Die Kaiserin ist nackt. Das ist das Fazit dieser Illner-Talkshow, bei der ich das zweifelhafte Vergnügen hatte, dieser sog. Unternehmerin Trinkwalder lauschen zu müssen, die außer dumm-dreisten Parolen und Angriffen auf den in Bierruhe dasitzenden Söder nichts, aber auch gar  nichts zu bieten hatte. Beispiel gefällig: "Humanität kennt keine Obergrenze". Mehr muss zu der Dame nicht gesagt werden.

Die FAZ hat die Angriffe auf Söder wie folgt kommentiert:

"Das parierte Markus Söder für seine Verhältnisse geradezu britisch unterkühlt. Man merkt auch ihm an, dass langsam niemand mehr Lust hat, sich von Leuten als rechtsradikal beschimpfen zu lassen, die eine rosarote Brille auf der Nase haben und sich darin gefallen, anderen Vorträge über eine Realität zu halten, die wahrzunehmen sie nur sehr eingeschränkt in der Lage sind. ". :-)

Ein Sonderlob aber an Frau Illner, die den sprechblasenden Thomas Oppermann mit der Frage schockte „Was wollen wir denn genau schaffen? Warum sagt die Bundeskanzlerin das nicht? Wollen wir es schaffen, dass eine Million Menschen morgen unsere Nachbarn sind und nur Mohammed heißen? Oder wollen wir schaffen, dass diese Menschen nur in Zeiten eines Bürgerkrieges Obdach kriegen?“. Junge, war der baff.

19.2.2016

 

"Trügerische Toleranz" konstatiert die NZZ in dieser bestechenden Analyse und das was hier beschrieben wird, geht auch auf das Merkel´sche "wir schaffen das"-Konto.

19.2.2016

 

 

"Wie Merkel ihr Debakel zu einem Sieg stilisiert"

Voll auf die zwölf, vielen Dank Herr Aust, für die abermalige Enttarnung dieser Heuchlerin.
"... Keine Frage, es ist einiges in Bewegung gekommen seit dem 4. September, als die Kanzlerin die Grenzen der Republik geöffnet – und bisher nicht wieder geschlossen hat. Das haben andere für sie übernommen: Die Österreicher und Ungarn, Slowenen und Mazedonier haben ihr die schmutzige Arbeit abgenommen, die Balkanroute mit Stacheldraht zu sperren.
Deutschland bleibt sauber, mit einladend geöffneter Grenze, an die – dank der Balkanstaaten – kaum noch jemand herankommt. Und wer im Schlamm von Idomeni ein Schild mit "Merkel, hilf" hochhält, kommt damit bestenfalls ins Fernsehen des gelobten Landes. Da müsste die Kanzlerin eigentlich ein paar Dutzend Züge der Deutschen Bahn chartern, um die Flüchtlinge entsprechend ihrer Willkommenskultur ins Land zu holen. Doch Fehlanzeige. Ein humanitäres Image ist praktischer als reale Hilfe.
Dafür lässt man sich mit dem lupenreinen Demokraten Erdogan ein, der aus wahltaktischen Gründen einen Krieg gegen den kurdischen Teil seiner Bevölkerung vom Zaun bricht, die Pressefreiheit abschafft und dem Verfassungsgericht bei einem unpassenden Urteil den freundlichen Hinweis gibt, beim nächsten Mal würde er das Gericht abschaffen....".
So ist es.

15.3.2016

 

 


Merkels widerwärtiger Deal mit Erdogan. Und hier wird sie zutreffend analysiert von Henryk M. Broder, der meinen Marie-Antonionette-Vergleich gemopst hat :-). 

15.3.2016

 

 

Frau Merkel hat ihren rosaroten "Wir-schaffen-das"-Ponyhof klammheimlich geschlossen mit dem allerfaulsten Kompromiss, der möglich war, indem sie einem gefährlichen Autokraten die Waffe in die Hand gab, mit der er Europa erpressen kann, sie hat die Flüchtlinge, die sie gerufen und die sich auf sie verlassen haben, verraten und an besagten Autkraten verkauft,  und sie hat das alles gedeichselt mit einer klar AUßEReuropäischen Lösung. Nicht eine ihrer Ankündigungen traf ein.

