Amir Zaidan ist seit 2003 Leiter des Islamischen Religionspädagogischen Instituts (ISPRI) in Österreich und damit zuständig für die Fortbildung der 300 islamischen Religionslehrer, deren Lehrplan vom Staat abzusegnen ist.  Bis zu seiner Übersiedlung nach Österreich lebte er in Deutschland und der Leiter der Kompetenzgruppe Islamismus beim Verfassungsschutz in Baden-Württemberg, Herbert Müller, sagte über ihn:“Höflich gesagt ist Zaidan ein ultraorthodoxer Muslim“.

Der Verfassungsschutz Hessen wird da deutlicher: Die von Zaidan geführte Islamische Religionsgemeinde Hessen richte sich u.a.  “massiv gegen Freiheits- und Grundrechte von Frauen“.  Zaidan ist der geistige Vater der sog. „Kamel-Fatwa“, die ergangen ist zu einer Klassenfahrt-Teilnahme muslimischer Mädchen. Danach dürfen muslimische Frauen ohne die Begleitung eines männlichen Verwandten mehrtägige Reisen nicht unternehmen, da – so die Begründung –  Frauen sich nicht weiter als 81 Kilometer von der elterlichen oder ehelichen Wohnung entfernen dürften. 81 Kilometer entsprechen der Strecke, die eine Kamelkarawane von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang zurücklegen kann. Zaidan hat zwar behauptet, diese Fatwa sei nicht veröffentlicht worden, einem taz-Journalisten wurden aber von Eltern mehrfach Ausfertigungen dieser Fatwa ausgehändigt. Auch sonst ist Zaidan unangenehm aufgefallen, etwa durch die Erklärung „Die Eignung, außerhalb des Hauses zu arbeiten, ist für den Mann mehr gegeben als für die Frau“ oder die These, alle Religionen außerhalb islamischer Betrachtungsweise seien „Kufr“, was dem durchschnittlichen Europäer so nichts sagt, laut ausgewiesener Experten indes ewige Verdammnis im Jenseits bedeutet, aber auch das Lebensrecht der betreffenden Personen im Diesseits infrage stellen kann. Das sei auf jeden Fall eindeutig „antijüdisch“ und „antichristlich“. Ich erinnere an den offiziellen staatlichen Auftrag, den Zaidan in Österreich erhielt. 

27.10.2009

Und hier noch etwas taufrisch von der Seite www.islam-fetwa.de (Stichwort Kamelfatwa):

"...Dies ist eine Frage und Antwort eines Mufti einer hoch respektierten Hanafi islamischen Universität in Pakistan.

Frage: „Unter welchen Bedingungen ist es Frauen erlaubt, das Haus zu verlassen?

Antwort: „Der wichtigste Befehl für Frauen ist der, dass sie in ihren Häusern bleiben und nicht ohne ein zwingendes Bedürfnis herausgehen sollen, weil Schaden befürchtet wird, wenn sie herausgehen. Wenn sie trotzdem aus zwingender Notwendigkeit herausgehen müssen, sollen sie mit einem Mahram (alle männlichen Personen, die die Frau nicht heiraten darf wie Vater, Bruder, Onkel etc. sie werden in Sura 24, Vers 31 genannt) und ordnungsgemäß mit einer "Burqa" (eine "Burqa" bedeckt den ganzen Körper mit Händen und Gesicht) bedeckt gehen oder einem großen Tuch, so dass ihr Körper und auch ihre Kleider nicht mehr zu sehen sind, und, nachdem sie den benötigten Artikel gekauft haben, sollen sie sofort zurückgehen.
Auf diese Weise ist es nicht haraam(verboten)." (Jamia Binoria Pakistan)

Die in Europa weit verbreitete Annahme, dass die Frau bis zu 90 Kilometer alleine reisen darf, ist falsch und hat keine Beweisgrundlage im Qur’an bzw. sunna des Propheten.
Diese Annahme wurde fälschlicherweise auf das „Reisen“ der Frau, von dem Gebot des „Reisegebetes“, übernommen.

