Sinuhe der Ägypter – Mika Waltari

Eine Finne schreibt ein Buch über einen ägyptischen Arzt, der zur Zeit Echnatons und den mit diesem Pharao verbundenen gesellschaftlichen und kulturellen Umwälzungen lebte.

Ich kannte das Buch aus einer Empfehlung meines Vaters und hatte es es bereits ein bis zwei Mal gelesen. Fantastisch, das ist ein gerechtfertigter Superlativ, obwohl es sich ja nicht gerade um einen handelsüblichen Plot handelt.

Verfilmt wurde das Buch auch unter anderem mit Victor Mature. Den Film habe ich mir nicht angeschaut, ich meide wenn es geht Literaturverfilmungen oder zumindest Verfilmungen dicker Bücher, die ich vorher gelesen habe. Ausnahme war „Jahrmarkt der Eitelkeit“, weil ich finde, dass Mira Nair angesichts der Fülle, die das Buch hat, eine schöne Adaption gelungen ist und Reese Witherspoon die Becky so gibt wie ich sie mir immer vorgestellt habe. Aber zurück zu Sinuhe.

Stefan Kaminski liest und auch er ist eine mehr als gelungene und respektable Besetzung. Man muss sich ein wenig einfinden, freundet sich aber sehr schnell mit seinem Tonfall und der Betonung an.

Echte Empfehlung!

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