Wenn die Kobold-Kandidatin die Klimaforscherin und Medizinerin gibt:

"Auch bei der Bundeskanzlerin wird deutlich, dass dieser Klimasommer gesundheitliche Auswirkungen hat", sagte sie mit Blick auf die heißen Temperaturen der vergangenen Tage."

Merkels Zittern hänge mit dem Klimawandel zusammen. Nehmt das ihr Leugner.

30.4.2021

 

" ... CDU-Chef und Kanzlerkandidat Armin Laschet hat eine europäische Offensive gegen die expansiven Umtriebe Chinas gefordert. "Es reicht nicht, die starke chinesische Präsenz in vielen Teilen der Welt zu beklagen", sagte Laschet im "Spiegel". "Sinnvoller wäre es, dem einen strategischen Ansatz der europäischen Außenwirtschaftspolitik entgegenzusetzen". Der CDU-Vorsitzende plädierte dafür, ein "europäisches Pendant" zur chinesischen Seidenstraßeninitiative auf den Weg zu bringen. Laschet forderte "eine europäische Clean-Tech-Initiative", die auf einer Partnerschaft im Bereich modernster Umwelttechnologien fußen sollte. "Mit den Anrainerstaaten im Mittelmeerraum bieten sich hier ganz neue Chancen bei der Zusammenarbeit auf dem Feld des grünen Wasserstoffs", sagte Laschet. "Das kann auch der europäischen Nachbarschaftspolitik, die unsere Nachbarn enger an unsere Wertegemeinschaft bindet, neue und zukunftsgerichtete Impulse verleihen."

30.4.2021

 

 

Es sieht mau aus und es ist die Zeit des Heckenschützen Söder, der eine "Schubumkehr" fordert, obwohl er selbst Scheiße dasteht und neben Merkel für das desaströse Ergebnis der Union verantwortlich ist.

" CSU-Chef Markus Söder (54) scheint es mit gemeinsamen Auftritten nicht besonders eilig zu haben. Im Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ machte Söder klar, dass er von Laschet eine Schubumkehr bei den Umfragewerten erwartet. Ziellinie: 35 Prozent.

► Hintergrund ist, dass der schlechte Bundestrend der Union auch die CSU-Werte nach unten zieht. Im aktuellen INSA-Bayern-Trend für BILD (1400 Befragte) verliert die CSU (36 Prozent) im Vergleich zur letzten INSA-Umfrage (21. bis 26. Januar 2021) zehn Prozentpunkte.

...

Noch peinlicher: Rechnet man die bundesweiten Werte der Union auf CDU und CSU getrennt herunter, käme die CSU nur noch auf 4,4 Prozent und könnte sogar an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern, was angesichts zahlreicher sicherer Direktmandate allerdings unwahrscheinlich, aber optisch eben doch ein Makel ist."

1.5.2021

 

 

Maaßen nominiert.

" ... Eine Zusammenarbeit mit der AfD lehnte er strikt ab. Der Kuschelkurs mit den Grünen müsse aufhören, sagte er ebenfalls.

In seiner Bewerbungsrede wies Maaßen auch den Vorwurf von AfD-Nähe zurück. Er habe als Verfassungsschutzpräsident 2018 die AfD-Prüfung initiiert, er stehe zum Abgrenzungsbeschluss der CDU, der eine Zusammenarbeit weder mit der Linken noch der AfD zulasse. „Ich möchte Menschen, die aus Protest AfD wählen, überzeugen, wieder die CDU zu wählen“, sagte Maaßen. Er stehe aber auch dafür, vor den Problemen, die Migration mit sich bringe, „nicht die Augen zu verschließen“."

1.5.2021

 

 

Ihr Grundstück verzeichnet einen Wertzuwachs? Steht der Allgemeinheit zu, meint Kevin Kühnert.

Das ist Kevin Kühnert: "Ein 2009 begonnenes Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin, in das er sich zuvor eingeklagt hatte,[3] brach er ab und arbeitete anschließend dreieinhalb Jahre lang in einem Callcenter.[2] Von 2014 bis 2016 arbeitete er im Abgeordnetenbüro von Dilek Kalayci und seit 2016 in dem Büro von Melanie Kühnemann.[4] Ein 2016 begonnenes Studium der Politikwissenschaft an der Fernuniversität in Hagen ruht seit seiner Wahl zum Bundesvorsitzenden der Jusos." (Quelle Wikipedia)

Abgebrochenes Studium und Call-Center-McJob. Junge, hat der was auf die Beine gestellt. Da hat er sich das Recht verdient, über anderer Leute sauer zusammengespartes Grundstücke zu richten.

2.5.2021

 

 

Christian Lindner rechnet vor, was der steigende CO2-Preis für den Normalo kostet.

3.5.2021

 

 

Darum hat´s Armin Laschet schwer.

Die Medien sind einer der Totengräber dieser Gesellschaft.

3.5.2021

 

 

Fliegenpilz-Syndrom. Laschets CDU zum brandgefährlichen Programm der Grünen.

