Der Hass wütet rechts.

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3.2.2020

 

 

 

Tweet des linken Rindenwahnsinns oder wie CDU und FDP hastenichgesehen ebenfalls zu Faschistenvereinigungen mutierten, tja:

Mietenwahnsinn stoppen (@wohnraum_hh) twitterte um 10:52 vorm. on Fr., Feb. 07, 2020:
Gemeinsam gegen die #Faschisten! Heute Abend rufen @iL_Hamburg, #FridaysforFuture und die Jugendverbände von #SPD, #Grüne und #Linke gemeinsam zur Demonstration auf. Die Route führt ab 19h vom Hbf zu den Büros von #CDU, #AfD und #FDP
https://t.co/rINnBYqPSd
#thüringen #wahl #afdp
(
https://twitter.com/wohnraum_hh/status/1225718990410043393?s=03)

10.2.2020

 

 

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17.2.2020

 

 

 

Brandanschläge und körperliche Angriffe - die Antifa hat Burschenschaften im Visier und die "Zivilgesellschaft" schaut weg oder sogar beifällig zu.

20.2.2020

 

 

 

Venceremos! Äh Moment!

22.2.2020

 

 

Ich sage ja gerne und oft (vor allem zu denen, die das gar nicht hören wollen), das Buch über linken Humor habe genau zwei Seiten. Den Einband und ein Bild von Lenin. Aktuell gibt´s wieder ein beispiel und zwar von der Strategiekonferenz der Linken, auf der eine Genossin mit diesem typisch metallisch-schrillen Ton meinte, was man mache, wenn man erst mal die 1% Reichen erschossen habe. Ich habe das noch mal angehört, das hat die tatsächlich so gesagt. Bernd Riexinger, dem anders als der Genossin nicht wurscht war, dass die Sause gefilmt wurde, meinte dann begütigend, man plane keine Erschießungen, sondern werde die Betreffenden nützlicher Arbeit zuführen. Hier ein Bericht mit Video. Man muss das nicht besonders hoch hängen, auch wenn es tief blicken lässt, aber es zeigt doch mal wieder sehr schön, welche Polit-Orks im brackigen Kielwasser sinisterer, aber "vorzeigbarer" Herrschaften wie Bodo Ramelow mitschwimmen. Und nicht pronto rausgeschmissen werden (was man immer nur von anderen fordert).

Andererseits: Diese Gewaltfantasien lassen sich zwanglos mit dem Schweigen der Linken zum Wüten der Antifa verknüpfen, so dass Gewalt und Totalitäres wie von mir vermutet bei denen nach wie vor zum Genpool gehören. Hier eine "Rechtfertigung" durch Neues Deutschland (gibt´s noch!), nach dem Motto, auf Pfeffersäcke feuern ist nicht so schlimm. 

Und diesen gottverdammten und unbelehrbaren Stalinisten würde ich gerne mal andere 1% auf den Hals hetzen.

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3.3.2020

 

 

 

Strategisches von den Linken:

" ... Die Frage, die sich für uns LINKE stellt, ist demgemäß: Wie ermächtigen wir die lohnabhängige Bevölkerung, also jene die nicht von Erbschaften etc. leben können? Wie genau schaffen wir es als Partei und als Teil der repräsentativen Demokratie, glaubhaft zu machen, dass wir das Establishment stürzen, den kapitalistischen Selbstbedienungsladen schließen und gemeinsam mit den Menschen eine solidarische Gesellschaft organisieren wollen?...".

Und hier stellt Ferdinand Knauß mal ein paar wirkliche gute Bonbons zusammen. Das ist also die neue "politische Mitte".

Die Deutschen arrangieren sich mit Lebenslügen wie immer, es ist so belämmernd.

5.3.2020

 

 

 

Die neue "politische Mitte" bei der Arbeit.

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6.3.2020

 

 

Und das spricht auch sehr schön für sich selbst, Pretzell hin oder her.FB_IMG_1582019773058_0.jpg

6.3.2020

 

 

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6.3.2020

 

 

 

Die Rückkehr des Paten des Roten Terrors und Ziehvater Stalins - Gelsenkirchen kriegt sein Lenin-Denkmal. Sollte man daran denken, wenn mal wieder die Lettow-Vorbeck-Straße irgendwo umbenannt werden soll.

6.3.2020

 

 

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6.3.2020

 

 

 

Ab nach Kassel. Es wird immer besser. Hier leider nur ein Twitter-Link mit eine paar prächtigen Beiträgen toller und überzeugter Demokraten "der neuen Mitte". 

Und Dietmar Bartsch schwant etwas, sein Tweet:

"Die Strategiekonferenz meiner Partei lief zumindest teilweise aus dem Ruder und hat leider manches kaputt gemacht. So darf bei uns nicht gesprochen werden! Dass der Parlamentarismus verächtlich gemacht wurde, ist eine Ohrfeige für alle, die sich für Demokratie einsetzen."

Antwort aus dem Publikum: Das stimmt nicht, es waren halt nur zu viele Kameras da. Touché.

Und er übersieht, dass da überwiegend führende Linke zu Wort kamen und ungewollt den Blick ins Herz der Befindlichkeit dieser Partei zuließen. Eine Veranstaltung der AfD mit solchen Beiträgen? Es käme ein "Brennpunkt" nach dem anderen und die Lawine speziell in den Öffentlich-Rechtlichen liefe und das zu Recht. Verdienstvoll hier der Spiegel, der den Blick ins wahre Herz dieser Partei zutreffend kommentiert.

Es beelendet aber gleichzeitig, dass im Bundestag nun auf dicke Hose gemacht wird, nachdem man in Thüringen die Partei ans Ruder gebracht hat, die man jetzt verbal schlachtet.

6.3.2020

 

 

 

 

 

Ulla Jelpke zum Reichenerschießen: Entschuldigung nicht notwendig, war überspitzt. Bedeutet wohl, dass die grobe Richtung stimmt, findet auch Harald Martenstein.

Und hier eine weitere Synopse dieses furchterregenden Strategiekongresses.

8.3.2020

 

 

 

Seid b(e)reit!

10.3.2020

 

 

 

 

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