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Mehr muss man nicht wissen.

4.1.2019

 

 

Vorsatz für 2019: wütende weiße Männer in den Arm nehmen und ihnen sagen, dass sie immer noch tolle Hechte sind.

Gähn. Anja Reschke nach dem vierten Glas Sekt. Woher ich das weiß? Es fehlt das "alte", denn wenn Hechte "immer noch toll" sind, sind sie zwangsläufig alt und das entspräche ja wieder ganz genau der bekannten (und allmählich ermüdenden) Leier vom alten weißen Mann (gerne auch zusätzlich wütend), von dem gottlob kein "isch ficke disch, dain Hund un dain Mudder" zu erwarten ist wie bei anderen Bevölkerungsteilen, deren Wut etwa auf Juden sich Frau R. auch mal widmen könnte, aber der Gratismutbrunnen sprudelt für alle aus ihrem Lager ja ganz und gar kostenlos und dann soll es auch gut sein.

4.1.2019

 

 

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Touché, guter Mann.

4.1.2019

 

 

 

Wie man sich rechtzeitig zum Fest einen wunderbaren Papp-Relotius laubsägt, mit Adolf Hitler, Josef Stalin, Dieter Nuhr und den Kieler Nachrichten um die Krippe drapiert.

27.11.2019

 

 

 

Nu isser weg, der Uwe Steimle, geschasst vom MDR. Gut, dass ausgerechnet die es nicht mögen, wenn man ihnen mangelnde Staatsferne unterstellt, verstehe ich, neu war mir aber, dass der Vorwurf mangelnder Staatsferne an ein Kapitalverbrechen grenzt. Muss so sein, denn bei den ÖffRechten arbeiten die ja weiter, die ein "FckAfD"- oder Antifa-T-Shirt tragen und besser kann man heuer gar nicht dokumentieren, dass und wie man für diesen Staat eintritt. Vor allem auf "Nazis".

4.12.2019 

 

 

 

 

Von ganz anderem intellektuellen Kaliber ist da ein Jan Böhmermann und weil man einen medialen Hanswurst für all die geistigen Fußgänger in diesem Land benötigt, darf der auch ungestraft verlautbaren, irgendwer möge Dieter Nuhr die Fresse polieren, weil der Greta Thunberg verbal aufmischt. Er adressiert das an andere, weil Nuhr Ärger wegen Sachbeschädigung hätte, würde Böhmermann selbst Politur anzubringen versuchen.

8.12.2019

 

 

 

Arye Sharuz Shalicar, in Göttingen geborener, iranischstämmiger ehemaliger Pressesprecher der israelischen Verteidigungsstreitkräfte, Politologe, Publizist, Schriftsteller:

Ich habe die einseitige Hetzberichterstattung gegen Israel so dermassen satt. Es nervt insbesondere, weil sogar Weihnachten ausgenutzt wird, um dem deutschen Publikum den jüdischen Staat als Täter zu servieren. Der Korrespondent verschweigt, dass der Sicherheitszaun zwischen Israel und dem Westjordanland erst ALS REAKTION auf Dutzende palästinensische Selbstmordanschläge in Israel während der zweiten Intifada (2000-2004) gebaut wurde. Ich habe damals schon in Israel gelebt, während der Korrespondent noch keinen einzigen Tag in Israel gearbeitet hat. Ich habe in Israel gelebt, als die blutigen Terroranschläge am Dolphinarium, im Park Hotel, an der Hebräischen Universität, im Maxim Restaurant, im Moments und im Sbarro in Jerusalem, und in Dutzenden Bussen in Jerusalem und Tel Aviv, bei denen Hunderte Israelis in die Luft gesprengt wurden von palästinensischen Terroristen, ausgeführt wurden (man kann alles googeln). Der Sicherheitszaun war die REAKTION auf Hunderte ermordete israelische Bürger-innen. Warum wird das verschwiegen? Warum taucht das Wort “Terror” oder “Selbstmordattentäter” kein einziges Mal auf? Warum wird Israel von Anfang bis Ende des Artikels als 100%-iger und alleiniger Täter dargestellt? Warum wird mit öffentlichen Geldern Hetze produziert und verbreitet?
Ich rufe euch hiermit dazu auf diesen Post zu teilen als Beispiel für Hetzberichterstattung und eine Beschwerde an die folgende Adresse zu schicken: https://www.daserste.de/specials/ueber-uns/kontakt-118.html

Euer Arye

https://www.tagesschau.de/ausland/bethlehem-137.html…

28.12.2019

 

 

 

 

Wenn der WDR mal in Satire macht ... Mich gruselt es.

