Gestern sind die Redaktionsräume des in Paris beheimateten Satireblatts "Charlie Hebdo" abgefackelt worden.

Das Blatt hatte ein Sonderheft namens "Sharia Hebdo" vorbereitet, weil in Tunesien die islamistische Ennahda an die Macht kam und in Libyen künftig die Scharia gelten wird.

Die Hefte waren noch nicht bei den Händlern, im Internet war lediglich das Titelblatt erschienen, da wurde bereits eine Scheibe eingeschlagen und ein Brandsatz in die Räume geworfen.

Der übliche Umgang in bestimmten Kreisen mit der Pressefreiheit, Jyllands Posten lässt grüßen. Die ebenfalls üblichen Drohmails hatte Herausgeber "Charb" im Vorfeld ohnehin schon bekommen.

Gott sei Dank haben die übrigen Blätter schon reagiert und spontan ihre Hilfe angeboten. 

3.11.2011

 


Abdelghani Merah ist der ältere Bruder von Mohamed Merah, der Anfang 2012 in Toulouse drei aus Nordafrika stammende französische  Fallschirmjäger, drei jüdische Schulkinder und einen Rabbiner erschossen hat und bei der Erstürmung seiner Wohnung von Beamten der RAID erschossen wurde.

Der ältere Merah hat sich mit dem Autor Mohamed Sifaoui zusammengetan und das Buch "Mein Bruder, dieser Terrorist" geschrieben.

Im Buch wird u.a. die Erziehung zum Hass im Elternhaus geschildert.

Merah schreibt: "... Meine Mutter hat immer gesagt:" Wir Artaber wurden geboren, um Juden zu hassen". Ich habe das meine ganze Kindheit hindurch gehört ... Ich werde schildern, wie meine Eltern dich (gemeint ist Mohamed Merah, M.H.) in einer Atmosphäre des Hasses erzogen, bevor die Salafisten dich in religiösem Extremismus baden konnten ...".

Die Saat scheint aufgegangen zu sein - gegen den dritten Bruder Abdelkadar laufen Ermittlungen wegen Mittäterschaft an den Taten Mohamed Merahs, Soua, die Schwester der Brüder Merah, schrie während einer mit versteckten Kamera aufgenommenen Szene, sie hasse die Juden und alle, die Muslime massakrierten, sie sei "stolz, stolz, stolz" auf ihren getöteten Bruder.

Ihr Fett bekommen auch die lokalen Imame ab. In einem Interview mit Le Point erklärte Abdelghani Merah,  sie seien gar keine Imame, sondern "liefen bloss durch die Viertel seiner Gegend und predigten Haß gegen alles, was nicht moslemisch sei".

Und wäre die Sache nicht so tragisch mutete es kauzig-komisch an, mit welcher Begründung der Vater dem achtjährigen Abdelghani den Wunsch nach einem Weihnachtsbaum verweigerte: Hinter jedem Tannenbaum verstecke sich ein Jude, der den Propheten töten wolle.

Weniger komisch war allerdings der Umstand, dass Abdelkadar Merah seinem Bruder Abdelghani sieben Messerstiche zufügte als sich herausstellte, dass dessen Frau jüdischstämmig ist.

Noch ein Wort zu Ko-Autor Sifaoui. Er stand in Frankreich unter Personenschutz wegen einer Dokumentation über al-Qaida und 1999 entging er knapp einem islamistischen Anschlag auf sein Leben. 

20.1.2013

 

Kurz nach der Hinrichtung eines britischen Soldaten durch zwei Islamisten in England ist es in Frankreich zu einem ähnlichen Vorfall gekommen.

25.5.2013

 

3.120 französische Juden haben ihr Heimatland im Wege der Aliyah Richtung Israel im Jahre 2013 verlassen, das sind 63% mehr als 2012. Gründe sind der zunehmende Antisemitismus in Frankreich. Insgesamt erwägt ein Drittel aller europäischen Juden die Aliyah. Beschämend.
31.12.2013

 

Für mich ist hier eine Grenze überschritten. Unlängst ist es angesichts der jüngsten Auseinandersetzungen zwischen Israel und Hamas zu was, na?, eben, zu einer Solidaritätskundgebung gegen Israel in Paris gekommen. Islamische Friedensfreunde schlossen hunderte Juden in einer Synagoge ein und bombardierten das Gebäude mit Steinen. Gesehen oder gelesen habe ich dazu hier zu Lande übrigens nichts. 

