In Worms hat ein abgelehnter und abschiebepflichtiger tunesischer Asylbewerber eine mit ihm liierte 21jährige Altenpflegerin in ihrem Bett mit 10 – 15 Messerstichen ermordet. Der Täter ist geständig. Nun hat ein Pakistani den Trauergottesdienst genutzt, um in die Kirche zu stürmen und unter anderem „Allahu akbar“ zu rufen, was zu einer Panik führte. Offensichtlich handelt es sich bei dem Mord in bestimmten Kreisen um eine gottgefällige Tat und die, die das Massaker überlebt haben, sollen zum einen daran erinnert, zum anderen verhöhnt werden. Oder wie habe ich das anders zu verstehen?

Der OB hat nach den sattsam bekannten Worten der Trauer und Anteilnahme die Bürger gewarnt, die an einer Mahnwache der AfD teilzunehmen gedenken, sie stünden da vielleicht auch mit Rechtsextremen zusammen und das färbe dann auf sie ab, das könne dann als "Beleg gewertet" werden, dass sie selbst "mehr rechtsextrem denn rechtspopulistisch" seien. Das ist deshalb seltsam, weil man bei Demos, auf denen die Antifa alles abfackelt nicht so g´schamig ist.

10.3.2019

 

 

"Köln" ist ja in den allgemeinen Sprachgebrauch gerutscht und wurde nun juristisch aufgearbeitet nach der Merkel´schen Maxime, wir benötigten eine "harte Antwort des Rechtsstaates". Die gab es jetzt - drei Verurteilungen. Zu denen kam es auch nur, weil sich diese Kreaturen mit Selfies (nie passte der Name besser) in die Ermittlungsverfahren katapultierten. Der Rest der Sexmonster blieb unbehelligt.

12.3.2019

 

 

 

Das BKA, die Statistik und die Erkenntnis, dass Gefühltes doch nicht so weit von der Realität zu sein scheint. Wenn man sie zur Kenntnis nehmen will.

12.3.2019

 

 

 

Auch das hat jeder mit Verstand kommen sehen und keine Diplomingenieure erwartet (die ja angekündigt wurden) - 3/4 der Immigranten haben keine Berufsausbildung. Die Integration wird deutlich länger dauern, das sagen jetzt auch die Arbeitgeber und die Prognose ist weiterhin völlig unsicher. Wird das Gros der nicht ausgebildeten Immigranten Anfang/Mitte Zwanzig erst die Sprache mühsam lernen, dann eine Berufsausbildung auf niedrigem Niveau durchlaufen mit der Aussicht, dann einen wenig spektakulären Beruf auf Mindestlohnniveau über 30 - 35 Jahre auszuüben? Oder wird man bei diesen Aussichten Arbeitslosengeld 2 in Anspruch nehmen und den Lieben Gott einen guten Mann sein lassen?

15.3.2019

 

 

Ich will nicht an Schmerz und Verlust rühren, ich bin selbst Vater und kann mir nicht vorstellen wie es sein muss, ein Kind zu verlieren. Das ist den Eheleuten Ladenburger aus Freiburg passiert, deren Tochter Opfer menschlichen Abschaums wurde, der bereits auf Korfu eine junge Frau über das Geländer einer Klippe geworfen und die Polizisten nachher gefragt hat, was das Ganze soll, es sei doch nur eine Frau gewesen. Was ich aber für mich ganz eindeutig ausschließe ist die Entgegennahme eines Preises für mein Stillhalten oder besser praktizierte Nächstenliebe wie im Fall der Ladenburgers jüngst geschehen. Die Regierung dieses Landes hat zugelassen, dass durch den ja längst angekündigten Run eine völlig unvorbereitete Verwaltung überrollt und der Rechtsstaat faktisch außer Kraft gesetzt wurde, die Folgen spüren wir ja heute noch. Hätte man weitblickend und vor allem verantwortungsvoll gegenüber den eigenen Bürgern gehandelt, dann hätte es den "Fall Maria Ladenburger" vermutlich niemals gegeben. Diese lebensgefährliche und viel zu oft tödliche Regierungsarbeit ist von Anfang an abgesegnet, gar gefeiert worden von den Medien, die ihren Teil der Schuld für die Entwicklung tragen. Es waren übrigens genau die Medien, die den Eheleuten Ladenburger  heuer den Preis verliehen haben, den Begriff Ablass verkneife ich mir.  Und damit soll es hier auch gut sein, obwohl mir noch einiges einfiele.

