Walter Lübcke war ein hessischer CDU-Politiker und wie ich lese bei der Bevölkerung beliebter Regierungspräsident in Kassel. Er war darüberhinaus geschäftsführender Gesellschafter der Windkraft Bründersen-Istha GmbH & Co aus Wolfhagen-Istha, die offensichtlich auch im zur Rodung anstehenden Reinhardtswald baut oder bauen will. Vorrang für diese Bauwerke hat das RP Kassel eingeräumt. Für 1.211 Windräder.

In Lübckes Behörde im Bereich Personal und dann Umwelt beschäftigt war jahrelang Andreas Temme, ein ehemaliger Mitarbeiter des Verfassungsschutzes in der rechtsextremen Szene.

Von Lübcke ist der Satz „Es lohnt sich, in unserem Land zu leben. Da muss man für Werte eintreten, und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen“, den er anlässlich einer Bürgeranhörung im Jahre 2015 äußerte, als es um ein lokales Erstaufnahmelager ging.

Der Satz ist auch in meinen Augen unnötig provozierend, in abstoßender Weise herablassend, weil er den Steuerzahler erkennbar auf Maulhalten und Geldautomaten-Status reduziert, damit eines Regierungspräsidenten unwürdig und angesichts der damaligen Situation völlig unangemessen gewesen, aber er war im Sinne der Meinungsfreiheit zulässig und rechtfertigt natürlich in keiner Hinsicht irgendein gesetzwidriges Vorgehen gegen Lübcke.

Lübcke wurde am 2.6.2019 auf der Terrasse seines Haus erschossen.

Eine Tatwaffe fehlt. Es ist offensichtlich erwiesen, dass ein Ersthelfer - angeblich ein Bekannter Lübckes bzw. dessen Sohns - nach seinem Eintreffen den Tatort verändert hat, indem er - laut BILD - Blutspuren mit einem Felgenreiniger beseitigte. Felgenreiniger, kein Wasser. Führt man Felgenreiniger mit sich?

Der Mann war zuvor als Sanitäter auf der wenige Meter vom Lübcke´schen Anwesen stattfindenden Kirmes eingesetzt und wurde von Lübckes Sohn dazugerufen.

Wie und warum es zur Manipulation des Tatorts gekommen ist scheint unbekannt, allerdings wurde besagter Ersthelfer mittels SEK als dringend tatverdächtig vorübergehend festgenommen. Ihm als Sanitäter muss klar bekannt gewesen sein, dass man an einem Tatort nichts verändern darf. Schmauchspuren konnten aber an dem zunächst als Verdächtigen geführten Sanitäter nicht festgestellt werden. Er wurde dann auch wieder freigelassen.

Dringend tatverdächtig soll nun Stephan E. sein, ein behördenbekannter und mehrfach vorbestrafter Rechtsradikaler. Dringend tatverdächtig ist E. deshalb, weil man eine Hautschuppe gefunden hat. Der Deutschlandfunk hat sich zur Validität solcher Beweise bereits seine Gedanken gemacht.  

Er scheint als Mitglied eines Schützenvereins allerdings ohne Waffenbesitzkarte mehrere Waffen gebunkert zu haben, die Tatwaffe wurde aber nicht bei ihm gefunden. In der echten Szene aktiv war er offensichtlich in den 80ern und 90ern, in dieser Zeit habe ihn auch der Verfassungsschutz auf dem Radar gehabt, in den letzten Jahren seit 2009, als er aus der Haft entlassen wurde, sei er aber "in den Hintergrund der Beobachtungen getreten", sprich er galt nicht mehr als Rechtsterrorist.

Unabhängig von der Feststellung, dass es sich bei Rechtsextremen um echtes Geschmeiß  handelt, ist diese Entwicklung für mich dringend aufklärungsbedürftig. Rechts wie links gibt es Figuren, die sich in extremen Milieus sozialisieren und mit dem Alter und der Gründung einer Familie hinreichend domestiziert werden, ich erinnere an einen ehemaligen Außenminister. E. hat wohl auch eine Familie, einen Job, wie kommt also so einer plötzlich auf die Idee, das alles kaputt zu schlagen? Das wird man klären müssen.

