Wenn ich mal grob werden soll, dann muss ich doch feststellen, dass Linke abgesehen von der durchtrainierten Antifa, die mich immer an allerdings deutlich intelligentere Zwinger-Pitbulls erinnert, in Sachen Standhaftigkeit – man verzeihe die Grobheit auch hier – mächtig kleine Eier in der Hose haben und das Buch linken Humors zwei Seiten hat, eine davon das  Inhaltsverzeichnis, auf der anderen sind Bilder von Karl Marx, Lenin, Mao, Leo Trotzki, Pol Pot, Ernesto Guevara, Fidel Castro und Josef Stalin abgedruckt, in neueren Ausgaben auch von Hugo Chavez.

Das liegt daran, dass deren Dogma nichts anderes als in Beton gegossene Engstirnigkeit und Unfreiheit ist, die Geschichte hat das immer wieder bewiesen.

Wenn sie sich dann mal aufs schlüpfrige Parkett des Komischen verirren, dann geht das so aus wie in dieser Karikatur aus der Prantl-Prawda, die so jederzeit auch im Stürmer auf die Titelseite gelangt wäre.

 

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Benjamin Netanjahu wird mit dem European Song Contest verzwirbelt, den jüngst Israel gewonnen hat. In der Hand eine Rakete, um zu symbolisieren, was er mit angeblich unschuldigen Palästinensern anstellt. Hier kulminieren alle gängigen Klischees gegen Juden, auch wenn das Ganze natürlich unter der Überschrift „Kritik an Israel“ laufen soll. Linke und Antisemitismus ist ja schon lange ein Thema, aber was sich die Süddeutsche hier geleistet hat ist wirklich schon lange nicht mehr da gewesen.

Warum nun die Erwähnung der mächtig kleinen Eier?

Nun, ganz einfach – nachdem man festgestellt hatte, dass diese Karikatur Superbanane gewesen ist, feuerte man den Zeichner Dieter Hanitzsch, was natürlich sofort die Frage auslöst, was ist mit den Redakteuren, die die Zeichnung von Hanitzsch entgegenahmen und sie so wunderbar fanden, dass sie pronto ins Blatt musste?

Noch ´n Gedicht? Das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf hat jüngst eine Broschüre zu "starken Frauen" herausgegeben, mit Steuergeldern I suppose, in der auch Hilde Benjamin als "starke Frau" aufgelistet ist. Frau Benjamin trug seinerzeit den Beinamen "Rote Guillotine". Als der Sturm anhob zog man zurück, wie immer. Und wie immer bleibt die Frage, was in den Köpfen der Initiatoren vorgegangen ist, diese Schreckschraube überhaupt zu nominieren.

Tja.

18.5.2018

 

 

 

Dietmar Bartsch, der für mich immer aussieht wie ein Sprecher der Aktuellen Kamera, hat mit diesem Tweet Folgendes unters Volk gebracht:

 

"#AfD und andere Rechtsextremisten wollen am 27. Mai die Mitte Berlins erobern. Das werden es nicht zulassen. Wir stoppen die AfD. Ihre rechtspopulistische Hetze hat in dieser Stadt nichts zu suchen - so wie im Bundestag, so auch auf der Straße. Ihr nicht! #StopptdenHass"

 

Löblich, ganz klar, den Hass will ich auch stoppen. Da Bartsch zwei Mal "stoppen" verwendet, einmal für die AfD und einmal für den Hass, ist klar, das sind Synonyme. Das Problem ist nur, dass mir auch bei angestrengtestem Nachdenken nichts einfällt, was von seiten der AfD etwa an die Brandschatzungen der Bartsch´schen Spießgesellen von der Antifa in Hamburg oder Berlin erinnerte. Im Gegenteil, da haben die schwarzen Halbaffen ein echtes Monopol mit Gehwegplattenwerfen von Dächern auf Polizisten inklusive. Aktuell hat man einem Polizisten einen Hausbesuch abgestattet und ihn und seine Familie terrorisiert. Die Message ist klar, sie richtet sich auch an andere Beamte - lasst uns möglichst in Ruhe, sonst geht´s euch nicht anders. Und bei Herrn Bartsch - dröhnende Stille. 

Ich denke aber, er wird sich demnächst über diese Veranstaltung echauffieren, auf der man - oh Wunder - so gar keine schwarz Vermummten sehen konnte.  

