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Bevor man in medias res geht, sollte man das voranstellen, um das es vor Ort tatsächlich nur geht und das allzeit regierungsergebene Hofschranzen-Portal T-Online vorhin eher unfreiwillig zum Besten gab: 

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29.1.2018

 

Die SPD geht in die Sondierungsgespräche mit CDU/CSU u.a. mit der Forderung, sachgrundlose Befristungen künftig zu verbieten.

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So viel dazu. 

29.1.2018

 

"Für mich stellt die Erklärung eines Völkermords und die Durchführung einer ethnischen Säuberung an Juden ein größeres Problem dar als Juden, die Siedlungen bauen. In jeder israelischen Siedlung gilt das israelische Gesetz. Jede israelische Siedlung im Nahen Osten ist ein Ort, wo Menschen nicht verfolgt werden, egal welcher Religion sie angehören, welches Geschlecht sie haben oder lieben darf und welche meine Meinung sie sagen. Ich bin für Israel, nicht weil ich glaube, irgendwer habe irgendwo zuerst seinen Fuß in den Sand gesetzt, oder irgendein Gott habe irgendeinen bärtigen Mann zum Kaffeeklatsch eingeladen, um dabei die Welt aufzuteilen, sondern weil Israel das einzige Land im Nahen Osten ist, in dem Frauen und Männer gleichberechtigt sind, Homosexualität staatlich anerkannt ist, die Meinung, Kunst und Wissenschaft frei sind, keine Religion diskriminiert wird und Juden weder besser noch schlechter sein müssen als alle andere Menschen. Jeder Quadratmeter im Nahen Osten, der sich ein Beispiel an Israel nimmt, ist ein gewonnener Quadratmeter",

Ein schöner Text als Antwort auf das wachsweiche

„Das Existenzrecht Israels ist für uns unumstößlich und ein Pfeiler deutscher Politik. Unser Ziel ist ein Leben aller Menschen im Nahen und Mittleren Osten ohne Angst und in Würde.

Deutschland wird sich weiter für eine Lösung des Nahostkonflikts auf Basis einer Zweistaatenlösung einsetzen. Der Status von Jerusalem wird genauso wie andere and Status Themen erst im Zuge von Verhandlungen geklärt werden, um dauerhaft akzeptiert und haltbar zu sein. Die aktuelle Siedlungspolitik Israels widerspricht geltendem Völkerrecht und findet nicht unsere Unterstützung.

Wir werden in der EU eine Initiative zur ausreichenden und nachhaltigen Finanzierung des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) ergreifen und ihre Reformbemühungen unterstützen.“

dieser Bundesregierung, der eine Art unterstellte Äquidistanz zu Grunde liegt, die keinesfalls akzeptabel ist, worauf der Text auch hinweist. Vorbehaltlos sieht anders aus, typisch, und ausgerechnet diese Leute lachen über Donald Trump.

3.2.2018

 

Nun ist sie da, die nächste GroKo und wenn du eine nüchterne Analyse dessen lesen willst, was in diesem Land veranstaltet wird, wohin es steuert oder besser treibt, dann musst du wieder mal ein ausländisches Blatt, hier die NZZ bemühen.

Was dort vom ehemaligen Chefredakteur der "Heilbronner Stimme" ausgeführt wird, ist ebenso richtig wie düster. 

 

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7.2.2018

 

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Und Gesundheitsministerin wird Frau Widmann-Mauz. Abgeschlossene Berufsausbildung minus, gearbeitet auch nie und in ihrer politischen Funktion hat sie in den USA auf Grund ihrer arroganten Attitude derart viel Porzellan zerdeppert, dass man sich zweifelsohne unglaublich auf sie freuen wird. In etwas so wie auf Martin Schulz als Außenminister, nachdem der über Herrn Trump vom Leder gezogen hat, dass man meinen könnte ….

