Nachdem unlängst unter dem Hashtag #nichtohnemeinkopftuch weite Teile der Gemeinde offenbaren durften, was man von Integration und Gedöns so hält, hat ein junger Mann Taten folgen lassen und zwar so, dass sich sogar der sich selbst so viel schwuler und bunter wünschende Ulf Poschardt erschreckt aufschrie. Das deshalb, weil nun auch gefilmt wurde, was sich Homosexuelle und Juden auf deutschen Straßen und in deutschen Schulen seit geraumer Zeit täglich bieten lassen müssen. Poschardt ist so glaubwürdig wie Gollum, hat er in der Vergangenheit doch keine Gelegenheit ausgelassen, die in den Dreck zu treten und zu diffamieren, die sich mit den um sich greifenden Verhältnissen, deren "Einzelfälle" zu nennen ich schon längst aufgegeben habe, nicht mehr abfinden wollen. Anstatt diese Regierung, ihre drakonische Durchsetzungskraft wenn es um die eigene Bevölkerung geht und ihr laissez-faire in Fragen der Immigration, konzentriert vor sich herzujagen, betrieb man ihr Geschäft. 

Die üblichen Floskeln aus Berlin ließen nicht lange auf sich warten, ich rechne nicht wirklich mit Änderungen, warum auch, ist nur ein Fall von vielen, er wurde halt nur gefilmt, ärgerlich.

Und was Jakob Augstein dazu zu sagen wusste, findet sich hier.

Schließlich - es wundert mich nicht, dass vor Ort keiner der Passanten eingegriffen hat. Ich teile die Meinung nicht, dass es sich dabei um die Folge antisemitischer Ressentiments handelt, auch wenn es die natürlich gibt und zwar nicht zu knapp. Die Leute haben aus Feigheit nicht eingegriffen, weil diese Gesellschaft mit ihrem Faible für den Nanny-Staat nach 70 Jahren Demokratie schon erschöpft und müde ist, für etwas kämpfen musste sie abgesehen von den Ostdeutschen auch nie wirklich, alt wird sie jetzt auch noch. 

19.4.2018

 

Der neue GdP-Vorsitzende in NRW im Zuge seiner Forderung nach personeller Aufrüstung der Polizei:

"Es gibt Bereiche, in die Polizisten nicht alleine reingehen, sondern nur in größeren Teams. Solche Bereiche gibt es mittlerweile in fast allen NRW-Großstädten. Hier müssen wir klare Präsenz zeigen und deutlich machen, dass jeder, der in diesem Land wohnt, sich an Recht und Gesetz zu halten hat.

Ich hör´ die Worte ,,,

Immerhin. Wurde bisher in Berlin ja mehr oder minder als Humbug abgetan.

25.4.2018

 

Man kann es nur wiederholen - in den Schulen wird die Zukunft dieses Landes geschmiedet, im Guten wie im Bösen. Die österreichische Kronenzeitung berichtet, dass der Einfluss des Islam ( der, der ja zu Deutschland gehört) in den Schulen zunimmt und sich hierdurch immer mehr muslimische Kinder von unserer Gesellschaft entfernen. Von 25 Kindern müsse man 21 integrieren und das sagt nicht irgendein Eierkopf, sondern das sagen die Lehrer, Frontberichte also.

Heinz-Peter Meidinger, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes: "Unsere Schulen sind außer Kontrolle".

Grund praktischer immer - religiöses Mobbing und Chauvinismus aus dem selben Kulturkreis. Die Folgen - gelegentlich tödlich bis lebensgefährlich, wie hier im benachbarten Teningen, Täter ein Kind, Tatwerkzeug, wie sollte es anders sein, ein Messer.

Aber Loitz, wir wären nicht in Deutschland, wenn es nicht noch wahnwitziger ginge. Sozialarbeiter Knorr aus Berlin wurde gefeuert, weil er das an- und aussprach, über das man in ganze Deutschland und seinen Gazetten spricht. 

