Ein erkennbar völlig unbedeutender SPD-Politiker namens Christopher Lauer, ehedem bei den Piraten, feilt derzeit an seiner öffentlichen Profilierung. Er hatte sich wie die seltsame Grünen-Vorsitzende Peter nach der Einkesselung einer großen Gruppe Nordafrikaner am Kölner Bahnhof und Verwendung der Abkürzung "Nafri" durch die Polizei an Silvester kritisch zu dieser Maßnahme geäußert und den erhofften Gegenwind erzeugt. Von einem Mitarbeiter der Kreissparkasse Groß-Gerau namens Rettig erhielt er ebenfalls eine Mail, die nach Stand jetzt als sehr kritisch, aber keinesfalls rechtswidrig oder gar strafbar anzusehen ist. Rettig beging den Fehler, die Mail über sein betrieblich gestelltes IPad und den Firmenaccount zu schicken und auch noch anzumerken, bei solchen Strategen wie Lauer müsse man AfD wählen.

Da hatte er aber den Richtigen erwischt. Lauer - knapp 35.000 Follower - twitterte öffentlich "Uwe Rettig von der Kreissparkasse Großgerau wählt dieses Jahr AfD! Wisst ihr bescheid!  Und er zitierte die privat übermittelte Mail Rettigs im gesamten Wortlaut ebenfalls öffentlich. Er nahm also nicht Rettigs Weg, sondern sorgte für maximale Öffentlicheit und damit für einen Pranger. Wie zweifelsohne beabsichtigt bekam auch die Kreissparkasse Wind von der Sache. Sie beurlaubte Rettig, denn wie man weiß, wirkt vor allem auf ängstlichere Naturen die Verwendung der Bezeichnung "AfD" wie der Ruf "Feuer" im Altersheim. Ob Rettig ausscheiden muss, wird sich zeigen, ich hoffe, er kämpft. Seine Familie ist nun auc Anfeindungen ausgesetzt, will aber angeblich gegen Lauer vorgehen.

In dieser polarisierten Gesellschaft rief das eine wie das andere teils heftige Reaktionen hervor. Lauer bekam Fracksausen und twitterte, er habe die Sparkasse angerufen und versucht, zu Gunsten Rettigs zu intervenieren, denn - Achtung, jetzt kommt´s - auch Rettig habe "eine zweite Chance verdient". Er verdrehte die Morddrohungen durchgeknallter Rechter - mit denen Rettig so viel zu tun hatte wie ich - in eine peinliche Rechtfertigung seiner Prangerbastelstunde.

Wie ich anmerkte - der Mann ist intellektuell allenfalls mittelmäßig und insgesamt unbedeutend. Man sollte das Staatsanwaltschaft und Gerichte klären lassen, ihm aber keinesfalls eine weitere Bühne bieten. Darum ging´s nämlich.

4.1.2016




Ich kann es nicht mehr hören, ich kann es nicht mehr sehen, ich kann IHN nicht mehr hören, ich kann IHN nicht mehr sehen. Schmeißt endlich den Brandstifter Höcke raus.
27.1.2017
 
Und diesen ungeeigneten, charakterlich und intellektuell extrem limitierten Spacko mit. Unfassbar.
4.1.2018
 
 
 
 
 
Ohne Kommentar.
 

afdler-totschlagen.png

30.1.2018

 

 

Weil doch immer so von Hass, Rassismus und Ausgrenzung die Rede ist, hier ein Statement zu einem kritischen Post der AfD Hamburg. Geistiger Vater des Statements rechts im Kommentarbereich ist Kida Kodr Ramadan, ein Deutscher libanesischer Herkunft, Liebling der Kultur-, Ranwanz- und Toleranz-Schickeria dieses Landes und äh vorsichtig ausgedrückt nicht eben kritikaffin, woher letzteres kommt, weiß ich aber nicht. Herr Ramadan ist gefeierter und ausgezeichneter Schauspieler, ob ich ihn bereits gesehen habe, kann ich offen gestanden nicht sagen, weil er mir Landei bisher nichts bis wenig sagte.  

ramadan.jpg

Dieses Zeichen gegen Hetze, Rassismus und Ausgrenzung war aber noch nicht stark genug, da musste noch was kommen und Herr Ramadan lieferte. Seine Videobotschaft fiel dann auch so geistreich und ausgefeilt aus, wie ich das von ihm erwartet habe. Man hätte sein kurzes Stutzen am Ende des Clips aber herausschneiden sollen, es wirkt ein wenig einfältig und das will bei der Qualität im Übrigen wirklich etwas heißen. 

http://www.markus-hartmann-online.de/sites/default/files/1517415495228.mp4

Die AfD hat Herrn Dings in einem offenen Brief wie folgt geantwortet:

Sehr geehrter Herr Ramadan,

Ich nehme Bezug auf Ihre Äußerungen: „F*CKT EUCH, HURENSOHN PARTEI !!!!! #fickdieAFD„

Ich habe Ihre Worte gegenüber einer Partei, deren Mitglied ich bin und deren Wähler ich im Bundestag vertrete, zur Kenntnis genommen. Darf ich Sie zuerst einmal freundlich darauf hinweisen, dass es in Deutschland keine Hurensohn-Parteien gibt.

