Die Taliban haben jüngst Kundus erobert, ein fatales Signal, auch wenn sie mit Hilfe der US-Luftwaffe und deutschen sowie amerikanischen Spezialkräften vorerst wieder verjagt werden konnten. Erfolgreich konnten die Taliban nur sein, weil es nie gelungen ist, eine schlagkräftige und effektive afghanische Abwehr aufzubauen, man belauert sich da vor Ort gegenseitig, es existieren ein afghanischer Geheimdienst, der vor dem Raid der Tailban nichts mitbekommen haben will, daneben die afghanische Armee und fragwürdige Milizen. 10 Jahre werkelte die Bundeswehr da vor Ort herum.

In diese Zeit fiel auch der "Fall Oberst Klein". 140 Menschen wurden getötet, teilweise auch Kinder, als ein US-Jet auf Befehl Kleins zwei 500-Pfund--Bomben auf zwei von Taliban entführte Tanklastzüge warfen, die man als rollende Bomben für Nato-Stützpunkte hätte nutzen können. Klein war blind, er hatte weder ausreichend Mittel noch Personal, um die Lage vor Ort aufzuklären und ggf. einzugreifen. Also handelte er, um eine befürchtete Katastrophe zu verhindern und löste damit eine weitere aus.

Befragt, was er angesichts des Taliban-Einmarschs empfinde, gab einer der ehemaligen Befehlshaber der Kundus-Truppe, Oberst Buske, an: "Verbitterung".

Harald Kujat wurde deutlicher. "Der Fall Kundus zeigt wie unter einem Brennglas die Defizite in der Ausrüstung und in der Stärke des deutschen Kontingents dort vor Ort. Wir haben beispielsweise den Niederländern deutsche Artilleriegeschütze zur Verfügung gestellt, die sie mit großem Erfolg dort einsetzten. Wir selbst setzten sie nicht ein, weil ein solches Geschütz in der Bevölkerung den Eindruck erweckt, unsere Soldaten führen da ja Krieg. Und das hätte die politische Legitimation beeinflusst. Dieses halte ich, um es ganz klar zu sagen, nicht nur für unzulässig, ich halte es für skupellos".

Kujat kann sich das erlauben, er ist nicht mehr Generalinspekteur der Bundeswehr und in Frieden ist er auch nicht geschieden. Seine Äußerung zeigt aber deutlich die Merkel´sche Haltung, wasch´ mir den Pelz, aber mach´ mich nicht naß. Und wenn das das Leben von Soldaten kostet, macht das auch nichts.

Ihre Kabinettsschoßpudel beziehe ich da mit ein, die Richtlinien bestimmt(e) aber die Kanzlerin, die sich ein ums andere Mal als ebenso skupellos wie unfähig erweist, jedenfalls wenn man sich den Inhalt ihres Amtseides vergegenwärtigt. 

4.10.2015

 

Die Festung Merkel bald sturmreif? Dieser Bericht zu den Feierlichkeiten zum 25jährigen Einheitsjubiläum von Vera Lengsfeld könnte das nahelegen. Es scheint ihr aber so oder so nicht mehr zu gelingen, alles auf Kurs zu halten. Gehen Sie endlich, Frau Merkel.

4.10.2015

 

 

Man könnte allmählich den Eindruck bekommen, das Kanzleramt ähnele Versailles in den letzten Tagen der Regentschaft Ludwigs XVI.

Mal sehen, ob dieser Brandbrief bei der Kanzlerin etwas bewirkt außer den üblichen Mechanismen wie aussitzen, totschweigen und rausmobben. Ob sie fassungslos ausruft "dann sollen sie doch Kuchen essen" weiß ich aber nicht.

Und Horst Seehofer droht mittlerweile unverhohlen mit "Notwehr" Bayerns beim Zuzug.

Kuckst du auch hier: "„Wo hört Toleranz auf und wo fängt Beliebigkeit an? Ein Beispiel: Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern”.

A. Merkel 2003 auf dem CDU-Parteitag.

7.10.2015

 

 

Deutschland - ein Irrenhaus. Vera Lengfelds kurze Bestandsaufnahme des Merkel-Deutschlands Anfang September 2015.