16.3.2019

 

 

 

Wieder Großraum Freiburg. Der Mord an Anne Metzger (39 Jahre alt) und ihrem Sohn Noah (4) durch den Kindsvater Nasr-Eddine B. liegt zwei Jahre zurück. Der Täter hatte beide mit zwei großen Küchenmessern regelrecht geschlachtet, weil die Entführung des Sohns in eine islamisch geprägte Gesellschaft nicht geklappt hatte. B. wurde geschnappt und sitzt lebenslang. Die Mutter von Anne Metzger und Oma des kleinen Noah, Marianne Metzger, hat sich einer Basisinitiative angeschlossen und auf einer Pressekonferenz neulich das hier gesagt:

"Wir haben mehrere Frauen in unserer Basisinitiative wie Mutter Marianne. Flüchtlingsfrauen aus Syrien, Frauen mit Migrationshintergrund oder Deutsche - deren Kinder entweder entführt oder fast entführt wurden nach der Trennung. Laut der Scharia, dem Regelwerk des Islam, sind Frauen dem Mann untergeordnet und die Kinder gehören dem Mann. Bei uns sind Frauen, die aufs übelste gequält, geschlagen und erpresst wurden von ihren muslimischen oder aus ethnisch-tribalen Strukturen kommenden Männern. Es sind keine Einzelfälle, wenn wir in den Nachrichten von der nächsten Beziehungstat hören. Es sind religiös-kulturell konnotierte Ehrenmorde, die aber nichts mit Ehre zu tun haben, sondern mit einer religiös-kulturellen Sozialisation, einer Weltanschauung dieser Männer - die absolut konträr zu unserer westlich-freiheitlichen aufgeklärten Wertegemeinschaft hier in Europa steht.” sagte Rebecca Sommer, die Leiterin der Initiative an der Basis.” Mutter Marianne möchte vor allem junge Frauen, Mädchen und ihre Eltern warnen, genauer hinzuschauen wenn sie sich auf Männer einlassen die aus uns fremden patriarchalischen ethnisch-tribalen oder islamischen Kulturen kommen. Solche Beziehungen enden meist mit einem Meer an Tränen, gebrochenen Rippen, einige sogar mit dem Leben, und darüber müssen wir endlich in unserer Gesellschaft anfangen Klartext zu reden. Das fordern wir von der Politik aber auch von den Medien, die immer alles schönreden ”.

24.3.2019

 

 

So was wie das hier heute lesen wir mit zu nehmender Frequenz. In der Regel sind vor Gewalt Geflüchtete und Angehörige der Religion des Friedens beteiligt, Kreuzzügler eher seltener:

"Gemeinsame Pressemeldung der Bundespolizeiinspektion Offenburg und des Polizeipräsidiums Offenburg

Die Polizei vom Revier in #Rastatt, die #Bundespolizei und Kräfte vom Polizeipräsidium Einsatz sind am Samstagnachmittag verschiedenen Hinweisen auf Streitereien einer größeren Gruppe nachgegangen. Nachdem es bereits am Freitag eine Auseinandersetzung zwischen zwei ausländischen Personengruppen gab, waren laut Zeugen auch am Samstag Gruppierungen unterschiedlicher Nationalitäten in der Stadt unterwegs. Bei der #Polizei gingen mehrere Anrufe über Konfrontationen und Schüsse im #Schlosspark und dem Bereich um den Bahnhof ein. Der ersten Meldung zufolge waren gegen 14.30 Uhr etwa 20 gewaltbereite Personen im Schlosspark unterwegs. Bei Eintreffen der Polizeistreifen konnten noch zwei Männer, ein 21-Jähriger aus Afghanistan und ein 33 Jahre alter Türke angetroffen werden. 