Des Weiteren: Laut Polizei wurde Lübcke auf seiner Veranda aus nächster Nähe in den Kopf geschossen. Kampfspuren gab es aber nicht. Entweder hat Lübcke des Täter nicht bemerkt, was sicher von den Örtlichkeiten abhängt oder er hat den Täter gekannt.

Wie die Polizei sagte: "Es gibt eine Menge, Menge aufzuklären".

Aktuell, also am 19.06.2019 ist noch unbekannt, ob E. der Täter war, ob er in diesem Fall als Einzeltäter handelte oder eine Gruppe hinter der Tat steht. E. selbst schweigt bisher.

An sich Zeit innezuhalten und an allen Fronten zu klären, ob es so weitergehen kann, denn Lübcke ist natürlich als Repräsentant des Staates getötet worden, wenn sich der Tatverdacht bestätigt.

Im Deutschland des Jahres 2019 gibt es aber keine Atempause.

 

 

 

Wie erwartet entgleist die Diskussion nach dem Lübcke-Mord. Erika Steinbach, Jörg Meuthen, Alice Weidel, Max Otte und Björn Höcke seien laut Peter Tauber "mitschuldig am Tod Walter Lübckes".

Und er legt nach:

"... Doch der frühere CDU-Generalsekretär beläßt es nicht nur bei Vorwürfen, sondern fordert Konsequenzen – und zwar drastisch. Er, der sich 2009 im Interview mit der JF noch als konservativer Werteverfechter beschrieb, bringt jetzt die Überlegung ins Spiel, ob man Leuten wie Steinbach und Weidel nicht ihre Grundrechte wie zum Beispiel die Meinungsfreiheit, die Versammlungsfreiheit oder das Recht auf Eigentum entziehen könnte. Schließlich stehe im Artikel 18 des Grundgesetzes, wer grundrechtliche Freiheiten wie die Meinungs- oder Pressefreiheit zum Kampf gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbrauche, verwirke genau diese Grundrechte...".

Das hat er nicht mal nach mörderischen islamistischen Anschlägern für die Täter gefordert.

Unfassbar. Und der beklagt eine "Entgrenzung der Sprache". Der Mann ist ein Polit-Hooligan.

 

Denn: Uli Kulke hat sich in seiner ebenso tollen wie kritischen Analyse zur AfD (s. Tschaka 17) über die Union, die Abwanderung und einen beträchtlichen Teil der AfD-Wählerschaft wie folgt geäußert:

"Auch die Union nämlich hat sehr viele ans Lager der Nichtwähler verloren, sogar knapp zweieinhalb Millionen. Und zählen wir nun – nur mal spaßeshalber – diese beiden Blöcke von Neu-Nichtwählern zu den Wählern der AfD dazu, dann würde für diese Partei fast ein doppelt so starkes Wahlergebnis herausspringen. Man wäre nicht mehr allzu weit vom Spitzenreiter Union entfernt gelandet, und um die Grünen zu überholen, hätte es locker gereicht. Ein Sandkastenspiel, aber völlig aus der Luft gegriffen ist es nicht. 

Beide abgewanderten Blöcke zeigen nämlich deutlich, welches politische Lager im Land völlig unbeackert, brach liegt: Ein enormes Potenzial in der bürgerlich-rechts-konservativen Ecke, marktwirtschaftlich, wenig etatistisch denkend, frei von Weltuntergangs-Hysterie, auf Sicherheit bedacht sowohl bei der Energieversorgung wie auch beim Kampf gegen Kriminalität, ja, nicht zuletzt auch skeptisch gegenüber allzu starker Zuwanderung, für einen konsequenten Schutz der Außengrenzen – andererseits aber eben auch frei von neonazistischen Gedanken, und voller Abneigung, die „Erinnerungskultur“ um 180 Grad zu wenden, die Hitlerzeit als „Vogelschiss“ zu banalisieren, oder Auschwitzüberlebenden die Ehre zu verweigern."

