Die Diskussion um den Einfluss des Islam in Deutschland ist nun endlich Chefsache.

Frau Merkel hat gebrütet und ihren persönlichen Schlieffen-Plan entwickelt. Blockflöten und Weihnachtslieder sind die Ingredienzien, mit denen man seinen Befürchtungen begegnen und Selbstbewusstsein entwickeln solle, dann werde schon alles wieder gut.

Wähler sind demnach Kleinkinder und/oder Volltrottel, anders ist dieser größenwahnsinnige Irrsinn nicht zu verstehen.

24.10.2016

 

"Gabriel könnte nächste Woche Kanzler sein". Sturz?

28.10.2016

 

Eine brillante Abrechnung mit Berlin, das immer auf andere zeigt, "Haltet den Dieb ruft" und nicht merkt, dass es mit vier Fingern auf sich selbst zeigt. Hier ist es der stirnzerfurchende Sprechroboter Steinmeier, diese Suada trifft aber auch 1:1 auf die Kanzlerin des Grauens zu.

5.11.2016

 


"Es reicht! Bekenntnisse eines angeblich Abgehängten".

8.12.2016

 

Winterzeit – Infektionszeit! 

Die Bundesorganisation für angebahnte Hoffnungslosigkeit (BOAH) warnt vor den Folgen der aktuell grassierenden Mogelgrippe mit dem mutierten und multiresistenten Erreger AM 20-17. 
AM 20-17 befällt in erster Linie das menschliche Gehirn und diffundiert etwas Strobl in die befallene Zelle, eine Substanz, die in größerer Menge eine penetrant ölige Konsistenz aufweist. Die Folgen sind für den Betroffenen fatal. 

Neben auftretender Übelkeit wird das Erinnerungsvermögen massiv beeinträchtigt und bisher eindeutig als blau identifizierte Gegenstände werden ähnlich wie bei der bekannt unheilbaren Rot-Grün-Schwäche als in geschmackvoll-frischem Schwarz gestrichen vorgegaukelt. 
Damit ähneln die Folgen denen früherer Erreger der Stämme AM 20-13 und AM 20-09. 

Betroffene schilderten damals, sie halluzinierten und seien von Wahnvorstellungen befallen, bei Anfällen hörten sie beispielsweise Stimmen, die ihnen sagten, sie müssten für die Benutzung deutscher Autobahnen kein Geld bezahlen oder – man glaubt es kaum – nicht für die Staatsschulden anderer Länder haften. 

Experimentelle Gegenmittel wie das Auswendiglernen von CDU-Wahlprogrammen, das stundenlange Rezitieren von Wahlslogans dieser Partei oder das mehrtägige Besprechen von Porträtfotos der Vorsitzenden sorgten nur temporär und partiell für Abhilfe. 
Aktuell wird geraten, Augen und Ohren gründlich zu reinigen und präventiv Youtube zu deinstallieren.

15.12.2016

 

 

Deutschland wurde zwei Mal vor dem Massenmörder Anis Amri konkret gewarnt. Geschehen ist nichts. Politische Verantwortung?

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25.12.2016

 

 

10.1.2017

 

Anteilnahme à la Merkel:

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15.6.2017

 

Was jeder mit etwas Gespür und Hirn ahnte oder wusste, wird vom neuen Vorsitzenden des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebwirte, Prof. Malcolm Schauf, deutlich benannt:

"... Zunächst einmal muss man feststellen, dass Deutschland am Scheideweg steht. Wir profitieren immer noch von der Politik von vor fünfzehn Jahren.

Sie meinen die Agenda-Reformen unter Gerhard Schröder?
Ja. Merkel dagegen macht nichts. Oder sie tut Dinge, die Deutschland schaden. In Unternehmen ist das auch oft so, dass Vorstandschefs nur von dem profitieren, was ihre Vorgänger getan haben. Die negativen Auswirkungen der Politik Merkels spüren wir jetzt noch nicht. Aber wir werden sie in einigen Jahren schmerzlich spüren. Manche Wähler, habe ich den Eindruck, wollen geradezu belogen werden...

