Ich bedauere, dass der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz meint, a) mit der Erklärung, er hoffe, die AfD komme bei der anstehenden Wahl nicht in den Bundestag Parteipolitik betreiben zu müssen und b) über genügend wirtschaftswissenschaftliche Kompetenz in dieser Frage zu verfügen,  wobei er interessanterweise Euroland mit Europa verwechselt. 

Herr Zollitsch ist 75 und vielleicht wäre es nicht verkehrt, wenn der Papst seinem altersbedingt erforderlichen Rück-trittsgesuch als Erzbischof zustimmt. 

7.8.2013

 

Kardinal Meisner war jüngst eingeladen bei der erzkonservativen katholischen Bewegung Neo-katechumenaler Weg, die durch besonderen Kinderreichtum auffallen. Und was mitgebracht hatte er auch, seelenwärmende Worte: "Ich sage immer, eine Familie von euch ersetzt mir drei muslimische Familien".

Jetzt soll das alles nicht so, jedenfalls völlig anders gemeint gewesen sein, obwohl er das doch "immer" sagt, ja ja. Mein Gott, fällt einem da unwillkürlich ein, schmeiß´ Hirn vom Himmel. 

29.1.2014

 


 

Religionskrieg in Zentralafrika und wie immer in diesen Fällen werden die niedrigsten Instinkte befriedigt und alles das, was den Menschen doch angeblich zur Krone der Schöpfung macht, massakriert. Erst brachten Muslime alle erreichbaren Christen um und alle die, die sie für Christen hielten, dann ging es umgekehrt los. Es ist, als hätte sich die Hölle aufgetan und das beweist mal wieder, dass wir selbst die Hölle sind. 

13.2.2014

 

 



Armut ist nur eine Frage der Perspektive, mag sich Bischof Tebartz-van Elst gesagt haben, Bill Gates wird Herrn Herrn Jain gemessen an seiner finanziellen Ausstattung auch für arm halten. 

 

1949 hat Bischof Ferdinand Dirichs das St.-Georgs-Werk gegründet, das nicht mehr aktiv ist, zuletzt aber die Aufgabe hatte, Geld für arme und kinderreiche Familien zur Verfügung zu stellen. 

 

Die Stiftungskonten sind offensichtlich noch hinreichend gefüllt und - so geht das bislang unbestätigte Gerücht - das soll das Interesse des Herrn Tebartz van-Elst geweckt haben. Immerhin waren horrende Architekten- und Handwerker-rechnungen für den Neubau der Limburger Residenz zu bezahlen. 

 

Auf Sterntaler vom Himmel mochte der fromme Mann nicht vertrauen, auch Gottes Lohn wird bisher zumindest noch nicht in klingender Münze ausbezahlt, also was läge näher, als sich selbst zu den Armen im Lande zu zählen und eine milde Gabe für das eigene Obdach abzuzweigen?

 

Wie man hört, ist morgen Berichtstag und dann wird sich erweisen, ob an den infamen Gerüchten etwas dran ist. 

Der Papst hat in der weiteren Folge auch eine "rasche Entscheidung" angekündigt. Es bleibt interessant.  

18.2.2014

 

 

 

Das Konzil von Tours hat stattgefunden 1163. Das päpstliche Verdikt lautete damals "Ecclesia abhorret a sanguine", die Kirche verabscheue das Blutvergießen. 

Das hat wie wir wissen dazu geführt, dass nie, nie, niemals wieder - vor allem nicht mit Segen oder im Namen der Kirche - Krieg geführt wurde. 

 

Vor allem aber hat es jede medizinische Weiterentwicklung gestoppt. 

Jahrhundertelang mussten nun Kranke und Verletzte die grauenhaftesten Krankheiten, Verletzungen und "Behandlungen" über sich ergehen lassen, ohne Aussicht auf Änderung oder Besserung. 

 

Die medizinische Behandlung oblag den sog. Badern oder im militärischen Bereich dem Feldscher, in der Regel medizinisch völlig ungebildeten Laien, die ansonsten Leute rasierten oder Pferde beschlugen. Das war der Kirche aber egal, die reine Lehre zählte und sonst nichts, der Lohn winkte ja im Jenseits. 

