Briefe aus der Republik.

Nr. 1 Heidelberg

Nr. 2 Mönchengladbach

Nr. 3 mitteldeutsche Kleinstadt

 

 

 

 

 

Chemnitz und keine Ende. Sowohl der sächsische Generalstaatsanwalt als auch BfV-Chef Maaßen und Ministerpräsident Kretschmer haben klar erklärt, dass es in Chemnitz keine "Hetzjagden" gegeben habe nach dem Mord an Daniel Hillig, der offiziell auch schon gar keine Rolle mehr zu spielen scheint. Und von Herrn Maaßen werden nun Beweise gefordert, dass es keine Hetzjagden gegeben habe, so weit sind wir schon. Und den Medien die Leviten gelesen hat Klaus Kelle im Focus.

Spät, aber nicht zu spät hat sich nun auch der unvermeidliche Herr Woelki zu Wort gemeldet und die Hetzjagd-Vorwürfe erneut aufgewärmt. Gleichzeitig hat er wieder mal vor der AfD gewarnt, nichts Neues also. Kein Wort hatte er zu den Gewalttaten Linker in Chemnitz, zum Mord selbst oder zu den zeitgleich stattfindenden Ausschreitungen im Hambacher Forst, wo mehrere Polizisten von linken Baumfreunden teils schwer verletzt wurden. Das macht das Ganze so unglaublich klebrig und unglaubwürdig.

Ach und noch was - die Abschiebung des Haupttäters hatte man vorher leider verschlafen. Ich bin der Meinung, es ist Zeit für einen Fonds, mit dem die Verfahrensgebühren bezahlt werden für eine Amtshaftungsklage. Im Fall Amri hat der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages jedenfalls Ansätze für eine Amtshaftung gesehen.

10.9.2018

 

 

 

 

 

Und bei uns umme Ecke, im Parkhaus in Baden-Baden hat es auch wieder eingeschlagen. Ein Gambier belästigte eine junge Frau, raubte ihr Handy und verletzte noch einen Helfer, ehe er geschnappt werden konnte.

Und in Villingen-Schwenningen, nicht eben umme Ecke, aber fast, gehen die vor Gewalt Geflüchteten mittlerweile selbst auf die Jagd.

Passt ins Bild. In Offenburg hat sich im Pfählerpark nahe des Bahnhofs eine Drogenszene eingenistet, vorwiegend aus Gambiern, die auch durch Gewalttaten auffallen. 

Die Lokalpresse:

"... 630 Personenkontrollen, 451 Durchsuchungen, 114 Strafverfahren, fünf Angriffe auf Polizeibeamte mit sieben Verletzten, zwei Festnahmen, sechs Aufenthaltsverbote: Was sich wie ein Auszug aus der Jahresbilanz der Kriminalität in einer mittleren Kleinstadt liest, ist in Wahrheit an nur einem Ort zusammengekommen – und das in vier Wochen. Das Offenburger Polizeirevier hat sich von Anfang Juli bis Anfang August einmal eingehend mit dem Pfählerpark unmittelbar am Offenburger Bahnhof befasst. Dort hatte sich in den vergangenen Monaten nicht nur eine ausgewachsene offene Drogenszene etabliert, es war zunehmend auch zu Übergriffen und massiven Gewalttaten gekommen ..."

10.9.2018

 

 

 

 

Syrische Gewalttäter überfallen einen Club in Frankfurt/Oder, der linke OB will ausweisen, stößt auf Widerstand bei den Genossen und bleibt hart, um seine Vorstellung von Integration nicht zu gefährden. Guter Mann.

11.9.2018

 

 

 

 

 

2017 gab es 83 Tote, umgebracht in diesem Land durch Asylbewerber und man macht nichts.

Unerlaubt eingereist, straffällig und auf freiem Fuß 

 

11.9.2018

 

 

 

 

 

Prof. Dr. Wagener, von der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung hat offensichtlich die Schnauze voll von Frau Merkels Politik und fordert einen "Schutzwall für Deutschland". Der Mann ist lebensmüde.

11.9.2018

 

 

 

 

 

Und bist du nicht willig ... die 17jährige junge Frau ist schwanger.