Quellenverweis: Kutub- i sitte, Band 7, S. 107-111 

7.12.2010


Das österreichische Frauenmagazin look! hat Sabatina James aus Wien zur "Frau des Jahres 2014" gekürt. James stammt aus Pakistan und übersiedelte als Kind nach Österreich. Ihr Vater wollte sie mit einem Cousin zwangsverheiraten, von dem sie mehrfach missbraucht wurde. Sie tauchte unter und trat vom Islam zum Christentum über. Seither wird sie von ihrer Familie mit dem Tod bedroht und lebt im Opferschutzprogramm der Polizei, was sie nicht hinderte, 2006 das Hilfswerk "Sabatina" zu gründen zu Gunsten unterdrückter und zwangsverheirateter muslimischer Frauen. 2008 warnte sie bereits vor der zunehmenden Islamisierung Europas, einer "Multi-Kulti-Illusion" und sich ausbreitender Parallelgesellschaften. look! teilte sie mit, die Drohungen islamistischer Extremisten nähmen in letzter Zeit zu. 

30.10.2014 


Zwei strafunmündige türkische Kinder sollen einen Mitschüler in Jenbach /Tirol angegriffen und verprügelt haben. Am nächsten Tag sollen sie ihn dann auf die Toilette verschleppt und ihm ein Kreuz in den Rücken geritzt haben. Alle Beteiligten schweigen sich aus. Den Kindern ist kein Vorwurf zu machen, auch wenn ich sicher glaube, dass auch ein Achtjähriger instinktiv Achtung vor der körperlichen Integrität eines anderen Kindes hat, jedenfalls was das Traktieren mit spitzen Gegenständen angeht. Was muss also auf die kindliche Seele eingeprasselt sein, dass sich Kinder zu so etwas hinreißen lassen? Das ist der eigentliche Skandal und gehört aufgeklärt und geächtet.

17.11.2014




Bildung, Bildung, Bildung, dieses Mantra ist so wichtig und trotzdem wird es aus Gleichgültigkeit und falsch verstandener Toleranz täglich mit Füßen getreten. Die zunehmende Bildungsverweigerung speziell muslimischer Schüler ist nicht nur ein Problem Deutschlands, sondern auch eines in Österreich, wie dieser Bericht zeigt.

4.2.2015




Und hier erörtert der Wiener Professor für islamische Religionspädagogik Ednan Arslan das Verhältnis des Islam zur Gewalt. Arslan ist seit 2005 "Fachinspektor für den islamischen Religionsunterricht an Pflichtschulen in Wien". 

4.2.2015



Beachtlich. Ein muslimischer Frisör stellte ein Hitlerbild in seinen FB-Account ein und unterlegte es mit einem fiktiven Zitat: "Ich könnte alle Juden täten. Ich habe aber einige am Leben gelassen, um euch zu zeigen, wieso ich sie getötet hätte". Ferner soll er  Allah gebeten haben, den israelischen Staat zu vernichten.

Der Kerl ist fett würde man auf Anhieb sagen, nicht so aber bei der Staatsanwaltschaft Linz. Weil Ibrahim T. einwandte, ihm sei es nur um Israelkritik gegangen. Das ist genauso, als würde ich nach dem 25 Messerstich in die Herzgegend erklären, ich wollte eigentlich nur Haare und Nägel schneiden. 

Die Staatsanwaltschaft meinte aber, Herrn T. fehle es an der "subjektiven Tatseite", vulgo dem Vorsatz. Anzeige abgeschmettert. Nach einem völlig gerechtfertigten Shitstorm will die Generalanwaltschaft die Sache noch mal aufrollen.

16.2.2015


Die Zahl der Vergewaltigungen in Österreich durch Asylbewerber ist 2016 gegenüber 2015 um 133% und damit rasant angestiegen.  Ergebnis einer offiziellen Statistik

30.12.2016



Oberöstrerreichs Landespolizeidirektor Pilsl: "Wir wollen nichts beschönigen, aber auch nichts dramatisieren. Ich traue mich auch zu sagen, dass alle Auffälligen Muslime sind, das muss erlaubt sein".

4.1.2017

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