Berichten können wir zunächst vom zur Hotel Pallanza-Gruppe gehörenden *** Hotel „San Gottardo“, in dem wir 2018 abgestiegen sind. Die Buchung erfolgte über booking.com, das Haus hat aber auch eine eigene Website. Inwieweit man über diese eigene Seite an den Preisen schrauben kann weiß ich nicht, wir hielten uns ans Internet-Portal.

Das „San Gottardo“ scheint die etwas ärmlichere Schwester des direkt daneben stehenden „Belvedere“ (****) sowie des in der Nachbarschaft befindlichen "Pallanza" (****) zu sein. Im "Belvedere" befinden auch die gemeinsam genutzte Rezeption sowie die Frühstücksräume. Die Lage ist erstklassig direkt gegenüber dem Anleger der Fähren.

Rechts und links befinden sich Bars und Restaurants, der Platz an der Uferpromenade ist einen Steinwurf entfernt mit weiteren Bars und Cafés. Von dort gelangt man auch in die Altstadt mit Antiquitäten- und Andenkenläden, einer Bank, Confiserien, einem Bäcker und sonstigen kleinen Läden.

Wir bekamen ein seitlich gelegenes Zimmer  ohne Seeblick, relativ klein mit kleinem Bad, vermutlich das Schicksal, wenn man über booking.com geht. Mit dem Zimmer waren wir nicht sehr glücklich, obwohl es stets gut gepflegt wurde.

Das Frühstück wird wie gesagt im Nachbarhaus kredenzt mit akkurat gekleidetem Personal und eben solchem Verhalten. Alles ist freundlich-höflich und das Personal kann nichts für eingereiste Eierdiebe, die fünf Mal verhinderten, dass ich mein frisch im vor Ort befindlichen Kocher gegartes Ei verspeisen konnte. Zum Frühstück wird alles Erforderliche geboten. Der Frühstücksraum ist ausgestattet mit geschmackvollem 100 – 200 Jahre altem Mobiliar, so dass man sich wirklich wohl fühlt, auch wenn letztlich alles etwas steif wirkt.

Wenn man die Möglichkeit hat, eines der Zimmer mit Seeblick zu ergattern, ist das „San Gottardo“ sicher eine gute und wie ich eben lese durchaus sehr preiswerte Wahl.

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