... Auch die Bundeskanzlerin hat den ökonomischen Sachverstand eines Grundschülers. Ihr scheint ja auch überhaupt nicht klar gewesen zu sein, welchen volkswirtschaftlichen Schaden sie mit der plötzlichen Energiewende verursacht hat. Leider sind regierende Politiker für ihre Taten nicht in persönliche Haftung zu nehmen. Ein Geschäftsführer einer GmbH müsste nach solchen Fehlentscheidungen vermutlich ins Gefängnis...

... Merkel überfordert mit ihrer Flüchtlingspolitik Deutschland. Der soziale Friede ist daher gefährdet. Und der ist ein wichtiger Standortfaktor. Ich bin gespannt auf die nächste Statistik zum Wanderungssaldo bei Hochqualifizierten. Ich vermute, dass viele von ihnen Deutschland verlassen aufgrund der gesellschaftlichen Entwicklung. Aus meinem persönlichen Umfeld zumindest höre ich oft von Auswanderungswilligen. Wenn wir die Eliten verlieren, sieht es für Deutschland nicht gut aus."

Was ich dabei allerdings moniere ist, dass keiner der Herrschaften in den vergangenen zwei Jahren die Eier hatte, das Offensichtliche festzustellen. Erst nachdem der Putz Risse zeigt, kommt man aus der Deckung.

28.1.2018

 

Das manager magazin im  Juli 2017: Merkel verspricht Steuersenkungen.

"... Das Volumen soll deutlich mehr als 15 Milliarden Euro bei der Einkommensteuer betragen. Der Spitzensteuersatz von 42 Prozent soll künftig erst ab einem zu versteuernden Jahreseinkommen von 60.000 Euro greifen (bisher 54 000 Euro)...".

Man darf gespannt sein, erinnert sich aber un gut an das hier:

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29.1.2018

 

Das hier ist laut Haufe derzeit in Merkels Topf:

Zur finanziellen Entlastung kleinerer und mittlerer Einkommen soll der Solidaritätszuschlag in einem ersten Schritt (ab 2021) für rd. 90 % der Soli-Zahler durch eine Freigrenze (mit Gleitzone) abgeschafft werden. Die Steuerbelastung der Bürger soll nicht erhöht werden. Der kalten Progression soll weiterhin dadurch begegnet werden, dass alle 2 Jahre ein Bericht zur Entwicklung der kalten Progression vorgelegt und bei Bedarf anschließend der Einkommensteuertarif entsprechend angepasst wird.

Hinweis: Zur Entlastung der Beschäftigten soll die Parität in der Krankenversicherung wieder hergestellt werden. Der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung soll um 0,3 Prozentpunkte sinken. Geringverdiener sollen bei Sozialbeiträgen entlastet werden (durch Ausweitung von Midi-Jobs).

Bei der pauschalen Dienstwagenbesteuerung wird für E-Fahrzeuge (Elektro- und Hybridfahrzeuge) über einen reduzierten Satz von 0,5 % des inländischen Listenpreises nachgedacht.

Das Kindergeld wird in dieser Legislaturperiode pro Kind um 25 EUR/Monat erhöhten, und zwar in zwei Teilschritten (zum 1.7.2019 um 10 EUR, zum 1.1.2021 um weitere 15 EUR). Gleichzeitig steigt der steuerliche Kinderfreibetrag entsprechend.

Familien sollen beim Erwerb von Wohneigentum unterstützt werden. Dafür wird für den Ersterwerb von Neubau oder Bestand ein Baukindergeld als Zuschuss aus dem Bundeshaushalt in Höhe von 1.200 EUR je Kind und pro Jahr eingeführt, das über einen Zeitraum von 10 Jahren gezahlt wird. Das Baukindergeld wird bis zu einer Einkommensgrenze von 75.000 EUR (+ 15.000 EUR/Kind) zu versteuerndem Haushaltseinkommen pro Jahr gewährt.

