Al-Shabab arbeitet jetzt auch auswärts. 

In dem von Kenianern, aber auch Ausländern besuchten Einkaufszentrum Westgate in Nairobi wurden im Auftrag und zur höheren Ehren Allahs mindestens 68 Menschen, darunter auch Kinder, ermordet, angeblich weil Kenias Regierung die Stirn hatte, sich in die alptraumhafte Situation Somalias einzumischen.

Auch heute, am dritten Tag, ist es den wohl auch aus Israel stammenden Spezialeinheiten noch nicht gelungen, die verbliebenen Geiseln aus der Hand dieser Mörder zu befreien. 

23.9.2013

Nachtrag 29.9.2013: 3 1/2 Tage hat es gedauert, bis der mörderische Spuk vorüber war. Abgeschlachtete wurden auch Kinder und Schwangere, vorrangiges Ziel waren Nichtmuslime.

Die Lehre: Al-Shabab hat seine "Schlagkraft" bewiesen, die kenianische Regierung ist düpiert, die Bevölkerung verunsichert und man kann das nicht als Einzelfall abtun. Der islamistische Terror lebt. Hier ein Kommentar des bekanntlich eher betulichen Deutschlandfunks. 



Gerade eben wird gemeldet - al-Shabab hat im Nordosten Kenias einen Bus gestoppt. Die Insassen mussten Koranzitate rezitieren. Wer das nicht konnte, wurde mit Kopfschüssen hingerichtet, es gab 28 Opfer, darunter sieben Frauen. 

Und hier  und hier noch Berichte über Anschläge aus Juni und Juli 2014.

22.11.2014

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