Ich bin mit dem Namen Gail Halvorsen aufgewachsen. Er war einer der Piloten der Rosinenbomber, die verhinderten, dass Westberliner verhungerten oder erfroren, abgeworfene Süßigkeiten für die Kinder inklusive. Für mich eines der schönsten Beispiele von Mitgefühl und Mitmenschlichkeit, die ich kenne. Ich wusste nicht, dass Halvorsen noch lebt. Er ist mittlerweile 98 Jahre alt und muss nun miterleben, dass zum 70. Jahrestag die mühsam herangeschafften alten Flieger nicht über Berlin fliegen und auch nicht in Tempelhof landen dürfen. Der Senat hat es verboten. Angeblich sei mit den Anträgen was nicht in Ordnung gewesen, eine peinliche Lachnummer. Schirmherr übrigens die präsidiale Luftpumpe Steinmeier, der auch nicht mit Ausnahmegenehmigung reagierte. Deutschland 2019. Berlin 2019. Zum Kotzen.

17.6.2019

 

 

Ich war ja schon lange der Meinung, dass man eine eigene Berlin-Seite aufziehen sollte. Was da an Monströsem jeden Tag, jede Woche unter Pannen-Müller fabriziert wird, gehört an sich in den Zoo in die Primatenabteilung. Aber nun gut. 

Aktuell geht es um Folgendes: Jörg Steinert ist schwul und schon 13 Jahre Vorsitzender des Schwulen- und Lesbenverbandes in Berlin-Brandenburg. Der wollte am Rathaus Spandau die Regenbogenflagge hissen lassen und dazu eine kleine Rede halten.

Auftritt Juliane Fischer, von Berliner Bürgern (und vermutlich auch von mir) bezahlte "Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte des Bezirksamtes Spandau" (uff), die Herrn Steinert mailte, das ginge gar nicht mit der Rede, er, Steinert, habe schließlich mal US-Botschafter Richard Grenell (selbst schwul) getroffen und sei dabei geknipst worden. Grenell sei so republikanisch, dass es die "Themen Vielfalt, Toleranz und Respekt" in tausend stinkende Fetzen zerreiße. Sie hat das natürlich anders ausgedrückt, ich fasse es nur mal grob zusammen. Eine Steinert´sche Rede, ja bereits seine Anwesenheit beim feierlichen Hissen komme daher nicht in Frage.

Ausgang offen, auch wenn Fischer, vom Gegenwind überrascht wie immer in diesen jämmerlichen Kreisen das Ganze so gar nicht verstanden wissen wollte, sie habe ja nur äh Fragen gestellt.

28.6.2019

 

Justizsenator Berlins ist Dirk Behrendt von den Grünen. Der liefert vor allem den bekanntermaßen vor Gericht anwaltlich extrem gut vertretenen Clans eine Steilvorlage dafür, die Gerichte lahmzulegen, den Staat vorzuführen und den Staatssäckel zu schröpfen, Verbandsklagerecht inklusive. Beweislastumkehr bei behördlichem Vorgehen, ganz abgesehen von dem Generalverdacht, unter den Behrendt die Berliner Polizeibeamten stellt, aber sehr schön offenlegt, welches Weltbild in seinem Hirn herumzuwabern scheint, er meinte deshalb auch, er wollte eine "diskriminierungsfreie Verwaltung". 

Der Aufschrei bei den Beamten und ihren Interessenvertretern ist natürlich gewaltig.

2020 soll dieses Monster in Produktion gehen.

31.8.2019

 

 

Katrin Lompscher, Linke/SED, werkelt als Ministerin an der Berliner Stadtentwicklung herum. Neuester Coup der Mietendeckel. Gunnar Schupelius hat nun auf die verblüffenden Ähnlichkeiten dieses Geistesblitzes mit einem äh "Strategiepapier" der Interventionalistischen Linken (IL) aus Juli 2018 hingewiesen, den bekannt pluralistischen Menschenfreunden ohne Spuren von Beton in der Birne. Die IL will das System kippen und klar gehört Privateigentum "vergemeinschaftet". Ähnlich läuft das nun auch beim Mietendeckel. Mir war übrigens nicht klar, dass man ab dann auch nur mit behördlicher Genehmigung im Wege des Eigenbedarfs in die selbst bezahlte Butze einziehen darf. 

Zufall?

Gunnar Schupelius: "Die Linkspartei verfügt über starke Kontakte ins linksextreme Milieu. Nicht zufällig ziehen die Vordenker der IL und die Berater der Frau Lompscher an einem Strang. Zu diesen Beratern zählt auch der Sozialwissenschaftler Andrej Holm (48). Er wurde im Dezember 2016 von Frau Lompscher als Staatssekretär bestellt, mußte aber wenig später seinen Hut nehmen, weil er falsche Angaben zu seiner früheren Tätigkeit für der DDR-Staatssicherheit gemacht hatte."  

1.9.2019

 

 

 

 

Und wer so fleißig und so erfolgreich ist, der darf sich auch mal was gönnen. 2.500,00 Euro pro rot-grüner Nase um genau zu sein und zwar Monat für Monat.