14.7.2014

 

Mittlerweile sind es schon zwei Synagogen und in ganz Frankreich mehren sich die gewalttätigen und hasserfüllten Proteste gegen die Juden. Pardon, die Israelis.

By the way - die Israelis haben den ägyptischen Vorschlag akzeptiert, mit dem Feuern aufzuhören und erst einmal zu verhandeln. Die Hamas will weiter feuern und gleichzeitig verhandeln. 

15.7.2014

 

Es wird immer schlimmer, von "Intifada in Frankreich" ist die Rede und Gilles Kepel warnt bereits vor eine Destabilisierung westlicher Gesellschaften bei Fortsetzung des Israel-Gaza-Konflikts. 

22.7.2014

 

Nach diesem Bericht der Times of Israel ist der Schwager von Mohammed Merah, ein gewisser Abdelhoued Bagadhali, über die Türkei nach Syrien gereist, wohl um sich dem IS anzuschließen. Aus nicht ganz klar erkennbaren Gründen kehrte er nun nach Frankreich zurück. Klarer ist dageben wieder einmal geworden, welche Faszination diese Islam-Orks selbst auf Leute ausüben, die  sich aus praktisch allen Quellen Informationen schöpfen und sich ein eigenes Bild von der Situation machen könn(t)en. 

Bagadhalis Frau Souah, Merahs Schwester, ist ebenfalls über Barcelona und die Türkei nach Syrien gereist, warum kann man sich denken. Sie soll sich zwischenzeitlich aber in Algerien aufhalten. Wie man liest, sollen sich bereits 930 französischstämmige Dschihadisten in IS-Kreisen befinden oder einen Anschluss planen. 

24.9.2014

 

Ein französisches Gericht hat Michel Houellebecq vom Vorwurf freigesprochen vom Vorwurf der rassistischen Beleidigung und er Beihilfe zur Anstiftung zum Rassenhass. Houellebecq hatte den Islam als "dümmste" und als "gefährlichste" Religion bezeichnet und war umgehend von vier muslimischen Verbänden angezeigt worden. Das Gericht führte aus, hier handle es sich um Meinungsfreiheit, da Houellebecq vom Islam und nicht von den Muslimen gesprochen habe. Der Kreis prominenter Unterstützer Houellebecqs erklärte, es falle unter das Recht der Meinungsfreiheit, eine Meinung über eine Religion zu haben, ein der anderen vorzuziehen oder alle abzulehnen. Hoffen wir, dass das Signalwirkung hat und sich die freiheitliche Gesellschaft auf die Verteidigung ihrer Grundprinzipien besinnt. Ich sehe Kalkül hinter solchen Anzeigen - siehe Toka -> Nuhr in Deutschland -, denn weniger bekannte Zeitgenossen kommen vielleicht nicht in den Genuss übergreifender Unterstützung und lassen sich bereits von der Gefahr abschrecken, mit einem Ermittlungsverfahren überzogen zu werden, von den damit verbundenen Kosten ganz zu schweigen.


2.11.2014

 

Die rassistischen und antisemitischen Übergriffe muslimischer Gewalttäter nehmen nicht ab. Nun sind drei von ihnen in die Wohnung eines jüdischen Pärchens eingedrungen, haben die junge Frau vergewaltigt und die Wohnung geplündert. Man komme nicht zufällig bei ihnen vorbei, höhnte einer, der Täter, die auch im Verdacht stehen, unlängst einen älteren jüdischen Mitbürger brutal zusammengeschlagen zu haben.

