Schöne neue Vielfaltwelt. Bist du einzige Kartoffel in der Klasse wird es eng. Folgen null, Hilfe null, Solidarität null, im Gegenteil. Einzelfall denkste bei dir. Nope. "Wir sind arabisiert" teilt eine Schulleiterin aus Neukölln mit. Na ja denkste bei dir, dit is Neukölln. Mag sein, aber das bleibt es nicht, jedenfalls nicht wenn ich in Alterskohorten statistische Berechnungen anstelle. Alles nur eine Frage der Zeit. 

27.11.2018

 

Die NRW-Sicherheitsbehörden befürchten laut Focus eine Anschlagswelle, die abstrakte Gefahr besteht auch nach Meinung von Innenminister Reul.

"... NRW gilt als Hotspot militanter Salafisten. Das liegt nicht zuletzt daran, dass ein Drittel der 4,4 Millionen Muslime in Deutschland zwischen Rhein und Weser leben. Die Zahl radikaler Anhänger Allahs hat sich binnen fünf Jahren auf 3000 verdoppelt. Jeder vierte Islamist agitiert in Köln, Bonn,  Düsseldorf, Mönchengladbach oder im Ruhrpott.

Laut dem aktuellen Sicherheitsreport bereitet der hiesigen Terrorabwehr vor allem die steigende Zahl „jugendlicher gewaltorientierter Salafisten“ große Sorge. Jeder zehnte der 870 anschlagsbereiten Fundamentalisten befindet sich erst im Teenie-Alter. Bedingt durch die sozialen Netzwerke und die digitale Dschihad-PR radikalisieren sich jugendliche Muslime inzwischen teils binnen weniger Wochen...".

Übersetzt bedeutet das, dass immer mehr Muslime mit zunehmendem Tempo den Islam nicht oder nicht mehr verstehen. Herr Mazyek?

Dazu passt übrigens, dass in Recklinghausen ab sofort an Wochenenden ab 19:00 Uhr Sicherheitspersonal in den Bussen mitfährt.

30.11.2018

 

Wäre es nicht so ernst, man müsste sich totlachen. Und denen fällt der Treppenwitz gar nicht auf. Blutwurstgate! Bei der Islamkonferenz wurde heuer neben anderen Köstlichkeiten auch Blutwurst gereicht. DER Aufreger, die muslimischen Teilnehmer schäumten. Scheiß was auf politischen Islam, Fundamentalismus, zu Anschlägen (vor "Instrumentalisierung" warnen gilt nicht, sorry), auf al-Quds-Umzügen, auf grassierenden Antisemitismus, auf grassierende Homophobie, auf die entgleisende Situation speziell an Brennpunktschulen, auf Ehrenmorde, auf Diskriminierung von Frauen, darauf dass drei Teilnehmer der Konferenz von 15 (!) Bodyguards geschützt werden mussten, nein, die Blutwurst im Büffet war der Aufreger, der gleichzeitig offenbarte, dass man sich als Hausherr sah, der die Regeln bestimmte und vor allem bestimmte, was "beleidigend" war und was nicht. Chauvinismus und Anmaßung pur, also nichts Neues von den Verbänden, die aber gerade hier mehr als deutlich machten, wie sie das Machtgefälle, die Deutungshoheit in diesem Land der Kartoffeln, Kuffar und Dhimmis sehen.

2.12.2018

 

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Blutwurstgate! Integrationsgate?

Das hier haben die voll und bestens integrierten Masterminds des Vereins deutsch-türkischen Akademiker eV auf Facebook gepostet, dann vermutlich gelöscht, wobei sie nicht mit der Findigkeit von Don Alphonso rechneten, der das Ganze auf web.archive.org ausgrub und postete. Muss man sich rein tun und da braucht auch gar kein Wort mehr gesagt werden, aber sicher war es nur ironisch gemeint, gelle:

++ Deutsche Islam Konferenz ++

Sehr geehrter Herr Bundesinnenminister,

wir hätten es zwar nicht für möglich gehalten aber es ist geschehen:

Unter ihrer Schirmherrschaft hat die Peinlichkeit der Makulatur eines Dialogwillens mit Muslimen in Deutschland tatsächlich die vorherigen Theaterstücke übertroffen. 
Allerdings waren in den vorherigen Anläufen zumindest rudimentäre Ansätze von gegenseitigem Respekt und Versuche von Empathiebekundungen zu erkennen.

