Ein unnecessary fuss ist salopp gesagt ein Zwergenaufstand, der seit der Wahl Trumps von einer ignoranten, wild gewordenen, komplett versagenden und neurotischen Europa-„Elite“ veranstaltet wird, ohne dass sie merkt, dass sie lediglich Selbstgespräche führt und Nabelschau betreibt, Davos 2018 hat das bewiesen. Niemand mit Verstand fragt sie. Das Ganze ist derart absurd, dass ich beschlossen habe, es weiter zu dokumentieren, denn der Umgang mit einem gewählten amerikanischen Präsidenten – unabhängig davon, ob man ihn leiden kann oder nicht - sucht wirklich seinesgleichen und zeigt mir ebenfalls, mit welcher Güte wir es beim Führungspersonal zu tun haben. Spätere Generationen werden nur noch den Kopf schütteln können, jedenfalls dann, wenn es ihnen gelungen ist, sich von diesem Idiotenjoch zu befreien.

4.2.2018

 

Handelskrieg. Die Europäer, deren Reaktionen auf Trumps Wahl nun ja ... bekannt sind, betteln gerade darum, als "enge Verbündete" von Strafzöllen verschont zu bleiben.

Das ja auch von mir wenn nur zwangsweise und mit viel Widerstand finanzierte öffentlich-rechtliche Fernsehen möchte bei diesem Schauspiel auch nicht abseits stehen und hat via dieser unglaublich witzigen ZDF heute-show unter Oli Welke gerade Folgendes über Twitter zum Besten gegeben (aktuell 991 "gefällt mir"):

" Kein Wunder, dass der Trump gerade durchdreht. Alte Regel: Es gibt kein gefährlicheres Säugetier als den untervögelten, alten Mann"

Dushan Wegner: "8 Milliarden Euro brachten euch diesen Witz". Das und die Einsicht, dass ich viel lieber in den USA wäre.

Apropos Handelskrieg. Mir war bisher nicht bekannt, dass von der EU auf US-Autos 10% Zoll (plus 19% MWSt bei Import nach Deutschland) verlangt werden, während es umgekehrt 2,5% sind. Oder waren, man wird sehen.

Der EU-Agrarmarkt ist m.W. auch nicht unbedingt die Blaupause für freien Handel (hier etwas von der Seite des deutschen Zolls: "Zweck dieser Zölle ist der Schutz des Preisniveaus für landwirtschaftliche Erzeugnisse in der Europäischen Union, das regelmäßig höher als auf dem Weltmarkt ist. Da der Weltmarktpreis und somit der Einfuhrpreis von Agrarerzeugnissen starken Schwankungen unterliegen kann, geschieht der Preisausgleich durch die Erhebung von flexiblen Einfuhrzöllen, deren Höhe in Abhängigkeit des jeweiligen Einfuhrpreises der Marktordnungsware ermittelt werden. Preisschwankungen, die bei Anwendung starrer Zölle auftreten würden, werden somit abgefedert und vom Binnenmarkt ferngehalten. Daneben bestehen weitere Instrumente im Zusammenhang mit der Einfuhr von Agrarerzeugnissen, deren gemeinsame Aufgabe in der Steuerung und Beobachtung der eingeführten Mengen an Agrarerzeugnissen liegt."), also sollte man den Ball auch etwas flacher halten.

Und auch dieser Artikel beschreibt das ganze europäische Glashaus in seiner ganzen Pracht.

Aber die Medien und unsere Politavantgarde haben es ja mit the Donald zu tun, da bedient man sich zur Not auch solcher Zerebralwichtel wie Herrn Welke.

10.3.2018

 

Der Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses: "Keine Absprachen zwischen Trump und Russland".

13.3.2018

 

 

Passt bei uns nicht in Klischee, also ist es nur im Ausland zu lesen - "Hillary Clinton hat nichts gelernt".

Neues Altes von einer abstoßenden Loserin.

21.3.2018

 

 

Den Jauche-Kassandras bleibt auch wirklich nichts erspart - "Ausgerechnet Trumps Amerika hat die beste CO2-Bilanz".

23.3.2018

 

 

Kim zu Besuch in Peking und Resümee der Bild: "Die Botschaft des Besuchs: Nordkorea und China stehen als Partner zusammen. Eine Botschaft, die sich offenbar an die USA und US-Präsident Donald Trump (71) richtet, und die vor allem eins zeigt: Trumps Druck wirkt!".