Um eine gerechte Verteilung der Steuerlast bei Ehegatten zu erreichen, soll besser über das Faktorverfahreninformiert und dessen Akzeptanz gestärkt werden. Steuerpflichtige mit Steuerklassenkombination III/V sollen dazu in den Steuerbescheiden regelmäßig über das Faktorverfahren informiert und auf die Möglichkeit des Wechsels zur Steuerklassenkombination IV/IV mit Faktor hingewiesen werden.

Einmal mehr steht die Förderung der energetischen Gebäudesanierung auf der Agenda. Vorgesehen ist ein Wahlrecht zwischen einer Zuschussförderung und einer Reduzierung des zu versteuernden Einkommens.

Im bezahlbaren Mietsegment sollen steuerliche Anreize für den freifinanzierten Wohnungsneubau geschaffen werden. Dazu soll eine bis Ende des Jahres 2021 befristete Sonderabschreibung eingeführt werden. Sie beträgt zusätzlich zur linearen Abschreibung über 4 Jahre 5 % pro Jahr.

Die Gewinnung von Wohnbauland von Landwirten durch steuerlich wirksame Reinvestitionsmöglichkeiten in den Mietwohnungsbau soll nach einer verfassungsrechtlichen Prüfung verbessert werden.

Für Menschen mit einer Behinderung soll die Anpassung der pauschalen Steuerfreibeträge geprüft werden.

Die Abgeltungsteuer auf Zinserträge soll mit der Etablierung des automatischen Informationsaustausches abgeschafft werden.

Insbesondere für kleine und mittelgroße Unternehmen soll es eine steuerliche Förderung der Forschung geben, die bei den Personal- und Auftragskosten für Forschung und Entwicklung ansetzt.

Zur besseren Förderung von bürgerschaftlichem und ehrenamtlichem Engagement sollen Ehrenamtlichesteuerlich entlastet werden.“

Ich sehe, ich begehe immer wieder den Fehler, die Ankündigung von Steuersenkungen auch auf mich zu beziehen. Na immerhin kann ich mich in eineinhalb Jahren über 10 Euro mehr Kindergeld freuen.

11.2.2018

 

Das hier  

Bundeskanzlerin #Merkel war bei #berlindirekt wie gewohnt maximal souverän. Sie steht wie niemand anders für Stabilität in Berlin - gerade in jetzigen Zeiten ist das ein Segen. Jetzt muss zu dieser Stabilität vom #CDU Parteitag noch das Signal der Erneuerung dazukommen. #GroKo

hat der Essener CDU-Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer aktuell getwittert, während Michael Hanfeld in der FAZ fragt, ob Merkel den Schuss nicht gehört habe. So ganz allmählich wird mir noch klarer, wie es zur aktuellen Entwicklung in diesem Land und zur fast vollständigen Selbstzersetzung der CDU kommen konnte. Kriechtiere. Zum Interview bei Berlin direkt hat sich Merkel übrigens selbst eingeladen, die Beinkleider scheinen leicht zu kokeln.

12.2.2018

 

Nichts sagt mehr aus über den Zustand von Merkel-Deutschland als die Vorgänge um die Essener Tafel. 

Der Anteil ausländischer, vor allem migrantischer Kunden stieg in den vergangenen Jahren von 35% auf 75%. Viele gerade der älteren und ansonsten weniger wehrhaften deutschen Kunden begannen die Einrichtung zu meiden, die Gründe kann man sich vorstellen, wenn man Handyvideos dazu anschaut. Die Tafel-Führung beriet und beschloss, den Prozentsatz deutscher Kunden wieder nach oben und damit den Anteil ausländischer Kunden nach unten zu fahren. Dazu sollten neue Kundenkarten nur noch an Deutsche ausgegeben werden, bis man in etwa wieder pari sein würde.

