Dem ist bei Gott nichts mehr hinzuzufügen.

5.2.2015

 

 

Die Antifa hat über "Blockupy" bekanntlich die Einweihung des EZB-Gebäudes vor einigen Wochen in einen Bürgerkrieg verwandelt. Das hat der Frankfurter OB nun zum Anlass genommen, der Polizei und den übrigen Hilfsinstitutionen für ihren Einsatz zu danken. Dabei klang auch an, was da vor Ort abging, denn verbale Pillendreher wie deutsche OBs sprechen nicht ohne Not und Anlass von "potentiellen Mördern".

Ich zitiere aus einer Facebook-Veröffentlichung:

"Einfach mal #DANKE sagen" – das wollte Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann und empfing jetzt #Polizisten, #Feuerwehrleute und#Sanitäter im Kaisersaal des Rathauses
- OB Feldmann: "Wer Polizisten so angreift, ist ein potentieller Mörder"
- "Selbstbeweihräucherung", findet #Blockupy

Am Morgen des 18. März hatte Hauptkommissar Olcay Sirin Todesangst. "Natürlich hat man Angst, wenn Vermummte mit Feuerfackeln auf dein Auto zulaufen." Die Bilder von dem Molotow-Angriff auf den Kleinbus, in dem Sirin mit zwei Kollegen saß, gingen um die Welt. "Das Fahrzeug neben uns war Schutt und Asche und der Hinterreifen hat schon gebrannt. Ich bekam zwei Pflastersteine gegen den Helm. Hätte ich den nicht getragen, würde ich wahrscheinlich heute nicht hier stehen", sagte der 34-Jährige Polizist am Dienstag im Frankfurter Römer über den schlimmsten Moment seiner jungen Laufbahn. Da hatte Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) dem Hauptkommissar und mehr als 220 anderen Frauen und Männern gerade offiziell für ihren Einsatz während der Blockupy-Krawalle gedankt.

"Das ist eine tolle Sache", befand Sirin über den städtischen Empfang im Kaisersaal des Rathauses und die Worte, die OB Feldmann für ihn und andere Polizisten, Feuerwehrleute und Helfer der Rettungsdienste fand. "Sie haben ihren Dienst für die Stadt und ihre Menschen unter großen Risiken geleistet", lobte der Oberbürgermeister und beendete seine Würdigung mit den Worten: "Der 18. März ist endgültig vorbei."

Doch auch vier Wochen nach den heftigen Ausschreitungen am Rande der Demonstrationen gegen die Eröffnung der Europäischen Zentralbank (EZB) können weder die Polizei noch das Blockupy-Bündnis einen Schlussstrich ziehen.
"Selbstbeweihräucherungsveranstaltung der Polizei" – so unversöhnlich wertete Blockupy-Sprecher Thomas Occupy den Dankes-Empfang. Das Bündnis bleibt bei seiner Kritik am Polizeieinsatz: Gegenüber einer kleinen Gruppe von allenfalls 250 Gewalttätern hätten die mehr als 9.000 Beamten versagt, um friedliche Demonstranten "teilweise wie Karnickel" zu jagen. Die Exzesse mit brennenden Polizeiautos und Barrikaden, zerschlagenen Schaufenstern und Angriffen sogar auf Feuerwehrleute lassen das Bündnis der Globalisierungskritiker in seinem Selbstverständnis aber nicht so ungerührt, wie es scheint. Im Mai will Blockupy in Berlin beraten, wie die künftige Strategie für solche Proteste aussehen soll.

April 2015
 

 

 

Ein mehr als kritischer Blick auf die Befindlichkeit der europäischen, speziell der deutschen Liberalen, der aber die Lieblingsthemen aller Linken auf und auseinander nimmt. Sehr gelungen.

28.6.2015

 

 

 

Ohne großen Widerhall, vor allem aber ohne den "Aufstand der Anständigen" wurde vermeldet, dass die Antifa die Büro- und Geschäftsräume von Frau Petry in Leipzig verwüstet wurden. Und weil man in Feierlaune war, hat man anschließend einen Polizei-Bully abgefackelt. Indymedia hat sich dazu in einer geradezu schockierenden Weise geäußert. Ich denke, man kann allmählich von Leipzig als der "Hauptstadt der Bewegung" bezeichnen.

 

7.8.2015

 

 

Um kurz mal zu beleuchten, wie schräg manche Linke und Geschlechtsmultiplikatoren sind, sei auf die Gay-Pride-Parade in Stockholm veriwesen. Die sollte nach Wunsch und Willen auch durch (islamisch geprägte) No-Go-Areas für Schwule gehen. Schon zu viel. Linke und die Dings oben schrien "Rassismus". Das Ganze sei "xenophob" und (wie langweilig) "rechts". Gemeint waren also nicht etwaige Störer des Zugs, sondern deren Veranstalter.

11.8.2015

 

 

 

Linke Freigeister haben jetzt den jüdischen Musiker Matisyahu vom Reggae-Festival Rototom Sunsplash in Benicàssim bei Valencia wieder ausgeladen, weil er keine Erklärung unterzeichnen wollte "gegen Krieg und zugunsten des Rechts des palästinensischen Volkes auf einen eigenen Staat". Matisyahu war übrigens der einzige Musiker, von dem das verlangt wurde, aber man hat ja nix gegen Juden.

