Mal was zum Durchschnaufen bei all dem Hass und der Hetze der AfD.

 

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10.1.2019

 

 

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10.1.2019

 

 

Meine Gebühren bei der Arbeit. Und so intelligent, auch wenn es für das unbeteiligte Auge so aussieht:

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Hier also der geistige Erguss von Deutschlandfunk Kultur, jetzt kommt´s:

Ein Tweet für alle Trolle und Rechte #nazisraus

Da hat man keine Worte. Wie lange die wohl an diesem grandiosen Scoop getüftelt haben mögen? Ganz großes Kino jedenfalls.

10.1.2019

 

 

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Kisslers Konter :-D

10.1.2019

 

 

Hier das Video vom Überfall.

12.1.2019

 

 

Und hier das vorerst letzte - unwürdige - Kapitel in der Angelegenheit Magnitz. Ob man das bei Oury Jalloh auch so gehandhabt hätte?

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Die Grabrede hat anschließend das ZDF der guten Heidrun Kämper übertragen und die meint, die AfD sei irgendwie selber schuld, denn sie verweigere sich der Realität.

12.1.2019

 

 

Das hier wird die AfD erläutern müssen.

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Ich recherchiere weiter.

12.1.2019

 

 

Feuchte Träume eines "Medienschaffenden" - AfD-Wählern das Wahlrecht entziehen.

13.1.2019

 

Julia Probst wieder, der selbsternannte "Augenschmaus", auf Twitter:

"#Palmer kritisiert den Umgang der Grünen mit der #AFD. Herrgott, schon vergessen, dass die Wählerschaft diese Partei gegen die Demokratie und Vielfalt ist, weil die AFD eben eine Nazipartei ist? Mit Nazis kann man nicht reden. Palmer ist so furchtbar deppert, das gibt's nicht."

 

Und hier die Antifa Pinneberg mit passendem Bild:

Boris #Palmer fordert auf auf AfD-Wähler*innen zuzugehen. Symboldild #Antifa #NazisRaus #NoAfD

13.1.2019

 

 

Magnitz, die x-te. Hier hat Alexander Wendt den Ablauf auch in Sachen "Kantholz"  noch einmal akribisch nachvollzogen und das hier ist das, was das ZDF daraus macht. Wir erinnern uns an Chemnitz, an die Hetzjagden, die postwendend vor jeder Klärung festgestellt und beklagt wurden, obwohl das "Beweisvideo" weder die Vorgeschichte noch "Hetzjagden" zeigte. Wir erinnern uns an den unglaublichen Tweet von Cem Özdemir, der sein Lippenbekenntnis mit einem #hazisraus-Hashtag versah und damit speziell an seine Unterstützer klar funkte, wie seine Adresse wirklich zu verstehen ist. Wir erinnern uns an die Vorgeschichte bundesweit, vor allem aber auch in Bremen mit gegen AfD´ler gerichteten Angriffen und Sachbeschädigungen, bevor es fast folgerichtig irgendwann zum massiven körperlichen Übergriff kam. Und damit man das mal plastisch vor sich sieht, hier eine Aufstellung der Übergriffe auf AfD-Repräsentanten.

14.1.2019

 

 

Und nun fand man auch bei der ZEIT, dass die Kantholz-Feste sturmreif geschossen war, außer der üblichen Mischpoke - AfD´ler und gemeine Wähler, niemand von Belang also - hatte sich niemand - wirklich - über die Magnitz-Attacke echauffiert, also kann man auch selbst aus der Deckung kommen. Hier begründet die "Extremismus-Forscherin" Julia Ebner, warum die AfD da irgendwie selber schuld ist. Stichwort "Opferrolle". 

Frau Kracher - die mit dem Tweet auf Seite 14 - hat nachgelegt. Bei einer Veranstaltung in einem Kafe Marat unlängst sagte sie: "Antifaschistische Gewalt ist notwendig. Rechte werden nicht mit Lichterketten zurückgedrängt.

Wäre für mich jetzt Aufruf zur Gewalt, aber was weiß ich schon.

14.1.2019

 

 

Nachklapp: Brandner, Buchenwald, ein Gehirntumor, eine Mandelentzündung und ein Knigge, der diesem Namen keine Ehre macht.

Ich poste das, weil es auch bei Google sehr schwierig ist, eine unvoreingenommene Stellungnahme zu dem Eklat zu erhalten,d er sich rund um den Besuch von Stephan Brandner im KZ Buchenwald am 8.8.2018 zu erhalten. Nicht vertieft wird die idiotische Analogie von Bodo Ramelow zum Datum 8.8.2018. 88 ist bei bekennenden Nazis bekanntlich das verschlüsselte "Heil Hitler", 18 "Adolf Hitler".  Uninteressant war für Herrn Ramelow dabei, dass der Terminvorschlag von Herrn Knigge kam und trotz Bitte von Herrn Brandner nicht verlegt wurde.

Ich rühre das hier noch einmal auf, weil der Tagesspiegel die inakzeptablen Äußerungen von Teilnehmern einer Besuchergruppe zum Anlass nimmt, den Anti-Knigge mit Hinweis auf die Causa Brandner mit den Worten zu zitieren "Die AfD hatte ihre Chance. Sie hat sie vertan" und ganz allgemein dieses und jenes in bekannter öder Manier miteinander zu verknüpfen.  

21.1.2019  

 

 

 

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