bio muss nicht sein. Wird aber angestrebt. Preisdifferenzen zu den bisherigen Lebensmitteln werden durch gemeinsame Reduktion der Haushaltskasse bzw. der Taschengeldkonten ausgeglichen.
Revolution erfordert Opfer.

Meine Bekannte und Ihr Mann sehen ein, dass sie bislang fast nur Fehler gemacht haben. Daher legen sie die Entscheidungen, das Klima zu verbessern und damit die Erde wieder lebenswert zu machen, in die Hände der Kinder.

Bis Montag Morgen möchte sie daher, dass die Kinder einen Maßnahmenplan entwickeln. Mit dessen Hilfe alles möglichst rasch angegangen wird.

Dazu kann gern auch regelmäßiges Schulschwänzen gehören. Allerdings wird es keine Entschuldigungsschreiben geben. Weder von ihrem Mann noch von ihr. Da das Teil der Revolution ist, müssen das die Kinder selbst regeln.

Termin ist Montag, 7.00 Uhr. Küche.

Bis jetzt haben die Kinder nicht viel dazu gesagt.
Aber es ist ja noch Zeit."

Wie es weitergegangen ist weiß ich, nicht, habe aber eine Vermutung. Das ist grandios, weil es die ganze Malaise auf den Punkt bringt.

Und hier noch ein Pic professioneller Muckerspaßvögel, die am Tropf der GEZ hängen, was die Sache umso ungewöhnlicher macht, aber meine Erfahrungen wiedergibt:

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Nichts gegen jugendliches Engagement, es ehrt sie, ich war ja selber mal jung und gegen ziemlich viel, was sich im Nachhinein als relativ vernünftig erwiesen hat, aber eine Art Kinderkreuzzug gespickt mit Masterminds daraus zu machen ist Vollpanne, zumal ja auch völlig unklar ist, gegen was demonstriert wird. Ist es der Klimawandel an sich, den es schon immer gegeben hat und gegen den zu demonstrieren so sinnvoll wäre wie gegen die Existenz des Neptun zu protestieren oder ist es der menschengemachte Klimawandel, dessen Existenz meines Wissens hoch umstritten ist? 

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Greta ist jetzt für den Friedensnobelpreis nominiert, den auch schon Jassir Arafat bekommen hat. Das nächste Kapitel in diesem Werk "Fortschritt für Dummies".

 

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Nicht mit Quelle versehener Netzfund, in Facebook aufgetaucht:

"Liebe Greta und Anhänger, ich möchte euch etwas sagen. Wir arbeiten jeden Tag für euch und eure Welt. Wir haben den Katalysator eingeführt, den Rußpartikelfilter eingebaut, trennen den Müll, haben jetzt bleifreies Benzin, das Rauchverbot, dämmen Häuser, lackieren mit Wasserlack, haben Doppel- und Dreifachverglasung, nutzen Energiesparlampen und LED-Technik, schaffen Atom- und Kohlekraftwerke ab, bauen Windkrafträder und Fotovoltaik, wir haben das Waldsterben verhindert und jetzt einen sauberen Rhein, aus dem wir die Fische essen können. Wir recyceln, haben Fair Trade, Bio und Dosenpfand eingeführt und schreiben auf recyceltem Papier.
Und jetzt seid ihr an der Reihe: Verzichtet auf Smartphones, Flachbildschirme, Spielekonsolen, Tablets. Geräte, die in Ländern mit dem höchsten Co2-Ausstoß produziert werden. Fahrt mit dem Rad und verzichtet auf Fast Food."

Und Gott sei Dank konnte dabei auch Harald Martenstein nichts abseits stehen.

So, wird demnächst fortgesetzt, für heute reicht´s mir.

 

 

27.3.2019

Das Umweltbundesamt nimmt die Mindestabstände beim Bau von Windenergieanlagen aufs Korn. Sie würden der Energiewende schaden.