Kurze Zeit später, gegen 16.15 Uhr, ging die Meldung ein, dass sich im Bereich vom Bahnhof etwa 30 Personen prügeln würden. Mit einem Großaufgebot an Polizeistreifen wurde der Bahnhofsbereich und das Stadtgebiet überprüft. Die Beamten der Bundespolizei konnten im Bereich des Bahnhof mehrere Männer, einen Leichtverletzten und einen 18-jährigen Afghanen antreffen, der mit einer Verletzung am Kopf von Helfern des DRK behandelt werden musste. Nach der Einlieferung ins Krankenhaus und der ärztlichen Versorgung hatte der 18 Jahre alte Mann die Klinik am Abend wieder verlassen. Die Suche nach den verantwortlichen Angreifern läuft und ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. 
Insgesamt wurden über den späten Nachmittag 20 Personen, die mit den Vorfällen in Zusammenhang stehen könnten, kontrolliert und Platzverweise erteilt. Im Bereich des Schlossparks, 'An der Ludwigfeste' sowie im Bereich des Bahnhofs konnten diverse Beweismittel, darunter auch Patronenhülsen einer Schreckschusswaffe, sichergestellt werden. Die Einsatzkräfte der Polizei werden auch am Sonntag mit verstärkter Präsenz in Rastatt unterwegs sein. 

Zeugen der Auseinandersetzungen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Rastatt unter 07222/761-0 oder der Bundespolizeiinspektion Offenburg unter 0781/9190-0 in Verbindung zu setzen."

24.3.2019

 

 

 

 

Dänen mögen nicht lügen, Schweden aber schon. Ein reichlich perfides Spiel, um Aale zu fangen, trieb ein schwedisches Blatt namens Samhällsnytt. Vor der Kameras wurden Passanten zu ihrer Haltung in der schwedischen Immigrationspolitik gefragt. Wer sich positiv äußerte, wurde gefragt, ob er denn einen Flüchtling bei sich aufnehmen würde. Bejahte man, wurde direkt ein "Flüchtling" präsentiert, den man mit nach Hause nehmen könne. Hei, was wurden die Aale dann lebendig! Kein Platz, kranke Tochter und und und. Keiner nahm den "Flüchtling" mit, was einem das eine oder andere erklärt.

26.3.2019

 

 

 

Der Ausblick des Ministerpräsidenten eines europäischen Landes auf die kommenden Jahrzehnte, den man pro rata temporis auf Validität und Stichhaltigkeit wird überprüfen können. Ich bin gespannt.

27.3.2019

 

 

 

Blick hinter die Kulissen. Ali B. aus dem Irak soll die 14jährige Susanna aus Wiesbaden vergewaltigt und getötet haben. Einer der Belastungszeugen ist Mansoor Q., der ebenfalls verdächtigt wird, ein Mädchen vergewaltigt zu haben. Hier findet sich ein Bericht über die Aussage von Mansoor Q., der Ali B. massiv belastet. B. sei samt seiner Familie ultrabrutal und gefürchtet gewesen, er habe Q. Susanna betreffend gesagt, er habe "eine Schlampe getötet". Abgesehen davon, dass einem schlecht wird, wenn man sieht, welche Monster in dieses Land eingereist sind, wird wieder mal der Blick von Leuten aus einem bestimmten Kulturkreis auf das andere Geschlecht deutlich und man macht sich angesichts vieler anderer solcher Meldungen Gedanken, was ist die natürlich graduell unterschiedlich ausgeprägte Regel, was ist die Ausnahme. 

Und so berichtet der Staatsfunk:

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1.4.2019

 

 

 

Ich habe ja schon mehrfach geschrieben, dass sich die Dinge bewahrheiten, die Hetzer, Rassisten und Hater immer angekündigt hatten. Jetzt liegt eine Studie vor, die belegt, dass gemäß einem sprach- und wissensunabhängigen IQ-Test die Immigranten auf dem Niveau von Hauptschülern, also einem IQ von ca. 90 liegen, der wiederum nur so hoch ist, weil die Osteuropäer überdurchschnittlich abschnitten. Vergegenwärtigt man sich, dass fast ausschließlich junge Männer kamen und denkt man in Alterskohorten, dann weiß man, wohin dieses Land driften wird.