28.3.2018 

 

 

Trump´s Top Ten - die verschwiegenen Erfolge des Präsidenten.

1.5.2018

 

Junge, Junge, Junge, wie der Trump das wieder verkackt hat. 

21.4.2018

 

Neuer US-Botschafter in Berlin ist Richard Grenell, der den Fehler beging, sich nicht pronto den Befindlichkeiten deutscher Politiker zu unterwerfen, weshalb er von unseren ja unabhängigen Medien umgehend abgewatscht wurde. Trump-Mann, alles klar, nichts Neues sollte man meinen. Das ist aber nicht die Message. Die Message ist, dass Grenell offen homosexuell ist. Das wiederum wurde nicht vermeldet, hätte auch nicht ins Raster gepasst, in das man den US-Präsidenten bei jeder sich bietenden Gelegenheit pressen möchte, rückwärtsgewandt, rassistisch, homophob. Für mich passt das aber sehr wohl, weil Trump unberechenbar sein mag, allerdings nichts von genau den Schablonen zu halten scheint, die man ihm unterstellt und die seine Gegner eigentlich sich selbst vorhalten lassen müssten. Weiteres Beispiel gefällig? Als Trump seinen New Yorker Tower in die Höhe treiben ließ, übergab er die Bauleitung nicht an einen stier- und rotnackigen Haudegen mit jahrzehntelanger Erfahrung, sondern an eine Frau. namens Barbara Res, einer toughen und geradlinigen Dame, wie ich in einer Dokumentation über Trump´s Leben erleben durfte. Ich weiß es nicht genau, aber ich würde mal schätzen, dass die amerikanische Bauindustrie zumal damals eine reine Männerdomäne war, weshalb Trump nicht nur mutig handelte, sondern auch ausgelatschte Pfade verließ und offensichtlich ohne jeden Gedanken an Quoten allein aufs Knowhow setzte. Ist mir sympathischer als alles andere.

8.5.2018

 

 

 

"... Während der Obama-Ära haben die Demokraten und die ihnen freundlich gesonnenen Medien es sich zur Gewohnheit gemacht, von ihrer Linie abweichende Meinungen nicht nur abzulehnen, sondern bis zum Grad der Lächerlichkeit zu dämonisieren. Inklusive der Personen, die sie äußern. Damit versuchen sie, das Korsett der Identitätspolitik um den gesellschaftlichen Diskurs zu schnüren.

Für ihre Dämonisierung des „weißen Amerikas“ verkörpert durch Donald Trump erhielten die Demokraten bereits 2016 die Quittung der weißen Wählerschaft, obwohl diese in den zwei vorherigen Wahlen noch Barack Obama unterstützt hatte...

 

Das Quieken der selbsternannten Elite nach dem Flirt zwischen Trump und Kanye West ist zu köstlich. Interessierte Kreise scheinen die Vergangenheit derart zu instrumentalisieren wie das auch bei uns mit dem Dritten Reich geschieht, dass schwarzen Galionsfiguren allmählich die Gäule durchgehen. Guter Bericht des Cicero.

8.5.2018

 

 

 

Trumps Begründung für den Ausstieg aus dem Iran-Deal und seine Argumente gegen die "Hauptsache-wir-haben-irgendeinen-Deal-Einzelheiten-interessieren-nicht"-Fraktion.

Und hier folgt eine hochinteressante Betrachtung des "Abkommens". Muss man gelesen haben.

Man kann Trumps Meinung teilen oder nicht. Dass er Gründe hat ist unbestreitbar und mit der selben Elle gemessen, die im wesentlichen böswillige Kritiker an seine Entscheidung anlegen, handelt es sich bei den Europäern ausschließlich um geldgeile, gewissenlose Pfeffersäcke, die auch über Mord, Totschlag, Folterung hinwegsehen, nur um ihren Schnitt zu machen. Nur mal so.

9.5.2018

 

 

 

Ich frage mich manchmal, soll ich wirklich, soll ich wirklich die grenzenlose Verbaleselei von Menschen posten, denen das Schicksal dieses Landes anvertraut ist? In Abwandlung eines meiner Lieblingssprüche, hier von Herrn Nestroy, möchte man fragen, der Herr hat das Hirn erfunden, aber warum so wenig? Und aktuell sinne ich darüber nach, wie es wohl heute um Großbritannien bestellt wäre, hätte 1939 nicht Winston Churchill, sondern die Berliner Gurkentruppe um Frau Merkel in Downing Street 10 gesessen. Ich weiß es natürlich und das macht mir das Leben schwer.