Heute dazu auf Facebook:

„DAS UMWELTBUNDESAMT VERKÜNDET STOLZ:

»Die Windenergie an Land hat sich in den vergangenen 20 Jahren zur wichtigsten Energiequelle unter den erneuerbaren Energien entwickelt. Mit einer Stromerzeugung von 92,2 Terawattstunden leisteten Windenergieanlagen (WEA) an Land im Jahr 2018 nach der Braunkohle den zweitgrößten Beitrag im Stromsektor. Damit sind sie von großer Bedeutung für das Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2030 den Anteil der erneuerbare Energien im Stromsektor auf 65 Prozent zu steigern.« https://tinyurl.com/y6eq5h67

DIE GLEICHEN MÄRCHEN, DIE GLEICHE MILCHMÄDCHENRECHNUNG WIE BISHER.

Vor allem ist Windenergie ein unzuverlässiger, da volatiler Energielieferant. D.h. eine Windkraftanlage ist ohne praktikable Speicherlösung immer nur ein »halbes Kraftwerk«. Für die Grundlastversorgung also völlig ungeeignet, da sie Erzeugerkapazitäten nicht bedarfsgerecht liefern kann. D.h., es müssen zu 100% konventionelle Reservekapazitäten, sog. Schatten- oder Backup-Kraftwerke (Kohle, Kernenergie, GuD...) vorgehalten werden, die jedoch niemals rentabel arbeiten können, da der Zappelstrom aus Windenergie ja dank EEG stets »Einspeisevorrang« genießt.

Völlig sinn- und nutzlos also, da der noch vorhandene konventionelle Kraftwerkspark die komplette Energieversorgung (noch immer) ohne die Hinzunahme einer einzigen Windkraftanlage bewältigen könnte und für den Betrieb eines Wechselstromnetzes ohnehin unverzichtbar ist. Außerdem verbrauchen konventionelle Kraftwerke auch im Stand-by-Modus Brennstoffe – und vor allem Betriebskosten, da sie rund um die Uhr in betriebsbereitem Zustand gehalten werden müssen.

By the way: Man vergleiche nur einmal die Energie- und Ökobilanzen von Windkraftanlagen im Vergleich zu konventionellen Kraftwerkseinheiten. Allein am Materialeinsatz lässt sich die gigantische Ressourcenverschwendung bei Windkraftanlagen erkennen.

Beispiel: E126 von Enercon. Maximale Nennleistung 7 MW. Rein rechnerisch bedarf es rund 680 dieser Anlagen, um auch nur ein einziges konventionelles Kraftwerk mit 1.300 MW Nennleistung zu ersetzen. Wie gesagt, rein rechnerisch. Da der Nutzungsgrad von Onshore-Windkraftanlagen in Deutschland jedoch nur bei ca. 0,16 (16% der jährlichen Volllaststundenzahl) liegt, müsste man diese Anzahl nochmal versechsfachen. Aber auch das ist noch immer eine Milchmädchenrechnung, denn auch die sechsfache Anzahl erzeugt bei Windstille keine einzige Kilowattstunde Strom.

Doch bleiben wir bei den – rechnerisch – 680 Windkraftanlagen. Der Materialeinsatz beträgt: 
– 4,3 Millionen Tonnen Beton
– 246.000 Tonnen Stahl
– 82.000 Tonnen Maschinenhaus-Werkstoffe
– 150.000 Tonnen Generator (Stahl, Kupfer etc.)
– 219.000 Tonnen Rotor (GFK-Kunststoff etc.)

Ein konventionelles Kraftwerk braucht kaum 10% dieser ungeheuren Massen. Doch bei der Windkraftanlage kommt noch der Mehraufwand für zusätzliche Hochspannungsleitungen (oder noch teurere Erdverkabelungen) und Speichersysteme (die es in der benötigten Größenordnung nicht einmal ansatzweise gibt) dazu.