1.4.2019  

 

 

 

 

Wer sagt denn, dass wir Abschiebungen nicht können? Läuft, jedenfalls wenn es um kranke Vietnamesen, die gleichzeitig Schriftsteller und Menschenrechtler und bereits zwei Mal für den Literaturnobelpreis nominiert worden sind. Klar, bei denen ist ja auch nicht zu erwarten, dass sie treten, beißen, schlagen, spucken, kotzen und sowohl in die grüne Minna als auch in den Flieger scheißen. Mein Ekel vor diesem Land wächst täglich.

2.4.2019 

 

 

 

Knapp 600 vor Gewalt Geflüchtete aus dem Sudan haben ihre Traumen höchstselbst dadurch therapiert, dass sie multiple Persönlichkeiten annahmen. Angenehmer Nebeneffekt für sie - Zufluss von erheblichen Geldmengen, die die aufnehmende und versorgende Gesellschaft aufbrachte und die als verloren, vulgo ausgegeben betrachtet werden müssen. Background: Der El Jefe der niedersächsischen Landesaufnahmebehörden hatte Schiss, als Rassist zu gelten.  

Neues aus Schilda.

17.4.2019

 

 

 

 

"Nur 1,2 Prozent der Widerrufprüfungen bei anerkannten Asylbewerbern endeten 2018 mit der Aberkennung des Schutztitels."

Übersetzt: Wer da ist, bleibt da. Recht interessiert uns nicht und Geld ist genug da.

#scheissenderdukatenesel

17.4.2019 

 

 

 

Natürlich hat sich die Zahl der Messerangriffe NICHT erhöht. Deshalb gibt es ja auch diese niedersächsische Bundesratsinitiative.

31.5.2019

 

 

 

 

Von 21 auf 23 Milliarden steigen die Flüchtlingskosten 2018 und sind damit so hoch wie nie.

3.6.2019

 

 

 

KGE freut sich ja stellvertretend über die Impulse, die die Immigrationswelle der deutschen Inzuchtbande beschert, es wurde hier schon viel berichtet. Ein neues, weiteres Beispiel der Immigration - noch - fremdländischer Kulturgebräuche ist die sog. "Bestrafungsaktion".

Ich darf kurz aus einem Artikel der Nordwest-Zeitung online zitieren:

"Doch dann hatte der Angeklagte den Angreifer bei lebendigem Leib skalpiert. Dazu musste er mehrmals nachschneiden. Richter Bührmann sprach von einer grausamen Herangehensweise. Zum Glück war das Opfer bewusstlos. Bei vollem Bewusstsein halte man die unvorstellbaren Schmerzen nicht aus, sagte eine medizinische Sachverständige. Der 28-Jährige war im Juni 2018 aus Friedland nach Oldenburg überwiesen worden. Seit knapp einem Jahr war das Opfer als Flüchtling anerkannt. Er besuchte Deutschkurse und war bestens integriert. Die Schwurgerichtskammer wertete die Tat als gefährliche Körperverletzung. Die Kammer ging bei der Skalpierung des Opfers von einer Bestrafungsaktion aus. Der Mann aus Eritrea ist noch am Tatort verstorben.

Der "bestens integrierte" Täter hatte sein Opfer in Notwehr mit einem Stich tief in den Brustkorb verletzt. Der Stich sorgte für Bewusstlosigkeit des Opfers und dann wurde "bestraft", indem er mehrfach nachschneidend die Kopfschwarte des ganz und gar wehr- und bewusstlosen Opfers absäbelte. "Zum Glück war das Opfer bewusstlos", ein Umstand, der hier anscheinend ebenso strafmildernd  gewürdigt wurde wie der Charakter als "Bestrafungsaktion". Wir haben uns mittlerweile schon an vieles gewöhnt, hier wird eine neue Seite aufgeschlagen und ich warte auf das erste Herz, das dem lebenden Opfer aus dem Brustkorb gerissen und verspeist wird (s.o. Bestrafungsaktion).