Unter ihrer Schirmherrschaft ist sowohl der Respekt als auch die Empathie vollends verloren gegangen. 
Die ganze Show wirkte eher wie ein Versuch die Bundesverfassung zu unterminieren, indem man als exekutive Staatsgewalt mündigen Menschen mit dem Deckmantel des Dialogversuches vorschreibt , wie sie ihre Religion auszuüben haben.

Die Fauxpas ( wir nennen das mal mit guten Willen bewusst so ) die Sie und Ihr Organisationskomitee sich geleistet haben, verstoßen nicht nur gegen die Wertvorstellungen von Muslimen sondern von jedem Menschen mit anständigen Manieren der gewisse Mindestanforderungen an seinen Gastgeber hat.

Wir würden uns freuen , wenn Sie uns folgende Fragen beantworten könnten :

1. In den letzten Monaten haben Sie entgegen der Äußerungen der Bundeskanzlerin gesagt, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Auf der Islamkonferenz war allerdings die Botschaft das Muslime zu Deutschland gehörten.
Wie differenzieren Sie das ? 
Sehen Sie dort keinen kausalen Widerspruch ? Können sie keinen Zusammenhang zwischen dem Islam und Muslimen finden ? 
Ich meine was ist ein Muslim ohne Islam ? 
Müssen wir uns das so vorstellen wie Christ ohne Christentum oder 56 prozentigen Whisky ohne Alkohol , wie ein Fernseher ohne Bildschirm ?

2. Unter ihren Gästen waren Personen wie die Frau Seyran Ateş, Hamed Abdel Samet etc. die auf offensichtlich rassistischen und islamophoben Plattformen der AFD und der österreichischen FPÖ gerne gesehene Gäste sind. 
Was meinen Sie wie sich ihre übrigen Gäste gefühlt haben, als Sie diese obskuren Gestalten - die jedem Muslim die ihrem eigenen soziologischen Colour nicht in den Kragen passt als minderwertige Menschen diffamieren - in einer Dialogplattform vor die Nase gesetzt haben ?

3. Mussten diese offensichtlich islamophoben Gestalten - die schon durch ihre Anwesenheit jede konstruktive Plattform abwerten - dann auch wirklich mit 15 Personenschützern des LKA‘s antanzen ?

Herr Bundesinnenminister, können Sie als Schirmherr nicht für die Sicherheit ihrer Gäste sorgen ? 
Haben Sie das das selber nicht im Griff ? 
Was haben die Personen wie Seyran Ateş mit ihren konspirativen Anhang von den übrigen geladenen Gästen zu befürchten gehabt ? Fürchteten Sie etwa das sich z.B. der Herr Aiman A. Mazyek vom Zentralrat der Muslime spontan in die Luft sprengt ?

5. Was war mit der Nordrhein-Westfälischen Integrationsministerin los der Frau Güler los ? 
Wurde sie spontan in ihren jungen Jahren von plötzlichen postmenstrualen Wechseljahrsyndromen überrascht und wollte auf der Islam-Konferenz mal auf gut Deutsch „Die Sau raus lassen“ oder war das der armselige Versuch ihre Kritik von islamischer Kleidung bei Frauen mit einem gänzlichen Widerspruch zu brillieren, in dem Sie „tiefe Einblicke“ in ihre Persönlichkeitsstörung gewährte ?

Hatten Sie nicht das Gefühl das sich die Frau Güler im November erkältet bei dem wenigen was sie auf der Islamkonferenz anhatte ?

Herr Bundesinnenminister , es laufen - speziell in der männlichen Community - noch bis zur Stunde wetten ob die Frau Güler einen Schlüpfer angehabt hat oder nicht. 
Wir erwarten Aufklärung !

Herr Bundesinnenminister hatten sie nicht zwischendurch mal die Befürchtung das sich Frau Güler in ihre Rolle als Kim Basinger bei „Basic - Instinct vertieft und für einen kurzen Augenblick die Beine spreizt und Sie nunmehr vollkommen aus dem Konzept bringt ? 
Sicher hat keiner von der Frau Güler erwartet das sie sich verstellt , aber läuft sie tatsächlich auch in ihrem offiziellen Arbeitsplatz und sonstigen formellen Anlässen so rum ?

5. Sie haben auf der Islam-Konferenz Schweinefleisch im Buffet servieren lassen. War das jetzt ein peinlicher Versuch den Muselmannen zu zeigen wo der Hammer hängt, und was ihre Erwartungshaltung ist, oder haben Sie die Organisation des Caterings einem unterdurchschnittlich intelligenten Schimpansen überlassen ?