11.9.2018

 

 

 

 

Hier ein Bericht der Lokalzeitung zu "Köthen". Der junge Mann starb bekanntlich an einem "Herzinfarkt". Der Umstand, dass er rief "hört auf, ich bekomme keine Luft mehr" und die Tatsache, dass seine körperliche Befindlichkeit durch fortwährende Schläge und Tritte gegen den Kopf nicht eben gestärkt wurde, hatten keine medizinische Konsequenz. Das wusste man auch unmittelbar nach dem Vorfall und kolportierte es ebenso wie die Behauptung, sein Bruder sei ein verurteilter Rechtsextremer gewesen. Was außer "Sippenhaft" damit gerufen werden soll ist unklar. 

11.9.2018

 


 

 

 

IS-Terrorverdächtiger in Freiburg bei mir fast umme Ecke festgenommen im Zuge von Razzien in Villingen-Schwenningen und Freiburg. Für wie schwer man den gehalten hat, zeigt auch der Polizeibericht. Da war nur die polizeiliche Creme de la Creme dabei.

13.9.2018  

 

 

 

 

 

"Wieviel habe ich getötet?". Kartoffeljagd auf Mallorca.

20.9.2018

 

 

 

 

 

Buntes Stuttgart.

20.9.2018

 

 

 

 

Ich habe das Schäuble-Interview auch gelesen. Fazit: Wir haben uns getäuscht, ist alles viel schwieriger, vor allem zuviel. Pech. Nun sind sie da und ihr kümmert euch jetzt bittschön um den Salat. Arroganz der Macht. Und die BILD piept dazu "schleichender Rechtsbruch". Das war´s von ihr dann aber auch.

29.9.2018

 

 

 

 

 

 

Zünden Sie Stufe 2. Dieser Mensch hier fordert allen Ernstes im "Presseclub" die schwere Bestrafung von Menschen, die sich gegen eine "multiethnische Gesellschaft" zur Wehr setzen. Tatbestandsmerkmal soll noch der Verstoß "aus Hass" sein, aber was das ist, definieren diese Leute ja selbst. Die AfD-Unterstützung mittels Wahl und erst recht die AfD-Mitgliedschaft reichen wie man jeden Tag lesen kann völlig aus, um fett zu sein. Umerziehungslager?

29.9.2018

 

 

 

 

 

Schlagabtausch bei der öffentlichen Anhörung der Petition Asylrecht zur Gemeinsamen Erklärung 2018. Anschauen!

9.10.2018

 

 

 

 

Ein Borkener Polizist: "So schaffen wir das nicht".

11.10.2018

 

 

 

 

Wenn nicht Unvorhergesehenes passiert, wird auch Deutschland den UN-Migrationspakt unterzeichnen und nach meiner Wahrnehmung findet darüber kaum eine Debatte statt.
Flucht, legale und illegale Migration werden im Ergebnis gleichgestellt, es ist egal, aus welchen Gründen jemand rübermacht, die Grünen hätten auch ihre Immigration „durch Klimawandel“.

Um den Boden zu bereiten, verpflichten sich die Regierungen der Mitgliedsstaaten dafür zu sorgen, dass die Bevölkerung die Immigration wohlwollend begrüße, also die mediale Berichterstattung migrationsfördernd zu gestalten, was nach meiner Lesart eine bewusste Lenkung der öffentlichen Meinung darstellt. 
Gleichzeitig bedeutet das eine massive Unterdrückung kritischer Berichterstattung, denn nach dem Pakt sind jenen Medien öffentliche Gelder oder sonstige Unterstützung zu entziehen, die „systematisch Intoleranz, Xenophobie, Rassismus und andere Formen von Diskriminierung gegen Migranten fördern“, was immer man darunter zu verstehen hat, vor allem unter den „anderen Formen“. 
Reine Willkür also.

Die zu Recht kritisierte „Seenotrettung“ wird zur Pflicht, also die „Rettung“, die die Verbringung nicht zum nächsten Hafen, sondern nach Europa zum Inhalt hat.
Migranten sind bereits in ihren Herkunftsländern auf die Einreise vorzubereiten, für sie sind sichere Migrationsrouten zu schaffen, praktisch ein ständig auszubauender Shuttleservice etwa über das Mittelmeer.

Einmal im Land ist Migranten ungeachtet ihres legalen Status´ diskriminierungsfreier Zugang zur Grundversorgung, zu den Sozialwerken, zu einer „bezahlbaren und unabhängigen“ Rechtsvertretung, zu Bildung, lebenslangem Lernen und zur Gesundheitsversorgung zu gewährleisten. Die erforderliche Infrastruktur ist zu schaffen.

