1002 n. Chr. - Massaker in England an den Dänen am St-Brice´s-Day durch König Ethelred, nachdem es zu Einfällen dänischer Wikinger und immer höheren Tributforderungen gekommen ist.

1004 n. Chr. - Grundsteinlegung des Bamberger Doms durch König Heinrich II.

1009 - 1013 n. Chr. - El Andalus zerbricht im Bürgerkrieg, es bilden sich einzelne kleinere Herrschaftsbereiche, Taifas genannt, die von wechselnden stärkeren, auch christlichen Mächten im Rahmen der Reconquista abhängig werden. So erobert Alfons VI. von Kastilien, Galicien und Leon 1085 Toledo. In diese Zeit fällt auch das Leben von Rodrigo Diaz de Vivar, genannt El Cid.

1020 n. Chr. - vermutliches Todesjahr von Leif Eriksson, Sohns Erik des Roten. Eriksson überwinterte um das Jahr 1000 im neu entdeckten Vinland, bei dem es sich nach Stand heute um Neufundland gehandelt hat, weshalb Eriksson als erster Entdecker Amerikas gilt.

1037 n. Chr. - Tod des Universalgelehrten Avicenna (Ibn Sina) aus Buchara. Der besondere Verdienst muslimischer Gelehrter im Allgemeinen und Avicennas (oder von Averroes) im Besonderen liegt darin, die Gedankenwelt der hellenistischen Philosophen, speziell Platon einerseits und Aristoteles andererseits, zu kommentieren und damit zu erhalten. Sie versuchen, Vernunft oder Erkenntnis und Glauben zu verbinden. Die muslimischen Gelehrten wie Avicenna dienen als Brücke zu den Scholastikern wie etwa Thomas von Aquin, die die aristotelische Weltsicht aufgreifen und das Verhältnis zwischen Erkenntnis und Glauben zunehmend nicht in dem Sinne klären wollen, die Erkenntnis vom Glauben aus zu entwickeln, sondern unabhängig, rein im Diesseitigen bleibend. Sie verhindern, dass das hellenistische Erbe in Vergessenheit gerät.

1054 n. Chr. - Schisma zwischen römisch-katholischer und orthodoxer Kirche mit Sitz in Konstantinopel.

1066 n. Chr. - Eroberung Englands durch den Normannen Wilhelm der Eroberer nach der Schlacht bei Hastings, in deren Verlauf der englische König Harold Godwinson getötet wird.

1071 n. Chr. - Niederlage des byzantinischen Reichs unter Kaiser Romanos IV. Diogenes gegen die Seldschuken unter Alp Arslan in der Schlacht von Manzikert. Die Niederlage führt zum Verlust Kleinasiens (Anatoliens) und zur Besiedelung durch die Turkvölker, ehe ab 1326 n. Chr. die Osmanen unter Osman I. Anatolien erobern, was 1453 in der Eroberung Konstantinopels, Absetzung von Kaiser Konstantin XI.  und damit der Zerstörung des byzantinischen Reichs durch den Osmanenherrscher Mehmet II. gipfelt.

1076 - 1122 n. Chr. - Investiturstreit zur Klärung der Frage, ob die weltliche Macht von der geistlichen oder umgekehrt die geistliche von der weltlichen abhängt: In dessen Verlauf erklärt der Salier-Kaiser Heinrich IV. Papst Gregor VII. für abgesetzt, nachdem dieser ihn exkommuniziert hatte. Heinrich unterliegt und muss sich beim Gang nach Canossa unterwerfen. Durch den Investiturstreit wird ein erster Kreuzzug unter Papst Gregor VII. verhindert. 