7.10.2015

 

Rainer Wendt spricht Klartext und im Kanzleramt saß man mindestens ein Jahr auf den Ohren und scheint noch nicht aufgestanden zu sein. Und so liest sich das im nüchternen Polizeideutsch. In Hessen werden jetzt pensionierte Polizeibeamte reaktiviert.

 

 

"Die Bankrotterklärung der Kanzlerin."

9.10.2015

 

"Mit der Wirklichkeit scheint Angela Merkel sich nicht mehr zu beschäftigen". Geht jetzt auch die FAZ von der Fahne?

9.10.2015

 

 

"Merkel ist von allen guten Geistern verlassen."

9.10.2015

 


Die Landräte funken SOS. Wir schaffen das (nicht).

13.10.2015

 

 

"Schengenland ist abgebrannt." Und der Benzinkanister steht im Kanzleramt.

14.10.2015

 

"Massenaufstand gegen Merkel" - Brandbrief von 126 CDU-Abgeordneten.

14.10.2015

 

 

"Keine Steuererhöhungen im Rahmen der Flüchtlingskrise", so lautet das Versprechen von Frau Merkel, das sich laut Herrn Prof. Raffelhüschen gar nicht halten lassen soll.

15.10.2015

 

 

Manfred Rommel hat u.a. gesagt - Wer unpopuläre Entscheidungen scheut, wird mit unpopulären Zuständen leben müssen. Er hat auch gesagt, dass sich die Mathematik nicht überlisten lässt.

Joachim Steinhöfel zum "Wir schaffen das" der Kanzlerin. Das Gebot der Stunde - herausragende politische Aufgabe ist es, die Kanzlerin zum Rücktritt zu zwingen.

45 Milliarden Euro pro Jahr für die Versorgung der Flüchtlinge bei Fortschreibung der aktuellen Umstände, schätzt Matthias Lücke vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel.

Und Boris Palmer schreibt auf seiner Facebookseite:

„Wir schaffen das nicht Über eine Million Flüchtlinge in einem Jahr kann man noch reden. Das wirft auch schon nahezu jede Planung um und produziert Notlösungen von Tag zu Tag. Über 10.000 Flüchtlinge pro Tag kann man nicht mehr reden. Wenn das anhielte, kämen in den nächsten zwölf Monaten 3,65 Mio Menschen nach Deutschland. Es tut mir leid, das schaffen wir nicht. Die Politik muss handeln, sonst implodiert unser Aufnahmesystem und der soziale Frieden im Land.“

21.10.2015

 


Hier die gesamte Bankrotterklärung der Kanzlerin in der Flüchtlingsfrage. 

26.11.2015

 

 

Was man immer wusste, hier ist es aus berufenem Munde noch einmal gesagt mit einem weiteren Kommentar von Wolfram Weiler: Frau Merkel verstößt mit ihrer Flüchtlingspolitik gegen Grundgesetz und EU-Recht. Allerdings kann man nur als besonders blauäugiger Mensch Verwunderung über einen "Handstreich" äußern. Das hat sie mehrfach in der Eurokrise (no-bail-out-Klausel) wie auch nach Fukushima ("Energiewende") exekutiert. 

Di Fabio stößt ("Rechtssystem in schwerwiegender Weise deformiert") damit ins selbe Horn wie Herr Papier und Herr Bertrams.

13.1.2016

 

Die AfD als rosa Elefant, geboren und gepäppelt durch die katastrophale Versagerin im Kanzleramt. Danke Herr Tíchy. 

26.1.2016

 

Merkel? Der geht es blendend!

Bettina Röhls blutgefrierende Abrechnung mit der Kanzlerin.

26.1.2016

 

"Tote auf dem Gewissen" - Paul Colliers Abrechnung mit der Merkel´schen Flüchtlingspolitik. 

29.1.2016

 

Keine Führungsstärke, Verhalten "vollkommen irrational", Merkel´s "narzisstisches Problem" wird gefährlich für Deutschland, sagt Psychiater Maaz.

29.1.2016

 


"Die Kanzlerin hat die Bürger entmündigt", stellt der Demokratieforscher Wolfgang Merkel fest.

19.2.2016

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