Wenn das nicht der Fall sein sollte: 
Planen Sie diese Schweinerei ( die Servierung ist gemeint) demnächst auch beim Zentralrat der Juden durchzuziehen ? 
Oder möchten Sie alternativ auf einer Versammlung mit Hindus etwa frische Kuh servieren lassen um eigene manifestierte Minderwertigkeitskomplexe auf eine perfide Art und Weise zu bekämpfen ?

Wir würden Sie sich eigentlich fühlen , wenn ihnen z.B bei einem Staatsbesuch in einem fernöstlichen Land eine lokale Köstlichkeit wie gepökelte Ratte oder ähnliches von ihrem Gastgeber ( bewusst ) angeboten wird ?

Mit vorzüglicher Hochachtung

Die steuerzahlenden Muselmanen

Deutsch-Türkische Akademiker e.V (DTA)

3.12.2018

 

Und wenn einem jetzt nicht schlecht ist, dann wird es einem hier:

"... Beschneidung, Kopftuch, Extremismus oder Indoktrination. Probleme die in Deutschland durch Zuwanderung entstehen, oder schon entstanden sind, werden in der Öffentlichkeit kaum angesprochen. Kritiker, die darauf aufmerksam machen, droht die gesellschaftliche Ausgrenzung. Eine ehrenamtliche Flüchtlingsbetreuerin will das ändern. Gemeinsam mit Lehrern, Ärzten, Betreuern, Polizisten und Übersetzern hat sie die „Initiative Basisgruppe“ gegründet. Sie warnen: „Alarmstufe Rot! Wir schaffen das…nicht! ...

Sie schaffen es nicht, weil sie alleine gelassen werden von Verantwortlichen, die zu sehr damit beschäftigt sind, Sonntagsreden zu verfassen und warnende Stimmen abzuwürgen.

3.12.2018

 

 

Mehmet Ünal ist aus der bremischen CDU geflogen. Kein Beinbruch, ein Holzkopf weniger. Ünal hatte nach Blutwurstgate Ali Ertan Toprak u.a. als islamophobe Ratte beschimpft. Ganz konkret twitterte er Halt den Ball flach Ali! Du bist eine islamophobe Ratte und schämst dich nicht, noch Seitenhiebe zu verteilen, selbst wenn Muslime brüskiert oder provoziert werden. Für den Aufschrei über die Blutwurst hat der Tweet eines Schweinefleischkonsumenten gesorgt. Friss weiter Schwein!

Holzkopf, wie schon erwähnt und man soll einen Holzkopf ja nicht noch aufwerten, indem man seinen Schwachsinn zitiert. Der Punkt ist ein anderer. Man sieht an diesem Tweet eben auch, wie sicher sich eine bestimmte, angeblich bestens integrierte Islamkaste mittlerweile fühlt, über Häretiker und "Schweinefleischkonsumenten", sprich die biodeutsche Kartoffel herzuziehen, die Regeln zu bestimmen und das in der Erwartung, das werde von der eigenen Community entsprechend goutiert. Noch haben die Ünals in den Kies gepupt, es ist aber offen, wie lange die Mechanismen, um solche Schwachköpfe einzuhegen, noch funktionieren. Übrigens war der Heini bei der bremischen CDU für

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Fragen der Integration zuständig. Geht man davon aus, dass Ünal nicht über Nacht verrückt geworden ist, scheint sein dann schon länger bestehender "Drall" bisher bei den bremischen Christdemokraten ganz und gar unerkannt geblieben zu sein, seltsam.   

4.12.2018

 

 

 

Die DITIB lässt die Taqqiah-Maske fallen. Wer mit denen noch kooperiert, ist Beihelfer.

Ist in Merkel-Deutschland aber wurscht. Kaum hat man Hans-Georg Maaßen entsorgt und mit Thomas Haldenwang jemanden installiert, der nun ja dem Kanzlerkurs nicht unbedingt im Wege steht, ist laut Haldenwang die AfD reif für die Überwachung und die Ditib NICHT mehr. Trotz vorstehend erwähnter Totengräberaktivitäten und Spitzeldiensten für Herrn Erdogan zur Ausschaltung als lästig empfundener Opposition im Erdogan´schen Führerstaat. Was sonst so über die DITIB bekannt wurde, interessiert dann natürlich auch nicht weiter.

