Ein kritisches Wort zum Import von Migranten via Mittelmeer - vulgo, du hast eine andere Meinung - und du bist ein „Baby-Hitler“, ein „Ökofaschist“ und „Rassist“. Lifeline, Seawatch, Rackete, da ist einer widerlicher als der andere.

5.1.2020

 

 

 

Sie weiß nicht was schlimmer ist. Ad Serap Güler.

 

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12.1.2020

 

 

 

 „Hierzu wird keine Statistik geführt“.

Antwort des Bundesinnenministeriums auf die Frage, wie viele Identitäten von Schutzsuchenden nach dortiger Kenntnis ungeklärt sind.

Sie wissen es nicht oder wollen es lieber nicht wissen.

August Hanning schätzt: Etwa 300.000. Und niemand weiß, was in diesen 300.000 Köpfen so vor sich geht.

Man fühlt sich gut mit dieser Regierung.

14.1.2020

 

 

 

50% der Immigranten haben laut Bundesagentur einen Job, 80% davon sozialversicherungspflichtig. Muss man weiter beobachten.

4.2.2020

 

 

 

 

Man paktiert wie bekannt gegen gutes Geld mit der Regierung Erdogan. Mir war bisher nicht bekannt, dass dort neben der nationalistischen BBP auch die Grauen Wölfe - und damit beinharte Faschisten - über die MHP mit am Tisch sitzen. Das geht schon geraume Zeit so, hier ein Bericht aus 2018 und hier ein aktueller. Besonders hervorzuheben Mevlüt Cavusoglu, Außenminister und MHPler, der gerne den Wolfsgruß und das Rabia-Zeichen der Muslimbruderschaft zeigt. 

Währenddessen stauen sich zwischen der Türkei und Griechenland wieder Emigranten aus der Türkei, bei denen es sich weit überwiegend nicht um die annoncierten Syrer handeln soll, sondern um junge Männer aus Afghanistan, Pakistan und sogar Nordafrika.

"Baby-Hitler" Kurz warnt bereits dringend vor der Aufnahme dieser 13.000 Personen, die nach seinen Worten überwiegend aus jungen Männern bestehen, die teilweise gewaltbereit seien. Der Pullfaktor sei auch extrem, kämen sie durch.

Das deckt sich mit der Meldung, Ankara habe den Flüchtlingen versichert, die Grenze in Griechenland sei offen. Grund: Flüchtlinge als Rammböcke und menschlicher Einsatz für mehr Kohle.

In Griechenland spielt sich übrigens auch etwas besonders Denkwürdiges ab. 2016 wurde mittels Petition, die von Hundertausenden gezeichnet wurde, gefordert, den Einwohnern Lesbos´ den Friedensnobelpreis zu verleihen für ihr Engagement in der Flüchtlingsfrage.

Heute werden diese Leute als "Faschisten" und "Schläger" verunglimpft, weil sie nach allem was man liest die Nase davon voll haben, immer neue Migranten aufs Auge gedrückt zu bekommen. Indes haben sich mittlerweile auch Neonazis eingenistet, die auf Randale aus sind.

Sicher ist bei der Berichterstattung nur eines - dass nichts sicher ist. Es wird von allen Seiten instrumentalisiert, dass es kracht. Hier ein Bericht des ORF (!), der das bestätigt.

6.3.2020 

 

 

 

Unaufgeregter Artikel in der BNN zur aktuellen Situation im 70 km entfernten Karlsruhe - sinkende Verbrechenszahl bei zunehmender Unsicherheit der Bevölkerung.

10.3.2020

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