Aber wehe Dieter Nuhr lässt einen krummen fahren, da wird kein Pardon gegeben.

28.12.2019

 

 

Das Imperium schlägt zwar zurück, aber die gesellschaftliche Erschütterung ist doch heftiger als man erwartet hat.

Solche "Satire" gedeiht gut in diesem gesellschaftlichen Klima ...

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... oder man vergegenwärtige sich das da (sicher auch wieder lustig gemeint) ...

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... kein Wunder, dass manche da an eine Kampagne denken.

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Alex Böhm ist "Regisseur und Medienmacher", soweit, klar, progressiv und ganz weit vorne, aber was ist "Fappen"? Ich habe es nachgeschaut, es beschreibt das Geräusch beim onanieren. Mehr geht nicht, zwei Sätze und alles drin an Hass (und Projektion ;-) ).

Ganz stark auch ein Antifa-Aktivist namens Danny Hollek, der seine Brötchen auch beim WDR verdient, sich einen Namen als "Antideutscher" gemacht hat und schlagend beweist, dass es nach unten mit dem Niveau kaum noch geht.

Hier ein paar Perlen seines Geistes.

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Dann kam das WDR-Debakel und er schrieb postwendend:

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Problem nur, dass die Leute schon von dem Song und ganz allgemein von dieser dauernden Publikumsbeschimpfung durch Leute, die sie auch noch zwangsweise bezahlen müssen, mächtig den Kaffee auf hatten und das hatten die Holleks dieser Republik nicht bemerkt. Die Erschütterung war gewaltig, aber Typen wie Hollek wissen nicht, wann es genug ist, woher auch, hatte ja bisher immer funktioniert. Auf diese Reaktion seinerseits bekam er richtig sein Fett weg.

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Ja ja, ich weiß, Satire. Irgendwann ist aber gut, vor allem, wenn man sich als klinisch reiner Oberhaltungssender in anderen Dingen geriert, nichts durchgehen lässt und Konsequenzen fordert.

Die hat es bei Hollek gegeben. Er darf bleiben, geschmückt mit einer für das unbewaffnete Auge nicht sichtbaren Zigarre des Intendanten. Diese windelweiche Erklärung

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beweist nur eines - wenn es die Verhältnisse erfordern ist das (angeblich) Private bei den werten Genossen doch nicht politisch und persönliche Konsequenzen dürfen Monsteraktionen immer nur für den politischen Gegner haben.

Aber: Sie zeigen wie es geht, das hätte ich mir von dem einen oder anderen Unternehmer auch mal gewünscht statt eines formvollendeten Kotaus einschließlich Feuerns des unbotmäßigen Betriebsangehörigen.

Vermutlich Holleks Anwalt hat auch diese Pseudodistanzierung formuliert, die allerdings so klingt, dass Hollek Opfer ist. Wie kleingeistig und spießig, aber typisch.

Nicht fehlen darf natürlich Hofnarr Böhmermann, humorvoll und geistreich wie immer (wie konnte ich diese Null mal lustig finden?)

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sowie ein ebenfalls öffentlich alimentierter Nichtsnotz, bei dem das mit dem geistreich auch voll in die Hose fuhr.

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Kaum zu toppen die Herrschaften, ich weiß.

Und hier meine Programmbeschwerde:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

hiermit lege ich 

 

offizielle Programmbeschwerde beim Rundfunkrat

 

ein.

Grund ist Ihr Verhalten im Zusammenhang mit der Ausstrahlung einer Sendung mit dem WDR-Kinderchor, ich denke, ich muss nicht allzu sehr ins Detail gehen.

 

Der völlig missglückte Text des hier in Rede stehenden und von den Kindern aufgeführten Machwerks spricht für sich und lässt vor dem Hintergrund der bekannt aufgeheizten Stimmung in diesem Land bei den Themen Klima und Generationengerechtigkeit zu keinem Zeitpunkt erkennen, dass es sich um "Satire" handeln soll, die sie als Motiv nachträglich ins Feld geführt haben.

Ich bilde mir ein, Zugang zum Begriff, zum Inhalt und zur Zielrichtung von Satire zu haben, aber dass es sich hier um Satire gehandelt haben soll ist nur für den eingängig, der entweder bei Ihnen in Brot und Arbeit steht oder intellektuell der Sache nicht gewachsen ist. Der Text gibt das jedenfalls nicht her, Geist und Witz sucht man hier auch vergebens.