Kurze Kostprobe: Frau W.-M. war beim USA-Besuch versehrt, weshalb ihre Entourage die Amerikaner anherrschte, man benötige einen Neger, der den Rollstuhl schiebt. Und die Belange deutsch-amerikanischer Gesundheitspolitik untersuchte man im Wesentlichen auf Ausflügen und ausgedehnten Shoppingtouren. Ist aktenkundig. Der deutsche Geschäftsträger dort sprach nachher von einem "Besuch der besonderen Art", was bei der sprichwörtlichen Zurückhaltung diplomatischer Funktionsträger einen Totalschaden beschreibt.

Aus diesem Holz musst du geschnitzt sein, um heuer deutscher Minister zu werden.

Don Alphonso von der FAZ, einer der wenigen aufrechten Geister dort, merkt auf Twitter nur noch lakonisch an:

"Immer wenn du denkst, schlimmer geht es nicht …"

Gemeint ist u.a. die Schirmherrschaft der Dame für den Homöopathie-Weltkongress 2017 in Leipzig, einer Voodoo-Medizin-Veranstaltung also, was bestens passt zum Marsch in den Gender-Staat. Und Dushan Wegner hat sich auch ausgekotzt.

Dieses Land ist von Sinnen.

8.2.2018

 

 

Meldest du Kritik an dieser Preisgabe aller CDU-Positionen, vulgo dem Erhalt des Systems Merkel um Frau Merkel willen an, bist du eine Sau, die sich im Dreck suhlt. So der frisch geföhnte CDU-Jungabgeordnete Kai Whittaker

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in seinem Tweet vom 8.2.2018:

"Dieses Merkelbashing vom Ausverkauf der CDU ertrage ich nicht mehr. Dieses selbstbemitleidende Suhlen von gestandenen Leuten wie Säue im Dreck erinnert an ein trotziges Kind das beleidigt aufstampft. Nur rumjammern statt anpacken.

Das ebenso unverschämte wie dümmliche Genöle kam aber weit weit überwiegend nicht gut:

„Die CDU/ Merkel erinnert an die Titanic kurz nach dem Aufprall, die Musik spielt noch aber der Tanker sinkt schon. Die Stimmung auf den unteren Decks ist schon lange gekippt, unbemerkt von den Funktionären.“

„Wir, die Schweine an der Basis haben den Rüssel voll von Euch abgehobenen Mutti-Jüngern! Hochmut kommt vor dem Fall!“

Ich habe mich entgegen sonstiger Gepflogenheiten sogar selbst geäußert:

"Besser konnte man Politarroganz nicht zelebrieren. Zerfallende Infrastruktur, ungelöste Euro- und Migrationskrise, explodierende Sozialkosten, gebrochene Steuer-Versprechen und Sie vergleichen andere mit Säuen? Mich wundert nichts mehr 👍"

Abgemahnt wurde Whittaker wenn ich es richtig sehe von der OHL bisher nicht, also teilt man seine arrogante Wortmeldung. So geht es zu in der CDU 2.0, die inhaltsleer und enteiert zum reinen Kanzlerwahlverein regrediert ist. 

9.2.2018

 

"Aufstand gegen Merkel". Mag sein, aber an diesem Teflon wird auch dieser "Aufstand" abperlen, zumal er sich wie der vielzitierte Sturm im Wasserglas anfühlt. Aber immerhin macht die BILD doch (teil)mobil und spricht hier sogar von "CDU-Schweiglingen"..

9.2.2018

 

Kisslers Konter zum Koalitionsvertrag im Cicero: " Gespenster am toten Mann"

"Der Erfolg der Union besteht darin, dass Angela Merkel Kanzlerin bleibt. Der Koalitionsvertrag zeigt: Programmatisch hat sich die SPD durchgesetzt. Vor Deutschland liegt eine bleierne Zeit – mit ungebremster Zuwanderung."

Durchgesetzt hat sich die SPD, der eine Loser, weil sich die CDU, der andere Loser, aus Gründen reinen Macht- und Kanzlererhalts erpressen ließ ohne Rücksicht auf die Interessen dieses Landes und den Umstand, dass beide bei der Wahl abgestraft wurden.

9.2.2018

 

Upps. Mal sehen, was dran ist. Sigmar wird sich auf ein schönes Wochenende freuen.

