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Ich bin friedlich, hätte ich Freunde, könnten Sie sie fragen.

Die Friedfertigkeit ist Ausdruck meiner konservativen Weltanschauung, die sich direkt aus der friderizianischen Forderung speist, ein jeder solle nach seiner Facon selig werden, weshalb mir Linke und Grüne auch so unheimlich unsympathisch sind, weil sie einem immerzu sagen, was gut für einen ist und was nicht. Aber auch sie haben – s.o. konservativ – wahrscheinlich eine wie auch immer geartete Daseinsberechtigung.

Friedfertigkeit und Schießsport schließen sich nicht wechselseitig aus, das können Sie mir glauben, ich habe es ausprobiert. Ich habe – si vis pacem, para bellum – 1981/82 meinen Grundwehrdienst über 15 Monate abgeleistet und dabei Geschmack am Schießen gefunden, ohne dass das Nachwirkungen über den Tag der Entlassung hinaus gehabt hätte.

Bis 2016. Ich stellte fest, dass mit knapp 60 die Möglichkeiten sportlicher Betätigung relativ eingeschränkt sind. Ich rede von sportlicher Betätigung die Spaß macht und nicht von der, die – vergeblich - darauf aus ist, das Alter zu überlisten. Natürlich lasse ich mich von Wolfgang und Denis vom Krav Maga Club in Offenburg schleifen, soweit die morschen Knochen mitmachen, aber darüber hinaus wird es schwierig.

Ich habe mich also an den damaligen Spaßfaktor erinnert und da das Schießen heuer nicht mehr notwendig mit Geländemärschen und anderen Fährnissen verbunden ist wie ehedem beim Bund, habe ich es ausprobiert. Es macht Spaß, ich habe es ausprobiert, ich kann es empfehlen.

Und daher sammle ich hier das, was ich dabei erlebe.

Meine grüne Waffenbesitzkarte wurde mir am 26.1.2018 ausgehändigt, seit 2.2.2018 bin ich im Besitz einer Beretta 92 FS 9mm Luger.

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Die erste Schießsession steht an, ich freue mich schon jetzt.

4.2.2018

 

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