  

Aber nun gut, selbst wenn man unterstellte, es handle sich um Satire, haben Sie dieses Argument selbst entkräftet, da Sie Ihren Kinderchor seit geraumer Zeit bewusst für Belange des Umweltschutzes einsetzen und die kleinen Sänger und Sängerinnen von anderen Kindern "als Botschafter der Klimagerechtigkeit" ausbilden lassen, auf dass sie "Klimaschützer" werden mögen, was immer damit gemeint sein soll. Greta Thunberg wird jedenfalls als leuchtendes Beispiel erwähnt.

 

In dieser Funktion wurden die Kleinen nun von Ihnen instrumentalisiert. 

Denn: Ich bin der Meinung, Sie sollten Menschen in einem Alter agieren lassen, die einigermaßen einschätzen können was sie da von sich geben und eine belastbare Entscheidung treffen können OB sie es von sich geben wollen. Bei Kindern in diesem Alter ist das ausgeschlossen. 

 

Nein, das war eine kalkulierte Provokation in einem wie erwähnt extrem aufgeheizten Gesellschaftsklima, exekutiert an Kindern, bei denen erkennbar sofort die Begriffe FFF und Greta getriggert werden sollen. 

 

Das ist wirklich unterste Schublade. Sie könnten sich diesen Dingen gerne in Ihrem privaten Bereich widmen, es gibt ja auch Menschen, die Koprophagie betreiben. 

Sie werden aber öffentlich alimentiert und in dieser Funktion haben Sie sich geäußert. Daher lege ich o.a. Programmbeschwerde ein.

 

Und eine herzliche Bitte am Schluss - bitte feuern Sie Danny Hollek. Tun Sie es nicht, bestätigen Sie alles was man von Ihnen denkt und hält.

 

Freundliche Grüße

 

Markus Hartmann

 

Und nun zur Instrumentalisierung der Kinder Zeljo Davutovic, Kinderchorleiter des WDR: „Mir persönlich liegt viel daran, diese Offenheit der Kinder zu nutzen. Den Kindern kann man alles präsentieren, wenn sie jung sind, wenn sie im ersten, zweiten, dritten Schuljahr sind. Das nutzen wir positiv.“. 

Das habe ich mir gedacht.

 

Und jetzt kommt´s knüppeldick - die SPD-Vorsitzende spricht ein Machtwort.

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29.12.2019

 

 

 

 

Und hier der finale Volltreffer von Alexander Wendt zum Thema. Grandios.

31.12.2019

 

 

 

 

Der Konter zündet nicht. Natürlich soll jetzt die Aufregung ein Werk von Rechtspopulisten sein. Pech nur, dass selbst die Chorakademie aus Dortmund keinerlei Bock auf die Umweltsau-Sause hat und sich vom WDR distanziert. 

Die NZZ sieht im WDR eine "Orientierungsmaschine".

Und Prometheus schreibt zum Versuch einer nachträglichen Rechtfertigung:

" ... Ein Gedankenexperiment könnte helfen, das Problem zu veranschaulichen. Versetzen wir uns in den Winter 2015. Die vielen Geflüchteten, die nach Deutschland gekommen sind, beherrschen die Medien. Einige SWR-Redakteure sind der Ansicht, dass die Regierung hier mit dem Feuer spielt und wir einer äußerst bedrohlichen Situation entgegensehen. Darum entscheiden sie sich, mit den drastischen Mitteln der „Satire“ einen Weckruf durchs Land zu senden. Sie engagieren einen Männergesangverein von der Schwäbischen Alb und lassen die älteren Herren ein Lied anstimmen mit dem Titel „Morgen kommt der Muselmann“, das die entsprechenden Klischees bedient bis hin zum Mordvorwurf (ja, die Oma aus dem WDR-Lied überfährt zwei „Opis“). Völlig zu Recht wäre ein gigantischer Aufschrei durchs Land gegangen. Manch ein Antifa-Aktivist hätte sich womöglich auch bemüßigt gefühlt, eine Morddrohung auszusprechen. Eine breite Front quer durch die politischen Lager hätte gemahnt, man müsse derlei Diskursvergiftung schon im Keim ersticken ...".

3.1.2020

 

 

 

Was man beim BR so alles bezahlt. Vermutlich bin ich aber zu dumm für die Größe und Tiefe der Gedanken. Und ich glaub auch, dass er das alles mal in einem Podcast herunterbrechen sollte.

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3.1.2020

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