Update. Es scheint zu stimmen ... oder wie Ahmad Mansour es ausdrückt: Game of Thrones. Die SPD-Version

9.2.2018

 

Und jetzt kommt´s insgesamt ganz dicke - das Hofschranzen-Portal T-Online geht von der Fahne. "Hört auf damit, die Demokratie zu strapazieren!" bluddert man, nicht ohne den obligaten Seitenhieb auf "die Rechten" und auf "die historischen Verdienste der Kanzlerin", was immer die sein mögen, den müden Kohl absägen vielleicht.

Man fragt sich, wo wart ihr Spacken die letzten zwei Jahre und was müssen das für klitzekleine haarlose Eier in eurer Hose sein, dass ihr jetzt aus den Löchern kommt, wenn die Riesin taumelt. Wer solche Unterstützer hat, braucht keine Feinde. Merkel ist Merkel, grauenhaft eben, aber sie zog durch, was sie für richtig hielt, so sehr wir alle unter diesen Rechtsbrüchen und Alleingängen, diesem ganzen Irrsinn zu leiden hatten.

Aber diese Zunft, die sich Journalisten schimpft, ist widerwärtig. Sie kriecht in jeden verfügbaren Intestinalbereich wenn es opportun ist, Hauptsache, er gehört zur Macht, kratzt, beißt, spuckt, schießt, scheißt auf alles was nach Kritik am System riecht, um jetzt, da sich der Wind zu drehen scheint, noch zu versuchen, den richtigen Zug zu bekommen. Mir ist speiübel.  

9.2.2018

 

Und still und leise schleicht Thomas de Maizière vom Hof oder besser, er fliegt mittels Arschtritt einer eiskalten und berechnenden Matrone, Innen macht nämlich künftig der Seehofer.

De Maizière. Ich höre noch seine Sentenz, mit der er die Bevölkerung beruhigen wollte nach dem Anschlag von Hannover. Erkenntnisse könne er auf Fragen nicht offenbaren, denn Teile der Antworten könnten die Bevölkerung verunsichern. Das ist wie der Ruf "Feuer" im Altersheim. Ich habe ihm das nie krumm genommen, er war in diesem Moment überfordert und wollte es nur gut, auf jeden Fall richtig machen, das habe ich ihm immer geglaubt. Er hat alles klaglos mitgemacht, eher Staatsbeamter denn Minister, hat sogar die Rosette zusammengekniffen, als ihm anfangs der Migrationskrise erst die Verantwortung entzogen und dann der dicke Peter Altmaier vorgesetzt wurde. Wer diese üble Rochade der "Mutter der Nation" checken will, möge zum Werk von Robin Alexander greifen.

Und hier lag und liegt seine Schwäche, die zeigt, dass er ungeeignet ist. In dem Moment, in dem die Kanzlerin aus rein eigensüchtigen Motiven, auf Kosten der ihr anvertrauten Bürger dieses Landes und nur aus Gründen des Machterhalts den Befehl zur bereits vor der Exekution stehenden Grenzschließung zurückzog, hätte er aufstehen und sagen müssen, nicht mit mir. Spätestens hätte er njet sagen müssen, als Merkel dreist log, man könne die Grenzen gar nicht sichern. Auch diese Chance hat er vergeigt. Er wäre zunächst kaltgestellt worden wie aktuell Jens Spahn, der sich in diesen wichtigen Tagen auch nicht blicken oder hören lässt, was genug über sein Karo aussagt, aber er wäre wiedergekommen und vor allem hätte er als einer gegolten, der das Wohl des Landes über sein eigenes stellt, als ein Aufrechter hätte er gegolten und die Leute gieren aktuell nach solchen Leuten, weil sie von rückgratlosen Schwämmen, Arschkriechern und Wendehälsen langsam aber sicher die Schnauze gestrichen voll haben.

Hat er alles nicht getan und daher ist er angesichts seines Kleinmutes eine tragische Gestalt. Ihm weint niemand eine Träne nach.

9.2.2018

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