1093 n. Chr. - Gründung des Klosters St. Peter im Schwarzwald durch die Zähringer

1096 n. Chr. - Erster Kreuzzug, zu dem Papst Urban II. in der Synode von Clermont aufruft. In einer ersten Welle brechen Zivilisten nach Palästina auf. Auf dem Weg dorthin kommt es zu zahllosen Übergriffen und Gräueln, u.a. Judenprogromen in Köln und Worms. Bei Nicäa treffen diese Haufen auf Seldschuken und ein Großteil der Volkskreuzzügler wird vernichtet. Das eigentliche Kreuzfahrerheer u.a. unter Gottfried von Bouillon sammelt sich in Konstantinopel und erobert schließlich nach zahlreichen Entbehrungen, Massakern, Belagerungen und Schlachten (Schlacht von Askalon 1099 n. Chr.) Jerusalem. Es wird das Königreich Jerusalem unter Balduin von Boulogne gegründet und es entstehen drei weitere Kreuzfahrerstaaten (Antiochia, Edessa und Tripolis).

1106 n. Chr. - Schlacht bei Tinchebray zwischen Heinrich Beauclerc und Robert Kurzhose, den Söhnen Wilhelm des Eroberers, der dritte Sohn Wilhelm II. Rufus ist bereits 1100 n.Chr. gestorben. Durch den Sieg sichert sich Beauclerc die Herrschaft über Britannien, die er nach dem Tod Wilhelm II. Rufus und durch die Abwesenheit Roberts beim ersten Kreuzzug an sich gerissen hat, und nunmehr auch die Normandie. 

1114 n. Chr. - Gründung des Klosters St. Georgen im Schwarzwald durch die Zähringer.

1139 n. Chr. - Unabhängigkeit des Königreichs Portugal.

1144 n. Chr. - Der Kreuzfahrerstaat Edessa wird von den Muslimen erobert. Bernhard von Clairvaux ruft daraufhin im Auftrag des Papstes zum Kreuzzug auf. Die Führung obliegt König Ludwig VII. von Frankreich und dem deutschen Stauferkönig Konrad III, beteiligt ist auch Byzanz. Edessa wird zwischenzeitlich von den Muslimen dem Erdboden gleichgemacht. Die Kreuzfahrer belagern das eigentlich verbündete Damaskus, müssen aber abrücken, als die Damaszener die Muslime zu Hilfe rufen. Der zweite Kreuzzug endet an dieser Stelle und erweist sich als Fiasko, da das Königreich Jerusalem in den folgenden Jahren durch muslimisch orientierte Staaten eingekreist wird und Saladin zum Sultan von Ägypten aufsteigt, nachdem eine unter byzantinischer Beteiligung durchgeführte Invasion Ägyptens scheitert.   

1151 n. Chr. - Tod Gottfried V. von Anjou, Stammvater des Hauses Plantagenet. 1157 n. Chr. wird sein Enkel Richard Plantagenet (Löwenherz) geboren

1156 n. Chr. - Kaiser Friedrich I. Barbarossa weist den Augsburger Burgvogt an, eine Strafe von fünf Gulden zu verhängen gegen den, der schlechtes Bier ausschenkt

1170 n. Chr. - Ermordung Thomas Beckets, Erzbischof von Canterbury, drei Jahre später wird er heiliggesprochen.

Der Krak de Chevalier wird nach einem Erdbeben ins seiner letzten Form und Ausstattung gebaut. 1176 wird Rainald von Chatillon Burgherr.

1185 n. Chr. - Balduin IV, an Lepra erkrankter König des Königreichs Jerusalem, stirbt in Jerusalem. Balduin gelang es Frieden mit Saladin zu halten, dem er in der Schlacht von Montgisard 1177 eine schwere Niederlage beigebracht hatte, in der Saladin nur knapp entkam. 

1187 n. Chr. - Niederlage eines Kreuzfahrerheeres unter Guido de Lusignan bei Hattin gegen Saladins maurische Truppen und nachherige Eroberung Jerusalems durch die Muslime. Jerusalems Verteidigung wird organisiert von Balian von Ibelin, der nach heftigem Abwehrkampf mit Saladin eine Vereinbarung über den Abzug der Bewohner treffen kann.

