Klar was ich mit dieser Seite meine? Das ist Arschgekrieche. Schlimm.

16.10.2019

 

 

Die Frankfurter Buchmesse isoliert unbequeme Verlage

17.10.2019

 

 

Köln -> Ford -> Reker -> eine Armlänge Abstand zu Ford -> die Frage der Prioritäten. Jeder hat da andere. Mir wären angesichts der behaupteten "Emissionsfreiheit" die Arbeitsplätze wichtiger, aber "Zeichen setzen" (für was und für wen auch immer) ist natürlich auch wichtig, gerade heute im Deutschland 2019. Die "Haltung" hat sie vergessen zu erwähnen.  

"Die Oberbürgermeisterin ging gleich zu Beginn der Wagenübergabe in ihrer Rede in die Offensive: „Für die Zukunft unserer Stadt ist es wichtig, auf eine emissionsfreie Mobilität zu setzen“, sagte Reker. Daher hat für uns die Umstellung unserer Fahrzeugflotten auf klimafreundliche Autos eine hohe Priorität. Ziel sei es, in allen Bereichen die bestmögliche Lösung einer klimagerechten Mobilität zu erreichen. Es sei normal, dass man sich auf dem Markt umsehe und im Rahmen eines Pilotprojekts teste, welcher Hersteller das umweltfreundlichste Angebot habe.

Ob sie Verständnis habe, dass diese Haltung bei den rund 18000 Beschäftigten des Kölner Autobauers gar nicht gut ankomme? „Ja, sicher habe ich das“, so Reker. Aber dennoch müsse die Frage erlaubt sein, ob das Auto nun zwingend aus der Stadt kommen müsse oder ob man Umweltaspekte stärker in den Fokus rücke. Es gehe schließlich auch darum, ein Zeichen zu setzen."

17.10.2019

 

 

31.10.2019

 

 

6.11.2019

 

 

 

 

Leistung, Verantwortung, Recht? Nicht für Sawsan Chebli, die Frau ist wirklich ein Brechmittel.

6.11.2019

 

 

 

 

Deutsche. Nachher waren sie alle dagegen und im Widerstand.

6.11.2019

 

 

 

 

Ich muss gestehen, selbst heute kann man mich sprachlos machen. Siemens baut eine Zugsignalanlage für ein Kohlekraftwerk in Australien. oder besser wollte bauen. Es gibt schwere Brände in Australien und schuld ist bekanntlich der Klimawandel. Es gehen auch schon Millionen verbrannter Tiere auf das Konto der Deutschen. Grund genug für die Grünen und allen voran Langstrecken-Luisa, von Siemens ultimativ den Ausstieg aus dem Signalanlagen-Skandal zu fordern. Und die stellen das jetzt "auf den Prüfstand". Sagt der notorische Kaeser-Sepp. Da das aber viel zu schwach wäre, hat er Langstrecken-Luisa ein Aufsichtsratsmandat bei Siemens angeboten. Kein Scherz, kein 1.April,. der ist erst in zweieinhalb Monaten. 

Ich habe es schon mehrfach geschrieben - wie sich Konzernlenker wie Diess und Siemens am Nasenring durch die Deppen-Manege führen lassen, spottet jeder Beschreibung. Die haben - selbst weich gepolstert - wie die Politik jede Bodenhaftung und jeden Realitätsbezug verloren. Wir werden in einigen Jahren zurückblicken und uns abermals fragen, wie das alles passieren konnte, wie wir das geschehen lassen konnten.

Wohin so etwas aufgeputschte und verdummte Bürger führt, sieht man an diesem banalen Beispiel: Eine Hamburgerin stellt sich lieber mit einem Schild "Jobstreik für das Klima" vor den Hauptbahnhof (vermutlich in die Nähe der Wachturm-Wachteln) als ihrem Beruf nachzugehen, vulgo sie rettet die Welt. Der Chef hat gekündigt. Macht nichts. Sie wird nur das Wort "Job" streichen und demnächst durch "Hartz IV" ersetzen dürfen, wie immer in diesen Fällen also auf Kosten anderer.

