Rainer Zitelmann – Merkel ist übergeschnappt.

Sie scheint auch tatsächlich gesagt zu haben, sie wolle, dass ihre Kanzlerschaft mit Europa verknüpft werde dereinst. In schlimmerem Zustand kann der Kontinent aber kaum sein, weshalb mein Realitätskompass verrutscht ist oder ihrer.

27.8.2018

 

 

 

Jaklin Chatschadorian - Ich bin raus.

29.8.2018

 

 

 

 

„Was gestern in Chemnitz  zu sehen war und stellenweise auf Video festgehalten wurde (…), das hat in unserem Rechtsstaat keinen Platz. Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens und anderer Herkunft, (…) das nehmen wir nicht hin.“ (Steffen Seibert)

Sie hat also gelogen.

2.9.2018

 

 

 

 

Man muss sich das vergegenwärtigen: Die Sicherheitsdienste machen nach allem was man liest einen sehr guten Job insbesondere bei der Bekämpfung des islamistischen Terrors. Und dann geht diese Kanzlerin hin, bluddert von "Hetzjagden" in Chemnitz, worauf ihr der Verfassungsschutzchef Maaßen widerspricht, indem er Zweifel äußert. Folge: Eine einzige Treibjagd auf Maaßen (wenn man beim waidmännischen Vokabular bleiben will wie Jan Fleischhauer), ER muss nun seine Zweifel belegen, nicht die anderen die "Hetzjagden". Weitere Folge: Maaßen soll gehen. Und das nicht etwa, weil er die Unwahrheit gesagt hätte, nein, er habe sich "in die Tagespolitik eingemischt", DAS ist tatsächlich die Begründung. Kein Wunder arbeitet man bei den Diensten mittlerweile "mit der geballten Faust in der Tasche", wie Ex-BND-Chef Schindler unverblümt mitteilt und die Schuld dafür dort ablädt wo sie hingehört - im Kanzleramt.

18.9.2018

 

 

 

 

Ich wundere mich ja immer noch (ja, so blöd bin ich) über die Eselsgeduld dieser Bevölkerung mit dem Islam. Vor unser aller Augen findet die Transformation eines laizistischen Staates in eine autoritär geführte Scheindemokratie islamischen Zuschnitts mit all dem bekannt wundervollen Beiwerk statt, das man von so was kennt. Gemeint ist natürlich nicht Deutschland, sondern die Türkei. Der geliebte Führer besucht heuer Deutschland und dafür verwandelt man im nach- oder vorauseilenden Gehorsam Berlin in eine Festung. Die Umbauarbeiten am Brandenburger Tor und so erfordern eine Einschränkung des Demonstrations- und Versammlungsrechts, im Übrigen sei das alles Sicherheitszone, keine Chance für die Kurden. Es wird also wohl nur Jubeltürken geben, kennen wir ja.  Kurden und Aleviten wollen jetzt trotzdem protestieren, im Übrigen nach Köln ausweichen, wo der geliebte Führer die neue DITIB-Moschee einweihen darf, auch das dank der geliebten Führerin. 

18.9.2018

 

 

Das ist ja nicht zu fassen. Hofschranzen- und Fremdschämalarm.

18.9.2018

 

 

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