 

Erst als ihr Einfluss sukzessive zurückgedrängt werden konnte und mutige Männer wie beispielsweise Dunant nach Solferino und der russische Chirurg Pirogow im Krimkrieg sich mit den Zuständen nicht mehr abfinden wollten, von den ganzen "zivilen" Helden wie Semmelweis ganz zu schweigen, machte die Medizin die Fortschritte, die wir heute zu Recht preisen.

12.3.2014

 

 

Wie wir wissen haben stramme Katholiken in Bezug auf den gemeinen Schicksalsschlag die Arschkarte gezogen – entweder haben sie ihn verdient oder er ist eine Prüfung (ihres Glaubens), Erleichterung winkt so oder so erst im Jenseitigen, wenn überhaupt.
Bei dieser Einstellung, die ja nun das Gegenteil von Freude und Genuss zu Lebzeiten darstellt, denkt man ganz generell salopp gesagt an den alten Spruch, dass aus einem verzagten Arsch kein fröhlicher Furz kommt.

Apropos Arsch – die Büchner-Preisträgerin (2013) und Villa Massimo-Stipendiatin Sibylle Lewitscharoff, seit 2005 auch Mitglied des deutschen PEN-Zentrums, hat dieser Tage bei der Veranstaltung „Dresdner Reden 2014“ eine, nun ja, Rede gehalten, die es nicht bis in die RTL-Nachrichten geschafft hat, obwohl man sich in der dortigen Redaktion doch immer so geschockt gibt, wenn es um einen politisch nicht korrekt duftenden Flatus geht.

Frau Lewitscharoff hat jedenfalls die alte Weise „Macht hoch die Tür, das Tor macht weit, es kommt der Herr in Herrlichkeit“ in neue Gewänder gekleidet und die Welt wissen lassen, dass allein Gott der Herr die Geschicke des Menschen leitet und Letzterer sich gefälligst in jedes Schicksal zu fügen habe, das ihm der Herr zuzuteilen geruht (s.o. Verdient vs. Prüfung).

Herhalten muss zunächst Lewitscharoffs verblichene und stockchristliche Großmama, die deshalb fröhlich, unverzagt und friedlich das Zeitliche segnete, weil sie eben mit jeder Faser glaubte.

Ihr Vater wiederum hat sich in der eigentlich gut gehenden Praxis aufgehängt, erster dummer Fehler, und ist auch sonst eher nicht so gewesen, war eben kein fleißiger Kirchgänger.

Die Mutter ist krebszerfressen und hochbetagt verendet und hat laut Lewitscharoff in ihrer letzten Sekunde noch irgendwas gegen das in der Nähe hängende Kruzifix geschmissen. Konnte man also auch vergessen.

Wer denn jemals friedlich das diesseitige Jammertal verlassen möchte, muss – so die Message - ein Leben in christo und ganz dem Jenseitigen zugewandt führen. Das Onanieverbot der Bibel hält die ebenso gelehrte wie fromme Dame übrigens für „weise“.

Die Möglichkeit, ein erfülltes Leben zu führen und in der Gewissheit zu sterben, dass man ein solches erfülltes Leben gelebt hat, existiert jedenfalls im Lewitscharoff´schen Kosmos nicht.

Für die preisgekrönte Autorin sind daher auch die Möglichkeiten der modernen Medizin Teufelswerk, worüber man ja diskutieren könnte, würde es zwischen den Zeilen nicht immer so penetrant nach Weihrauch stinken.
Das Allerallerhinterletzte ist aber die Möglichkeit künstlicher Befruchtung einschließlich der Kinder, die hierdurch gezeugt werden.
Ich zitiere die kinderlose Autorin mal wörtlich:

… dass ich sogar geneigt bin, Kinder, die auf solch abartigen Wegen entstanden sind, als Halbwesen anzusehen. Nicht ganz echt sind sie in meinen Augen, sondern zweifelhafte Geschöpfe, halb Mensch, halb künstliche Weißnichtwas“.

Ich habe mich schon mehrfach an anderer Stelle dafür bedankt, dass ich in einem säkularen Staat leben darf, der zumindest versucht, ein System von checks and balances zu bewahren.