Ihre  apokalyptischen Ponyreiter in Politik und Medien pfeift sie aber nicht zurück, denn SIE kann bekanntlich nicht irren. SIE korrigiert. Mehr aber auch nicht. Es ist schon gespenstisch, wie sie mit diesen Dauerpleiten immer wieder durchkommt. Lässt tief blicken, was die intellektuelle und politische Brillanz in Medien und Politk angeht.

1.4..2016

 

 

Interviews mit Künstlern zumal zu politischen Themen mag ich sehr, weil sich Künstler in der Regel für sehr intelligent und weltgewandt halten, mit einem unbestechlichen Blick für´s Wesentliche und vor allem für die wahren Hintergründe des Zeitgeschehens.

Daher sind solche Interviews sehr häufig Heiterkeitserfolge, vor allem, wenn man sie mit etwas zeitlichem Abstand liest, wie das hier mit meinem Lieblingsbrechmittel Campino.

Alles was schon im Oktober 2015 gewarnt hatte, gehörte zum "1/3tel Dumpfheit" in der bundesdeutschen Bevölkerung und Frau Merkel hatte "Applaus verdient".

Der ist jetzt halt blöderweise verhallt und Campino wird sich zweifelsohne wieder für´s nächste Interview umkleiden, um die nächste dumme Sau durch´s Dorf zu treiben. Selbstkritik ist nichts, was an seinem fettigen Gefieder kleben bleibt. 

Und weil das so ist und Campino keiner ist, der etwa über Kosten oder Belastungen redet, entgeht ihm auch das zeithistorische Versagen dieser Regierung im Zusammenhang mit dem in Galopp übergegangenen Demografieproblem.

5.4.2016

 

 

 

extra3 nimmt die Kanzlerin nach dem peinlichen Ranwanztelefonat mit Herrn Davotoglu wegen Böhmermanns ebenso peinlichem Erdogan-Text jetzt mächtig (und zutreffend) auf die Rolle: "Hat sich #Merkel wegen @janboehm's "Frühling für Frauke" eigentlich schon bei der AfD entschuldigt?"

6.4.2016

 

 

Das Modell Merkel ist am Ende.

Jetzt aber wirklich? 

7.4.2016

 

Gott sei Dank beginnt der Rauten-Super-GAU für dieses Land seine eigenen Arschkriecher zu irritieren. 

"Da sind selbst Merkelianer entsetzt".

Wieso schweigt die Bundeskanzlerin nicht einfach zu einem satirischen Schmähgedicht? Warum respektiert sie nicht die Kultur- und Pressefreiheit? Ist das nicht mehr selbstverständlich in Deutschland? Weshalb ruft sie den türkischen Ministerpräsidenten an und kritisiert dieses Erdogan-Gedicht? Und wieso lässt sie das hinterher auch noch alle Welt offiziell wissen? Und obendrein – als sei die Zensur wieder eingeführt – belobigen, dass das Gedicht vom Netz genommen worden sei.

9.4.2016

 


‏@patriarchator
Haben diejenigen, die jetzt »#Böhmermann! Meinungsfreiheit!« schluchzen, eigentlich letztes Jahr auch »#Pirinçci! Meinungsfreiheit!« gesagt?

9.4.2016

 

 

 

Jan Böhmermann hat Erdogan u.a. einen Ziegenficker genannt. Erdogan schäumt natürlich und zeigt aller Welt, was der zu erwarten hat, der einen islamischen Despoten beleidigt. Das Schönste an der Sache aber ist die Unterwürfigkeit der gesamten Berliner Politriege. Ich zitiere mal aus diesem T-Online-Artikel:

Den Regierungskreisen zufolge habe die Bundesregierung den türkischen Erwartungen nicht unter Hinweis auf die in Deutschland geltende Presse-, Meinungs- und Kunstfreiheit widersprochen. Eine Zustimmung zur Forderung aus der Türkei sei demnach nicht ausgeschlossen".

Boa ey.  

Interessanterweise erscheint der T-Online-Artikel an einem Tag, an dem sich Mathias Döpfner mit seinem gesamten persönlichen, sozialen und kulturellen Gewicht für Böhmermann in die Bresche wirft.