1.5.2018

 

Über die Lust der Deutschen am rechtlich und organisatorisch korrekt abgewickelten Untergang hatte ich ja schon geschrieben. Dass man das auch in Juristenkreisen verinnerlicht hat, zeigt eine unlängst ergangene Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Hannover.

Ein bei VW beschäftigter muslimischer Freigeist hatte angekündigt, diverse Kollegen umzubringen, ferner wolle er zum IS reisen. Nachdem er sich mit Mitgliedern einer Wolfsburger Terrorzelle getroffen hatte, kaschten ihn Terrorfahnder am Flughafen Hannover mit knapp 10.000 Bucks und einer Drohne im Gepäck. Zum Zweck der Reise kann man nur spekulieren. Und die Drohne war sicher nur dafür da, faszinierende Luftaufnahmen von Palmyra zu schießen.

Bei VW hatte man verständlicherweise a) die Betriebsversammlung mit bis zu 10.000 Teilnehmern im Auge und b) die Hose gestrichen voll. Man kündigte, der Islamist klagte und gewann, selbst eine Abfindung von 65.000 Euro schlug der Mann aus. VW habe eine konkrete Störung des Betriebsfriedens nicht beweisen können. Ob VW zum BAG geht, scheint noch unklar zu sein. 

So kann man es natürlich auch machen. Ist dann irgendwann mal ein angekündigter Anschlag erfolgreich, wird sich auch für diese Leichenberge zweifellos eine Erklärung finden lassen.

1.5.2018

 

Apropos Dhimmi-Gehampel. Ich dachte zuerst, es sei zu einer überfallartigen Masseneinwanderung von Iren nach Markt Schwaben gekommen. Dort feierte nämlich der lokale AWO-Kindergarten auf Order der OHL den St. Patrick´s Day und ließ die Osterfeier einschließlich der Eiersuche für die Kinder ausfallen. Religion solle gefälligst zuhause stattfinden. Das gefinkelte Manöver war aber sofort als die Camouflage durchschaut, die es war. Kultursensible und gute Menschen wie die vom AWO treten andersgläubigen Menschen nämlich nur ungern auf die Füße. Das tun sie überraschenderweise auch dann, wenn man mit derlei Festen überhaupt niemandem auf die Füße treten kann bzw. die einen am Arsch lecken können sollten, denen in Ansehung der Ausrichtung solcher Feste sofort die Füße schmerzen. 

1.5.2018

 

 

Nach dem schockierenden Angriff eines vor Gewalt geflohenen syrischen Schutzsuchenden auf einen Kippa-tragenden Israeli in Berlin hat man "Gesicht gezeigt" in Berlin, ja ja, wie immer in diesen Fällen. das wollten auch die israelische Flagge tragende Juden in Neukölln. Nach 15 Minuten waren sie eines Besseren belehrt. Geholfen hat wie üblich übrigens niemand.

Die BILD hat dann gleich den Israel-Flaggen-Test gemacht, Ergebnis wie erwartet.

1.5.2018

 

 

Unachgiebigste und unbarmherzigste Feinde eines Sklaven, der kein Sklave mehr sein will, sind alle anderen Sklaven.

2.5.2018

 

Punkt für Punkt, Schritt für Schritt bestätigt sich alles, was man für den Fall angekündigt hatte, dass sich dieser Staat nicht als wehrhaft erweist. Leute, die nur mit der Faust oder Waffen kommunizieren und daher auch keine andere Sprache verstehen, werden diese Schwäche erkennen und für sich ausnutzen.

Heuer sind es 1.000 "Jugendliche" im Englischen Garten gewesen, die man praktisch nicht mehr in den Griff bekommt, wie viele werden es morgen sein oder was hält einen solchen Mob ab, die Kontrolle über Stadtteile oder kleinere Gemeinden zu übernehmen, wenn dort am Freitagnachmittag am Polizeirevier die Läden runtergelassen werden oder eine Streifenwagenbesatzung mit zwei übergewichtigen Hauptwachtmeistern jenseits der 50 für die öffentliche Ordnung sorgen soll?