Das was diese Kreatur dem Dresdner Publikum am 2. März 2014 A.D. dargeboten hat, ist die Fratze des eifernden, geifernden und aus dem Mittelalter herüberragenden Gläubigen, der göttliche Liebe auf der Zunge trägt, dessen Herz aber kälter ist als die dunkle Seite des Mondes und härter als jeder Granit und damit zu Recht seit der Aufklärung in diesem Land wenig bis nichts mehr zu sagen hat.

Warum fahren diese Leute nicht einfach in die Wüste, ziehen sich einen härenen Sack über den Kopf, brüllen ihren Scheiß in den nächsten Sandsturm, treten dann auf einen Skorpion und gut ist?

Man darf gespannt sein, wie der hehre Kulturbetrieb, der doch immer so schnell die Nase rümpft, wenn der Wind der Realität mal durch den Elfenbeinturm weht, nun reagiert. Ich meine, immerhin hat hier jemand einen mächtigen Haufen vor die Turmtür geschissen.

Und über das moralische und intellektuelle Niveau in diesen Kreisen, die sich ja als Avantgarde verstehen, darf man sich auch mal Gedanken machen. Aber vielleicht haben wir ja demnächst das Vergnügen einer Podiumsdiskussion mit Günter Grass und Sibylle Lewitscharoff zum Thema, wie es die Waffen-SS mit Gott gehalten hat.

19.3.2014

 

Zentralafrika revisited: Das Schlachten hört nicht auf, Christen gegen Muslime und umgekehrt.  

"Wie Ratten in der Falle". 

14.3.2014

 

 

Wer geglaubt hat, nur der Islam kenne durchgeknallte Imame, kennt Braulio Rodriguez Plaza, Erzbischof von Toledo noch nicht. Frauen seine selbst schuld, wenn sie eine geschallert bekommen, sollen sie halt tun, was ihnen die Göttergatten befehlen.

25.1.2016

 

 

 

 

Ich hoffe und denke, dass sich die katholische Kirche in einigen Jahren vor Scham winden, die Hände kneten und Hilfe von ganz oben erbitten wird, wenn man sie daran erinnert, dass sie die eigenen Schäfchen weltweit, die Mörderbanden ausgeliefert sind, im Stich gelassen und sich vielmehr im Sinne der Begrpredigt verpflichtet sah, auf die AfD einzudreschen. Die schießt ja auch nicht zurück. Von dem völlig durchgeknallten Protestantenstadl fange ich gar nicht erst an. Herr Bedford-Strohm ist ein würdiger Frontmann dieser moralisch derangierten Kirchentagscombo, Frau Kässmann hat uns unlängst in Ansehung der brutalen Terroranschläge in Brüssel und Lahore aufgefordert, den Tätern "mit Liebe zu begegnen".

David Berger fand die richtigen Worte zu diesem Monumentalversagen. Und die wundern sich, dass ihre Kirchen immer leerer werden.

 

 

 

 

30.3.2016

 

 

 

 

Weltweit unstreitig im Namen des Islam verfolgte, verletzte und getötete Christen und den Oberkatholen fällt nichts anderes ein, als die AfD nicht zum Katholikentag einzuladen, weil die was gegen den Islam insoweit hat, als sie der Meinung ist, er gehöre nicht zu Deutschland. Denn die AfD spalte und so, während der ja ungemein versöhnende Hinweis des Herrn Mazyek, die AfD sei der Wiedergänger der NSDAP unkommentiert bleibt. Wird es also nichts mit kontroversen Diskussionen, ob man mit dem Islam auch die Scahria einkauft, ob man den Islam als Anleitung für das gesamte Leben in Ansehung der Vorgaben des Grundgesetzes ablehnen kann, ohne Muslime auszugrenzen und wie es sich verhält mit dem Verhältnis von Islam und Islamismus.
Nur damit es noch mal gesagt ist - die AfD ist gewählte, demokratische Partei, im Namen des Islam sind und werden Leichenberge aufgehäuft, die ihresgleichen suchen.
Und die FAZ feiert diese Idiotie einer Institution mit Querverbindungen zur Großen Koalition qua Mitgliedschaften ihrer Vorleute auch noch.
Gut, dass es die Leserbriefe gibt, den Redakteuren dürften die Ohren klingen.