7.6.2019

 

 

Zum aktuell verabschiedeten Migrationspaket:

"... Vor allem wird es in jedem einzelnen Fall auch weiterhin notwendig sein, die Nationalität des Asylbewerbers zweifelsfrei zu kennen und die Zustimmung des Herkunftslandes zur Rücknahme des Ausreisepflichtigen zu haben. Im Ergebnis wird sich also nicht viel ändern: Auch in Zukunft wird mehr als jede zweite Abschiebung scheitern. Ohnehin wird der überwiegende Teil der Asylbewerber schon heute geduldet, selbst wenn gar kein Asylgrund vorliegt. Auch wer subsidiären Schutz erhält, fällt nicht unter die Abschiebeverschärfung. Auf der anderen Seite wird die Senkung der Einwanderungshürden eine Sogwirkung entfalten. Künftig müssen etwa „qualifizierte Arbeitsmigranten“ für die Einreise keinen Arbeitsvertrag mehr nachweisen ...

Die nun beschlossene Absenkung der Anforderungen an Einwanderer wird den Standort Deutschland weiter schwächen und die Sozialkassen enorm belasten. Zwei Teile des Pakets müssen übrigens noch durch den Bundesrat: Die neuen Regelsätze für Asylbewerber und die Vereinfachung des behördlichen Austauschs von Daten aus dem Ausländerzentralregister muss die Länderkammer absegnen. Dort werden linke und grüne Ideologen Leistungsverschlechterungen und erweiterte Befugnisse zum Datenaustausch zu verhindern wissen. ..."

11.6.2019

 

 

 

 

Es ist das was ich immer sage - wenn man nicht differenziert und alles blind unterstützt, Hauptsache es geht um "Flüchtlinge", treffen die Folgen nicht nur die autochthone Bevölkerung, sondern vor allem auch die Einwanderer, die diese Gesellschaft und ihre Regeln akzeptieren. Es ist wirklich zum Heulen. 

11.6.2019

 

 

 

 

Die Gründung eines eritreischen "Musik- und Kulturvereins" im nahe gelegenen Rammersweier, in dem ich viele Jahre meiner Kindheit und Jugend verbrachte, erfolgte unter Zuhilfenahme von Fäusten und Dachlatten. Die Rufe nach der dann auch eintreffenden Polizei beruhten wahrscheinlich nur auf einem kulturellen Missverständnis, daher wohl auch der Hinweis auf "Unstimmigkeiten" im Artikel, auch wenn ich noch darüber nachgrübele, zu welchen friedlichen rituell-kulturellen Gebräuchen in Eritrea Dachlatten benötigt werden. Alles gut. 

17.6.2019

 

 

 

Ich gehe ja bewusst nicht auf die täglichen Meldungen über übergriffige Immigranten ein, nehme mir aber die Freiheit, besonders barbarische Verbrechen zu erwähnen.

Ein vor Gewalt geflüchteter Eritreer hat im Juli 2018 den 11jährigen Sohn seiner Flüchtlingshelferin auf den Boden gedrückt und mit einem Messer unter den Rufen "stirb, stirb!" auf ihn eingestochen, weil ihm das Amt 124,00 Euro Stütze gestrichen hat.

Der Täter wartete mit der Tat, bis die Eltern einkaufen gingen. Der Junge überlebte nur, weil der Familienterrier über den Täter hergefallen und ihn gebissen hat, wie der kleine Junge mein Held für heute.

Ich nehme an, dass den Jungen zumindest seine psychischen Schäden das ganze Leben begleiten werden, ich wünsche ihm alles alles Gute, ich weiß, was für zerbrechliche Wesen kleine Jungs sind.

Auf jeden Fall wird er wenn es dumm läuft seinem Peiniger bald wieder über den Weg laufen. Das Urteil lautete 7 1/2 Jahre Haft wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Da er sich sicher gut führen wird, kann es zu einem Zusammentreffen kommen vor der Volljährigkeit des kleinen Jungen.

