Stresa

Die Strecke von Pallanza nach Stresa deucht einen beim Blick über den See recht lang, es sind aber tatsächlich nur ca. 14 km. Natürlich kann man die Fähre nehmen, aber wir haben wegen des schönen Wetters und der Möglichkeit, offen zu fahren, den Weg unter die Reifen genommen. Man kommt durch Baveno, das schon wegen des nett anmutenden Bereichs um den Fähranleger zu einem Zwischenstopp einlädt, und gelangt danach relativ rasch Stresa.

Die unmittelbar am links gelegenen See entlang führende Uferpromenade ist rechter Hand gesäumt von Hotels, zu nennen wäre das „Bristol“, in erster Linie aber das 1863 eröffnete „Grand Hotel des Iles Borromées“, einem gigantischen Kasten mit Ornamentik, Türmchen, Brunnen und Chi Chi, sehr beeindruckend. Weiter Richtung Zentrum folgt der Anleger mit einem riesigen Parkplatz, der allerdings deutlich überwiegend kostenpflichtig ist (blaue Umrandungen der Parkbuchten).

Wer gratis parken will und/oder zu spät kommt, sollte der Uferstraße weiter folgen, wir haben am späten Vormittag an einem Samstag am rechten Fahrbahnrand noch Gratisparkplätze (weiße Umrandungen) gefunden. Wer partout nichts findet, sollte einfach weiterfahren, nach etwa 500 m folgt links am Ufer nochmals ein allerdings kleinerer Parkplatz.

Wenn man sich die Beine am Seeufer vertreten und alles in sich aufgenommen hat, vor allem auch die kulinarischen Köstlichkeiten an den Ständen entlang der Promenade, der überquerte die Uferstraße und gelangt in die Altstadt mit schönen kleinen Gässchen und der Piazza Cadorna mit Restaurants, Enoteca und Cafés, sehr nett. Dort fanden wir im mittlerweile in Abwicklung befindlichen „casadolcecasa“ Keramik für die heimische Vitrine.

Bilder finden sich wie bei allen Destinationen auf dieser Seite bei den Bildersammlungen.

 

 

Giardini Botanici Villa Taranto 

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