Auf dem überwiegend muslimisch geprägten Sansibar, halbautonomer Teil Tansanias,  ist es in der jüngeren Vergangenheit zu Übergriffen auf katholische Priester gekommen, die man aber kaum zur Kenntnis nehmen konnte, weil nicht darüber berichtet wurde.

Jetzt scheint sich die Situation weiter zu verschärfen, Ziel ist offensichtlich die Haupteinnahmequelle des Landes, der Tourismus. Zwei Britinnen, die für eine NGO in einer Schule auf Sansibar arbeiten, wurden von Unbekannten von einem Moped aus mit Säure überschüttet und im Gesicht, im Brustbereich sowie den Händen verletzt.

Radikale Moslems betreiben die Abspaltung vom Mutterland und lehnen westlichen Lebensstil und westliche Werte ab. Man wird sehen, wohin das führt, der Tourismus ist jedenfalls leichte Beute für solche Leute, die Blaupause kennt man aus anderen Ländern.

8.8.2013

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