Möglichkeiten des Familiennachzuges sind einzuräumen und zwar unabhängig davon, ob und inwieweit ihre bereits eingewanderten Familienangehörigen integriert sind, sprich in Brot und Arbeit stehen.

Was das kostet darf sich jeder selbst ausrechnen und welch weiteres Elend dieser brain drain für die Herkunftsländer bedeutet, kann man sich ebenfalls ausrechnen.

Nun kann man einwenden, das Papier sei ja rechtlich nicht verpflichtend.

Allerdings hat man mir seinerzeit auch erklärt, die sog. Energiewende koste mich nur einen Bollen Eis im Monat, kein Staat hafte im Euro für die Schulden eines anderen und mit der Immigration seit 2015 kämen im Wesentlichen Fachkräfte, die auch meine Rente bezahlten (und nicht ich deren Stütze) und eine Terrorgefahr sei mit dieser Einwanderung auf keinen Fall verbunden. Das Ergebnis ist bekannt.

Ich stelle des Weiteren fest, dass entgegen der Ankündigung praktisch nicht mehr abgeschoben und mir nun vom Bundestagspräsidenten gesagt wird, das sei jetzt schon angesichts der schieren Zahl unmöglich, sorry, no risk, no fun, lebt damit.

Und hey last not least, die rechtliche Unverbindlichkeit kannst du auch schon deshalb in die Tonne treten, weil die Kanzlerin jüngst völlig zufällig natürlich auch finanzielle Sanktionen für diejenigen ankündigte, die „aktiv Desinformation“ verbreiteten und damit das umsetzte, was der Migrationspakt zur Lenkung der öffentlichen Meinung vorgibt. 
Nur so am Rande: „Nach Einschätzung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) können Flüchtlinge einen Beitrag gegen den Fachkräftemangel leisten. (…) Gerade im IT-Bereich braucht Deutschland jede Fachkraft. Also sind da die Chancen natürlich auch besonders groß“ (Bild am 25.4.2017). Desinformation? Sucht´s euch aus.

Wer also glaubt, dass Leute, bei denen nicht mehr unterschieden wird, aus welchen Gründen sie sich von zuhause absetzen und die mit dem Migrationspakt im Gepäck hier anklopfen, abgewiesen oder nach aufwändigen Verfahren abgeschoben werden, der nun ja, der glaubt auch an den Weihnachtsmann, denn nach dem Pakt könnte eine Abschiebung gegen „Menschenrechte“ verstoßen und welcher Richter bei klarem Verstand würde sich einem solchen Vorwurf aussetzen wollen?

Aktuell wird die Sozialgerichtsbarkeit ja auch bereits von einem Heer von Anwälten derart belagert, dass sie kurz vor der Kapitulation steht.

Aktuell wissen wir ferner nicht, wie wir die künftigen Renten finanzieren sollen, der explodierende Steuerzuschuss ist schon der größte Batzen im Haushalt und unsere Regierung schickt sich an, die ohnehin schon geöffneten Schleusen zusätzlich zu demolieren.

Die USA, m. W. auch Australien und Ungarn haben die Unterzeichnung abgelehnt, Österreich schwankt.

Wer den Pakt für uns Land will, der mache wie gehabt immer schön sein Kreuzchen an der richtigen Stelle. 
Wie man liest wollen die Hessen derzeit ja ganz dolle grün-rot-rot. Alla.

20.10.2018

 

 

 

Im Land des Laufenlassens.

Letztlich waren es drei Buchstaben, die Familie Aloyan von Familie Alo trennten. Fünf Jahre lebte Familie Aloyan aus der Ukraine unter falscher Identität als syrische Kriegsflüchtlinge in Deutschland. Wer so etwas hört, dem kommen auf Anhieb gleich mehrere Fragen in den Sinn. Wie kann eine Behörde von Anfang an Zweifel an der Geschichte der Familie haben und dennoch fünf Jahre verstreichen lassen, ehe der Betrug einwandfrei festgestellt wird?

