KPN ist DAS niederländische Telekommunikationsunternehmen und unterfällt wegen seiner Größe der Vorgabe, mindestens 30% Frauen in Aufsichtsrat und Vortständen zu beschäftigen.

Infolgedessen hat KPN um Frauen gebuhlt und wende laut Direktoriumsmitglied Jasper Rynders aber seit längerem keine Frauenquote mehr an. Grund sind "unerwünschte Nebeneffekte". Man fische im selben Teich wie andere Großunternehmen, was dazu geführt habe, dass man immer den gleichen Typus Frau (weiß, zwischen 40 und 50, höhere Ausbildung, gleicher gesellschaftlicher Hintergrund) angeworben habe. Das ist per se ja nichts Schlimmes, allerdings blieben dann dabei in etwa gleich qualifizierte Männer mit Migrationshintergrund auf der Strecke. 

Rynders reagiert damit auf die jüngst geäußerte Kritik der Ministerin Jet Bussemaker, der Frauenanteil in Aufsichtsräten steige zu langsam.

Natürlich ruderte man bei KPN dann wenn auch halbherzig zurück, wie es nun weitergeht ist offen, gehört habe ich aber nichts mehr. 

Nicht offen ist die Entwicklung in Deutschland, da Frau Merkel vor etwa zwei Tagen neben einer breit feixenden Frau Schwesig staatstragend in die Mikrofone erklärte, selbstverständlich bleibe es in Deutschland bei der Forcierung der Frauenquote. Was sie nicht sagte ist, dass Männer mit Migrationshintergrund zwar einen an sich schützenswerten Migrationshintergrund haben, gleichwohl aber eben Männer bleiben. Muss man nichts weiter zu sagen. Tja.

16.10.2014

 

 

„... Heute gibt es eine neue Inquisition, die Menschen nach ihren geheimen Gedanken und Meinungen, nach ihren Fantasien, ihren Spielen, ihrer inneren Existenz befragt. Wir sollten uns nicht lustig machen über die „Nerds“, die Computerspiele verteidigen, die man dümmlich oder empörend finden mag. Denn sie kämpfen instinktiv für die Freiheit unserer Fantasie, einem wichtigen Element unserer Gedankenfreiheit, dem Kern der Freiheit schlechthin...“.

Brendan O´Neill zum „Gamergate“, dem Umstand, dass sich eine australische Kaufhauskette einer Petition mit 50.000 Unterschriften beugte und GTA V aus den Regalen nahm, weil es „frauenfeindlich und gewaltverherrlichend“ sei. Ich möchte O´Neill dahingehend ergänzen, dass ich mich als Gamer gegen jeden Generalverdacht verwahren würde. Und wo wird die Schnüffelei enden? Bei Richard III.? 

6.1.2014

 

 
 

Toprak haut den linken Feministinnen aufs Maul. Mehr davon!

26.1.2016



Die Jungs von "Gender mich nicht voll" haben zu diesem Link das hier gepostet:
 "Feministen sind besessen von ihren eigenen Geschlechtsorganen, und doch unterstellen sie den Männern stets, "mit dem Schwanz zu denken". Klassischer Fall von Projektion. Die feministische Generation Borderline kann oft gar nicht genug bekommen: Die einen turnen durch die Betten ihres Bekanntenkreises und faseln hinterher was von "Slut Shaming", bei den anderen verhindert das eigene Aussehen die notwendige Befriedigung des Beischlafbedürfnisses, was wohl mitverantwortlich für solche Stilblüten ist wie diese Kundgebung."
2.3.2016
 
 
 
 
 
 
29.9.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Noch Fragen?

30.9.2018

 

 

 

Immer weniger männliche Manager wollen noch junge Frauen coachen. Heißen Dank an #metoo.

20.10.2018

 

 

 

 

Nein, hier geht es nicht um "Frau am Steuer, Ungeheuer". Allerdings ist auch mir aufgefallen, dass die Kollision zwischen der modernsten und als "unsinkbar" geltenden, weil mit allem was gut und teuer ist versehenen, norwegischen Fregatte für 500 Mio. Euro und einem maltesischen Öltanker bei helllichtem Tage und ungestörtem Funk- und sonstigem Verkehr eher am Rande und unter ferner liefen erwähnt wurde, Erklärung dafür inklusive. Die Fregatte sank jedenfalls. Mit etwas zeitlichem Abstand und mehr Informationen an der Hand entpuppt sich da nach und nach möglicherweise ein handfester Skandal. Das norwegische Militär pusht offensichtlich gerade bei der Marine den Einsatz von Frauen, vier der fünf Navigatoren auf der Fregatte waren Frauen. Erfahrene Seeleute bewerten die sich aus dem Funkverkehr ergebende Lage auf der Brücke der Fregatte als Katastrophe. Das sagt nichts aus und mag auch ein Einzelfall sein und bleiben, aber untersucht werden muss es. In Betracht kommt nämlich auch die Konstellation, dass die Besetzung bestimmter Posten mit Frauen nach dem Motto "Quote coute que coute" erfolgte und Qualität im Sinne der Quote eher eine nachrangige Rolle spielte.  Das wäre inakzeptabel, denn hier würde mit Menschenleben gespielt und zwar nicht nur mit denen auf dem Kriegsschiff oder dem Unfallgegner. Man stelle sich vor, hochgerüstete Marineeinheiten der eigenen und der feindlichen Seite stünden sich gegenüber und es käme auf Knowhow und Nervenstärke an. Oder eine andere Schiffsbesatzung müsste sich 100% auf die Besatzung dieser Fregatte verlassen. Es gibt sicher noch mehr Szenarien dazu, die das Zeug haben, in einem Weltkrieg zu enden. Ich bin gespannt, ob und wie die Aufarbeitung erfolgt und was man dann erfährt.

6.12.2018 

 

 

 

Ich habe das für einen Postillon-Beitrag gehalten, auf jeden Fall für geschmacklose und widerliche Fake-News abnormaler Hirne. Die Rede ist vom Beschluss der Jusos vor wenigen Tagen, u.a. § 218 StGB abzuschaffen und Abtreibung schranken- und straflos zuzulassen, mein Bauch gehört ja mir. Was das in letzter Konsequenz bedeutet kann sich jeder mit einer Gehirnzelle vorstellen, der Begriff Massaker ist sicher nicht zu weit hergeholt. Na ja, dachte ich, die haben - Jusos eben - nicht nachgedacht. Aber weit gefehlt. Dieser YouTubeLink belegt in aller Monströsität, dass sie genau wussten, was sie machen, das belegen die Mahnerinnen, die abgekanzelt und in der Folge überstimmt wurden. Aufschrei? Keiner. Eine Bewegung, die mit Fug und Recht auf inakzeptable Verhältnisse hingewiesen und sie bekämpft hat, ist auf lange Zeit komplett diskreditiert, wenn dieser Irrsinn im Namen der Frauenrechte nicht zurückgenommen wird. 

10.12.2018 

 
 
 

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