Volle Deckung, Habeck twittert. Er kündigt mit Blick auf die Landtagswahlen an, die Grünen würden alles machen, dass Thüringen  „ein offenes, freies, liberales, demokratisches Land wird, ein ökologisches Land“.

Das Problem ist, dass die Grünen seit 2014 bereits mitregieren und Thüringen nach meinem Verständnis trotz des roten Bodos ganz generell nicht Nordkorea zu sein scheint. 

Die Partei hat das Gefasel, das er übrigens den Bayern schon um die Ohren gehauen hatte, jetzt gelöscht mit der Begründung, viele hätten Habeck falsch verstanden (sind wieder mal alle anderen schuld), es sei also das eingetreten, was man der AfD immer vorwirft, sehr schön. Und zum Verhältnis Tweet - Mitregierung: „Wie blöd wären wir denn“.

Keine Ahnung. Oder vielleicht doch.

Und dann a) die finale Selbsterkenntnis (man ist eigentlich sauber und wurde von etwas Schmuddeligem beschmutzt) oder b) die Unterwerfung:

"Nach einer schlaflosen Nacht komme ich zu dem Ergebnis, dass Twitter auf mich abfärbt. Das muss Konsequenzen haben. Und meine ist, dass ich meinen Account lösche."

Tschau Bob. Er hat seinen Twitteraccount gelöscht, denn das Schweinemedium macht einen schlechten Menschen aus ihm. 

Und das Greenwashing hat schon begonnen.

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"Mut"? Mut haben Leute wie Hamed Abdel Samad, die sich auf in den sozialen Medien sogar Morddrohungen aussetzen und nur mit Personenschutz (über)leben können. 

7.1.2019

 

 

Menno. Jamila Schäfer ist stellvertretende Bundesvorsitzende der Grünen und hat auf ihrem Twitteraccount ganz prominent ein Bild mutmaßlich von einem Korallenatoll positioniert. Politik ist anstrengend wie man weiß und deshalb reist ein C.Ö. in die Anden und "Katha" Schulze nach Kalifornien. Frau S. will da nicht zurückstehen und reist nicht mit dem Zug  nach Bayern zum Skifahren, sondern nach Lillehammer. Mit dem Flieger.

Dass das dem einen oder anderen angesichts der ständigen grünen Vorschriften an den Rest der Welt sauer aufstößt ist meine ich schon klar und irgendwo verständlich.  

Frau S. auf die Kritik: "Ja, auch Leute, die Klimaschutz wichtig finden, machen mal Urlaub. Wirklich nichts besseres zu tun, als sich darüber aufzuregen?"

Ich muss mich nach dieser erneuten grünen Wortmeldung und dem neu entstandenen Habeck-Effekt korrigieren. Da ist keine Böswilligkeit, sie meinen das alles wirklich so, sie können nicht anders, sie sind Kinder. Nur bin ich kein Fan des gleichnamigen Grönemeyer-Songs.

9.1.2019

 

 

Und hier lasse ich noch mal eine meiner Lieblingsgrünen zu Wort kommen, die mich im Angesicht der anstehenden Probleme und vor allem der tiefer werdenden Spaltung unseres vor kurzem deutlich einiger auftretenden Kontinents zutiefst beruhigt mit ihrem Programm.

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10.1.2019

 

 

Die grüne Fraktionschefin aus Berlin namens Kapek "hält Enteignungen für möglich", d.h. übersetzt, sie strebt sie an, als "letzten Schritt" erst mal, ja ja. Das bedeutet in Kenntnis der grünen Vorstellungswelt, nicht nur privates Eigentum möglichst rasch in öffentliches zu überführen, sondern gleichzeitig auch das Prozedere in die Normalität. Warum bei Wohnungen aufhören, da gibt es genug Spielwiesen? #pappenheimer

12.1.2019

 

 