Der Täter behauptete im Verfahren, der Teufel habe ihm befohlen, die Tat auszuführen. Keine ganz aussichtslose Verteidigungsstrategie, denn in der Regel sind diese Herrschaften ja angeblich psychisch derangiert und im schlimmsten Fall sogar schuldunfähig. Ich erinnere an den Mord von Offenburg. Aber das Ganze passierte in Vilshofen und ich denke mir, dass sie in Bayern den Kompass noch nicht überall auf den Müll geworfen haben.

Und noch zwei Dinge: Der Mann lebte u. a. mit der Familie seines Opfers im selben Haus, hatte aber trotzdem ein Messer in der Tasche. Und er befand sich zunächst im "Kirchenasyl".  Der Pfarrer wird trotzdem gut schlafen.

19.6.2019

 

 

 

BKA: Gewalt von Zuwanderern gegenüber Deutschen nimmt zu.

24.6.2019

 

 

 

Die Polizei Offenburg teilt eben mit:
"Offenburg - Ein Großaufgebot an Polizeikräften der Polizeireviere Offenburg und Lahr, der Diensthundeführerstaffel sowie der Bundespolizei hatte am Samstagabend nach einer körperlichen Auseinandersetzung im Bereich des Zentralen Omnibusbahnhofs alle Hände voll zu tun. Die Polizisten trafen nach ihrer Alarmierung kurz vor 20 Uhr auf rund 50 aufgebrachte Personen. Nach bisherigem Kenntnisstand sollen allerdings nur etwa zehn davon aktiv an der Streiterei beteiligt gewesen sein. 

Gegen sechs Männer unterschiedlicher Nationalitäten und im Alter von 17 bis 43 Jahren werden nun Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung geführt. Die Hintergründe des Konflikts sind indes noch unklar. Fest steht, dass zur Austragung der Auseinandersetzung auch Messer und Flaschen eingesetzt worden sein sollen. Bislang sind der Polizei vier Verletzte bekannt. Ein 28-Jähriger trug unter anderem eine Stichverletzung im Gesäßbereich davon, ein Jugendlicher hatte eine Verletzung am Hinterkopf, die möglicherweise von einer zerbrochenen Flasche herrühren könnte. Zwei weitere Beteiligte, eine 44 Jahre alte Frau und 19 Jahre alter Mann, erlitten Prellungen und Platzwunden. Etwa zwei Stunden später sollen im gleichen Bereich erneut Streitigkeiten unter mehreren Personen aufgekeimt sein. Strafbare Handlungen konnten dieses Mal von den anrückenden Gesetzeshüter jedoch nicht registriert werden. Gegen zwei Männer und eine Frau wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Die von Beamten des Polizeireviers Offenburg geführten Ermittlungen dauern an."

24.6.2019

 

 

Im Augenblick sind die auch lokalen Freibäder dran. Das Kehler Freibad musste in den letzten Tagen zwei Mal geschlossen werden, weil es zu Randale von "Jugendlichen" gekommen ist, hier der Bericht eines auswärtigen Gastes,

 

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das Freibad Auenheim hat es auch schon erwischt. Jetzt haben "Jugendliche" am Offenburger Gifiz-Bad mit Ästen aufeinander eingeprügelt. Beobachter: "Das ist ja wie in Kehl". Schaun mer mal.

28.6.2019 

 

 

 

Schwein gehabt. Es gibt zwei Arten von Bürgschaften. Die richtigen, die einen nötigenfalls in den Ruin treiben, und die, die man in der Lokalpresse lanciert, um den eigenen Ruf als guter Mensch aufzupolieren. Wenn es heißt Zahlemann & Söhne wird Einspruch eingelegt, so habe man das nicht gemeint. Das geht, die Behörden verzichten auf Forderungen gegen die "Flüchtlingsbürgen". Sauber. Bezahlen auch wir rechten Schweine halt.

28.6.2019

 

 

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