Aufschrei! Die notorische und vor allem notorisch quengelig- nervige Sawsan Chebli twitterte umgehen, ihr laufe es eiskalt den Rücken herunter. Essen nur für Deutsche, Migranten ausgeschlossen. Abgesehen davon, dass sie die Gründe für die Maßnahme völlig ignorierte und damit konzedierte, dass ihr das Schicksal schwächerer, weil älterer und/oder weiblicher Kunden völlig scheißegal ist, handelt es sich bei diesem rehäugigen Ein-Mann-Polemikstoßtrupp um eine Staatssekretärin  und damit um eine Vertreterin der Kaste, die dafür verantwortlich ist, dass die Zahl der ja aus altruistischen Motiven heraus handelnden Tafeln in den Jahren seit Frau Merkel regiert, raketenartig gestiegen ist. Man kann dort nur das verteilen, was man hat, und wenn man nichts hat, kann man nicht wie Chebli und Spießgesellen den Steuerzahler häuten. Und was heißt "ausgeschlossen" bei 75%? Der Frau ging es also nur ums Mundtotmachen und um die eigene Profilierung, wieder einmal.

Und wo Sawsan Chebli ist, da kann auch Dunja Hayali nicht weit sein. Frau Hayali ließ den massiven Prellbock der Essener Tafel,  Jörg Sartor wie üblich aus der Ferne, Hohn und Arroganz triefend und blank jeder näheren Kenntnis wissen, es "sei nicht besonders schlau, am unteren Ende unserer Gesellschaft "Hunger Games" zu veranstalten und Deutsche gegen Ausländer auszuspielen, also Menschen gegen Menschen". "Hunger Games"! Einen widerwärtigeren Titel konnte sie sich nicht aussuchen und das bei dem Aufwand, den dieses Gemeinwesen betreibt, um die Folgen Merkel´scher Rechtsbrüche auszubügeln und jeden zu versorgen, der in dieses Land torkelt, zuletzt wie diese Nigerianerin gestern oder vorgestern, die sich mit dem Taxi aus der Schweiz nach Freiburg bringen ließ, den Fahrpreis schuldig blieb und "Asyl" rief.

Dieser Schwachsinn war ganz sicher ganz im Sinne von Frau Merkel, die sich pronto ebenfalls einschaltete und von oben herab von "nicht gut" sprach, auch sie bar jeder Kenntnis. Das letzte SPD-Aufgebot, Frau Barley, blies ins selbe Horn. Menschen pauschal auszuschließen, fördere Vorurteile und passe nicht zu den Grundwerten einer solidarischen Gemeinschaft, wobei sie auch hier offenbarte, dass Solidarität immer und ausschließlich eine Einbahnstraße zu sein hat. Nachstenliebe und Barmherzigkeit würde keine Staatsangehörigkeit kennen, dekretierte CDU-Laumann. Karl Lauterbach meinte, "der Ausländerhass" sei "jetzt auch bei den Ärmsten angekommen". Und wo die walten, da ist die Kampfplatte vom Paritätischen Wohlfahrtsverband, Ulrich Schneider nicht weit, der von "ethnischer Diskriminierung" (bewusst wohl verbal nicht weit vom "ethnic cleansing" angesiedelt) faselte.

Logo, dass keiner von denen Ahnung von den Verhältnissen vor Ort hatte.

Im TV wurde Sartor auch ans Kreuz geschlagen, zumal er "keine Reue zeige", die Tagesschau fand anders als in Fällen ermordeter junger Frauen, das sei kein lokales Ereignis und berichtete entsprechend.

Das Ganze war dann das Wecksignal für die Antifa, die doof und brav wie sie nun mal ist, das tat, was man von ihr erwartete. Sie schmierte Gebäude und Fahrzeuge mit dem üblichen geistreichen "Fck Nzi"-Scheiß voll. Wer geglaubt hätte, dass sich in Politikerkreisen jemand über diese Verhöhnung ehrenamtlich tätiger Mitbürger echauffieren würde, der ...   

Das Schöne ist ja, dass ausgerechnet die, die soziale Schieflagen überhaupt erst verursacht haben, sich nun der reinen und wahren Lehre willen auf Kosten der armen Frontschweine zu profilieren gedenken, die mit sehr viel Herzblut, Gemeinsinn und Engagement die Folgen mildern wollen, die besagte sozialen Schieflagen hervorrufen. Man möchte wirklich fortwährend kotzen. Dieses Land ist krank.