Ich frage mich allmählich, was wohl passiert, wenn als Folge der Eurokrise und der mit ihr einhergehenden (Jugend)Arbeitslosigkeit das Geld für Projekte fehlt, um diesen Mob unter Kontrolle zu halten und sei es mit sozialen Wohltaten. Implodiert dann diese Gesellschaft?

5.12.2014

 

In Dijon ist jetzt ein Mann mit den Worten "Allahu akbar" an fünf verschiedenen Stellen in der Innenstadt in Menschenmengen hineingefahren, eher er festgenommen werden konnte. Einen Tag vorher wurden Polizisten in Joué-lès-Tours von einem Muslim ebenfalls mit den Worten "Allahu akbar" mit einem Messer angegriffen. Die Beamten erschossen den Mann. Grund war jeweils die fanzösische Beteiligung am Kampf gegen den IS.  

22.12.2014

 

 

Wie soeben berichtet wird, haben mehrere Bewaffnete die Räume von "Charlie Hebdo" gestürmt und bei ihrem Überfall elf Menschen mit Schnellfeuergewehren und Raketenwerfern getötet, darunter auch Polizeibeamte. Sie sollen "Allahu akbar" und "Wir haben den Propheten gerächt" gerufen haben. Präsident Hollande scheint auch von einem terroristisschen islamistischen Anschlag auszugehen, da er wörtlich sagte: “Zahlreiche Terrorangriffe konnten in den vergangenen Wochen verhindert werden. Wir wurden attackiert weil wir eine Nation sind, die für Freiheit steht. Wir werden die Aggressoren bestrafen”, womit er auch gleich die aktuelle Bedrohungssituation beschrieben hatte.

Je mehr man erfährt, um so klarer wird, dass Frankreich eine Art 9/11 erlebt hat. Angeblich sind es nun 12 Tote, darunter auch der Chefredakteuer Charb, der sich nie verbiegen ließ.

Der Spiegel titelt überigens wie folgt: “Sie hatten die umstrittenen Mohammed-Karikaturen verantwortet, nun sind sie tot.

taz-Leser kondolieren wie folgt:

„Hanna“: „Na dann, Wasser auf die Mühlen von PEGIDA… Nächsten Montag in Dresden 25.000?!?“
„Horsti: “Wenn das so weitergeht, kann Frau Le Pen bald in den Präsidentenpalast einziehen. Den Angehörigen mein Beileid.“
„Argada“: „Der Ausspruch ‚Diese Barbarei ist ein Schock für Frankreich’ ist mit einem Nebensatz zu ergänzen: ‚und eine grandiose Anschubhilfe für Le Pens & Pegidas’. Ein doppeltes Drama.“
„Arribert“: „Madame Le Pen wird sich die Hände reiben. Der Hass wird jetzt alle Moslems treffen. Vielleicht war das auch genau das Ziel, eine zunehmende Radikalisierung, der ohnehin Ausgegrenzten.“
„Mafalda“: „Schrecklich. Mir fehlen die Worte. Die Islamophobie wird neuen Aufschwung bekommen.“
„Reinhold S.“: „Ungeachtet des aktuellen Verbrechens gilt auch weiterhin: Kein Wasser auf die Mühlen der europäischen und deutschen Faschisten und Nationalisten durch die regierende Politik!“
7.1.2015

 

Fast unbemerkt hat sich in der Folge des Attentats auf "Charlie Hebdo" ein weiteres Attentat ereignet, dem eine aus Martinique stammende Polizistin zum Opfer fiel. Ein Mann hatte gestern im Pariser Vorort Montrouge aus einem Schnellfeuergewehr das Feuer eröffnet, die Polizistin und ein weiterer Mann wurde verletzt. Die Polizistin ist mittlerweile ihren Verletzungen erlegen. Anders als ursprünglich gemeldet handelte es sich doch um einen terroristischen Akt, nach vorläufigen Meldungen soll der Mann die beiden Attentäter von "Charlie Hebdo" gekannt haben. Beamte waren zu einem Unfall gerufen worden, der Täter eröffnete dann von hinten das Feuer auf sie. 

