Hani Ramadan ist Direktor des Islamischen Zentrums in Genf und ausgebildeter Imam.

Nach sorgfältiger Prüfung hat der heilige Herr im September 2010 in Ansehung der weltweiten Proteste gegen die seinerzeit anstehende Steinigung im Iran die Welt wissen lassen, er sei für die Steinigung von Frau Sakineh, denn die Strafe habe "abschreckende Wirkung".

Niemanden, der Ramadan kennt, kann das überraschen, denn schon 2002 meinte er gegenüber "Le Monde", die Steinigung von Ehebrecherinnen und das Handabhacken bei Diebstahl beruhten auf einer göttlichen Anweisung. Aids sei eine (göttliche) Strafe für "abweichendes Verhalten" (insbesondere Homosexualität).

Der Mann ist also ein professionelles Arschloch und Hardcore-Muslim. Wenn man sich das vergegenwärtigt, können einen diese Thesen nicht wirklich umhauen.

Was mich viel eher umtreibt ist der Umstand, dass die Schweizer so etwas zum Direktor des Islamischen Zentrums Genf machen konnten (oder das auch nur zuließen).

Und von Rücktritt lese ich trotz entsprechender Forderungen nichts, genauso- wenig von Protestnoten anderer Muslim-verbände.  Vielleicht liegt das daran, dass Ramadan Enkel des Herrn al-Banna ist, Gründer der Muslimbruderschaft.

Und wer mehr über die schillernde Familie Ramadan lesen will, voila...

Apropos Steinigung:

                             


25.4.2011




Woran denken Sie unwillkürlich, wenn Sie dieses Bild sehen?


Genau.
Nicht an Urlaub, Kartenspiele und Toblerone, sondern an die Verletzung religiöser Gefühle.
Natürlich.

Die Swiss rudert nach einem Internet-Shitstorm aufgebrachter Muslime bereits zurück und hat sich vorsorglich für die mögliche Verletzung religiöser Gefühle entschuldigt.
Das war aber auch höchste Zeit!
Und hier ist noch jemand ffdF:
Ich weiß zwar nicht, was in diesem von Jörg Swoboda (?) bei Amazon (warm anzieh´n, Jungs) vertickten Buch steht, aber das ist ja auch egal, zumal Swoboda ausweislich des Titelbildes geradezu prototypisch den westlichen Kreuzfahrer repräsentiert.  
17.10.2012
P.S. ffdF = fett für die Fatwa





Mehr oder minder unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit beschäftigt ein Skandal die Schweiz.
In einer Basler Schule haben sich zwei Pubertierende unter Hinweis auf ihren Glauben geweigert, einer Lehrerin wie dort üblich die Hand zu geben, weil sie eine Frau ist.

Geschenkt könnte man meinen, das sind eben zwei heranwachsende Idioten ohne Haare am Sack.
Schlimm ist aber, dass die beiden Heinis offensichtlich weder von den Eltern noch sonstigen Dritten an den Ohren in die Schule geschleift wurden, um den verweigerten Händedruck pronto nachzuholen.
Lässt wieder mal tief blicken, vor allem wenn man weiß, dass die beiden sicher mit Billigung ihrer Familien in der Fayzal-Moschee beten, deren Namen auf eine weitere segensreiche Saudi-Einrichtung und damit direkt auf den Wahabismus schließen lässt.

10.4.2016

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