Ich unterstütze Döpfners Anliegen, meine allerdings, dass er in einem Unrecht hat, ganz ab gesehen davon, dass er offensichtlich alte Rechnungen begleichen möchte – Böhmermann hat gegen das eherne Gesetrz der Satire verstoßen: Du musst komisch sein.

Ich finde, die Chose hat ziemlich klar belegt, von welchem Zuschnitt Böhmermann ist – nämlich so wie immer, also bösartig und letztlich auch uncool, zumindest dann, wenn es stimmt, dass er nach dem ersten Wetterleuchten aus Ankara Peter Altmaier um die Kavallerie gebeten hat, dort aber auf taube Ohren stieß.

Wenn es so wäre, wie Döpfner preist, hätte er auf die Türkenattacken vorbereitet sein müssen. Beim ersten „booh“ aber „Mama“ zu rufen, ist dann auch nicht so und deshalb glaube ich, dass Döpfner Böhmermann überschätzt.

Und so entlarvt diese ganze Kinderkacke nicht nur (mal wieder) den Psychopathen Erdogan, sondern auch Jan Böhmermann.

Bestätigt wird man aber in erster Linie mal wieder in seiner Einschätzung der Kanzlerin, auch wenn es mich allmählich ernstlich besorgt, wie die mit dem deutschen Tafelsilber umgeht.

 

 

 

 

 

 

10.4.2016

 

 

 

 

 

 

 

Dass der Gewaltmarsch der 68er durch die Institutionen an die Futtertröge der Macht von einer CDU-Kanzlerin begleitet, geadelt und vollendet wird, ist ein Treppenwitz der Geschichte, klaro.
Diese Medaille hat aber auch eine Kehrseite.

Thomas Mayer spekuliert in seinem Artikel "Liberalismus in Gefahr" über Ursachen und Folgen des ökologischen Wohlfahrtsstaates, der gerade in einer sozialdemokratisierten CDU unter Merkel mächtig en vogue ist und so ziemlich alles schleift, womit die Bundesrepublik nach dem Krieg wieder auf die Beine kam, was wiederum mächtig Scheiße ist, so ist sie aber, die Kanzlerin, die wir haben, weil wir sie verdienen.

Ok, ich finde mich sukzessive damit ab, auch wenn ich meine, dass etwa 70 Jahre zu kurz sind, um derart zu degenerieren. Junge, die Römer haben dazu 1.000 Jahre gebraucht, aber bei den Itakern geht ja wie wir wissen immer alles etwas länger.

Nein, was ich meine ist Folgendes: Der ökologische Wohlfahrtsstaat holt alles das wieder hervor, was ich in der Mottenkiste der Geschichte gut aufgehoben und verrottet wähnte.

Der Deutsche kann künftig wieder mal für nichts was, es war eben der Staat, es waren eben die Umstände, auf jeden Fall aber die Anderen, blöd gelaufen, persönlich trägt man aber keine Verantwortung für irgendwas.
Gleichzeitig feiert der Neid auf die, die mehr haben fröhliche Urständ´, denn wer sich was ge- und erschaffen hat, mit dem ist irgendwas nicht koscher.
Und auf das Ausland scheißen wir dann auch mal gepflegt, denn die haben keinen, jedenfalls nicht unseren Sinn für Humanität, ökologische Lebensweise und überhaupt, am deutschen (grünen) Wesen soll mal wieder die Welt genesen.

Hier kommt der nun neokoloniale häßliche Deutsche wieder zum Vorschein, völlig anders als erwartet und vor allem völlig anders als geplant von den Leuten, die angetreten waren, mit dem Muff von tausend Jahren unter den Talaren ein für alle Mal aufzuräumen.
Treppenwitz Numero zwo.
10.4.2016





