Statt zu mir ein Wort zur Seite. Sie wird nicht promoted, wer hierher findet, stößt entweder durch Zufall darauf oder kennt sie ohnehin.

Sie ist mein persönliches Archiv, eine Art gesellschaftliches Tagebuch, wie jedes Tagebuch geschrieben aus der Sicht des Schreibers und versehen mit den für ihn wichtigen Schwerpunkten. Jeder hat andere, jeder gewichtet anders, ich gewichte so.

Man wird relativ schnell den Eindruck bekommen, das Ganze falle ziemlich pessimistisch und düster aus. Dieser Eindruck ist richtig.

Er deckt sich aber nicht mit dem Blick auf die Welt wie ich ihn habe. Ich bin sogar sehr optimistisch was den Menschen angeht. Immer wenn die Dinge extrem schlecht standen, kamen seine besten Fähigkeiten zum Vorschein.

Er neigt nur eben von Zeit zu Zeit dazu, den falschen Leuten hinterherzulaufen und aus welchen Gründen auch immer das Abstrahieren und den Wert der Dinge zu vergessen. Insbesondere dann, wenn es ihm zu gut geht.

Ich bin aber überzeugt, dass auf jede Dummzeit – in einer solchen befinden wir uns gerade – eine Phase der Prosperität folgt. Ich erwähne als Beispiel nur, dass Schüler gegen den Klimawandel streiken, anstatt sich die Bildung anzueignen, die man benötigt, um den Folgen des Klimawandels mit wirksamen technischen Mitteln zu begegnen. Apropos - in der Klimawissenschaft unterscheidet man bekanntlich auch zwischen Warm- und Kaltzeiten, das Ganze oszilliert. Der Mensch ist ein Geschöpf dieses Planeten, warum sollte es also bei ihm anders sein.

Das Motto ist trotz allen persönlichen Verdrusses nicht, alles Scheiße, deine Erna, sondern meckere, was das Zeug hält, aber bleib optimistisch.

Und ich versuche mich hieran, den 10 Geboten eines Liberalen.

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