Second chance hiring ist ein Programm der Trump-Administration, mit dem Arbeitgeber bewegt werden sollen, ehemaligen Häftlingen Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen, ein Resozialisierungsprogramm also, das zu laufen scheint. Fox News hat nun den Bericht von John Koufos veröffentlicht, einem ehemaligen Häftling.

26.6.2019

 

 

Anders als die Mietlinge von ntv habe ich die Biografie von Sebastian Vollmer gelesen und weiß daher, dass auch unter Trump die Einladung ins Weiße Haus als absolute Ehre angesehen wird. Trump machte mit den Patriots nach dem Super Bowl sogar eine eigene Führung durch die geschichtsträchtigen Räume, sehr zum Unwillen des Secret Service.

Aber das ist bestimmten Schreiberlingen egal, soweit sie es überhaupt wissen.

Jetzt regt man sich über Trumps-Tweets auf, die US-Girls sollten bei der WM erst mal gewinnen, bevor sie große Töne spucken. Hintergrund ist die Äußerung der offensichtlich geistig nicht sehr behänden Megan Rapinoe, Kapiteuse der Mannschaft, die auf die Frage nach einer Einladung gesagt hatte, sie gehe nicht in „the fucking White House“. DAS wiederum scheint als in Ordnung befunden worden zu sein.

Ist aber typisch. Wird wie im Falle des Londoner Bürgermeister jemand vulgär und Trump schießt zurück, ist das dann der eigentliche Skandal, die Ursache interessiert niemanden. Man muss nicht gut finden, dass Trump gegen Wichte wie Khan und Rapinoe derart zurückledert, ein US-Präsident sollte da über den Dingen stehen, aber Ursache und Wirkung andauernd so zu verdrehen wie die deutschen Medien ist pathologisch.

26.6.2019

 

 

Interessantes Interview mit einem Nordkorea-Insider. Ich denke, ohne die Trump´schen Offensiven herrschte nach wie vor Eiszeit. Interessant ist, dass das deutsche Außenministerium unter Maas den Nowak´schen Aktivitäten ablehnend gegenüber steht. Ich habe Hoffnung, dass dieser permanente Krisenherd nach und nach entschärft werden kann. Die symbolischen Schritte nach Nordkorea haben da sicher geholfen.

1.7.2019

 

 

"Orange man not bad". Trump springt Nancy Pelosi (Demokraten, ich sag´s dazu) bei, die von den durchgeknallten Linksaußen, hier in persona Alexandria Ocasio-Cortes (Demokraten, ich sag´s dazu) als Rassistin bezeichnet wurde. Pelosi sei natürlich keine Rassistin. Hut ab, Mr. President, und natürlich liest man in Deutschland nichts, nada dazu. Ist vermutlich nur von lokaler Bedeutung.

15.7.2019

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