Dabei ist noch nichts gesagt über die riesigen Mengen von Umweltgiften und radioaktiven Rückstände, die bei der Förderung benötigter Spezialmaterialien wie Neodym für Permanentmagneten (Förderung der Seltenen Erden fast zu 100% in China) anfallen und Menschen und Umwelt nachhaltig schädigen. Ganz zu schweigen von den völlig ungeklärten und fehlenden Recyclingverfahren beim Rückbau von Windkraftanlagen (allein die Rotorblätter aus GFK lassen sich nicht recyceln, nur schreddern (wobei toxische Feinstäube entstehen) oder verbrennen (wobei giftige Gase frei werden).

Zur Umweltschädlichkeit durch den riesigen Flächenverbrauch (Vernichtung ganzer Biotope), die hohe Brandgefahr (vor allem bei Windkraftanlagen in Wäldern), die Vogel-, Fledermaus- und Insektenvernichtung und die gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Infraschall will ich jetzt gar nichts sagen. Das alles dürfte hinlänglich bekannt sein.

...UND WAS SCHREIBT DAS UMWELTBUNDESAMT?

Es beschwert sich darüber, dass eine Erhöhung des Mindestabstands von Windrädern zu Wohnbebauungen die Kapazitäten für die Windenergienutzung stark reduzieren würde und sich »die Klimaschutzziele« nicht erreichen ließen. Geht es nicht noch eine Nummer größer? Was für eine lächerliche Begründung! In Wirklichkeit sind es weitere fette Milliardengewinne, die der Wind-Lobby – deren Sprachrohr u.a. das UBA ist – zu entgehen drohen. Und da hört der Spaß bei den selbsternannten Weltklimarettern schließlich auf!“

 

 

27.3.2019:

Die Erde wird grüner und zwar insgesamt über eine Fläche von 2x USA. 70% des Effekts sei auf die zunehmende CO2-Konzentration in der Atmosphäre zurückzuführen. Der grüne Zuwachs findet auch in Zentralafrika statt.

Wermutstropfen: "Die Angewohnheit einiger Klimaskeptiker, den Düngeeffekt des CO2 als Argument gegen Klimaschutzmaßnahmen anzuführen, greife daher zu kurz."

Mag sein, aber mit hat man immer erzählt, der CO2-Anstieg habe nur und ausschließlich Nachteile, u.a. die Versteppung und das Fortschreiten der Wüste. 

Gleichzeitig wachsen die Gletscher Islands erstmals seit Jahrzehnten. Passt auch nicht in die allgemeine Hysterie, wird aber laut Bericht nachvollziehbar, wenn man wie Henrik Svensmark - ein "Klimaleugner" - die Sonnenaktivitäten einpreist.

 

 

1.4.2019

Vorläufiger Höhepunkt der Greta-Posse (es sei denn, es wäre ein Aprilscherz, in dieser Chose kannst du das nicht mehr unterscheiden). Gretel bekam letzten Samstag die "Goldene Kamera" verliehen. Für was kann ich mir denken, ich habe die Sendung leider verpasst. Nach ihr wurde eine mir völlig unbekannten junge Dame namens Milena Tscharnke mit dem schauspielerischen Nachwuchspreis bedacht und bekam - einen SUV geschenkt. 

 

 

 

5.4.2019

Und hier kommen die zu Wort, denen die Energieversorgung dieses Landes anvertraut ist. O-M-G.

 

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6.4.2019:

Ich bin nicht so pessimistisch wie Jörg Seidel, die Untergangsapologeten aus den 80ern sind schließlich auch auf überraschend nicht geschmolzene Eisberge gelaufen und gesunken. Etwas Totalitäres haftet dem Ganzen aber schon an, da kommt Sportpalaststimmung auf, wenn Greta zu den Massen spricht. Mein Bruder erzählte mir von diesem TV-Event neulich, das ich regelmäßig verpasse, ich meine es war „Die goldene Kamera“. Das Leuchten in den Augen und die Verzückung in den Gesichtern des Publikums als das kleine ahnungslose Mädchen mit den aus Stahl gestanzten Sätzen vor sich hin redete, habe er bisher nur aus Dokumentationen über Sekten gekannt. So gesehen sind die Unkereien von Herrn Seidel schon nachvollziehbar, der Boden ist jedenfalls bereitet.

