Ein zugegeben blödsinniger Gedanke hat mich gleich zu Beginn beschlichen, als ich zum ersten Mal vor einigen Wochen von einem lokal grassierenden neuen Virus in Wuhan hörte – so fangen Katastrophen an und wie war das noch mal mit „12 Monkeys“?

Nachdem die Eindämmungsmaßnahmen der Chinesen drastischer wurden, war klar, das würde streuen und wenn es streut, ist es in unserer Zeit nur eine Frage von Tagen bzw. Wochen, bis der ganze Kontinent und dann der Rest der Welt betroffen sind.

Die Reaktionen schwankten zwischen pille-palle und Dr. Doom.

Ich fand immer, dass es zur Kaffeesatzleserei zu früh war und wenn es sich um einen Erreger handelt, den man nicht kennt und gegen den man insbesondere noch nichts entwickelt hat, dann ist letztlich alles möglich. Die nahe genetische Verwandtschaft zu anderen Sars-Viren war mir egal, die gibt es auch zwischen Menschen und Schimpansen. Und Viren mutieren, wer wollte das hier abstreiten? 

Als man dann das hiesige Ortenau Klinikum in Kehl sperrte für Corona-Patienten war klar, dass es ernster wird, denn nach meiner Erinnerung ist das bisher noch nie angeordnet worden.

Aktuell, am 11.3.2020, ist Italien mittlerweile eine einzige große Sperrzone.

Was wird noch kommen?

Das will ich archivieren.

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