Menschen, die andere öffentlich als „Hurensöhne“ betiteln, bedienen sich eines Umgangs und einer Sprache, die nicht zu unserer Zivilisation passt. Diese Gepflogenheiten verorte ich eher in archaisch-patriarchalen Gesellschaften. Dort gilt es möglicherweise als schwere Beleidigung, einen Mann als Hurensohn zu bezeichnen, da in diesen Kulturen Frauen allein über ihre Jungfräulichkeit bzw. über ihre Sexualität/Ehre definiert werden. Auch der gern gebrauchte Terminus „Ich f*ck’ Deine Mutter“ gehört in diesen „Kultur“-kreis, der offensichtlich unfähig ist, in Debatten einzutreten, wie sie in Demokratien geführt werden.

Umso verwunderter bin ich, dass Sie, Herr Kida Khodr Ramadan, eine solche Sprache pflegen, obwohl Sie seit nahezu 30 Jahren in Deutschland leben. Dieses Land hat Sie und Ihre Eltern und Geschwister freundlich aufgenommen, Sie verpflegt, Ihnen ein Dach über dem Kopf gegeben. Dafür sind deutsche Steuerzahler aufgekommen, darunter meine Eltern.

Wikipedia berichtet, Sie hätten nur mäßiges Interesse an der Hauptschule gehabt, mittlerweile aber Karriere in der deutschen Film- und Fernsehwelt gemacht. Das ist löblich. Vor Kurzem haben Sie sogar den Deutschen Fernsehpreis als bester Schauspieler bekommen. Üblicherweise würde man gratulieren. Ich tue es nicht.

Ich frage Sie stattdessen: Wer sind Sie? Ein offener, toleranter Mensch wohl kaum. In einem aktuellen FAZ-Interview geben Sie sich souverän, markieren aber auch dort auf unangenehme Weise den großen Max. Sie maßen sich an, eine Partei, die von sechs Millionen Bürgern gewählt wurde, aufs Übelste zu beschimpfen und deren Wähler zu diffamieren. Worauf sind Sie stolz? Auf Demokratie, Grundgesetz und Toleranz in Deutschland? Oder sind die einzigen Leitplanken in Ihrem Leben die Regeln eines archaisch geprägten Clans?

Ich erkenne, dass Sie sich in all den Jahren nicht wirklich integriert haben. Denn wie könnten Sie sonst deutsche Bürger „Hurensöhne“ nennen, die mit zwangsweise eingezogenen Fernsehgebühren Ihren Lebensunterhalt mitfinanzieren, aber eine andere Meinung haben als Sie. Vielleicht dürfte ich Sie einmal mit den Müttern von AfD-Mitgliedern und Wählern – in Ihrem Weltbild „Huren“ und „Hurensöhne“ bekannt machen?

Muss ich womöglich annehmen, dass Sie unter Ihrer TV-Tünche ein Mensch geblieben sind, der sich, trotz 30 Jahren Aufenthalt in einer offenen und toleranten Gesellschaft, nicht von seiner Sozialisation in einer archaischen Gesellschaft islamischer Prägung gelöst hat?

Der Deutsche Fernsehpreis wird von den Fernsehsendern Das Erste, ZDF, RTL und Sat.1 vergeben. Ich möchte vor allem die öffentlich-rechtlichen Sender, die mit unseren Gebühren zwangsfinanziert werden, fragen: Welche Konsequenzen gedenken Sie aus dieser inakzeptablen Entgleisung von Herrn Kida Khodr Ramadan zu ziehen?

Herr Kida Khodr Ramadan, ich fordere Sie auf, sich umgehend für Ihre Ausdrucksweise zu entschuldigen.

Ich erwarte gerne Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Dirk Spaniel (MdB)
Sprecher der Landesgruppe Baden-Württemberg, AfD-Bundestagsfraktion
Verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion

31.1.2018

 

 

Das muss man sich wirklich reintun. Ex-BuPrä Gauck geißelt an der Uni in Düsseldorf den Multikulturalismus und die bekannten Begleiterscheinungen des Islam, also etwas, wofür er die AfD und ihre Wähler vor nicht allzu langer Zeit noch als Abschaum ("AfD-Dödel") bezeichnet hat. Ich bin immer dafür, jemandem bessere Einsicht und eine Änderung der Meinung zuzugestehen, aber es darf doch festgehalten werden, dass die Gauck´sche Kritik seinerseits völlig daneben gewesen ist. Und das könnte er ruhig auch zugeben, aber dafür reicht es bei ihm nicht. Bestätigt meine Meinung über ihn.

