14 Jahre Merkel-Politik und auch die Situation in den JVA ist unhaltbar geworden wie der Verband mitteilt. Vornehmlich ausländische Inhaftierte, die ja irgendwann wieder auf die Menschheit losgelassen werden, traktieren Vollzugsbeamte Tag für Tag in einer Weise, die nicht mehr hinnehmbar ist. Sieht man, was sich derzeit noch auf den Straßen herumtreibt und nach der 14. richterlichen Ermahnung dann vielleicht doch noch irgendwann in den Knast wandert, kann man den Beamten nur wünschen, sie mögen sich warm anziehen. Rückhalt haben sie von der Politik nicht zu erwarten, die ist gegen Rassismus, Hass und Hetze. Kommt also alleine klar.

1.6.2019

 

 

Die FAZ über Merkels furchtbare Phrasendrescherei in Harvard. ich habe die Auszüge in der gewohnt arschkriecherischen Berichterstattung von n-tv gelesen und dachte da schon "mein Gott". Es muss aber noch viel furchtbarer gewesen sein, wenn man diesen Verriss liest.

Ich zitiere:

„ … Was dann, auf Deutsch und portionsweise gedolmetscht, folgt, ist eine Rede, deren intellektuelles Niveau man nur niederschmetternd nennen kann. Sie sagt nichts eigentlich Falsches, bestimmt nur Gutgemeintes; aber schon, dass sie sich nicht entblödet, einem mit Hermann Hesses „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“- Kitsch zu kommen, verheißt Schlimmes …

… Dies und die weiteren Deutschland-Merkel-Etappen trägt sie in einem „Sendung mit der Maus“-Ton, in dermaßen schlichten Hauptsätzen vor, dass man nicht weiß, was man denken soll. Das ist hier doch Harvard oder etwa nicht? Bei den Nutzanwendungen dieser wohl selbst bis nach Amerika inzwischen durchgedrungenen Episoden, die stellenweise wie abgeschrieben aus den Harvard-Mitteilungen wirken und mit denen sie dann wohl so etwas wie Sinn stiften will, wird es noch dürftiger: das „Festgefügte“, das sich ändern könne; die Veränderungen, die „im Kopf beginnen“; das „unvorstellbare Leid“, das Deutschland über Europa und die Welt gebracht habe; die „gemeinsamen“ Werte; Freiheit, Demokratie und Wohlstand, die alle nicht selbstverständlich seien; die Regeln der Technik, die wir setzen sollten, statt unser Leben von Technik beherrschen zu lassen; das „Mögliche“, das manchmal nicht reiche und nicht unbedingt das „Richtige“ sei; sogar für die „Mauer in den Köpfen“ ist sie sich nicht zu schade …

… Schließlich, und das wurde noch am Abend allenthalben als Zurechtweisung des an diesem ganzen Tag mit keiner Silbe erwähnten amerikanischen Präsidenten bejubelt: Wahrheit dürfe nicht Lüge sein (und umgekehrt), Multi- statt Uni- oder Bilateratismus. Es war im Grunde ihr „Wir schaffen das“, jetzt auf alles Mögliche bezogen, sogar auf die Klimapolitik (dass sie selbst zugunsten ihrer geliebten Automobilindustrie ja eher ein Hemmschuh ist: geschenkt). Genug. Es hat keinen Sinn, sich auch nur mit einem einzigen Satz inhaltlich auseinanderzusetzen. Das meiste hat man wirklich schon tausendmal gehört und kann es längst nicht mehr …

… Jeder von den bald hundertjährigen Opas mit den Krückstöcken hätte das besser gemacht. Vielleicht hätte sie lieber Kramp-Karrenbauer vorschicken sollen? Egal. Nichts wie weg hier jetzt, bloß mit niemandem mehr Eindrücke austauschen, am Ende merken die noch, dass man Deutscher ist."

 

Das ist genau das was ich bei ihr seit Anfang sehe und meine. Wenn sie nichts sagt oder tut, wenn sie blubbert, dass jedes Schaumbad in eine Identitätskrise geriete, dann ist da nichts von wegen ruhige Hand, Überlegung oder gar Staatskunst, da ist schlicht - nichts. Sie ist die Mittelmäßigkeit und Spießigkeit in Person. Damit kannst du im Deutschland am Beginn des 21. Jahrhunderts aber extrem weit kommen, sieht man auch an Robert Habeck, Annalena Baerbock und Ska Keller. Dummzeit. Amerikaner sind in der Regel sehr höflich und sie hatte Glück, dass sie im Wesentlichen vor demokratisch wählenden Snobs gesprochen hat. Blamiert hat sie uns alle aber auf jeden Fall. 

2.6.2019

 

 

 

Die deutsche Industrie liest der Kanzlerin die Leviten.

4.6.2019

 

 

"Deutschland verliert dramatisch an Attraktivität". Platz 1 = Brexit-Großbritannien :-)

4.6.2019

 

 

Nun ist es raus - Merkel und Seibert hatten nichts, rien, nothing, nada an der Hand, als sie die Chemnitzer der "Hetzjagden" bezichtigten und nachher alles kalt mundtot wollten, das anderer Meinung war. Eine Blamage und Ungeheuerlichkeit sondersgleichen. Reaktion medial? Ebenso nichts, rien, nothing, nada, aber kein Wunder, spielt man doch seit Jahren bad cop, bad cop mit den Bürgern.

7.6.2019 

 

 

Die Klimapolitik funktioniert nicht und sie schadet der Wirtschaft. Das Institut der Weltwirtschaft.

19.6.2019 

 

  

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