Nimm Festivals, nimm was du willst, das hier sind Lackmus-Tests und wir werden sie auf Dauer nicht bestehen. Mein Pessimismus speist sich auch direkt aus der Handhabung der Folgen dieses Ritualmordes in Hamburg, als ein Immigrant aus dem Niger namens Mourtala Madou auf offener Straße seinem einjährigen Kind den Kopf vom Hals trennte und daraufhin berichtet wurde, das Kind sei an schweren Halsverletzungen verstorben. Ein Blogger namens Heinrich Kordewiner stellte das im Internet richtig und geriet sofort in die Mühlen der Hamburger Justiz, die offensichtlich nichts Anderes oder Besseres zu tun hatte, als seine Wohnung auf den Kopf stellen zu lassen. Wer soll glauben, dass dieser Apparat einem entschlossenen Gegner standhält?

Die Enthauptung der Hamburger Justiz.

2.5.2018

 

 

"Solange die Dinner-Clique nicht zum Döner-Essen nach Neukölln oder Kreuzberg fährt, hält sich die Tapferkeit in Grenzen. Gleiches gilt für die «Klartext»-Redner und «Klare Kante»-Zeiger, die derzeit in den Talkshows besorgte Mienen machen."

2.5.2018

 

 

 

 

Auch hier ein ungewöhnlich offener Alarmruf zu den unmöglichen Verhältnissen an unseren Schulen. Acht (!) Schulen allein in Neukölln können den Unterrichtsbetrieb nur aufrechterhalten durch Einschaltung von Security-Diensten. Beklagt wird auch Tabu-Denken, eine Kultur des Wegschauens und Ignorierens, ein Klima, in dem Schulleiter aus Angst vor Reputationsverlusten ihre Lehrer im Regen stehen lassen und Aggression im Zweifel einfach hinnehmen. Man muss nicht Pädagogik studiert haben, um den Effekt auf die Täter abschätzen zu können. Landes- wie Bundesregierung sitzen es zudem aus. Belämmernd.

3.5.2018

 

Die taz hat einen Blick in den Abgrund gewagt. 75% der türkischstämmigen Migranten Berlins haben keinen Schulabschluss. Ieder zweite Berliner Türke lebe von Sozialleistungen, die Arbeitslosenquote liege bei 44%. Das seien zwar Zahlen aus 2005 und seither habe sich etwas getan, man habe aber noch einen sehr weiten Weg vor sich. Die taz bleibt sich aber treu und zitiert wie folgt:

"Den Türkischen Bund in Berlin-Brandenburg überraschen die Ergebnisse der Studie nicht. "Sie zeigen, dass wir gezielte Maßnahmen brauchen, um gerade junge Leute im Arbeitsmarkt zu integrieren", sagte die Sprecherin Eren Ünsal. Das deutsche Schulsystem biete Kindern aus sozial benachteiligten Familien zu wenig Möglichkeiten. "Chancengleichheit ist nach wie vor nicht gewährleistet."

Selbstkritik ist hier nicht wirklich zu erkennen, auch dann nicht wenn man feststellen muss, dass man gegenüber anderen Bevölkerungsgruppen mit Migrationshintergrund offensichtlich uneinholbar enteilt ist.

11.5.2018

 

 

Dhimmi, Koran, Bier, die WM 2018 und eine Flaschenpost.

"Als Dhimmi ذمّي / immī bezeichnet man in der islamischen Rechtstradition Monotheisten, die mit eingeschränktem Rechtsstatus geduldet und staatlicherseits geschützt wurden. Alle Menschen, die weder Muslime noch Dhimmis waren, wurden als Harbī („dem Kriege zugehörig“) bezeichnet, als Völker, mit denen sich das Haus des Islam im Krieg befand."

(Quelle: Wikipedia)

14.5.2018

 

 

 

Mit allem Respekt für meinen Präsidenten.