Schaun mer mal. In Köln gibt es den Verein "Metropolregion Rheinland", den neben dem Vorstand einen Geschäftsführer benötigt. Vor zwei Jahren wurde die Stelle ausgeschrieben und hiernach besetzt. Jetzt ist die Stelle wieder vakant. Wie man weiß hat jeder Verein einen Vorstand, so auch dieser und sein Vorstandsvorsitzender ist der Düssledorfer OB Geisel, der im März 2019 abgelöst wird von Frau Reker aus Köln. Der geschäftsführende Vorstand umfasst sechs Mitglieder, es gibt daneben noch den erweiterten Vorstand. Unlängst tagte der geschäftsführende Vorstand, es ging um eine Bewerberin für die Geschäftsführung. Dieser Bewerberin gesellte sich dann die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Kölner Gemeinderat namens Jahn hinzu. Es gab ein Patt, worauf dann ein Gremiumsmitglied auf Grund sicher überraschend aufgetretener wichtiger Gründe gehen musste, wurde Jahn mit 3:2 durchgewunken. Offiziell wusste niemand etwas - auch nicht von  einer Bewerbung Jahns oder gar von so etwas wie einer Ausschreibung - und vor allem besagter erweiterter Vorstand  wusste nichts. Da fällt man jetzt aus allen Wolken, dass Jahn auf diese Weise durchgedrückt werden soll, es habe nach Eröffnung zu viele "Überraschte" und sehr viel "Beratungsbedarf" gegeben. Aber wie heißt es so schön dort - et hett noch emmer jotjejange, Frau Jahn.

Doof nur, dass ausgerechnet Jahn bei der Geißelung der Postenbesetzung bei den Stadtwerken vor geraumer Zeit durch besonders dicke Backen aufgefallen war.  In Kenntnis des Genpools der Grünen wundert mich das aber nicht.

22.1.2019 

 

 

Kai Gehring ist geboren 1977, schwul, studierte bis 2003 Sozialwissenschaften und schloss in diesem Jahr ab. Seit 2005 sitzt er für die Grünen im Bundestag. Am 3.2.2019 twitterte Gehring folgenden Text: "Frauen sind mündige Menschen. Ihr Selbstbestimmungsrecht über ihren Körper gehört geschützt vor Kontrollzwang konservativer Männer. 2019 ohne #219a! "

Das zielt natürlich nur vordergründig auf § 219a StGB, geht in seiner beabsichtigten Wirkung sehr viel weiter. Vom Kind ist da auch nirgends die Rede und was man in linken Kreisen als Selbstbestimmungsrecht ansieht hat der Juso-Beschluss zur zeitlich unbegrenzt straflosen Abtreibung gezeigt. Kann also wech, ist nichts Eigenständiges, unterfällt als eine Art Wurmfortsatz dem Selbstbestimmungsrecht der Frau. Die Auffassung, die die Gehrings dieser Republik kritisieren, ist auch nichts Plausibles oder etwas, das man bei klarem Verstand auch nur ansatzweise verstehen oder gar respektieren könnte, es ist vielmehr die Folge krankhafter Veränderungen im Hirn eines bestimmten Teils der Bevölkerung, dem "Kontrollzwang konservativer Männer". So, und nun würde mich noch interessieren, ob Gehring solche Zeilen auch zur Verschleierung schreiben würde. Ich habe da so eine Ahnung.  

5.2.2019

 

 

 

Kaum ist Kerosin-Katha wieder gelandet will Herr Janecek durch Verteuerung die "Lust-Vielfliegerei" den Leuten verbieten, die sich für die Energie- und Umwelt-Luftschlösser der Grünen krumm und bucklig arbeiten. Again - grün wählen muss man sich leisten können.

12.3.2019 

 

 

 

Es ist vollkommen egal, was man in Sachen Sexismus so auf dem Kerbholz hat, auch notorische Grabscher werden von KGE gerne mal mit einem herzlichen "Willkommen" begrüßt. So geschehen aktuell beim Herrn Aras Bacho, dem sog. "Flüchtlingsblogger", der gerne Mitschülerinnen am Po und Busen begrabscht, wenn er nicht gerade den doofen Kartoffeln die islamischen Leviten liest.  

12.3.2019

 

 

 

Grandios. Die Grünen lehnen das von den Linken vorgeschlagene Berliner Paritätsgesetz ab, weil sie schon 59% Damen auf ihren Listen haben und keinesfalls auf 50% zurückgehen wollen. Hier geht´s ersichtlich nicht um gleiche Rechte, gleiche Chancen. Ist das peinlich.

16.3.2019

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