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Nach zwei Kurzurlauben – jeweils von Donnerstag bis Sonntag – in Verbania entwickelt sich der Lago Maggiore neben Hesselbach und Florida zu unserem dritten Zuhause.

Fünf bis sechs Stunden Fahrt und du bist im Dreieck Tessin, Piemont und Lombardei, ein von Gott gesegnetes Stück Erde, gefühlt weit weg von deutscher Tristesse. Uns hat erstmals 2018 der Weg nach Verbania geführt, dort in den Ortsteil Pallanza, der ruhigeren Schwester des Ortsteils Intra, und uns war sofort klar, wir kommen wieder.

Den ersten Aufenthalt 2018 verbrachten wir im Hotel "San Gottardo" direkt am Anleger der Fähren zu den Borromäischen Inseln und Stresa. 2019 wurde es das quasi danebengelegene "Aquadolce", deutlich günstiger, aber unser Refugium auch in den kommenden Jahren wenn es nach uns geht. Dazu dann mehr auf den Unterseiten.

Es scheint also ein Trend im Hause Hartmann zu werden.

Zeit also, alles zusammenzustellen, was wir zu diesem Seelensehnsuchtsort zu sagen wissen, beginnend mit der Anreise, über Tipps und das was uns sonst noch aufgefallen ist, bis hin zur Rückfahrt, heim ins im Zweifel kühle, dunklere Deutschland.

Die Seite heißt übrigens nicht "Verbania", sondern "Lago", weil wir es für möglich halten, irgendwann wie Kiesel von Ortschaft zu Ortschaft weitergespült zu werden entlang des Sees. Man wird sehen.

Die Seite ist übrigens in permanenter Weiterentwicklung.

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