1189 n. Chr. - Dritter Kreuzzug unter Führung Friedrichs I. Barbarossa nach der Eroberung Jerusalems durch Saladin. Die Rückeroberung Jerusalems gelingt nicht, durch Verhandlungen 1192 n. Chr. wird aber das Königreich Jerusalem nunmehr mit Akkon als neuer Hauptstadt erhalten. Während des Kreuzzuges entsteht der Kreuzfahrerstaat Zypern nach der Eroberung der Insel durch Richard "Löwenherz" Plantagenet, der in diesem Jahr im Abkommen von Azay-le-Rideau von seinem Vater Heinrich II. als Nachfolger anerkannt worden war.

1190 n. Chr. - Kaiser Friedrich I. Barbarossa stirbt bei Mersin (Südtürkei). Friedrich herrscht als römisch-deutscher Kaiser von 1155 und führt den dritten Kreuzzug bis zu seinem Tod an.

1192 n. Chr. - Tod Raschid ad-Din Sinans, des "Alten vom Berge", Anführer der ismailitischen Assassinensekte.

1193 n. Chr. - der kurdischstämmige Sultan Saladin und Gegner der Kreuzfahrer u.a. im dritten Kreuzzug stirbt in Damaskus. 

1199 n. Chr. - Richard "Löwenherz" Plantagenet stirbt in Chalus, sein Nachfolger auf dem englischen Thron wird sein Bruder John "Lackland".

1204 n. Chr. - Eroberung und Plünderung Konstantinopels durch die Kreuzritter. Hintergrund ist der seit 1202 n. Chr. begonnene vierte Kreuzzug. Er soll sich gegen Ägypten richten, da die Muslime Palästina ohne ihr Kernland Ägypten nicht halten können sollen. Der Plan wird geändert, Ziel des Vierten Kreuzzuges soll nun Konstantinopel werden. Folge des Kreuzzuges ist u. a. eine Schwächung des Byzantinischen Reichs, die sich später auch im erlahmenden Widerstand gegen die islamische Eroberung auswirkt. 

1206 n. Chr. - Einigung der Mongolenvölker unter Temudschin (= Dschingis Khan)

1209 - 1229 n. Chr. - Kreuzzug gegen die Albigenser im Languedoc

1211 n. Chr. - Invasion Chinas durch die Mongolen unter Temudschin, 1215 Fall Pekings

1212 n. Chr. - Niederlage der Mauren im Rahmen der beginnenden Reconquista bei Las Navas de Tolosa

1215 n. Chr. - Erlass der Magna Charta durch König John (ohne Land). Sie verbrieft weitergehende Rechte des Adels gegenüber dem König und sichert die Freiheit der Kirche. Die Charta ist Folge einer Rebellion der Barone gegen den König, der ihnen immer mehr Geld für die erfolglosen Feldzüge in Frankreich abpresst.

1216 n. Chr. - König John stirbt auf Newark Castle. 

1221 n. Chr. - Tod des heiligen Dominikus, Gründer des Dominikanerordens.

1226 n. Chr. - Tod des heiligen Franz von Assisi, Gründe des Franziskanerordens.

1227 n. Chr. - Tod Temudschins.

1229 n. Chr. - Im Frieden von Jaffa zwischen Friedrich II. und Sultan al-Kail erhalten die Christen u.a. Jerusalem zurück, die Moslems behalten aber die al-Aqsa-Moschee und den Felsendom.  

1240 n. Chr. - Eroberung und völlige Zerstörung Kiews durch die Mongolen unter Batu, dem Enkel Temudschins.

1241 n. Chr. - Vernichtung eines deutsch-polnischen Heeres an der Liegnitz durch die Mongolen.

1250 n. Chr. - Tod des Stauferkönigs Friedrichs II, als außergewöhnliche Herrscherpersönlichkeit u.a. stupor mundi, das Staunen der Welt genannt.

1258 n. Chr. - Eroberung Bagdads durch die Mongolen unter dem Großkhan Möngke; Vernichtung der Assassinen.

Die Kathedrale von Sarum, dem späteren Salisbury wird geweiht.