"Die Volksparteien schrumpfen, Gruppierungen an den Rändern wachsen. Populisten radikalisieren sich und sitzen in den Parlamenten. Wie die Mitte sich wehren kann - und warum unser Wahlrecht falsch ist".
Mit diesen Thesen leitet Alan Posener seinen Artikel "Merkel und Gabriel zeigen die Hilflosigkeit der Politik" ein und offenbart damit die ganze Malaise, unter der dieses Land leidet.
"Die Mitte" wehrt sich gerade, indem sie zumindest in gewissen Teilen der Meinungskamarilla im Kanzleramt und dem angeschlossenen Bundestag sowie den Mainstreammedien bei Lanmdtagswahlen die rote Karte zeigt. Was soll sie nach Jahren des fortwährenden Rechtsbruchs, einer zunehmenden Entmündigung und der eigenen Stigmatisierung auch tun?
Die Bewegung der Mitte ist nur deshalb nicht deutlich stärker, weil viele Angst vor eben dieser Stigmatisierung haben und man kann es den Politrenegaten etwa bei der AfD nicht hoch genug anrechnen, dass sie ihre bürgerliche und politische Reputation riskieren, um den Kurs dieses Landes zu beeinflussen, in Einzelfällen riskieren sie sogar ihre körperliche Unversehrtheit.
Dieser Artikel von Herrn Posener belässt es indes bei läppischen und schwächlichen Attäckchen auf den Politikstil der beiden Gescholtenen und offeriert tatsächlich als Ausweg den Umstieg vom Verhältnis- zum Mehrheitswahlrecht und das ausgerechnet mit Blick auf Großbritannien, wo mittels des Mehrheitswahlrechts die tatsächlichen politischen Verhältnisse zugekleistert werden. Das erinnert stark an die Forderung, sich eben ein anderes Volk zu wählen, wenn das aktuelle zu unbotmäßig erscheint.
Dass mit diesem Umstieg rein gar nichts an den Ursachen für den Verdruss bei den Bürgern geändert wird, ist offensichtlich und jetzt erkennbar auch gar nicht gewollt. Ganz schwach!
25.5.2016


"Im Bundestag regiert die politische Ignoranz" - verzweifelter Zwischenruf von Oswald Metzger
25.5.2016




Ein Tag im Januar oder - als die STERN-Chefredaktion mal nicht aufpasste: "Merkels Zeit läuft ab". Eine gnadenlose Abrechnung mit der schlechtesten Staatsführung, die dieses Land jemals hatte.
Und hier wundert sich der Chef des deutschen Richterbundes über die Ver- und Erbitterung der deutschen Bevölkerung in Ansehung der auf nationaler und europäischer Bühne permanent begangener Rechtsbrüche, die die Merkel-Regierung zu verantworten hat. Das Recht erodiert, die Wut wächst, das deutsche Recht ist im Sinkflug", danke auch dafür, Frau Merkel, denn auch hier ist es wie mit den Orwell´schen Schweinen. Wenn die denken, manche seien gleicher als andere, brauchen sie sich nicht zu wundern, wenn das Folgen hat. Völlig abgehoben.
26.5.2016





Die WHO verabschiedet am 24.5.2016 eine von lupenreinen arabischen Demokraten entworfene Resolution, in der Israel gebrandmarkt wird, die geistige und körperliche Gesundheit von Menschen und die Umwelt zu zerstören und Deutschland stimmt zu?
Alles möglich heute in Zeiten, in denen man auch nichts dabei findet, "Kauft nicht beim Juden" zu offizieller europäischer Politik zu machen.
Nicht nur Axel Springer wird sich bei so etwas im Grabe umdrehen. 
 2.6.2016





Zur Prinzipienlosigkeit, zum fehlenden Respekt vor dem Souverän, zu völlig fehlenden und allenfalls taktisch eingesetzten Empathie (Fall Niklas in Bad Godesberg) und zum Mangel an Geist und Qualifikation gesellt sich nun auch noch Feigheit. Der Bundestag stimmt heute über die Armenien-Resolution ab und die Herrschaften Merkel, Gabriel und Steinmeier sind auf irgendwelchen waaaaahnsinnig wichtigen anderen Veranstaltungen weit weit weg.
2.6.2016



Wo seid ihr Hofnarren, Teufels Advokaten, Rebellen, Rock ‚n‘ Roller?
Wunderbarer Spott auf das Merkel-Deutschland und die dazu passende arschkriechende Avantgarde.
4.6.2016

 

 

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