…um den Schlaf gebracht!

 

2008: Nicht nur mich wird die sog. Finanzkrise aus dem muckeligen Dämmerschlaf geweckt haben, in den man sich seit vielen Jahren warum auch immer versetzen ließ. Befasst man sich mit der Materie dann mal näher, wird einem klarer, dass der Begriff „Finanzkrise“ einen ganz besonders hübschen Euphemismus darstellt. Warum schauen wir nach Sizilien? Die Cosa Nostra könnte hier noch was lernen.

 

2011: Die Finanz- oder Bankenkrise stellt sich heuer als müder Aufgalopp für das dar, was im Augenblick abläuft. Potenzierung von "Rettungsschirmen" seit Anfang/Mitte 2010, Hebelung, Zugriff auf Sonderziehungsrechte (und in der weiteren Folge auf das von der Bundesbank für die Bevölkerung verwaltete Gold), wo wird das enden? Das Schlimme ist ja, dass man den gut begründbaren Eindruck hat, es stünde in der Drei-Sterne-Küche Haxen-Willi am Herd.

P.S. Was als Blitzableiter für mich begann, entwickelt sich zu meinem eigenen kleinen Archiv. Man vergisst zu viel und dem will ich vorbeugen. Und by the way schreib´ ich mir den Frust von der Seele.

Aufgebaut ist das Ganze nach Themenbereichen, die dann nachfolgenden Seiten emthalten Anmerkungen dazu.

 

 

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