Ilkay Gündogan und Mesut Özil haben sich gemeinsam mit dem ebenfalls in London spielenden Landsmann Tosun mit ihrem Präsidenten in einem Londoner Hotel zum Plaudern, einem meet-and-greet und zum obligatorischen Fototermin getroffen. Der Präsident lächelt milde von den Fotos, die Kicker strahlen. Auf dem dem Präsidenten übergebenen Trikot standen die eingangs erwähnten Worte.

Dieser Präsident war aber nicht der Berliner Grüßaugust Steinmeier, sondern Herr Erdogan, dieser politische Abrissbirne. 

Der Schaden speziell für das Weltbild guter Menschen lässt sich noch nicht ermessen, aber wahrscheinlich kann man das auch kitten, denn jede Kritik würde "nur den Rechten nutzen". Schaun mer mal.

Das Signal ist aber klar.

Die beiden Herren, um die es uns geht, haben den deutschen Pass als Surfbrett für eine internationale Karriere benutzt, denn nur mit "La Mannschaft" lassen sich im Vergleich zu den türkischen Kickern Titel erringen, die Vergangenheit hat es gezeigt.

Nun ist auch klar, dass das mehrfach monierte Lippenzusammenkneifen speziell bei Mesut Özil beim Abspielen der deutschen Hymne kein Hinweis darauf war, dass er sich den Text partout nicht merken konnte, eine durchaus denkbare Alternative, nein, das war ein Statement.

Özil hatte nie vor, teutonische Kartoffel zu werden, sein Herz und seine Seele (seinen Verstand vernachlässigen wir hier mal) blieben trotz seiner Jugend hier immer in der Türkei samt der dort herrschenden politischen Verhältnisse.

Und klar ist, dass die Illusion vom deutschen Nationalteam als Katalysator für gelingende und gelungene Integration ein Märchen war, ein Märchen, das sowieso niemand wirklich glauben konnte, der Erdogans Reichstagsgehabe in Köln und anderswo gesehen, wer mitbekommen hat, wie sich ein deutsches Stadion in ein rotes Fahnenmeer verwandelt, wenn die Türken in Deutschland kicken.

Auch wenn man sich jetzt wahrscheinlich wieder sammelt und die beiden Lausbuben halt au scho widder für Deutschland spielen lässt, diese Sache hat vielen zu denken gegeben.

Fußballer sollten im Übrigen Identifikationsgestalten sein.

Das sind Özil und Gündogan und zwar anders als erwartet für viele türkischstämmige Jugendliche  in diesem Land, die nun sehen, dass Integration keinesfalls zwingend sein muss, man kann es auch mit Lippenbekenntnissen schaffen und so gesehen haben die beiden Heroen direkt auf das seit vielen Jahren gepäppelte Pflänzchen Integration gepinkelt.

Und dazu braucht es nicht einmal weiterer Kotaus der christlichen Kirchen vor dem Islam oder eine trotz aller Kritik weiter betriebenen Zusammenarbeit deutscher Institutionen mit der türkischen Religionsbehörde in genau den Fragen der Integration. 

 

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PS: Emre Can hat diese gruselige Publicity-Einladung abgelehnt.

 

15.5.2018 

 

 

 

 

"Was wohl Goethe, Schiller und Rilke dazu sagen würden?"

Ja, was zum Teufel würden Sie zur These sagen, dass der Ramadan schon länger zum deutschen Brauchtum, ja zum urdeutschen Genpool gehört als das Oktoberfest? Oder meint Eren Güvercin vielleicht das urbayrische rama dama? Es bleibt im Dunkeln, ebenso wie die Begründung für seine vorstehend erwähnte steile These im Dunkeln bleibt.

Der Wissbegierige arbeitet sich durch seine Zeilen und muss schließlich feststellen, dass Güvercin irgendwo die Weiche falsch gestellt haben muss, denn nach besagter These liest man nur noch vom Wert des Fastenmonats und wie völkerverbindend das Ganze ist, ja ja.

Also habe ich eine ungefähre Ahnung, was Goethe, Schiller und Rilke zu diesem Blödsinn gesagt hätten.