10.1.2020

 

 

 

Das dringlichste Projekt der neuen Dekade: Halten wir den allgemeinen Werteverfall auf

11.1.2020

 

 

 

Die glauben das wirklich ...

 

12.1.2020

 

 

 

12.1.2020

 

 

12.1.2020

 

 

 

Roger Scruton stirbt und die ganze Welt kondoliert. Die ganze Welt? Nein, ein Haufen verbohrter, ignoranter Dorftrottel in einem Land auf dem Weg ins Nichts weigern sich, das Ereignis, geschweige denn die Person auch nur zu erwähnen.

19.1.2020

 

 

 

 

Die Islamisten marschieren auf, einer hängt die Israel-Fahne aus dem Fenster und deutsche Polizei tritt die Tür ein, um die Fahne unter dem Jubel der irren Halbaffen abzuhängen. Deutschland 2020. Kannste dir nicht ausdenken.

24.1.2020

 

 

 

 

 

Die Deutschen und ihre Blockwartmentalität.

Jürgen von der Lippe.

27.1.2020

 

 

 

 

"Wenn Sie meine ehrliche Meinung hören wollen: Was derzeit in Mitteleuropa passiert, ist katastrophal"

Nikos Logothetis.

 

27.1.2020

 

 

 

 

Was einer nicht alles tut für seine 15 Minuten Ruhm. Tor des Monats ganz sicher Frankfurts OB Feldmann, der die IAA freiwillig opferte, um FFF und Linken in den Allerwertesten zu kriechen.

30.1.2020

 

 

 

Zu den widerwärtigsten Kapriolen in der Geschichte unseres schwer erschütterten Landes gehört der Umgang mit Uwe Tellkamp.  Der neueste Brandsatz stammt von der Welt, die das für 2021 angekündigte neue Werk Tellkamps namens "Lava", in dem es mutmaßlich um 2015 gehen wird, bereits lange vor dem Erscheinen unmöglich machen möchte und dafür Intellektuelle und Möchtegern-Intellektuelle wie die "linksradikale Ich-AG" Philipp Ruch, dem Schöpfer der grässlichen Holocaust-Stele, um Stellungnahme gebeten hat und zwar wohlgemerkt zu einem noch nicht veröffentlichten Buch. Ziel natürlich die Vernichtung des Autors. Ich habe die Welt mal für eine seriöse konservative Zeitung gehalten, vorbei.  Alexander Wendt kommentiert den Vorgang mit der ihm eigenen Grandezza, ein Genuss.

3.2.2020  

 

 

 

Ich habe immer gedacht, Elmar Brok werde einfach nur ungünstig oder unglücklich geknipst. Ich habe ihn aber mal persönlich getroffen, ich meine, es war am Flughafen in Berlin oder doch in Hamburg, egal, jedenfalls sieht er tatsächlich so aus wie auf den Fotos, die man aus den Illustrierten kennt.

Er wartete unter der digitalen Anzeigetafel, auf der stand, dass an diesem Gate der Flug nach Karlsruhe gehen würde und er fragte mich, ob an diesem Gate der Flug nach Karlsruhe gehe. Ich dachte nur, aha, Obacht, in Brüssel und Strasbourg verklappter Europaparlamentarier und bestätigte, dass hier der Flug nach Karlsruhe gehen würde. Er bludderte irgendwas und ging seiner Wege. Das ist wirklich so geschehen, ich schwöre es. Brok, der übrigens überraschend klein, aber dafür umso (spesen)dicker ist, hat sich aktuell zu Wort gemeldet, um uns mal wieder klar zu machen, wo es längs geht. Die WerteUnion in der CDU sei ein Krebsgeschwür, das mit aller Rücksichtslosigkeit bekämpft werden müsste, damit es nicht in seine Partei hineinkriechen könnte. Nun, mit dem Hineinkriechen hat Elmar Brok natürlich mächtig Erfahrung, ein echter Frontbericht also und ein Elmar Brok weiß im Übrigen ganz genau, wann die Stunde für dicke Töne geschlagen hat, von wegen Thüringen und gefährdete Demokratie und so. Das Niveau, mit dem  wir es in Merkel-Deutschland zu tun haben, überrascht einen halt doch immer wieder. Unterirdisch.

10.2.2020