Wie viel Sozial- und Krankenkassenleistungen sind seitdem an die Familie geflossen und wer entschädigt den Steuerzahler dafür, dass seine hart erarbeiteten Abgaben mittlerweile hunderttausendfach an Menschen gehen, denen diese Leistungen nach Recht und Gesetz nicht zustehen? Wie glaubhaft sind „ehrenamtliche“ Helfer, die von all dem nichts gewusst haben wollen? Hat die Familie nie über die Heimat erzählt? Sind Arabisch und Ukrainisch einander so ähnlich? Und wie geht es jetzt weiter? Kommt die Familie vor Gericht? Hat Asylbetrug überhaupt noch Konsequenzen in diesem Land oder funktioniert der Staat nur noch dann, wenn es darum geht, Bußgelder von Falschparkern und Rasern einzutreiben?

Wie immer, wenn es um die skandalösen Auswüchse der deutschen Asylpolitik geht, bleiben die wesentlichen Fragen unbeantwortet. Schlimmer noch: Sie werden gar nicht gestellt. Journalistischer Biss, der unbedingte Wille, etwas lückenlos aufzudecken, existiert nur noch dort, wo die „Enthüllungen“ zur eigenen ideologischen Einstellung passen. Wenn etwa Bauhaus in Dessau die linksradikale Band „Feine Sahne Fischfilet“ auslädt oder Horst Seehofer mal wieder schuld am Elend aller Parteien ist.

Noch immer regiert die Moral, wo eigentlich längst der gesunde Menschenverstand hätte einsetzen müssen. Statt auf die Konsequenzen einer Migrations- und Asylpolitik hinzuweisen, die die Grenzen des Machbaren bis heute ignoriert und damit zu einer strukturellen, wirtschaftlichen und kulturellen Überlastung dieses Landes und seiner Bevölkerung führt, werden dem Leser rührselige Schicksale von Flüchtlingen und ihren Helfern erzählt, die weniger über den eigentlichen Betrug entsetzt sind, sondern vielmehr darüber, dass die Familie so lange lügen musste. 

Bis heute wird dort mit dem Gefühl argumentiert, wo der Verweis auf den Rechtsstaat dringend geboten wäre. Immer noch fehlt es an Einsicht, dass man mit subjektiver Moral weder Politik noch Journalismus betreibt, wenn man die Bereitschaft zum humanitären Handeln in der Bevölkerung auf Dauer erhalten will. Seit 2015 ist das so, und es hat sich nichts geändert...".

Die Mahner werden zusehends desillusionierter, es klingt alles skeptischer und dunkler und sie haben Recht, eine Änderung ist nicht in Sicht, Im Gegenteil. Bundestagspräsident Schäuble mahnt die Deutschen vielmehr, sich mit diesen völlig ungeregelten und sauteuren Umständen einfach abzufinden.

Daher hier noch einmal ein Mann, den ich auf der Hauptseite "Immigration" zitiert habe:

Städte können auch gesunden. Mit "Law, Order and Justice" - Gesetz, Ordnung und Gerechtigkeit. New York hat es in den Achtzigern vorgemacht. Und davor der Stadtstaat Singapur. Wie man aus Niedergang und Verfall herauskommt. Das war keine Zauberei, sondern nur die Rückkehr zum Grundprinzip für das Funktionieren einer Gemeinschaft: das Einhalten der Regeln, null Toleranz gegen die Regellosen. Das Gebot der Stunde: Erkennen wir unsere Grenzen. Das gilt für jeden einzelnen. Aber auch für den Staat. Wenn unser Nachbar Frankreich 30.000 Flüchtlinge pro Jahr aufnimmt und Deutschland im gleichen Zeitraum eine Million, dann kennen die Deutschen in der Tat ihre Grenzen nicht mehr. Wir sollten nicht versuchen, das moralischste Land der Welt zu sein. Das geht fürchterlich schief.

Peter Gauweiler im April 2016

Dazu, Pit, bedarf es aber einer entschlossenen Führung und des entsprechenden Willens. Beides fehlt in dieser zu einem Wackelpudding degenerierten Republik.

24.10.2018

 

 

Diese Farce KANN kein Zufall mehr sein. Mit dem UN-Migrationspakt und seiner innerstaatlichen Umsetzung soll die Immigration zu dem vorstehend erwähnten Preis bewusst forciert werden, man könnte verzweifeln.

24.10.2018

 

 

Otto Schily: Afrikas Probleme in Afrika lösen.

Unterschreibe ich jederzeit.