 

 

 

 

25.5.2016
Schlimmster Gefühlskitsch oder - ein Kardinal läuft moralisch Amok.
Und wie heute üblich immer auf Kosten Anderer.
25.5.2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie weit die intellektuelle und ethische Ver(bl)ödung katholischer Spitzenkräfte mittlerweile geht, zeigt dieser Artikel hier.
Herr Woelki mahnt, auch IS-Terroristen hätten "Menschenwürde".
Es handele sich bei ihnen um "junge Leute, die sich irgendwie zu kurz gekommen fühlen und die dann Rattenfängern in die Hände fallen und fanatisiert werden". Man müsse ihnen "eine Perspektive bieten", dann werde schon irgendwie alles gut und selbstredend habe der Islam nichts mit dem Islamismus zu tun, sicher ist sicher. Aber der IS müsse bekämoft werden. Aha.
Dann arbeiten wir das mal auf.
Was ist damit gemeint, diese Kreaturen hätten auch "Menschenwürde"?
Das ist insoweit zutreffend, als sie zweifellos Anspruch darauf haben, vom Westen nicht so behandelt zu werden wie sie alle anderen behandeln, sie nämlich zu köpfen, zu kreuzigen, zu verbrennen, auszupeitschen, zu verstümmeln, sie zu vergewaltigen, zu verkaufen und was da alles noch in dieser Hölle abläuft. Nein, sie haben Anspruch darauf, alles das nicht erdulden zu müssen.
Sie haben aber keinen Anspruch darauf, nicht gekillt zu werden, WEIL sie dem IS angehören.
Der IS besteht ja nun mal aus seinen Mitgliedern, weshalb die Trennung, die Woelki vornimmt, völlig gaga ist, denn wie soll man den IS, den er ja selbst eine zu bekämpfende Terrororganisation nennt, bekämpfen, wenn man nicht seine Mitglieder bekämpft, vulgo so viel wie möglich von ihnen um die Ecke bringt? Mit einem Kässmann´schen Stuhlkreis, feste beten und einem "nichts ist gut in Syrien"-Gerülpse?
Der IS hat dem Rest der Welt den totalen Krieg erklärt und bringt mittels seiner Mitglieder wahllos vor allem Zivilisten um, also hat der Rest der Welt jede Berechtigung zurückzuschießen.
Daher ist die Kernbotschaft schon mal von seltener Dummheit.
Dann reicht es Herrn Woelki für seine milde Mahnung schon, sich "irgendwie" blöd behandelt "zu fühlen", es muss also nicht mal eine echte Diskriminierung sein. Müßig zu erwähnen, dass das ein Jungnazi aus MeckPomm nie für sich in Anspruch nehmen könnte.
Da aber selbst diesem heiligen Herrn schwant, dass solcherlei Benachteiligungsgefühle regelmäßig von einer ganz bestimmten Klientel entwickelt werden, betont er auch das totale Auseinanderfallen von Islam und Islamismus.
Die Frage, wieso nicht beispielsweise die in der DDR ganz grauenhaft behandelten und als "Fidschis" beleidigten Vietnamesen permament Massaker an der europäischen Zivilbevölkerung planen und ausführen, obwohl sie unter Umständen deutlich mehr Grund für Groll hätten, wird weder gestellt noch beantwortet.
Gottlob arbeiten diese Halbhirne aber ohne es zu merken mit Bumerangs. Jeder dieser Ausfälle und Ausritte auch in die Politik, etwa wenn es gegen den Gottseibeiuns jedes aufrechten Demorkaten - die AfD - geht, fliegt ihnen angesichts der kritischer werdenden Bevölkerung mit zunehmender Rasanz wieder gegen die eigene hohle Birne. Prima.

Und das sagt Nicolaus Fest:"Bei einem seiner letzten Besuche in Rom, so erzählt ein italienischer Freund, seien dem Kölner Kardinal Woelki, aber auch anderen hohen Würdenträgern der katholischen Kirche Filme gezeigt worden, welche die Verfolgung von Christen dokumentieren: Wie sie von Muslimen gesteinigt, enthauptet, gefoltert werden, wie man ihnen die Augen aussticht, sie an Autos kettet und durch die Straßen schleift, ihnen die Finger abschneidet. Es ist derselbe Woelki, der kürzlich ein flammendes Plädoyer für den Islam hielt. Wenn der Hirte die Wölfe zur Herde rechnet, sind die Schafe verloren."
26.5.2016