Und die meint und trifft ein Peter Tauber ebenfalls.

Polithooligan, primitiv, wie gesagt.

 

Werner Patzelt hat sich auch geäußert, wie immer kritisch-sachlich und abwägend.

Ich glaube nicht, dass er gehört wird in einem immer heißer werdenden Kessel, der von durchgeknallten Brandstiftern wie Peter Tauber immer weiter befeuert wird und jetzt auch von AKK wie ich lese.

Das ganze Geseiere in anderen Fällen von Einzelfällen, zu unterlassender Verallgemeinerung und dem abzuwartenden Abschluss der Ermittlungen - ein Furz im Wind, wenn es gegen die "Richtigen" geht. Und zu den "Richtigen" zählt der irre Pit u. a. auch den ehemaligen Verfassungsschutzchef Maaßen, der übrigens CDU-Mitglied ist. 

 

Der Cicero schreibt sehr richtig, dass die 68er damit auch das Blut von Ponto, Schleyer, Buback, Herrhausen und der ganzen anderen RAF-Toten an den Händen hätten, wenn man mit derart gruseligen Kabelbindern arbeiten wollte, was ich ausdrücklich nicht will, denn das lässt das abscheuliche Verbrechen an Herrn Lübcke in den Hintergrund treten.

 

Ich möchte aber ergänzen, dass bei diesem Tauber´schen Kausalkettenwahn dann übrigens die ganzen Immigranten-Opfer auf das Konto von Frau Merkel gingen, auch wenn der irre Pit bekanntlich weiland meinte, wer gegen Merkel sei, sei ein Arschloch. Wer hier ein Arschloch ist, ist mittlerweile hinreichend deutlich geworden.

 

Vera Lengsfeld: Wer hetzt, riskiert den Bürgerkrieg.

 

Aber: Hier ist schon die verdiente Abrechnung mit den Taubers dieser Republik.

19.6.2019

 

 

Erika Steinbach (@SteinbachErika) twitterte um 10:08 nachm. on Mi., Juni 19, 2019:
"Allein für das 1. Quartal 2019 verzeichnete das BKA an Angriffen gegen Parteimitglieder, Mandatsträger oder Amtsträger
114 gegen AfD-Mitglieder 
  21 gegen SPD-Mitglieder
19 gegen Grüne-Mitglieder
15 gegen CDU-Mitglieder
   9 gegen Linke-Mitglieder
   1 gegen CSU-Mitglied"
(
https://twitter.com/SteinbachErika/status/1141437731995828226?s=03)

20.6.2019

 

 

Vom Ausschlachten eines Mordes.

Alexander Wendt.

22.6.2019

 

 

Wenn ein ehemaliger CDU-Generalsekretär twittert:

"Auch die JF gehört zu dem rechtsradikalen Ölfleck, der demokratisches Grundwasser versaut, #FreiheitstattFaschismus #NoAfD

Ruprecht Polenz hat hinzugefügt,

Miriam Hollstein @HollsteinM

Die @Junge_Freiheit hetzt gegen @petertauber, indem sie seine Aussage verdreht. Er hat in seinem Beitrag weder davon gesprochen, „Kritikern“ Grundrechte zu entziehen, noch der AfD. Er bekommt jetzt Morddrohungen. https://twitter.com/Junge_Freiheit/status/1141263640907194368 …

04:30 - 20. Juni 2019"

 

Müßig zu erwähnen, dass das wiederum echter Nazi-Sprech ist und weder Hollstein noch Polenz auch nur den geringsten Zweifel an der Mitschuld-Pöbelei des Peter T. zu haben scheinen. Und jetzt mal ehrlich - in einem Beitrag wie der irre Pit davon zu reden, diese und jene seien "mitschuldig" an einem Mord und dann konkret grundgesetzlich relevante Konsequenzen zu fordern, steht nur für den nicht in einem inneren Zusammenhang, der Polenz heißt oder bei der BILD arbeitet. 