9.1.2015

 

 

10.2.2015

 

 


Premierminister Valls hat Anfang Mai mitgeteilt, seit Charlie Hebdo habe man fünf islamistische Anschlagsversuche verhindern können, zuletzt in Villejuif. Der 2010 als Informatikstudent nach Frankreich eingereiste Algerier verletzte sich versehentlich mit seiner Schusswaffe, mit der er wenige Tage später eine oder mehrere Kirchen  aufsuchen wollte. Der Notarzt wurde misstrauisch und alarmierte die Polizei. 

21.5.2015

 

 

Eine völlig neue Platte legten Islamisten auf, als sie im April den Fernsehsender TV5 Monde hackten, den Sendebetrieb und die Internetpräsenz lahmlegten und Propagandavideos zeigten. Frankreich solle sich aus dem Kampf gegen den IS zurückziehen, hieß es. 

21.5.2015

 

Am 26.5. durchbrach der Attentäter Yassin Salhi mit einem Fahrzeug die Sicherheitsschranke an einem Gaswerk und brachte danach mehrere Gasbehälter zur Explosion. Als er danach versuchte, weitere Behälter detonieren zu lassen, wurde er von einem - aus meiner Sicht ungewöhnlich mutigen - Feuerwehrmann überwältigt. Vorher hatte Salhi seinen Chef Hervé C. getötet, enthauptet und den Kopf mit arabischen Schriftzeichen versehen auf einen Zaunpfahl gespießt, ehe er den LKW raubte und in das Gaswerk fuhr. Salhi, der sich zum IS bekennt, schweigt zu den Taten. Er soll angeblich ein Selfie mit dem Kopf von C. in der Hand an eine Nummer in Syrien geschickt haben.

Salhis Frau ("Wir sind normale Muslime. Wir haben drei Kinder, ein normales Familienleben.") will nichts von einer aktuellen Radikalisierung mitbekommen haben, obwohl er von 2006 bis 2008 unter Beobachtung stand. Ein "Schläfer" also und zwar einer, der die Botschaft der Herre al-Suri und al-Baghdadi gehört und richtig interpretiert hat, so wie viele der "Einzeltäter" überall in der Welt.


28.6.2015

 

Am 21.8.2015 versuchte ein französicher Islamist, ein gebürtiger Marokkaner, im Thalys von Amsterdam nach Paris, mit einer Kalaschnikow, einer Pistole und einem Teppichmesser ein Massaker im Zug zu verüben. Nur dem beherzten Eingreifen dreier junger Amerikaner ist es zu verdanken, dass es dazu nicht kam. Dieser Islamist ist offensichtlich ebenfalls ein treuer Adept der Herren al-Suri und al-Baghdadi, die die Losung ausgegeben haben, weltweit Attentate auf die Zivilbevölkerung zu verüben, um Angst und Schrecken zu verbreiten.


25.8.2015

 

Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. [...] Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke [damals synonym für "Moslem" gebraucht] auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.

Das ist nicht von mir, sondern von Voltaire.

25.9.2015

 

Jetzt hat Frankreich auch sein 9/11. Am 13.11.2015 töteten mehrere islamische Kommandos bei fünf verschiedenen, aber zeitlich kordinierten Anschlägen knapp 140 Menschen und verletzten über 350 teils schwer. Am schwersten getroffen wurde die in jüdischer Hand befindliche Halle "Bataclan", in der gerade ein Konzert der Gruppe "Eagles of death metal", die m.W. gerade auch ein Konzert in Israel gegeben hatten. Das "Bataclan" wurde daher vermutlich nicht zufällig ausgewählt. Gleichzeitig fuhr ein Killerkommando mit einem Fahrzeug herum und erschoss wahllos Menschen, so u.a. an einem kambodschanischen Restaurant. Anschlagsziel war auch das "Stade de France", wo gerade ein Freundschaftsspiel zwischen Frankreich und Deutschland stattfand, das ich live im TV gesehen habe. In der ersten Halbzeit waren zwei laute Detonationen zu hören, die ich auf ungewöhnlich große Böller zurückführte. Tatsächlich hatte es mindestens einen Selbstmordanschlag vor dem Stadion gegeben, nachdem die Täter daran gehindert worden waren ins Stadion zu gelangen. Ziel war es wohl, vor laufenden Kameras ein Massaker anzurichten. Drahtzieher der Aktion war der belgische Islamist  Abdelhamid Abaaoud, der zunächst fliehen konnte, dann aber am 18.11. in einer Wohnung in St. Denis lokalisiert und getötet werden konnte. Mit ihm starben ein Mann und eine Frau, der Mann sprengte sich und die Frau beim Zugriff in die Luft. Die Welle der Solidarität ist weltumspannend. Klar scheint aber zu sein, dass man sich über die Intention des IS, der sich zu den Aktionen bekannte, keinen Illusionen mehr hingeben darf. Das ist Krieg. Hier eine Zusammenfassung.

