Ehsan Jami ist niederländischer Politiker (gewesen) und stammt aus dem Iran.  Er bemüht sich um gegenseitiges Verständnis zwischen den Kulturen, gründete jedoch auch gemeinsam mit Loubna Berrada 2007 das Centraal Comité voor Ex-Moslims, um Menschen zu helfen, vom Islam zu konvertieren. Grund war das auch in der niederländischen Verfassung verbriefte Recht der Meinungs- und Religionsfreiheit. Darauf hin wurde er zunächst per mails bedroht , schließlich mehrfach überfallen und kurz nach der Gründung der Organisation auf offener Straße zusammengeschlagen. Sein Name und seine Adresse kursierten auf einer islamischen Website. Er ist seither untergetaucht und muss von den niederländischen Sicherheitskräften geschützt werden, wobei es erst massiven öffentlichen Drucks bedurfte, bevor man seitens der Sicherheitskräfte initiativ wurde. Nachdem er ankündigte, einen islamkritischen Film herauszubringen, der über Geert Wilders „Fitna“ hinausgehen sollte, kamen Drohungen aus dem Iran auf und auch der niederländische Innenminister intervenierte, worauf Jami zurückzog. Im April 2008 gelang es einem Redakteur des Magazins „Cicero“, Jami per Telefon zu erreichen.  Jami gab an, die Nummer nur für dieses eine Telefonat zu nutzen, auch habe ihm der niederländische Geheimdienst dringend geraten, niemandem seinen Aufenthaltsort preiszugeben. Im Gespräch distanzierte sich Jami insbesondere vom zweiten Teil des Films „Fitna“, der sich mit der Zukunft in den Niederlanden befasst. Diesen Teil bezeichnete er als „reine Propaganda“.Angesprochen auf die Haltung der niederländischen Regierung erklärte Jami wörtlich:“ Die Regierung verhält sich wie echte Dhimmis es tun. Ein Dhimmi ist ein Nicht-Muslim in der islamischen Gesellschaft. Er unterwirft sich den islamischen Regeln und der muslimischen Mehrheit. Dhimmis werden von Muslimen für dumme Esel gehalten. Unsere Politiker benehmen sich genauso wie Dhimmis in der islamischen Gesellschaft. Sie haben Angst vor Muslimen und gewalttätigen Reaktion. Zum Beispiel: Der holländische Botschafter wurde im Iran ins Außenministerium einbestellt, als Fitna herauskam. Jüngst war eine Demonstration im Iran, während der der Mord an Theo van Gogh glorifiziert wurde. Glauben Sie, der holländische Außenminister hier hätte den iranischen Botschafter einbestellt? Im Leben nicht.

Man kann zu Jami stehen wie man will. Eine religiöse Gemeinschaft muss es aber ertragen können, dass eines ihrer – ehemaligen – Mitglieder anderen Religionsangehörigen dabei behilflich ist, aus rein persönlichen Gründen – die niemanden zu interessieren haben - zu einer anderen Religion zu konvertieren. Die im Islam mit dem Tode bestrafte Apostasie ist im westlichen Kulturraum ausdrücklich zulässig. Dieses Recht steht jedem Mitglied der europäischen Wertegemeinschaft zu und nur diese Werte können folglich Grundlage für die Bewertung sein, ob das, was Jami vertritt, korrekt ist oder nicht. Die Niederländer sind drauf und dran, das, was man sich seit 250 Jahren im Okzident aufgebaut hat, zu Gunsten einer trügerischen „Befriedung“ aufzugeben, ganz abgesehen davon, dass sie auch hinsichtlich der nichtmuslimischen niederländischen Bevölkerung das Gesetz des Handelns aus den Händen gleiten lassen und damit einem vom weitaus größten Teil der Bevölkerung gewünschten friedlichen Miteinander einen Bärendienst erweisen. Wie man nämlich gelegentlich liest, kommt es immer wieder zu Übergriffen auf Moscheen und Muslime und das zeigt deutlich, dass eine indifferente Haltung gerade nach der Ermordung von Theo van Gogh und der Verfolgung von Ayaan Hirsi Ali sowie jetzt von Ehsan Jami genau das Gegenteil dessen generiert, was man beabsichtigt.

31.3.2009

 

Ende 2012 haben mehrere Jugendspieler des SV Nieuw-Sloten nach einem Spiel den 41jährigen Linienrichter Richard Nieuwenhuizen totgeschlagen.

Nieuw-Sloten ist ein Stadtteil von Amsterdam, in dem in erheblichem Maße Migranten, vorwiegend aus Marokko wohnen. Die mutmaßlichen Täter im Fall Nieuwhuizen waren offensichtlich Marokkaner. Sie sind nach dem Spiel auf Nieuwhuizen zugelaufen, haben ihn zu Boden gestoßen und auf ihn eingetreten. Nieuwhuizen kam noch auf die Beine, wollte weglaufen, wurde aber wieder gestellt und vor den Augen seines Sohnes geschlagen und getreten. An den Folgen ist er später gestorben.

Laut niederländischem Innenministerium von November 2011 wurden 40 Prozent aller marokkanischen Einwanderer im Alter zwischen 12 und 24 Jahren innerhalb der letzten fünf Jahre wegen Verbrechen in den Niederlanden verhaftet, verurteilt oder angeklagt. In Stadtvierteln mit mehrheitlich marokkanischstämmigen Einwohnern erreiche die Jugend-kriminalität bereits 50 Prozent. 