Brandstifter. Hass, ungefilterter Hass.

 

Zwischenfazit: Der Tod des armen Herrn Lübcke wird von der Nomenklatura in einer Weise zu Lasten Andersdenkender ausgeschlachtet, die mich fassungslos zurücklässt. Das alles ist peinlich, unglaublich durchsichtig, demokratiefeindlich und würdelos, pusht aber meine Abneigung gegen dieses Land und seine Führung in einer Weise, dass ich es kaum in Worte fassen kann.

Pars pro toto diese Tweets hier: 

https://twitter.com/reitschuster/status/1142371522604126208

https://twitter.com/reitschuster/status/1141825146396823553

22.6.2019

 

Seehofer hat den "jetzt geht´s los"-Express gerade noch bekommen. Er will jetzt auch mal und zwar prüfen. Den Entzug von Grundrechten. Na dann mal los. Das wurde vier Mal versucht und ist vier Mal schiefgegangen, mit guten Gründen. Ich muss immer lachen, wenn manche anderen Populismus vorwerfen. 

23.6.2019

 

AKK, entweder um ihr politisches Überleben kämpfend oder von allen guten demokratischen Geistern verlassen, bringt die AfD in Verbindung mit dem "Lübcke-Mord", bei dem es - wohl aufgemerkt nun also - nur einen dringend Tatverdächtigen gibt, keine Tatwaffe und eine Spekulation zum Motiv. Bewiesen und verurteilt ist da nichts und niemand, es laufen noch die Ermittlungen und zwar wie man liest in alle Richtungen. AKKs Arena ist die Anne-Will-Manege und klar war man da unter sich, ein AfD´ler hätte da nur gestört.

24.6.2019

 

 

Monitor hat - sicher ist sicher - vermeldet, dass der Tatverdächtige E. noch im März 2019 an einem Treffen der Hohlbirnen von "Combat 18" teilgenommen habe, was von der FAZ sofort kolportiert wurde. Nun hat sich das als Falschmeldung erwiesen, es lag eine Verwechslung vor. 

26.6.2019 

 

Der Fall ist gelöst, E. hat gestanden. Frage ist jetzt nur noch, ob er Einzeltäter war. Das behauptet er.

Wie man sein und das Leben seiner Familie so wegwerfen kann wird mir ewig ein Rätsel bleiben.

26.6.2019

 

Als wäre die Situation im Jauchebad nicht schon problematisch genug, liefern gewisse AfD-Rohrkrepierer auch noch Steilvorlagen für die Opponenten. So geschehen heute im bayrischen Landtag, als Ralph Müller sitzenblieb, nachdem Ilse Aigner eine kurze Gedenkrede für Herrn Lübcke hielt. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die anderen 19 Abgeordneten dem peinlichen Beispiel nicht folgten und sich erhoben. Müller meinte, er habe es nicht mitbekommen, weil er in ein Dokument vertieft gewesen sei, so so.

Kurz darauf sprach dann der notorische Herr Gedeon von "Vogelschiss" und meinte die Bedrohung durch rechtsextremen Terror. Manche gefallen sich offensichtlich in der Rolle des Saboteurs.

26.6.2019

 

Sehr kritischer Artikel von Herrn Serrao zur AfD. Muss man drüber nachdenken, auf jeden Fall hat der Artikel eine rege Diskussion auf Twitter ausgelöst.