So, das war´s aus luftigen Höhen und hier kommt noch jemand aus den Sielen der Politik zu Wort, der Essener SPD-Politiker Karlheinz Endruschat, der heuer frustriert meinte:

"Die Muslimisierung der Stadtteile im Essener Norden ist niemals seriös hinsichtlich zukünftiger Konflikte hinterfragt worden. Altenessen droht zu kippen."

1.2.2018

 

Info der AfD am 2.2.2018:

"+++Unterstützung für die AfD-Fraktion aus der jüdischen Gemeinde Berlin und Israel!+++

Zur Veranstaltung der AfD-Fraktion am 1. Februar 2018 im deutschen Bundestag gegen Antisemitismus forderte der frühere israelische Minister und Operationsleiter des Mossad Rafi Eitan Deutschland auf, die Grenzen zu schließen und die muslimische Masseneinwanderung nach Europa zu stoppen.

Eitan, der als Operationsleiter Adolf Eichmann in Argentinien verhaftet hat, wünschte der AfD Erfolg, lobte den politischen Ansatz der AfD zur Sicherung der Grenzen und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass „die AfD nicht nur eine Alternative für Deutschland sein wird, sondern eine Alternative für Europa.“

Rabbiner Dr. Chaim Rozwaski, der seit 1998 als Rabbiner der jüdischen Gemeinde in Berlin wirkt, berichtete der AfD über seine Erfahrungen mit antisemitischen Angriffen, die vor allem von jungen Muslimen ausgingen.

Auf derselben Veranstaltung sprach sich die stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses der russischen Duma, Irina Rodnina, gegen die Ausgrenzung Russlands aus dem offiziellen Gedenkprojekt zum Konzentrationslager Sobibor aus.

AfD-Fraktionschef Alexander Gauland freut sich über die Unterstützung aus Israel und aus der jüdischen Gemeinde in Berlin: "Es zeigt wieder einmal, dass wir als AfD auf dem richtigen Weg sind."

 

 

Der AfD-Abgeordnete Curio nannte aktuell Aydan Özoguz ein "Beispiel misslungener Integration", was die sicher erwartete heftige Reaktion auf den links-grünen Bänken hervorrief. Bezogen hat sich Curio auf Özoguz´ Aussage "Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“, über deren Bedeutung und Sinnhaftigkeit die FAZ - ergebnislos - nachsann, Alexander Gauland für seine Entsorgungs-Empfehlung aber noch wie üblich vorsorglich der "Hetze" bezichtigte und unerwähnt ließ, dass Johannes Kahrs twitterte "dieser gauland ist ein mieser, dreckiger hetzer. solche arschlöcher braucht niemand", was dann aber nach herrschendem Verständnis selbstredend keine Hetze ist oder aber vielleicht auch bedeutet, dass man als legitimer "Widerhetzer" wahrscheinlich carte blanche hat so nach dem Motto, einen Dieb kann man nicht bestehlen.

Ferner muss man feststellen, dass der Entsorgungsbegriff nur dann toxisch ist, wenn ihn die falsche Klientel benutzt.

 

entsorgen.jpg

3.2.2018

 

 

Die junge Studierende (die Junge Freiheit bezeichnet sie skandalöser Weise als "Studentin"), die Beatrix von Storch getortet hat, wie das in diesen Kreisen heißt, wurde wegen Beleidigung vom Amtsgericht Kiel zu 150,00 Euro Geldstrafe verurteilt und sie weigerte sich, diesen Betrag zu bezahlen, worauf sie jetzt zwei Wochen einfährt. Ich gehe mal davon aus, dass das auf jeden Fall für den Märtyrer-Status bei Katja Kipping, eine Kloakenbeschimpfung des Systems auf indymedia und die Verleihung des Rosa-Luxemburg-Preises ausreichen dürfte. An sich wäre diese Petitesse um eine arme TropfIn nicht weiter erwähnenswert, allerdings beschimpfte die Dame das Gericht als "Erfüllungsgehilfen einer völkischen und faschistischen Öffentlichkeit" und sie bedankte sich für die Einladung zu diesem wunderbaren Theaterstück, was die Richterin mit dem trockenen Hinweis kommentierte, das Theaterstück habe wohl eher die Angeklagte inszeniert. Zur Sache hatte sich die Dame auch kaum eingelassen, vielmehr fortwährend vorgeschriebene Texte über Lichtenhagen 1992 vorgetragen, was man sich auf der Richterbank wegen des garantierten rechtlichen Gehörs auch bis zum bitteren Ende anhören muss. Summa summarum darf man also stolz sein auf einen bestimmten Teil des akademischen Nachwuchses, der politisch wach und fern jeder seelischen und geistigen Deformierung künftighin zum Blühen unseres Gemeinwesens beitragen wird. Oder umgekehrt, ich weiß auch nicht.

4.2.2018

 

Leif-Erik Holm reibt den Wirtschaftsstrategen der Regierung im Bundestag den Kümmel.

So stelle ich mir Oppositionsarbeit vor.

3.2.2018

 

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