2.9.2019

 

 

Und ist der Ruf erst ruiniert, ... empfängt man halt auch noch den Bürgermeister von Teheran, einen ehemaligen Revolutionsgardisten. Aber Meister Müller will das Existenzrecht Israels noch ma janz klar machen, ja ja, so so.

11.9.2019

 

 

Ich versuche immer, auch hinter Erklärungen von Monika Herrmann etwas Vernünftiges zu erkennen, zumeist aber vergeblich (Herrmann 1, Herrmann 2Herrmann 3, Auflistung ist keineswegs abschließend).

Löblich ist, dass die Berliner Bürgerin Herrmann unlängst das Problem beim Namen nannte - sie fühle sich als Frau nachts in Berlins Parks unwohl und meide sie daher, sei ihr zu gefährlich. Die Situation etwa im Görlitzer Park sei unhaltbar. Diese Steilvorlage für die zuständige Politik konnte sie aber nicht gleichzeitig erlaufen, weil sie nicht nur Bürgerin, sondern auch Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg ist. Kurz zuvor hatte sie ausgeführt, man dürfe die  Dealer nicht aus dem Görlitzer Park werfen, das sei diskriminierend und überhaupt seien die Anwohner dagegen (was denen nicht bekannt war). Auf gewisse Friktionen in diesen Aussagen angesprochen meinte sie, sie könne für nichts etwas, das sei Sache der Polizei und des Senats.  Ich bin von dieser Frau viel gewohnt, aber diese rotzig-bräsige Ignoranz müsste jetzt doch endlich mal einen #aufschrei auslösen. Weit gefehlt.

16.9.2019

 

 

70406756_403982666970170_7158479454610653184_n.jpg

Falsch. Die Bürger der restlichen Republik ermöglichen die Teilnahme, da sie für die vorgesetzten Pleitiers die Vergütung der demonstrierenden Herrschaften bezahlen.

18.9.2019

 

 

"Wie konnte die Berliner Politik es so weit kommen lassen?"

Fragen die das ernsthaft?

2.10.2019

 

 

Das hier spricht schön für sich selbst:

 

IMG_20191012_091549.jpg

IMG_20191012_091558.jpg

 

 

7.10.2019

 

 

Drogendealer, islamistische Attentäter - schaut auf diese Stadt!  Oder - come in and find out. Passt auch.

8.10.2019

 

 

In Berlin musste nix mehr anmelden, wenn de was mit Klima un so machs. Politik aus dem Bauch heraus. Laut Senator Geisel handelte es sich bei den Blockaden von "Extinction Rebellion" um "Spontanversammlungen". Aha.

16.10.2019

 

 

Ein Pop-Star, der aber so was von zu Berlin passt. Wird die Regierende Bürgermeisterin, dann ist meine These entkräftet, dass es nach Müller nicht schlimmer werden kann.

16.10.2019

 

 

Passt zu diesem failed state. Ausufernde Gewalt auch in den Amateurklassen der Fußballer.

25.10.2019

 

 

Lamya Kaddor hat neulich bei t-online.de darüber deliriert, die Kinder würden uns da den Weg weisen beim interreligiösen Gedöns. Ich hab´s nicht gelesen, die Überschrift hat mir gereicht, danke, ich lese genug über unsere Schulen, insbesondere das was man früher nicht so kannte, die sog. Brennpunktschule. Kurz nach Kaddor lief mir dann die Meldung über den Weg, dass man in Berlin jetzt mächtig zur Kasse gebeten wird, wenn man eine Kippe oder ein Kaugummi auf der Straße wegwirft. Die Sanktion ist sicher grundsätzlich vernünftig, aber wenn ich mir so anschaue, was sonst in dieser Stadt läuft oder nicht läuft, dann habe ich wie bei der xten Verschärfung des Waffenrechts ein ganz hässliches déjà vu und zwar dahingehend, dass man wieder mal die sanktioniert und kujoniert, von denen man die wenigste Gegenwehr erwartet oder erwarten darf. Hui, was werden sie jetzt durchgreifen gegen die Kippenschmeißer, jedenfalls die ohne frischen Ölwechsel auf dem Kopf, ohne Muckibuden-Body  und ohne die permanente Ankündigung, mit der gesamten Verwandtschaft, dem Hund, der Katze, dem Kanarienvogel  und dem Toaster Geschlechtsverkehr auszuüben. Belämmernd, aber typisch.

25.10.2019

 

 

 

Frau Lompscher ist ja wie man weiß immer dafür zu haben, aus Linkspostillen abzupinnen, s.o. Mietendeckel. Hier eine weitere Handreichung durch "Luxemburg" mit einem Fahrplan back to the gdr. Mal sehen was da in den nächsten Jahren geht.

28.10.2019

 

 

Endlich ist Berlin auch mal bei was Spitze.

74325775_10156861930872689_6667111857095966720_n.jpg

29.10.2019

 

 

 

 

In Berlin Mitte werden morgens um halb sechs Marken ausgegeben für einen Termin beim Standesbeamten. Aber nur wenn du am Abend vorher angestanden bist. Geil.

8.11.2019

Hier geht´s zur Sitemap.