Schwer oder nicht, ich bin es meinen Söhnen schuldig, meine Verzweiflung ob der Entwicklung dieses Landes, dieses Kontinents an Hand konkreter Sachverhalte nachvollziehbar zu machen. Sie müssen wissen was von was kam.

Aktuelles Beispiel ist ein sprechendes Krankenkassenkärtchen namens Karl Lauterbach, der Folgendes twitterte:

"Trump, der Feigling der er immer war, verursacht viele Tote bei Verlegung der Botschaft nach Jerusalem, ist aber selbst bei der " Feier" nicht dabei. Konflikt wird noch viele Opfer kosten. Trump riskiert Kriege um von innenpolitischen Problemen abzulenken".

Man kann gar nicht aufzählen, wie viele eselhafte Falschbehauptungen und -annahmen in diesem kurzen Statement enthalten sind, von der tumben Monokausalität, die es unterstellt mal ganz abgesehen. Hier spricht übrigens der stellvertretende Vorsitzende der Regierungspartei SPD und nicht ein Dorfdepp am Stammtisch, nur falls man das vergessen haben sollte.

Ich will damit nur deutlich machen, mit welchem Kaliber man es in Berlin zu tun hat, was sie in Washington natürlich spätestens seit den Äußerungen nach der Wahl Trumps wissen, ohne sich weiter daran zu stören, Zwergen-Weitwurf ist meines Wissens nicht umsonst aus den USA gekommen. Die Trump-Administration ist im Zwergen-Weitwurf bereits durchaus versiert, was sich bereits daran zeigte, dass man Herrn Scholz eine Stunde vor dem Weißen Haus auf Mike Pence warten ließ

Lauterbach hat auf seinen Tweet übrigens eine Antwort in Gestalt eines Videos bekommen, das sehr schön zeigt, wie US-Präsidenten seit Clinton immer wieder den Hauptstadtstatus von Jerusalem betont haben. 

16.5.2018

 

 

Ich könnte mich ömmeln. Martin Schulz ...

 

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... hat Botschafter Grenell das Verhalten eines "rechtsextremen Kolonialoffiziers" (hä?) vorgeworfen, weil der Sympathie für Kanzler Kurz im Speziellen und die populistischen europäischen Bewegungen im Besonderen geäußert hatte. 

Schulz spielt damit in einer Liga mit dem hier:

 

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Die haben es wirklich nicht für möglich gehalten, dass das was sie nach der Trump-Wahl so abgesondert hatten tatsächlich bis ins Weiße Haus dringen würde und so ein Botschafter hat - insoweit konsequent zu Ende gedacht von den Polit-Clown-Maddins dieses Kontinents - das daherzuplappern, was dem europäischen Ohr schmeichelt. Denn diese populistischen Bewegungen haben ja so gar keine Existenzberechtigung, läuft doch alles wie geschmiert, man hat alles richtig gemacht und in bester Weise - für das europäische Gemeinwesen - geregelt.

Mehr davon, Herr Grenell!

6.6.2018

 

 

Der Supreme Court hat mit knapper Mehrheit festgestellt, dass das Einreiseverbot für Bürger bestimmter islamischer Staaten nicht verfassungswidrig war. Hasnain Kazim ist natürlich der Meinung, die Entscheidung sei gekauft von willfährigen, also komplett pflichtvergessenen Richtern. 

26.6.2018

 

Die Abrissbirne des status quo.

Der von mir sehr geschätzte Markus Somm traf sich mit dem deutschstämmigen Ed Feulner, ehedem The Heritage Foundation, und sprach mit ihm über den aktuellen Präsidenten, einen gewesenen und natürlich Ronald Reagan. Aber auch über die Vernachlässigung des Parlaments durch Sankt Obama, der vorwiegend mit Präsidialerlassen regierte, was Herrn Trump in die Lage versetzte, sehr schnell für Änderungen zu sorgen. Die haben gerade bei Latinos und Schwarzen für eine deutliche Verbesserung ihrer Arbeitsmarktsituation und ein Wirtschaftswachstum von geschätzt 3% dieses Jahr gesorgt. Sehr interessanter Einblick.

26.6.2018

 

 

 

 

 

 

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