Zu diesem Killerprogramm zähen auch die Konsequenzen aus einem Klima-Irrsinns-Programm der Deutschen - nada.

5.5.2021

 

 

 

Im Mittelpunkt unserer Politik steht der Mensch in seiner Würde und Freiheit. Und nicht Deutschland.

So so. 

6.5.2021

 

 

Ich mag Marc Felix Serrao, den Chefredakteur der NZZ Deutschland für seinen unverstellten Blick und die klaren Worte.

"Man muss sich die Union wie ein Wirtshaus vorstellen, in dem die Kellner vor den Gästen streiten. «Sind Sie wahnsinnig, das sind Fliegenpilze», sagt der eine. Der andere steht daneben, schüttelt den Kopf und lobt das Pilzragout als sehr bekömmlich. Die Gäste sind in diesem Bild die Wähler, und es wäre kaum verwunderlich, wenn viele von ihnen dieses Wirtshaus eher verlassen würden, als dort zu bestellen.
Die Warnung vor den Fliegenpilzen kam diese Woche aus der Berliner Parteizentrale der CDU in Form einer «Kurzanalyse» des Wahlprogrammentwurfs der Grünen. Sobald dieser konkret werde, bestehe er nur aus stramm linken, kostenintensiven Rezepten, kritisierten die Christlichdemokraten. Damit erinnere das Programm an Fliegenpilze: schön anzuschauen, aber ungeniessbar.
Nüchterner, aber genauso streng fiel eine Auswertung durch den Wirtschaftsrat der CDU aus. Auf 22 Seiten zerpflückte der Verband den grünen Entwurf, von der Rente bis zum Wohnungsbau. Diese Partei, so der Tenor, gefährde Deutschlands Wohlstand.
Ganz andere Botschaften hört man indes aus dem Süden der Republik. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder schwärmte schon im vergangenen Jahr vom «grossen Reiz» eines schwarz-grünen Bündnisses, weil beide politischen Kräfte «die ganz grossen Fragen unserer Zeit» im Blick hätten. Nachdem er im April im Rennen um die Spitzenkandidatur der Union unterlegen war, legte er nach: Die FDP wäre in einer Koalition gewiss der «leichtere Partner» für die Union. «Aber die Grünen sind der spannendere.»
Man könnte solche Botschaften als «Söderismen» abtun, also als maximal flexible politische Standpunkte, denen selbst Bayerns führende Zeitung kaum noch folgen kann. Aber der CSU-Chef ist nicht allein. Das gegenwärtig eindrucksvollste Dokument der Harmonie ist der soeben vorgestellte Entwurf des Koalitionsvertrags der grün-schwarzen Landesregierung von Baden-Württemberg, über den die beiden Parteien am Samstag abstimmen wollen.
Im Wirtshaus «Zur kognitiven Dissonanz»
Um das Wirtshaus noch einmal zu bemühen: Falls die Parteizentrale der CDU in Berlin recht hat und grüne Politik wie ein Fliegenpilz wirkt, dann haben die Christlichdemokraten im Südwesten der Republik nicht nur ein bisschen von dem giftigen Ragout gekostet, sondern sämtliche Töpfe geleert. «Jetzt für morgen» lautet der Titel des 162-seitigen Vertragsentwurfs. «Grüner wird’s nicht» hätte auch gepasst. Falls das Wirtshaus der Union noch einen Namen braucht: «Zur kognitiven Dissonanz» wäre treffend.
Es geht dabei nicht um die Bereitschaft der Christlichdemokraten, Klima- und Umweltpolitik ernst zu nehmen. Das ist spätestens seit dem Entscheid des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutz im Allgemeinen und zur Emissionsreduktion im Besonderen das Gebot für alle deutschen Parteien. Es geht ums Wie.
Sieht man die Aufgabe des Staates darin, sich für eine international möglichst einheitliche Obergrenze des CO2-Ausstosses einzusetzen und davon abgesehen auf die Innovationskraft der Wirtschaft zu vertrauen? Oder glaubt man, mit den Grünen, an den Staat als obersten Innovator? In Baden-Württemberg tun sie Letzteres: von der staatlich geförderten Batteriezellproduktion über die staatlich geförderte «Roadmap Biointelligenz» bis zur staatlichen Koordinierung der «Wasserstoffaktivitäten».
Und damit nicht genug. Wer glaubt, die CDU habe nur beim Klimaschutz Positionen ihres stärksten Konkurrenten «abgeräumt», wie es Berliner Strategen der Partei gerne hätten, erlebt bei der Lektüre des Programmentwurfs weitere grüne Wunder.
Beispiel Migration. Für Asylbewerber, deren Antrag in Baden-Württemberg abgelehnt wird, sei dies «ein herber Schlag», heisst es da. Betroffene, die schon viele Jahre im Land lebten und noch nicht straffällig geworden seien, sollten deshalb ein Bleiberecht erhalten. Dafür wolle die Landesregierung alles ihr Mögliche tun. Die Maxime müsse lauten: «Wer arbeitet und sich integriert hat, soll bleiben dürfen.» Das klingt warmherzig. Aber wozu braucht es angesichts eines solchen politischen Willens überhaupt noch ein Asylrecht?
Gleichberechtigung? I wo, Gleichstellung!
Beispiel Identitätspolitik: Linke Parteien, allen voran die Grünen, setzen sich schon lange dafür ein, Gleichberechtigung durch «Gleichstellung» zu ersetzen, also eine Gleichbehandlung gemäss Gruppenzugehörigkeit herbeizuführen, statt Individuen gerecht zu behandeln. Die CDU hat sich dieses Ziel laut dem Vertragsentwurf inzwischen auch zu eigen gemacht, und zwar «in allen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, kulturellen und digitalen Belangen».
Beispiel Verfassungsschutz: Die Landesregierung von Baden-Württemberg warnt im Entwurf ihres Koalitionsvertrags gleich an mehreren Stellen – und zu Recht – vor den Gefahren des Rechtsextremismus. Antisemitismus wird auch erwähnt, genau wie Islamismus, Letztgenannter aber nur knapp. Was fehlt, ist der Linksextremismus, und das, obwohl die Zahl linksextremistisch motivierter Straftaten in dem Bundesland laut dem jüngsten Verfassungsschutzbericht deutlich zugenommen und sich die Zahl der Gewalttaten nahezu verdoppelt hat.
Die Scheu der Grünen, Linksextremismus genauso ernst zu nehmen wie Rechtsextremismus, ist politisch nachvollziehbar. Nicht nur haben viele der heutigen «Realos» der Partei selbst linksextremistisch motivierte Lebensabschnitte hinter sich. Landesverbände der grünen Jugend bezeichnen sich bis heute ganz offen als linksextrem. Die Frage ist, weshalb die CDU einen Koalitionsvertrag mittragen will, in dem eine ganze Erscheinungsform des politischen Extremismus nicht zur Kenntnis genommen wird.
Die Union mag es geschafft haben, die SPD in den gemeinsamen «grossen» Koalitionen immer kleiner zu kriegen, indem sie zentrale Positionen von ihr übernommen hat. Das gelang allerdings nur aus der Rolle des Regierungsführers heraus. Im Südwesten Deutschlands läuft dieser Prozess andersherum. Hier versuchen die Christlichdemokraten mit grünen Positionen zu punkten, aber als Juniorpartner. Die Folge: Bei der Landtagswahl im März wanderten die meisten Wähler von der CDU zu den Grünen ab, knapp 150 000. Die Baden-Württemberger wählten lieber das grüne Original als die grüne Kopie.
Ob das im Herbst deutschlandweit auch der Fall sein wird? In den Meinungsumfragen liegen die Grünen zurzeit schon vor der Union.