20.5.2018

 

 

 

Ich fasse mal zusammen. Das dafür berufene und auch von mir bezahlte Bundesamt produziert Rechtsbrüche am laufenden Band und zwar auf Kosten der Allgemeinheit. Das soll nun weiter aufgeklärt werden und wer über etwas Lebenserfahrung verfügt der weiß, dass wir bislang nur die Spitze des Eisberges gesehen haben. Schon zuviel für die Linken. Einen Untersuchungsausschuss lehnen sie ab, weil das ja "der AfD und der in ihrem Fahrwasser segelnden Lindner-FDP nützen" würde

22.5.2018

 

 

Eines meiner Highlights. Hundert Millionen Menschen auf dem Gewissen, aber die Backen aufblasen über die Mörder von der anderen Fraktion.

 

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Aber Moment! Die heutige Linke hat doch damit so rein gar nix zu tun, gemordet wurde zuletzt durch die SED und die hat seit 89 doch fertich, oder? Tschä, da gibt es aber blöderweise eine eidesstattliche Versicherung aus einem Verfahren der Linken gegen die B.Z., wo der damalige Bundesschatzmeister der Linken Karl Holluba eidesstattlich versicherte: "Die Linke‘ ist rechtsidentisch mit der ,Linkspartei.PDS‘, die es seit 2005 gab, und der PDS, die es vorher gab, und der SED, die es vorher gab".. 

Das ist jetzt blöd. Zwar gewannen sie ihr Verfahren gegen die B. Z., aber hinter The Big Holluba können sie jetzt nicht mehr zurück. 

29.5.2018

 

 

Linker Humor. Und so mutig. Ich denke mir, wenn das so lustig ist, sollten die das mal mit Herrn Erdogan versuchen, das wären mal haarige Eier in der Bux. Aber dazu hat es noch nie gereicht, reicht es nicht und wird es nie reichen.

 

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6.6.2018

 

 

 

 

Urkomisch: Broder, Gysi und die Doktorarbeit. "Als Gysi das sozialistische Recht vervollkommnete".

1.7.2018

 

 

 

 

 

Für ein Ende der Besatzung und der Blockade von Gaza!

Die Linke setzt sich mal wieder für die Menschen ein. Kein Wort zur Hamas in Gaza, deren Wunsch nach Vernichtung des jüdischen Staates, kein Wort dazu, wie dutzende Millionen auch aus der EU jedes Jahr im Sumpf aus Terror und Korruption versickern, statt der leidenden Bevölkerung zu Gute zu kommen, Lippenbekenntnisse und Äquidistanz  bei der Beurteilung der Raketenangriffe auf Zivilisten und der Vergeltung durch die Israelis. Größere Offenbarungseide kann es nicht geben, vom offenen Antisemitismus, diesem linken Krebsgeschwür ganz zu schweigen. Beschämend.

4.7.2018

 

 

Orthografisch anfechtbare Bekämpfung von Hass à la Linke (diese Kreatur ist bei der taz, nur so):

 

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12.7.2018

 

 

 

Bist du bei den Linken unten durch, musst du halt akzeptieren, dass du ein "Untoter", ein "Zombie" oder ein "Wiedergänger aus der Vergangenheit" mit einer Rhetorik und einem Vokabular "aus Zeiten des Nationalsozialismus" bist, der "gegen Juden hetzt" und nach "Faschistinnen und Faschisten ruft", und eben derlei dollen Waffen aus dem Arsenal der Kämpfer gegen Hass, Rassismus und Ausgrenzung mehr. So ist es jedenfalls Gabriele Kuby in dem Stück "Fear" gegangen, das Falk Richter an der Berliner Schaubühne inszenierte oder besser aufführen ließ. Kuby fackelte nicht lange, engagierte den mittlerweile omnipräsenten Kollegen Joachim Steinhöfel, zog eine Klage wegen Persönlichkeitsrechtsverletzungen über zwei Instanzen durch und bekam in der Berufung in wesentlichen Punkten Recht.

Gerade vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte habe Richter eine in besonderem Maße schwerwiegende Schmähung ohne Grundlage begangen, so der Vorsitzende, Frau Kuby müsse sich auch nicht als "vertrocknetes Stück Holz" oder "eine verknitterte, ausgetrocknete, düstere Seele" beschimpfen lassen, befand das Gericht. Den angeblichen Ruf nach Faschistinnen und Faschisten sowie einem totalitären Staat unterstellen Richter und Schaubühne Frau Kuby besser auch nicht mehr, denn auch dann gibt´s ein Ordnungsgeld in Höhe von 250.000,00 Euro oder Ordnungshaft.