 

 

 

8.4.2019

Auch ich lese und höre immer wieder, 97% der Wissenschaftler seien sich einig, dass der Klimawandel menschengemacht sei. Das schüchtert ein und auch ich bekam meine Zweifel. Bis ich Udo Pollmers Filetieren der Harvard Alumni-Studie zum Dogma, Sport macht alt auf YouTube gesehen habe. Kann ich nur jedem empfehlen.

Dann stolperte ich über diesen Artikel, der sich mit besagten 97% befasste. Mann.

" ... 2013 wertete ein Team unter der Leitung des australischen Kognitionswissenschaftlers John Cook die Zusammenfassungen (Abstracts) von 12 000 wissenschaftlichen Publikationen aus 1980 Zeitschriften aus, die die Stichwörter «Klimawandel» oder «Klimaerwärmung» enthielten. Die erfassten Fachartikel wurden in acht Kategorien unterteilt :

a) Die Klimaerwärmung ist hauptsächlich durch Menschen verursacht.

b) Der Mensch ist an der Klimaerwärmung beteiligt.

c) Die Studie nimmt Bezug auf eine menschenverursachte Erwärmung.

d) Es wird keine Aussage zur menschengemachten Klimaerwärmung gemacht.

e) Die Rolle des Menschen wird erwähnt, es werden aber keine Schlüsse gezogen.

f) Der Mensch hat einen unbedeutenden Einfluss auf die Klimaerwärmung.

g) Der Einfluss des Menschen auf die Klimaerwärmung ist nicht nachweisbar.

h) Die menschengemachten CO2-Emissionen sind vernachlässigbar.

In der Auswertung wurden die Artikel der Kategorien a bis c als «Zustimmung» gewertet, f bis h galten als «Ablehnung». Die Kategorien d und e, denen man zwei Drittel der Arbeiten zuordnete, wurden als irrelevant eliminiert.

Durch diesen statistischen Trick wurden aus den 32,6 Prozent, die den Kategorien a bis c entsprachen, plötzlich 97 Prozent «Zustimmung»...."

 

 

 

17.4.2019:

Der Claudia Roth machst du kein x für ein u vor. Obwohl es jedes Instant-Apokalypse-Paper des IPCC im Internet gibt und der Reichstag meines Wissens über WLAN verfügen soll, guckt die Claudi lieber selber mal nach, ob Fidschi schon untergegangen ist. 41.000 vom Steuerdukatenesel finanzierte Flugkilometer legte sie zurück, um sich "selbst ein Bild" vor Ort zu machen, womit ihr ökologischer Fingerabdruck bis zur hoffentlich alsbaldig anstehenden Demission nur noch die Fortbewegung mit einem Tretroller zuließe, nötig hätte sie körperliche Ertüchtigung ja weiß Gott auch ein wenig. Aber halt, ich Blödi, das gilt ja nur für den Bürger.

Und da liegt der Hund begraben. Klimawandel ja oder nein, das ist nicht die Frage. Das Problem ist, dass die Beantwortung der Frage oder besser die Lösung des Problems Leuten anvertraut ist, die fast ausschließlich erkennbar schlicht zu dumm oder - sofern Dummheit ausscheidet - derart interessengesteuert sind, dass eine logische und vernünftige, vor allem bezahlbare Klärung ausgeschlossen ist.

Ich darf von Dummheit sprechen, wenn der Papst mittlerweile eine Audienz bei Greta Thunberg gewährt erhält und ansonsten Sportpalaststimmung aufkommt, sobald die Wanderzöpfe in Sichtweite geraten.

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Fakten, Fakten stören da nur, wie immer wenn es um Glauben, Aberglauben, Hexen und deren Verbrennung geht.