Ein Blödmann erster Klasse ist übrigens auch Roger Waters von Pink Floyd, dem Innungsmeister der Künstlerfraktion, die sich mit Scheiße im Hirn und gesunder Halbbildung immer wieder in die Politik einmischt, wobei linke Vertreter hier eindeutig in der Mehrzahl sind. Waters hat sich jüngst für einen Boykott Israels ausgesprochen und die Stones aufgefordert, das erste Konzert in der Bandgeschichte in Tel Aviv wieder abzusagen.


18.8.2015

 

 

„So blicken wir auch erfreut auf den gestrigen Tag zurück, an dem es zu mehreren erfolgreichen Angriffen auf Nazis und Bullen kam“, heißt es frohlockend im linken Netz nach den Ausschreitungen in Leipzig vom vergangenen Wochenende, während es Sachsens Innenminister Ulbig, der den Korken nicht mehr auf die Flasche bekommt, wie folgt formuliert: „Ich bin entsetzt, mit welcher Brutalität und krimineller Energie die Chaoten in Leipzig schwere Verletzungen und sogar Schlimmeres bei den Demonstranten und Polizeibeamten billigend in Kauf genommen haben“.

"Die Linke" fand die Gewaltorgie nur "uncool". Lupenreine Demokraten halt.

29.9.2015

 

 

 

Einen glorreichen Sieg gegen den allüberall wuchernden Faschismus hat die Antifa anlässlich einer AfD-Veranstaltung mit dem bekannten Nazi Prof. Meuthen in Mannheim errungen. Einer der Kämpen hat einen 95jährigen Besucher der Veranstaltung derart geschlagen, dass er stark blutend zu Boden fiel und ins Krankenhaus gebracht werden musste.

1.10.2015

 

 

 

 

Sie können halt einfach nicht aus ihrer Spitzelhaut. Dietmar Bartsch, der sich vehement gegen die Beobachtung durch den Verfassungsschutz zur Wehr gesetzt hatte, soll Parteifreunde überwacht und Dossiers über sie angelegt haben.

1.10.2015

 

 

 

Jakob Augstein ist mir eh zuwider, er outet sich aber ungewollt auch immer wieder als das häßliche Gesicht der Kaffeehaus-Sozialisten. Frau Maischberger hattte in der Flüchtlingskrise geladen und erschienen waren u.a. Herr Augstein und die aufmüpfige Polizistin Tania Kambouri. Dieser Polizistin, eine Blaupause für gelungene Integration, begegnete Augstein offensichtlich mit einer derartigen Arroganz und Herablassung, dass selbst die FAZ kein gutes Haar am Verlegersprößling ließ und zu Recht konstatierte, dass man da mehr über Augstein und sein wirres Bild als über alles Andere erfuhr.

7.10.2015

 

 

 

 

Es ist ja bekannt, dass Friedrichshain/Kreuzberg rechtsfreie Räume darstellen, seit die Gründen dort am Ruder sind und speziell die linke SA von der Leine lässt. Das soll jetzt eine Ende haben, wenn es nach Innensenator Henkel geht, nachdem Polizisten in Friedrichshain von Dächern aus u.a. mit Gehwegplatten beworfen werden. Schaun mehr mal.

7.10.2015

 

 

 

In Jena hat es aktuell wieder gekracht und die Gewalt ging ausschließlich von den (linken) Gegendemonstranten aus, mitten ingentingen der notorische Pope Lothar König. Polizeioberrat Wehling wird mit diesen Worten zitiert:
„Ich habe persönlich jedes Verständnis dafür, wogegen die Bürger dieser Stadt am Sonnabend demonstriert haben, aber die Gewalt, die sich da gegen die Polizei entladen hat, die kannte ich bis dahin nicht“,


7.10.2015

 

 

 

 

 

 

 

Die linken Friedensfreunde haben erneut das Büro des Leipziger AfD-Generalsekretärs Uwe Wurlitzer attackiert und beschädigt. Scheiben wurden mit einem Hammer eingeschlagen und es wurde Buttersäure in den Räumen versprüht.

13.10.2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute bei der Antifa:

RAF 4.0 nennt sich eine Gruppierung, die in Thüringen ankündigt, 10 Richter, 10 Staatsanwälte, 10 Polizisten und 10 Politiker zu ermorden. Öffentliche Reaktion bislang null.


In Berlin wiederum haben die linken Menschenfreunde das Auto eines "Bärgida"-Teilnehmers abgefackelt. 
21.11.2015

 

 

 

 

 
 
 
Offener Aufruf der Antifa zu Straßenterror. Der Leipziger Polizeipräsident Merbitz: "Die Dimension der Gewalt macht mich fassungslos". 
13.1.2016
 
 
"Ich dulde keine Rückzugsräume für Gewalttäter", sagt Berlins Innensenator Henkel. Das war mir neu. Fakt ist aber, dass er jetzt mit SEK, Hubschrauber und 500 zusätzlichen Polizisten die Terrorzentrale der Antifa in Friedrichshain räumen ließ. Immerhin. Der Aufwand zeigt, mit wem man es zu tun hatte. 
14.1.2016
 
 
 
Hier der Knigge für linke Männer. Nur lesen, wenn man durchhängt. Holt einen garantiert wieder hoch. Oder war das jetzt sexistisch? 
14.1.2016

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