5.12.2018

 

 

Du machst bei Gott alles richtig, aber auch alles, und dann das. Uns Männern wird ja ganz dringend befohlen, vorgegeben, ans Herz gelegt, empfohlen wie auch immer, ebenfalls Elternzeit zu nehmen, um die Beziehung zum Kind zu verbessern und ganz allgemein mehr von der eigenen weiblichen Seite zu entdecken. So auch hier. Tim ging mit dem Töchterchen zur Mutter-Kind-Gruppe, nahm an regelmäßigen Treffs teil und besuchte auch das Kinderschwimmen. Bis neulich. Da wurde er vom Kinderschwimmen telefonisch ausgeladen mit den Worten der Treffleitung: "Ich wollte dir Bescheid geben: Wir sind am Mittwoch alles Frauen. Und es sind auch muslimische Frauen dabei. Deswegen wäre es gut, wenn deine Frau kommen würde. Du kannst dann leider nicht kommen. (…) Ich hoffe auf dein Verständnis". 

Bei allen Beteiligten inklusive der Stadt als Hausherrin des Schwimmbades jetzt Betroffenheit, man müsse da mal kucken, mal sprechen und so, kurz, es wird sich nichts ändern, auch wenn es hier ganz streng nach geschlechtsbezogener Diskriminierung müffelt.

Merke - kommt es zur Abwägung, ob man Vätern, die endlich auf das einsteigen, was ihnen von mehreren Bundesregierungen, der Frauenbewegung und im Übrigen von allem diesseits von John Wayne seit Jahren vorgegeben wird, Vorrang vor den Interessen fremdgesteuerter Muslimas geben soll ist das Ergebnis offensichtlich klar. Jedenfalls in Merkel-Deutschland. Möchte man kotzen? Jop. 

11.12.2018

 

 

 

Alles ausserhalb von uns ist Beuteland

Wie der Rechtsstaat in Deutschland ausgetrickst wird: Ein aufrüttelndes Buch zeigt auf, wie die arabischen Clans funktionieren.

11.12.2018

 

 

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Chérif Chekatt ist sage und schreibe 27x verurteilt worden in Deutschland, Frankreich, Luxemburg und der Schweiz. Vorgestern hat dieses Schwein am Rande des Strasbourger Weihnachtsmarktes, also wieder bei mir umme Ecke auf Passanten geschossen und dabei bislang vier Menschen getötet und 12 verletzt, einer der Verletzten soll bereits hirntot sein. Und - sie finden ihn nicht, die Fahndung läuft seit dem 11.12. auf Hochtouren auch bei uns, was für mich nur den Schluss zulässt, dass wir Molenbeeker Verhältnisse auch in Strasbourg haben, denn für mich ist die Sau irgendwo untergetaucht bei guten Freunden. Die islamischen Verbände halten schön die Schnauze, was aus ihrer Sicht nachvollziehbar ist, denn auch diese Bluttat hat klaro nichts mit dem Islam zu tun trotz der sattsam bekannten "Allahu akbar"-Rufe des Mörders. Die Gedanken unserer Spitzenpolitiker sind bei den Familien der Getöteten und Verletzten, die Warnungen vor Instrumentalisierung halten sich bislang in Grenzen, aber auch so sind die offiziellen Erklärungen nur darauf gerichtet, nicht selbst in den Fokus des öffentlichen Interesses zu geraten. Man müsste erklären, wie ein solcher Mord- und Verbrechenstourismus in dem besten aller Europas möglich ist, obwohl wir mit den Problemen nun ja schon seit Jahren kämpfen.    

13.12.2018

 

Und so geht ein Teil deutscher Medienleute mit der Sache um:

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13.12.2018

 

 

Chérif Chekatt ist tot, die französischen Sicherheitskräfte haben ihn gestern in Strasbourg-Neudorf in einem Hauseingang erschossen.

Und ich wie heute ebenfalls lese, hat die unsägliche Aydan Özuguz den Terrorakt für parteipolitische Zwecke umgehend instrumentalisiert, indem sie am 11.12.2018 nachmittags wie folgt twitterte:

"Es ist so schrecklich, was in Straßburg geschieht. Und so unglaublich, dass die AfD sich an dem Leid der Menschen weidet. Ohne Worte. Den Verletzten und Angehörigen gilt unsere Solidarität. Ich wünsche Ihnen so viel Kraft für die nächsten Stunden, Tage......  

 

14.12.2018

 

 

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