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Mir ist Angst und Bange, was nachfolgende Generationen dazu sagen, dass wir nur Maulaffen feilgehalten und nicht lieber das Zelt abgefackelt oder "Der Scheiß Kaiser ist nackig" gegröhlt haben als dieser psychopathische Wanderzirkus in der Stadt war.

Ich will ja auch nicht ständig auf den Jugendlichen herumhacken, auch wenn mir brunzdumme Vorhaltungen auf den malträtierten Geist gehen. Sie sind - was man in diesem Alter fast immer und auch schon oben festgestellt ist - naiv, gutgläubig, notorisch vernunft- und realitätsverweigernd  und auch immer dabei wenn´s ums Stemmen geht, die Vorwürfe richten sich daher auch eher gegen die infamen Strippenzieher und Abräumer im Hintergrund und die gehen ganz sicher nicht mehr zur Schule.  

Wie es auch geht, zeigen diese Köthener Schüler, man sagt ja aber auch, dass die Sachsen eh überdurchschnittlich intelligent sind und die Sachsen-Anhaltiner packen wir jetzt einfach mal da drunter.

 

 

20.4.2019:

Wenn das hier stimmt, steckt hinter Fridays for Future letztlich der Club of Rome, also eine Vereinigung ziemlich mächtiger und finanziell potenter Vögel, die bei ihren Prognosen immer falsch lagen, mit der Panik aber ziemlich viel Geriebenes verdient haben. Und klar ist, dass die naiven Schüler an Strippen nach der Musik tanzen.

Und es kommt noch dicker. Professor Sinn und seinen Mannen haben nachgerechnet. Die E-Kiste ist 11 - 28% schlechter als ein moderner Diesel und zwar dann wenn man berücksichtigt, dass Autos nicht aus Brombeerbüschen gepflückt, sondern produziert werden müssen. Rechnet man alles ein, kommt man zu diesem Ergebnis, sagt Herr Sinn.

Und zurück sind auch die Prozesse, in denen man abzuschwören hat. AchGut berichtet über den Fall des australischen Physikers Peter Ridd, der an der James Cook Universität forscht. Er vertrat die Meinung, das Great Barrier Reef stünde nicht vor dem Kollaps und sagte das auch noch laut im Buntfernsehen. Da war er fett. Sein Brötchengeber, besagte Uni, sprach Ridd nicht den Gehalt seiner Arbeiten ab, er verhalte sich aber "unkollegial" und daraufhin feuerte sie ihn. Zu Unrecht, wie ein Gericht nun feststellte. Damit wird die Unileitung gerechnet haben. Der Effekt des faktischen Berufsverbots ist aber da. Jeder, der seine fünf Sinne beisammen hat, wird sich künftig mehr als einmal überlegen, ob er Dinge gegen den Mainstream publiziert, wenn er damit rechnen muss, erst ein paar Runden mit seinem Arbeitgeber gehen zu müssen, um seinen Job und damit sein Einkommen zurückzuerhalten. Nicht jeder hat den finanziellen Background, um sich solche Sperenzchen leisten zu können. Das ist wie mit der Diskussion um die Meinungsfreiheit bei uns. Klar kannst du im Rahmen des gesetzlich Zulässigen theoretisch vertreten was du willst. Du riskierst halt nur deinen Job, deine Kiste, deine Gesundheit und die Integrität deiner Hausfassade.

Die klugen Chinesen sagen, wer den Tiger reite, könne nicht absteigen. Das stimmt, wie heuer das Autohaus Greuner aus dem nahen Donaueschingen feststellen durfte. Man hatte Autos auf dem Firmengelände herumrangiert und stehen lassen. Peng. Abmahnschreiben der Deutschen Umwelthilfe mit fetter Forderung. Wenn du solche Abmahngangster "im Namen der Umwelt" agieren lässt, sägst du halt auf dem Ast, auf dem wir alle sitzen.

Und hier der Spiegel 1986:

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