1261 n. Chr. - vernichtende Niederlage der Mongolen gegen die ägyptischen Mamelucken bei Ain Dschalut; Ende der Legende der mongolischen Unbesiegbarkeit.

1263 n. Chr. - der russische Nationalheld Alexander Newski stirbt in Gorodez. Newski schlug 1242 auf dem Preipussee ein Ritterheer des Deutschen Ordens vernichtend und beendete damit die Bemühungen des Ordens, seine Einflusssphäre nach Osten zu erweitern.

1267 n. Chr. - Berke Khan, jüngerer Bruder von Batu Khan und einer der wichtigen Khane der Goldenen Horde stirbt in Tiflis.

1274 n. Chr. - der dominikanische Kirchenlehrer und Philosoph Thomas von Aquin stirbt in Fossanova.

1280 n. Chr. - der Kirchenlehrer Albertus Magnus stirbt in Köln.

1305 n. Chr. - Hinrichtung des schottischen Freiheitskämpfers William Wallace durch Hängen, Ausweiden und Vierteilen in London. Wallace vertreibt die Engländer unter König Edward I. Longshanks nach der Schlacht von Stirling Bridge 1297 aus Schottland, unterliegt aber später bei Falkirk und wird gefangengenommen.

1307 n. Chr. - der englischen König Eduard I. Longshanks stirbt bei Burgh by Sands. Eduard hatte Schottland erobert und König John Balliol abgesetzt. Der schottische Widerstand wurde dann geführt von Robert Bruce und William Wallace, aber niedergeschlagen. Nach dem Tod von Wallace befand sich Bruce zunächst auf der Flucht, konnte sich reorganisieren und schlug in der Schlacht von Bannockburn ein deutlich überlegenes englisches Heer vernichtend, womit sein Status in Schottland unangefochten wurde. 1328 wird die Unabhängigkeit Schottlands im Abkommen von Edinburgh und Northampton durch König Edward III. anerkannt

1315 n. Chr. - historisch nicht vollständig verbriefte Schlacht bei Morgarten zwischen einem Habsburger Heer und der Eidgenossenschaft der Kantone Uri, Schwyz und Unterwalden, die wegen eines von den Schweizern gelegten Hinterhaltes mit einer vernichtenden Niederlage der Habsburger endete

1329 n. Chr. - der schottische König Robert Bruce stirbt in Cardross.

1346 n. Chr. - vernichtende Niederlage der Franzosen unter Philippe VI. gegen die Engländer unter Edward III. in der Schlacht von Crécy, die den Hundertjährigen Krieg einleitet und wegen der durchschlagenden Wirkung der englischen Langbogen als Ende der klassischen Ritterschlachten gilt

1347 n. Chr. - die Pest, der "schwarze Tod", breitet sich mit Seeleuten von Asien kommend in Europa aus und wütet bis etwa 1353. Ihr fällt etwa ein Drittel der Gesamtbevölkerung zum Opfer

1356 n. Chr. - Erlass der Goldenen Bulle während der Regentschaft Kaiser Karls IV. Das Gesetz kodifiziert die durch die Kurfürsten auszuübende Wahl des deutschen Königs, der anschließend vom Papst zum Kaiser gekrönt werden konnte

1374 n. Chr. - Petrarca stirbt in Arquà Petrarca

1389 n. Chr. - Schlacht auf dem Amselfeld bei Pristina (Kosovo) zwischen osmanischen Truppen unter Sultan Murad I. und einem serbisch-bosnischen Heer unter Fürst Lazar. Die Gegenwehr des christlichen Heers und das in der Schlacht erzielte Patt konnte die Ausbreitung der Osmanen nicht aufhalten

Schlacht bei Sempach zwischen den schweizerischen Eidgenossen und dem Herzogtum Habsburg-Österreich. die mit einer Niederlage der Österreicher endete und den seit 1385 dauernden Krieg zwischen beiden Parteien beendete