17.5.2018

 

 

 

Grandioses Interview der NZZ mit Bassam Tibi. Die NZZ by the way mutiert allmählich zu dem was die FAZ früher mal war, ehe sie beschloss, Leuten wie Eckatd Lohse carte blanche zu geben und auf der richtigen Seite der Macht zu stehen.

Tibi erinnert noch mal an die versuchte bürgerliche Eliminierung der Herren Safranski, Baberowski und Tellkamp, wobei mir heute noch speiübel wird, wenn ich daran denke, wie schnell Suhrkamp sich mit diesem schleimigen vorauseilenden Gehorsam von Herrn Tellkamp distanzierte. Das ist der Geist der Dreißiger. 

Tibi stellt noch einmal völlig klar, dass es "den Islam" nicht gibt. Das müsste eigentlich klar sein, wenn man sich vergegenwärtigt, dass der schiitische Iran eine Vormachtstellung im Nahen Osten aufzubauen versucht und zwar gegen seine sunnitischen Glaubenskollegen, die im Falle der Saudis sogar lieber zarte Bande mit den Juden knüpfen, denn sich handgemein zu machen mit den Terror-Mullahs.

Tibi ist auch der Meinung, das Zusammenleben mit 10% der Muslime klappe sehr gut, 90% lebten in Parallelgesellschaften.

Dann kommt sein Hauptargument zur gescheiterten Integration, eines das ich immer vertreten und für richtig gehalten habe - wir haben kein Integrationsangebot, das über Wohnung, Sprachkurs und Bimbes hinausgeht.

Eine Gesellschaft, die sich sofort auf den Rücken wirft und die umgehende Vergewaltigung erfleht, sobald jemand "buh" macht, ist alles andere als attraktiv und wäre es auch für mich nicht. Will ich mich integrieren, soll das geschehen in etwas, das eine Vorstellung von dem Kodex entwickelt hat, was alle eint, das wehrhaft ist gegenüber dem, der die Regeln bricht, einen common sense mit Stacheln gegen das Unrecht.

Fehlt bei uns total, sieht man mal davon ab, das man Teil einer auf Hochtouren laufenden Wirtschaftsmaschine wäre, was aber nichts ist, das die Seele befriedigen könnte. Lieber gehen wir mit KGE und Claudia Roth Nazis jagen oder moralische Hummeln haschen, kreuz und quer, ohne Plan, wie eine geisteskranke Spinne.  

Ebenso kritisch geht Bassam Tibi auch auf den unheilvollen Einfluss der türkischen Religionsbehörde und damit Erdogans ein, vor dem immer wieder gewarnt und der ebenso penetrant abgestritten wird.

Sehr gut insgesamt.

20.5.2018

 

 

 

 

Soumission. Wäre vor 20 Jahren undenkbar gewesen, aber da wussten wir ja noch ungefähr, wer wir sind.

 

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20.5.2018

 

Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam.

" ... Die freie Welt aber schaut wie paralysiert zu. Viel Häme gab und gibt es in Europa, was die amerikanische Irak-Politik anbelangt. Wenn es um Kritik geht, können die Europäer von niemandem übertroffen werden. An eigenen Ideen und Politikkonzepten aber fehlt es. Europäische Politik gegenüber dem muslimischen Terror erschöpft sich in der Demontage jeglichen effektiven Handelns. Verhandeln wollen einige, mit Hamas, mit Taliban. Atomreaktoren an Gaddafi, dem saudischen König wird der rote Teppich ausgerollt. Schließlich geht es um Petrodollars. Der Westen merkt gar nicht, wie sehr er sich selbst auflöst. Die Islamterroristen erringen einen Sieg nach der anderen. Benazir Bhutto war nicht das letzte Opfer einer verfehlten Appeasement -Politik gegenüber dem radikalen Islam."

 

Sagen nicht die üblichen Verdächtigen, sagt Zafer Senocak.

23.5.2018

 

 

 

 

 

 

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