Das kann sich noch ändern, auch mehrmals. Aber CDU und CSU werden Schwierigkeiten haben, ihren stärksten Gegner als Giftmischer darzustellen, wenn sie das vermeintliche Gift gleichzeitig selbst servieren. Um den grünsten aller schwarzen Ministerpräsidenten zu paraphrasieren: Das wird noch spannend."

 6.5.2021

 

 

 

"Sollten die Grünen bei den Bundestagswahlen an die Macht kommen, könnten sie Deutschland möglicherweise zur bunten Einwanderungsgesellschaft umformen. Das droht zum Sprengsatz für die Sozialkassen und die Gesellschaft zu werden."

NZZ.

6.5.2021

 

 

 

" ... Dennoch beginnt im besten Fall nun endlich die Historisierung der Ära Merkel. Will die Union weiter als willfähriger Mehrheitsbeschaffer grüner Umerziehungspolitik dienen – oder soll es irgendwann wieder zu gestaltenden Mehrheiten jenseits von Rot-Rot-Grün kommen? Daß Laschet den ebenfalls als Projektionsfläche konservativer Sehnsüchte dienenden Friedrich Merz nicht isoliert, sondern in seine Mannschaft einreihen will, ist ein Fingerzeig.

Ein Hauch Kulturkampf wehte, als Merz ein Verbot von Gender-Sprech für Behörden forderte. Zu einer Konfrontation des Links-Kartells in Politik und Medien war die CDU unter Merkel nie mehr bereit. In jedem Fall wäre der neue Bundestag mit Maaßen bunter, diverser – und spannender."

7.5.2021

 

 

Wenn sie das alles so gesagt haben sollte, dann ist klar, dass die Cancel Culture mit ins Kanzleramt einzieht, wenn sie Kanzlerin würde, und zwar in ihrer schlimmsten Form, ohne Bildung, Geist und Seele.

Sie hat die Teddybärchen-Maske fallenlassen und der Kobold war wie immer vermutet kein Ausrutscher.

Die will ich ich auf gar keinen Fall an den Schalthebeln dieses Landes.

9.5.2021

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