Es wird sicher Menschen geben, die jetzt in Tränen ausbrechen, weil "Fear" in der bekannten und so beliebten Form nicht mehr aufgeführt werden wird. 

20.7.2018

 

 

By the way noch eine kurze Anmerkung zum Commandante Che.

 

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13.8.2018

 


 

 

 

Wenn es noch eines weiteren Beweises bedurft hätte, wie verkommen speziell die Linksjugend ist, hier wird er geliefert.

13.8.2018

 

 

 

 

Sehr schöner Blick auf die schweizerischen 68er, ihre gefährlichen Flirts mit irren Despoten und Massenmördern, ihre betonharte Uneinsichtigkeit, die Flachheit ihres Denkens und die Kraft der Verdrängung.

27.8.2018

 

 

 

So geht linke Logik, linke Weltsicht, exekutiert durch Angela Marquardt: "Ich lehne jede Form der Gewalt ab" quillt über die Lippen und dann lässt man die Antifa machen. Sach´ keiner, die hätten es nie gesagt oder angekündigt.

11.9.2018

 

 

Gerade Linke betonen ja immer, Sprache beeinflusse oder konditioniere geradezu das Handeln. Gemeint ist natürlich die bevorstehende Installation des Vierten Reichs. Nun muss zu der Truppe um Oliver Welke nicht mehr viel gesagt werden. Aktuell bezeichnen sie den jetzt ja ehemaligen Verfassungsschutzchef Maaßen als "Schädling" und stellen Vergleiche mit einem Maulwurf an. Ich denke, auch dazu muss nichts mehr gesagt werden.

19.9.2018

 

 

 

Guter Beitrag zur Kaperung des Begriffs "Anstand", ohne zu bemerken, dass man damit auch genau die Bedeutung übernimmt, die man seinerzeit mit guten Gründen bekämpft hat.

Der „Anstand“ und der Aufstand der Neo-Spießer

20.9.2018

 

 

 

 

Und hier noch das tägliche Restle Totalitarismus: Wer für Maaßen ist, ist Rechtsextremer. Punkt. Bitte auch vorstehenden Artikel zu den Neo-Spießern lesen.

20.9.2018

 

 

 

 

Bekenntnisse eines Wolkenkuckucksheim-Messies.

20.9.2018

 

 

 

 

 

Man sollte auch und gerade bei NGOs immer vorsichtig sein, das gilt auch für Amnesty International, aber die Meldung, dass das venezolanische Regime tausende Menschen hinrichten lässt, sollte zumindest aufhorchen lassen und Anlass sein, diesen Berichten nachzugehen. Nicht so bei unseren lieben Linken, bei denen die selbe Friedhofsruhe herrscht wie in den Massengräbern, die Maduro anscheinend gerade ausheben lässt. Sie halten übrigens nicht nur das Maul, unlängst gratulierte Heike Hänsel noch „Ich gratuliere Präsident #Maduro zu seinem Wahlsieg in #Venezuela. Die Kritik von #Maas ist derart verlogen, hat er doch keine Probleme mit der Wahl in #Mexiko wo bereits fast 100 Kandidaten ermordet wurden und in #Honduras wo das Ergebnis offensichtlich manipuliert wurde …“

21.9.2018

 

 

 

Gestern noch Staatsbürger, heute Dissident.

Ganz meine Meinung. Ich halte das aber für ein Paradoxon. Wenn ich feststelle, dass man mit Linken nicht reden kann, weil sie einen totalitären (und ewigen) Umerziehungsauftrag haben, und deshalb nicht mit ihnen rede, weil das überflüssig wäre, könnte ich kein wahrer Konservativer sein, der mit allen redet und alle nach ihrer Facon glücklich werden lässt. Puh.

29.9.2018

 

 

 

 

Über das Pluralismusverständnis Linker mache ich mir schon lange keine Illusionen, so dass mich die Situation des Kölner Hayek-Clubs nicht überrascht. Ebenso wenig wie die (Nicht)Reaktion der OB(erluftpumpe) im Kölner Rathaus.  

12.10.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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