25.10.2018

 

 

Wieder bei mir umme Ecke. Gruppenverwaltigung bei einer Freiburger Disko. Bis zu 15 Tiere sind über das 18jährige Opfer hergefallen und wie immer waren die Täter "polizeibekannt". Haupttäter Majd sei "schon immer aggressiv gewesen", sagt der Herr Papa und wie man liest wurde das Früchtchen zum Tatzeitpunkt bereits mit Haftbefehl gesucht. Und es werden die ersten Forderungen nach Demos "gegen rechts" laut. Gleichzeitig fordert der Lieblingsfeind aller Grünen, Boris Palmer, von der bereits möglichen Wohnsitzauflage in abseits gelegenen Landeseinrichtungen Gebrauch zu machen bei auffälligen Immigranten.

26.10.2018

 

 

Zahlen zur Immigration.

28.10.2018

 

 

Zur Gruppenvergewaltigung in Freiburg der Horn Maddin:

„Für Straftäter darf es keine Toleranz geben. Gleichzeitig warne ich vor vorschnellen Urteilen. Straftaten wie diese dürfen nicht dazu dienen, Flüchtlinge pauschal zu verurteilen. Die Mehrheit der in Deutschland lebenden Migranten verhält sich gesetzestreu. Ziel muss es nun sein, Freiburg gemeinsam mit der Polizei sicherer zu machen. Erste Maßnahmen wie erhöhte Polizeipräsenz sowie eine bessere Beleuchtung an Straßen und Wegen zeigen bereits Wirkung.“.

(Anmerkung: Wenig später erklärte er, die Polizeipräsenz reiche (doch) nicht, die Beamten schöben bereits 100.000 Überstunden vor sich her).

 

Herr Broder hat zu dieser ebenso verharmlosenden wie üblichen Abspul-Tonaufnahme wie folgt ausgeführt:

„Einer, der so etwas von sich gibt, hat entweder den IQ einer Mausefalle, das Gemüt eines Fleischwolfs oder die Mitleidsfähigkeit einer Rohrbombe. Oder von allem was. Zu sagen, die Mehrheit der in Deutschland lebenden Migranten verhalte sich gesetzestreu, ist so hilfreich wie die Feststellung, die Mehrheit der in Deutschland lebenden Deutschen verhalte sich gesetzestreu, was in der Tat der Fall ist. Dennoch käme niemand auf die Idee, die Polizei oder die Strafgerichtsbarkeit abzuschaffen und die Gefängnisse zu schließen, weil die Mehrheit diese Einrichtungen nicht frequentiert. Seltsamerweise wird dieses idiotische „Argument“ bei Taten, die von Flüchtlingen begangen wurden, immer wieder ins Feld geführt, nie bei Gesetzesbrüchen durch diejenigen, die schon länger hier leben. Deswegen muss jetzt ein für allemal festgehalten werden, dass es nicht die Mehrheit der Deutschen war, welche die Nazis an Macht befördert hat, sondern eine Minderheit von 33 bzw. 44 Prozent.

Und ebenso wenig, wie die Mehrheit der Deutschen nazistisch gesinnt war, nicht einmal nach der „Machtergreifung“, ist die Mehrheit der Flüchtlinge kriminell. Es kommt aber auch nicht darauf an, ob es zwei, zehn oder zwanzig Prozent der Flüchlinge sind. So wenig, wie es darauf ankommt, ob ein Mann seine Frau einmal, zweimal oder dreimal pro Woche verprügelt. Der Mann gehört eingesperrt, und Flüchtlinge, die rauben, morden und vergewaltigen, müssen dahin geschickt werden, woher sie gekommen sind, egal woher sie gekommen sind und wie „traumatisiert“ sie sein mögen. 

Am besten zusammen mit Kretins, die meinen, eine bessere Beleuchtung an Straßen und Wegen wäre das geeignete Mittel, um eine Stadt sicherer zu machen. Nicht sicher, sondern sicherer. Freiburg müsste dann Tag und Nacht ausgeleuchtet werden. Aber so viel Öko-Strom gibts gar nicht. Sonst wäre den Freiburgern schon längst ein Licht aufgegangen, welchen Vollpfosten sie zum OB gewählt haben.“.

 

Dieser Vollpfosten würden aber nicht alleine stehen und wie man hört, ist diese Demo gestern dank der pluralistischen Friedensfreunde von der Antifa recht ordentlich aus dem Ruder gelaufen, gegen Hass und Gewalt halt:

 

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30.10.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

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