21.11.2015

 

Apropos Islamismus und St. Denis - hier ein Bericht, wie man vom algerischen Regen in die französische Traufe gerät. Das ist offensichtlich das, was viele nicht zu verstehen scheinen - die Entwicklung verläuft schleichend und im Zuge eines "wir dürfen nicht verallgemeinern" auch die säkularen Moslems zu Opfern macht. Vergessen auch, dass sich die Zahl der Salafisten in Deutschland im Jahresrhythmus mindestens verdoppelt. Toleranz ist dort unbekannt und wird als Schwäche verstanden. Mit allen Konsequenzen.

Erhellend auch das - Islamisten in den Pariser Verkehrs-betrieben, die durch jedes Zurückweichen immer weiter ermuntert werden.

22.11.2015

 

Es lässt sich bekanntlich nicht bestreiten, dass man es in Paris mit einem homegrown-Terror zu tun hat, bei dem der IS bzw die Spindoctors der Qaida, des IS und anderer islamistischer Terrorvereinigungen die Hand führten und zwar mit Leuten, die aus Syrien zurückkamen

Schockierend ist, wie mitten unter uns - etwa in Molenbeek - der islamische Fundamentalismus sicher gepäppelt mit Sozialknete des ins Visier genommenen autochthonen Steuerzahlers gären, wachsen und gedeihen kann. Daher die Forderung in Frankreich, nicht Rakka, sondern Molenbeek zu bombardieren.

26.11.2015

 

Man fragt sich angesichts griffiger, nichtsdestotrotz stupider Allgemeinplätze zu gewissen gesellschaftlichen Kausalitäten (Kolonialisierung ->Ban Lieus -> Ausgrenzung ->Terrorismus) schon seit langem vergeblich, wieso die Weltgemeinschaft noch nicht vom fundamentalistischen Hinduismus bedroht wird, denn kaum ein Land hat mehr Kolonialismus abbekommen als etwa Indien. Da hört man nichts, im muslimischen Pakistan nebenan dafür um so mehr.

Ralf Ostner hat nun die ketzerische Frage gestellt, wieso im Übrigen hunderttausende ebenfalls in prekären Verhältnissen lebende Mitbürger nicht ebenfalls dem mörderischen Nihilismus verfallen, sondern sich arrangieren, soweit sie nicht  aus eigener Kraft versuchen, den Verhältnissen zu entrinnen.

Und welcher Ungeist bei uns waltet sieht man an diesem Link, der eine derart unerträgliche Indoktrination der Kinder durch das ZDF darstellt, dass es selbst im beschaulichen Deutschland zu einem Shitstorm kam, der dazu führte, dass dieser Müll aus der Mediathek entfernt wurde.  

Da das ZDF aber das ZDF ist, gibt man in der Sache mit dem islam nicht wirklich nach, wie Herr Broder belegt.

26.11.2015

 

Eine kurze Bestandsaufnahme, wie sich jüdisches Leben derzeit in Frankreich anfühlt.

Diskutiert wird auch in Marseille, ob man sich noch öffentlich mit Kippa zeigen soll. Die Brutalität, mit der die Verbrechen begangen wurden, stößt ab.

13.1.2016

Hier geht´s zur Sitemap.