Ich wünsche der Tafel Essen jedenfalls alles erdenklich Gute, mögen sie standhaft bleiben. Hier ein Interview zum Thema.

Und die Tafel Marl mit einem Ausländeranteil von 80% und mannigfaltigen Störungen zieht jetzt nach.

 

 

Eine, über die man kaum etwas liest in Merkel-Deutschland ist Uta Ogilvie. Ogilvie hat die Hamburger Merkel-muss-weg-Demos und damit die größte anzunehmende Majestätsbeleidigung organisiert. So was macht man nicht ungestraft, denn die Kanzlerin vergisst und vergibt nichts. Daher hatte man auch kein Wort, als die wohlfeile Antifa, diese rotlackierte SA-Speerspitze des neuen Deutschland auf die Familie Ogilvie einschließlich der Kinder losging. Frau Ogilvie hat mittlerweile aufgegeben und wie folgt mit direktem Dank ans Kanzleramt gepostet:

"Am Aschermittwoch ist alles vorbei? Erst mal schon, ich gebe auf. Warum? In erster Linie, weil ich meine Familie nicht schützen kann. Wer meine Geschichte in den letzten zwei Wochen verfolgt hat, weiß, dass es in der Nacht von Sonntag auf Montag einen Anschlag auf mein Haus gab. Dahinter steckt die Antifa. Diese selbsternannten Anti-Faschisten haben nicht nur Autoreifen zerstochen, die Hauswand mit Schmutz beschmiert und ein Fenster zerschlagen. Diese Anti-Faschisten haben auch billigend in Kauf genommen, Leib und Leben meiner Familie zu riskieren. In diesem Fall Leib und Leben meiner Kinder, denn besagtes Fenster gehört zum Kinderzimmer. Ich möchte nicht darüber nachdenken, was hätte passieren können, wenn die Betten der Kinder direkt unter diesem Fenster stehen würden. Zum Glück ist das nicht der Fall.

Das war nicht die einzige Bedrohung. Auf dem Weg zu meiner eigenen Demo wurde ich am selben Tag wieder angegriffen. Der Weg zum Versammlungsort wurde nämlich von der Antifa versperrt. Bei dem Versuch, mich durch die Menge zu bewegen, wurden mein lieber Vater und ich tätlich angegriffen. Erhellend ist: Die Antifa greift nicht nur Kinder und Frauen an, sondern auch Senioren. Doch hatten wir Glück, die Polizei konnte mich aus dem Mob fischen, bevor Schlimmeres passiert ist. Einen solchen Angriff haben nicht nur mein Vater und ich erlitten, sondern viele andere, was die Anzahl der Teilnehmer der Demo deutlich gedrückt hat.

Ich habe mich damit nun auseinandersetzen müssen und bin zu dem Schluss gekommen, das „Anti“ zu streichen. Denn bei diesem Verein handelt es sich um Faschisten. Wer finanziert diese Faschisten? Der Staat selber und zwar mit unseren Steuergeldern. Seit ein paar Jahren ist es ein offenes Geheimnis, dass die Antifa Geld vom Staat erhält. Natürlich gibt es auch die offizielle Art der Förderung, die sich unter dem Deckmantel „Kampf gegen Rechts“ tarnt. Eine der bekanntesten Organisationen im „Kampf gegen Rechts“ ist die Amadeu-Antonio-Stiftung.

Mit anderen Worten: Es ist der Staat selber, der mich bedroht. Doch während die Faschisten und ihre Geschwister-Organisationen mit Abermillionen gefördert werden, darf ich mit keinerlei Staatsschutz rechnen. Den bekäme ich nur, wenn ich in die Politik ginge, so sagte man mir. Kurzum: Der Staat macht mich mundtot."

Und als wäre das noch nicht widerlich genug, setzt die Ex-KBW- und jetzige Parlamentarische Geschäftsführerin der Linken Christiane Schneider in der Hamburger Bürgerschaft via Twitter noch einen drauf:

"Vielen Dank mal an die Antifa, die Montag für Montag gegen die rechten "Merkel-muss-weg-Kundgebungen demonstriert. Ohne euch wär´s öde".

