Sie machen also wirklich ernst mit diesem Antidiskriminierungsgesetz. Unfassbar.

18.11.2019

 

 

 

Die Hamas kann ungestört in Moabit konferieren, denn die Polizei geht von einem friedlichen Verlauf aus. Klar doch, dass die Antifa zuhause bleibt, schließlich geht es nicht darum, dass die AfD irgendwo ein Hinterzimmer mieten will und deshalb der Gastwirt um Gesundheit und Erspartes gebracht werden muss. Und was den Senat reitet weiß er nur ganz allein. Links, grün, Antisemitismus - das passt eben wie der Arsch auf den Eimer. Oder wie die Berliner Zeitung schreibt - es ist unerträglich.

7.12.2019

 

 

 

Der Senat fährt zum Fußgängergipfel. Mit 16 Limousinen.

28.12.2019

 

 

 

Berlin, verschlampt und mörderisch.

3.1.2020

 

 

 

 

Laut DIW ist Berlin "Europas Mordhauptstadt Nr. 1".

6.1.2019

 

 

 

 

 

Berlin, die Grünen und die Radverkehrsinfrastruktur. Die Präzision einer Wasserstoffbombe, Hut ab.

16.1.2020

 

 

 

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22.1.2020

 

 

 

Dirk Behrendt ist ja Senator in Berlin. Er macht dort für die Grünen in Justiz. Wie, das habe ich hier schon mehrfach beleuchtet, die hellste Kerze auf der Torte. An sich hätte er in seinem Job genug zu tun, aber er ist ein Typ, der auch gerne über den Tellerrand hinausschaut. So hat - ausgerechnet - er "rechtsstaatliche Misstände" in Hessen detektiert. Die dortige Polizei sei in extremistische Netzwerke verbandelt, wie das ende sehe ja man an Herrn Lübcke. Strohdumm, arrogant und anmassend, weshalb nicht nur Herr Bouffier bei Herrn Müller vorstellig wurde, sondern letzterer auch dann nicht anders konnte, als diese Eselei als solche zu bezeichnen. Es ist immer wieder unvorstellbar, was da aus was auch immer auf Ministerstühle gespült wird.

29.1.2020

 

 

 

Der Schmidt-Flori ist Gründer und Baustadtrat in Friedrichshain-Kreuzberg und sorgt sich ebenfalls um den Rechtsstaat. Die Sorge geht so weit, dass er der CDU und der FDP manipulierte Akten im Zusammenhang mit einem Vorkaufsrecht zum Anwesen Rigaer Straße 101 vorgelegt und um Stillschweigen gebeten hat. Den Gefallen wollte ihm die SPD oder zumindest Teile davon nicht machen und so wurde die Sache öffentlich. Anfangs meinten Schmidt und seine Grünen, das sei alles in Ordnung. Da aber klar wurde, dass das keineswegs in Ordnung war und vor allem herauskam, dass er die Manipulationen vorgenommen hatte, um zu verhindern, dass diese Akteninhalte von CDU und FDP "instrumentalisiert" und zum Gegenstand "politischer  Agitation" gemacht werden könnten, entschuldigte er sich mit dem Hinweis auf "formale Fehler". Ich bin geboren 1959, habe also schon einen Haufen politischen Dreck gesehen, aber wenn das nicht den sofortigen Rausschmiss bedeuten sollte, passte das wieder zu dem Augiasstall Berlin.

29.1.2020 

 

 

 

 

Das Berliner Kammergericht leidet unter digitalem Schabenbefall. Dann Auftritt Pickel, so heißt jedenfalls der Präsident. Keine Daten geklaut, behauptete er, in dieses Lied stimmte ein der grüne Vorzeigesenator Behrendt, macht in Justiz in Berlin. Stimmt nicht, bestätigen die eingeschalteten IT-Experten. Getreu dem Stadtmotto "schlampiger geht´s immer" war die Sicherheitsarchitektur vor Ort offensichtlich abenteuerlich besch...eiden. 

29.1.2020

 

 

 

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3.2.2020

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