 

 

 

 

 

 

 


Passend zum seltsamen Herrn Woelki auch diese Meldung. Es gibt zwar kein vernehmbares Wort zu den massakrierten und verstümmelten Glaubensgenossen, aber eine "christlich-muslimische Trauerfeier" für einen jugendlichen IS-Anhänger, der in Syrien getötet wurde, ehe er zurückkommen und sich in diesem Land  gemeinsam mit unbeteiligten Passanten in die Luft sprengen konnte. Wie mag das nur auf IS-Opfer wirken, die wir gerade zuhauf aufnehmen?
Ich kann es nur wiederholen - und die wundern sich über zunehmend leerer werdende Kichen?
1.6.2016



„Ich nehme überrascht zur Kenntnis, daß es auch Christen in der AfD gibt, und für mich ist es schwer vorstellbar, wie ich meinen christlichen Glauben mit Positionen der AfD in Deckung bringe“, so ein wirklich heiliger Herr, der Leipziger Propst Gregor Giele, zum Ausschluss von AfD-Politikern. Damit blies er ins selbe Horn wie der Präsident des Zentralkomitees (heißt wirklich so) der deutschen Katholiken, Thomas Sternberg, der die AfD eine "unchristliche Partei nannte".

Keine Berühungsängste hatten beide, was linke Politiker angeht, die sie offensichtlich durch die Bank für brave Christen halten, obwohl die Linke, vulgo die Ex-SED in Sachsen schon seit Jahren für eine strikte Trennung von Kirche und Staat wettert, weil man so etwas Schönes schon mal hatte, vor 1989 nämlich.

Ebenfalls keine Berührungsängste hatten sie bei den Islamverbänden, die nicht nur einen verschwindend geringen Teil der hier lebenden Muslime, sondern auch eine extrem konservative Auslegung des Islam vertreten, was auch bereits Bassam Tibi zu der Erklärung veranlasste, er resigniere, der "Kopftuch-Islam" habe gesiegt, einen "Euro-Islam" werde es nicht geben.

Warum, fragt man sich, und muss zur Kenntnis nehmen, dass die Verzwirbelung zwischen Kirchen und Staat sehr viel intensiver ist als angenommen. 45.000.000.000,00 Euronen jährlich (da ist keine Null dazugemauschelt) erhalten Caritas (Katholen) und Diakonie (Evangelen) jährlich aus dem Staatssäckel für ihre gerade in der Immigrantenkrise immer umfangreicher werdenden Aufgaben. Das alles unter der Überschrift "Gemeinnützigkeit", wozu lediglich erforderlich ist, dass am Ende eine schwarze Null unter der Bilanz steht, wofür die Kohle verbraten wurde, ist da grundsätzlich mal egal. In den Entscheidungsgremien sitzen dann auch praktischerweise sehr häufig Politiker.

Tja, und den Kirchentag in Leipzig hat die Kirche nur zu 10% bezahlt, der Rest kam aus öffentlichen, also auch aus meinen Quellen und dafür durfte ich mich von einem Dödel als Dödel bezeichnen lassen. Hier hatte ich ursprünglich das Wort "beschimpfen" gewählt, da es aber um den Herrn Gauck geht, habe ich meiner Altersmilde den Vortritt gelassen, man weiß ja, aus welch berufenem Munde der Dödel stammt und dann soll es gut sein.

Noch eines - beim Katholikentag war der Papst nicht anwesend, ich vermute, man hat ihn wegen unchristlicher Umtriebe ebenfalls ausgeladen, immerhin hat er vor wenigen Wochen in Ansehung der Zuwanderungsströme von einer "arabischen Invasion" gesprochen. Selbst schuld, hat er den schönen und so einträchtigen Katholikentag verpasst wie ich.

1.6.2016



Massenmorde im Zeichen des Kreuzes, wieder einmal.
25.8.2016




Ökumene des Grauens. Aktuell waren die Herren Marx und Bedford-Strohm zu Besuch in und bei der al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg. Beide hatten dafür ihr Brustkreuz abgelegt wie ein Bild mit dem Hausherrn zeigte. Es heißt nicht umsonst, ein Bild sage manchmal mehr als tausend Worte.
29.10.2016

 

 

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