Es handelt sich im Fall Nieuwhuizen also nicht um einen Einzelfall, was auch erklärt, dass zwischenzeitlich 100 niederländische Amateurschieds- und Linienrichter mit sofortiger Wirkung ihre Tätigkeit im Amateur- und Jugendbereich beendet haben. Menetekel.


Und was hat man nun von den 100 zu halten?

Sind das jetzt 100 Rassisten? Oder waren sie es leid, Wochenende für Wochenende Drohungen, Pöbeleien und auch Schläge in nicht relevanten "Einzelfällen" über sich ergehen zu lassen? War das der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte? Vermeinten sie ein schieflaufendes Projekt, ein System der Gewalt zu erkennen, dem sich niemand wirklich entgegenstellen will?


Man muss endlich reagieren. Das Ganze stellt sich aus ungesunde Melange aus misslungener Integration und galoppierender Brutalisierung im Fußball als Spiegel einer Erosion von Autoritäten dar.

21.1.2013




Ein Beispiel für´s Wegsehen, Verdrängen, Aufgeben und irrationales Hoffen darauf, dass es schon irgendwie gut gehen würde, ist die islamische Ibn-Galdoun-Schule mit 700 Schülern in Rotterdam, die bei der Stadt Rotterdam bereits mit 3,9 Millionen Euro verschuldet ist, weil u. a. Klassenfahrten nach Mekka unternommen werden.

Mehr als 25% der Lehrer sprechen nicht oder nicht ausreichend niederländisch, die Leistungen der Schüler waren bisher auch sehr schlecht, ebenso wie die Stimmung an der Schule, die von Gewalt geprägt sein soll.

Jetzt hat die Schule den Vogel abgeschossen. Innerhalb der letzten zwei Jahre avancierte die Schule zu einer der fünf besten der ganzen Niederlande.

Warum das so ist, kam jetzt auch heraus. Der Sohn eines dort unterrichtenden Lehrers stieg über das Dach ein, beschaffte sich mittels Zweitschlüssels des Safes 27 Abschlussarbeiten und  verkaufte sie via Internet.

Die Sache flog auf und diverse Lehrer gaben zu, auch in den Vorjahren von solchen Aktionen erfahren zu haben, aus Angst aber lieber geschwiegen hätten.

Angst vor den Schülern.

Einem Lehrer wurde das Auto demoliert als er aufmuckte.

Einzelne Lehrer wiesen Schüler bei multiple-choice-Aufgaben an, mit einem schwarzen Stift zu schreiben, um Korrekturen beim Durchsehen der Arbeiten (durch die Lehrer) zu ermöglichen.

Als RTL vor Ort berichten wollte, wurden zwei Reporter zusammengeschlagen.

Eine Schließung dieses Leerinstituts scheiterte daran, dass keine der umliegenden Schulen bereit sind, auch nur einen der Schüler aufzunehmen.

Aber: Im zweiten Halbjahr geht die Schule auf einen anderen, nichtislamischen Träger über, das Lehrpersonal wird ausgetauscht und die Prüfungen wiederholt. Man wird sehen.

3.8.2013



Auch wenn man berücksichtigt, dass der gewöhnliche Rapper in der Regel mehr Scheiße statt Hirn im Kopf herum trägt, ist der jüngste Ausflug des niederländischen Rappers Hozny in die Kunst doch bemerkenswert.

In seinem aktuellen Video klagt er hinter der Kamera sitzend den Islamkritiker Geert Wilders an. Zu sehen ist ein Mann mit heller Perücke, der auf dem Boden kniet, flankiert von zwei Herrschaften in dunkler Kleidung, von denen einer dem Knienden eine Pistole an den Kopf hält. Im Hintergrund ist ein grünes Tuch aufgehängt. Es handelt sich also um die Szenerie aus den sattsam bekannten Hinrichtungsvideos islamistischer Menschenfreunde. Eingespielt werden immer wieder Szenen aus Wilders´ Leben und Ansprachen, es ist klar, wer gemeint ist. Der Künstler erklärt im Video, er tue das für die Mädchen mit Kopftüchern und ganz allgemein für die Moslems in den Niederlanden.

Berichtet wird hier zu Lande praktisch nicht darüber, in den Niederlanden hat Mark Rutte aber bereits seine Abscheu über diesen grässlichen Scheiß geäußert. Kommentieren muss man solch integrationsförderndes Tun nicht weiter. 

19.3.2014



Nun also katholische Priesteramtsstudenten. Jaider Chantré Sanchez aus Kolumbien wurde in Utrecht bedroht und bespuckt, weil er ein T-Shirt mit dem Nasrani-Logo trug, mit dem die IS vor Ort Häuser von Christen markiert. 

Kurz zuvor war es wie in anderen europäischen Städten auch in Den Haag zu einer Pro-IS-Demo gekommen, bei der u.a. "Tod den Juden" geschmettert worden war. Teilnehmer einer Gegendemonstration wurden angegriffen. 

28.8.2014



"Nun wisst ihr, was euch erwartet": Eine Gesellschaft duckt sich weg. Bitterer Einwurf 10 Jahre nach der Schlachtung Theo van Goghs auf offener Straße.

2.11.2014

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