1399 n. Chr. - der geniale deutsche Baumeister Peter Parler stirbt in Prag. Sein Nachname beschreibt den Beruf des Palwerius, also eines Bauhandwerkers, aus dem sich auch der heutige Begriff des Poliers ableitet 

1401 n. Chr. - vermutliches Todesjahr Klaus Störtebekers, eines Seeräubers und Führers der sog. Vitalienbrüder, auch Likedeeler genannt. Störtebeker wird ebenso wie der weitere Führer Gödeke Michels in Hamburg enthauptet

1405 n. Chr. - der Mongolenführer Timur-Lenk, auch "Tamerlan" genannt, stirbt in Schymkent und wird in Samarkand bestattet. Tamerlan beabsichtigt die Wiederherstellung des in Khanate zerfallenen ursprünglichen Mongolenreichs. Damit gerät er in Konflikt mit einem anderen der Khanate, der Goldenen Horde unter Toktamisch, den Tamerlan zunächst unterstützt. Der Konflikt löst zahllose kriegerische Auseinandersetzungen aus und endet mit dem Tod Toktamischs sowie der Zerstörung u.a. der Hauptstadt Sarai. Tamerlan ist als äußerst brutaler und grausamer Eroberer bekannt

1410 n. Chr. - Schlacht bei Tannenberg zwischen dem Deutschen Orden und einem polnisch-litauischen Heer, die mit der Niederlage der Ordensritter endet und deren Unbesiegbarkeitsmythos beendet

1415 n. Chr. - der böhmische Theologe und Reformator Jan Hus wird in Konstanz verbrannt, der gegen Sittenlosigkeit und Ablasshandel protestiert hatte. Das führte zu den Hussitenkriegen, aus denen die Hussiten als erprobte und kaum bezwingbare Landsknechte hervorgingen

1453 n. Chr. - Sultan Mehmet II. erobert Byzanz, Ende des byzantinischen Reichs

1484 n. Chr. - Erlass der Hexenbulle durch Papst Innozenz VIII., mit der die Hexerei offiziell anerkannt wird. Die Bulle stammt aus der Feder von Heinrich Institoris

1485 n. Chr. - Heinrich VII gründet die Yeomen of the Guard, die bis heute die Leibgarde des/der englischen Königs/Königin stellen

1491 n. Chr. - der Maler und Kupferstecher Martin Schongauer stirbt in Breisach. Die Altarbilder im Unterlinden-Museum in Colmar sind von ihm 

1492 n. Chr. - Christoph Kolumbus landet auf der Suche nach dem Seeweg nach Indien auf den Bahamas und leitet damit die Entdeckung Amerikas ein. Weiterfahrt und Entdeckung der Inseln Kuba und Hispaniola

Edikt von Alhambra durch Ferdinand und Isabella, durch das die Juden zum Verlassen der Iberischen Halbinsel aufgefordert werden, sofern sie nicht zum Christentum übertreten wollen

1493 n. Chr. - in Nürnberg wird unter der Leitung des Ritters Martin Behaim der erste Globus, der "Behaim´sche Erdapfel" fertiggestellt, der aber nicht die Berechnungen von Eratosthenes zum Erdumfang und natürlich auch nicht den Kontinent Amerika berücksichtigte 

1494 n. Chr. - Vertrag von Tordesillas, mit dem die Seemächte Spanien und Portugal die Welt mittels einer von Pol zu Pol reichenden Linie unter sich aufteilen

1496 n. Chr. - Albrecht Dürer schafft die meisterhafte und in die Neuzeit weisende Zeichnung "Das Frauenbad"

1498 n. Chr. - der Großinquisitor Tomás de Torquemada stirbt in Ávila 

1500 n. Chr. Niederlage der Truppen des dänischen Königs Johann I. bei Hemmingstedt gegen die zahlenmäßig deutlich unterlegenen Truppen der Ditmarschener Bauernrepublik unter Wolf Isebrand, die zuvor Deichsiele geöffnet hatten, um erfolgreich das Vorrücken und die Beweglichkeit der schwer gepanzerten Söldner zu erschweren

 

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