Haupteinwand der User "die Anderen", was Serrao mit dem Einwand kontert, das sei nicht zulässig, er könne das Argument, die anderen seien aber auch schuld an der Verrohung nicht mehr hören. Da muss ich aber meinerseits einwenden, dass zur Aufarbeitung auch die Spirale gehört, die die AfD keinesfalls in Gang gesetzt, sich an ihr aber vermutlich beteiligt hat. Es geht Serrao doch um eine Beleuchtung des Klimas, in dem Morde wie die an Herrn Lübcke möglich werden. Wenn man unterstellt, der Täter sei in seiner Blase mit Hinweisen auf einen Unrechtsstaat gefüttert worden, dann kann man das eine nicht ohne die Rechtsbrüche und das Verbalgift "der Anderen" verstehen. Einerlei wie man zu der gelegentlichen Wortwahl von AfD-Repräsentanten steht, die man mit guten Argumenten für schlecht halten kann, sie hingen und hängen nicht in der Luft. Wer die Bevölkerung als "Pack" und Mischpoke" bezeichnet, Angriffe auch auf das Personal der AfD fordert, auch bei den kritischsten Problemen statt einer Auseinandersetzung in der Sache nur "Rassismus", "Hass" und "Hetze" plärrt, Bilder mit Baseballschlägern für den "Kampf gegen rechts" postet, das Land als "Stück Scheiße" bezeichnet oder Anschläge auf AfD-Repräsentanten wie Frank Magnitz hämisch-höhnisch goutiert und die Antifa zerstören, brennen und schlagen lässt, der kann nicht mit dem Finger auf andere zeigen, vor allem, wenn er dann zu der von ihm selbst entfachten Gewalt gegen Andersdenkende dröhnend schweigt. Belämmernd auch der nachherige verbale Amoklauf eines Peter Tauber, der ja nicht nur die AfD, sondern jeden aufs Korn nimmt, der rechts von Merkel steht, CDU-Mitglieder inklusive. Ich kann daher das eine nicht ohne das andere denken, vor allem wenn ich vom "Dünger der Gewalt" spreche. Der Unterschied zwischen den Herren Lübcke und Magnitz besteht darin, dass Magnitz noch lebt. Wenn ich demnach der AfD ein Etikett anhänge, dann muss ich das vice versa bei "den anderen" auch tun und da habe ich die schreckliche Entwicklung der Fälle von Messermorden und Vergewaltigungen noch gar nicht ins Visier genommen. Der Artikel ist daher im Ergebnis unredlich.

27.6.2019

 

 

Es hat weitere Verhaftungen im Umfeld von E. gegeben.

Währenddessen hat sich Martin Hess für die AfD mit einer angemessenen Rede im Bundestag zu Wort gemeldet.

28.6.2019

 

 

Harald Martensteins vernichtende Kritik an Peter Tauber. Und Wolfgang Kubicki stößt ins gleiche Horn.

30.6.2019

 

 

 

Alexander Wendt trägt hier noch einmal die schockierend anmutenden Angriffe der Altparteien auf Personal und Partei der Neuen zusammen und setzt sie in Beziehung zu ihren eigenen Standpunkten in anderen Fällen. Verräterisch.

1.7.2019

 

 

Michael Klonovsky:

" ... Schnitt. Am 30. Januar 1985 schrieben die grünen Bundestagsabgeordneten Antje Vollmer und Christa Nickels einen Brief an die „politischen Gefangenen“, wie sie in der linken Szene tituliert wurden, Christian Klar und Brigitte Mohnhaupt, in dem sie sich mit deren Hungerstreik solidarisierten. Die Freiheitskämpfer Klar und Mohnhaupt waren wegen mehrfachen Mordes an den eigentlich Richtigen von Nationalisten, Dieselfahrern und Kapitalknechten zu jeweils lebenslanger Haft verurteilt worden. Nach ihrer Begnadigung durch den Bundespräsidenten beschäftigte der Linken-Bundestagsabgeordnete Diether Dehm Klar jahrelang als freien Mitarbeiter.

Und jetzt malen wir uns aus, was geschähe, wenn ein AfD-Abgeordneter ein Sympathisantenschreiben an den „politischen Gefangenen“ Stephan Ernst veröffentlichte oder in 20 Jahren den Mörder von Walter Lübcke als Mitarbeiter einstellte...".

1.7.2019

 

E. hat sein Geständnis widerrufen.

3.7.2019

 

 

 

 

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