Diese Frau gilt in linken Kreisen als intellektuell. Mehr muss dazu nicht gesagt werden. Zum Kotzen. 

22.3.2018

 

 

Die Formulierung Richtlinienkompetenz enthält ja nun unglücklicherweise das Wort Kompetenz. Das muss man sich immer mal wieder vor Augen halten, wenn von Frau Merkel die Rede ist. In diesem Artikel von Manfred Haferburg wird noch einmal zusammengestellt, was diese Kanzlerin des Grauens in Sachen Energie angerichtet hat. 25.000.000.000,00 Euro Steuerbimbes für die Energiewende pro Jahr, die höchsten Strompreise gemeinsam mit Dänemark. Gleichzeitig wird die Erreichung von acht von 14 Indikatoren des Energiewende-Indexes als unrealistisch eingeschätzt. Man liegt bei der Energiewende noch hinter Uruguay und Malaysia, Platz 16 von 114 hinter 11 anderen europäischen Ländern, von wegen am deutschen grünen Wesen und so. Wegen der Abhängigkeit vom Kohlestrom liegt Deutschland beim Indikator "Struktur des Energiesystems" auf Platz 110 von 114. 

28.3.2018

 

Heuchler! Ein Landrat hat die Nase voll von Merkel-Deutschland. Im eigenen Amtsblatt 2/2018 veröffentlichte Landart Hans-Helmut Münchberg aus Weimar sein "J´accuse" in einer Weise, die den Leidensdruck nur ansatzweise erahnen lässt. Mögen noch andere den Mut finden, offenkundige Tatsachen zu benennen. Hier noch einmal der transkribierte Text, man wird ja annehmen müssen, dass der Artikel im Amtsblatt irgendwann auf wundersame Weise aus dem Internet verschwindet.

Es fehlt allerdings der Hinweis darauf, dass Heuchler nur dort erfolgreich sind, wo sich auch intelligente Leute wegducken und schön die Schnauze halten. 

28.3.2018

 

Die Besten laufen davon. Das Land hat netto 400.000 Bürger in nur einem Jahr verloren, stellt nicht nur die WELT besorgt fest. Auch ich habe mich nach der anderen Ortes gelesenen Meldung aus der notorischen Soziologenecke, das seien ja nur 0,2% der Bevölkerung, nix Schlimmes, auch für die Zukunft nicht, wir bekämen im Gegenzug ja Gold auf zwei Beinen geschenkt, sofort gefragt, wer denn da die Biege macht. Das können nur die üblichen Bankrotteure sein, die man auf Vox beim vorprogrammierten Scheitern auf Malle betrachten kann, sicher eine absolute Minderheit, im Übrigen aber Leute, die sich so etwas wie dauerhaftes Auswandern leisten können. Die, die sich das leisten können, sind aber die, die den Laden hier mit Steuern und Sozialversicherungsabgaben am Laufen halten. Und die haben das Scheißwetter in diesem Land zu lange ausgehalten, um deshalb auszuwandern, also muss das andere Gründgens haben. Da sich niemand über diesen wie ich finde beunruhigenden Aderlass aufregt, der ja neben der dann fehlenden Kohle auch einen Braindrain bedeutet, vielmehr etwa Bankrotteur Müller aus Berlin herumposaunen kann, das Geld für das bedingungslose Grundeinkommen sei ja "da" (wie der dreckige Strom aus der Steckdose, möchte man unwillkürlich anmerken), muss ich davon ausgehen, dass diese Leute mit dem Segen der Regierung auswandern und diese Regierung wieder mal nichts auf sich bezieht oder erkennen lässt, dass da vielleicht etwas granatenmäßig schief läuft. 

4.4.2018

 

Der Cicero zum Sinn, Nutzen und den Gefahren von Facebook und zur aktuellen Verteufelung von Mark Zuckerberg, die belegt, wo Angela Merkel, ihre Entourage und die Meinungsmacher dieses Landes angekommen sind. Aber die Deutungshoheit erodiert.

11.4.2018

 

 

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