Henryk M. Broder über eine dänische Kodderschnauze auf Abwegen, den roten Teppich für die Hizb ut-Tahrir, ausgerollt durch gute Menschen und das Gefühl, es sei etwas faul im Staate Dänemark. 

11.1.2011


Jetzt haben auch die Dänen ihr "Charlie-Hebdo"-Trauma. Ein Attentäter, dessen Name noch nicht bekannt ist, von dem aber gebetsmühlenhaft erklärt wird, er sei "offenbar ein Einzeltäter" hatte vorgestern die Kopenhagener Konferenz "Kunst, Gotteslästerung und Freie Rede" mit mehreren MP-Salven angegriffen, an der auch Lars Vilks teilnahm. Dabei erschoss er einen Teilnehmer, den Regisseur Finn Norgaard, und verletzte drei Polizisten, ehe er fliehen konnte. Bei einem von ihm verübten weiteren Überfall auf eine Synagoge tötete er einen jungen jüdischen Wachmann mit einem Kopfschuss und verletzte zwei Polizisten. Es gelang aber zu verhindern, dass er in die Synagoge eindringt. Die dänischen Spezialkräfte stellten ihn dann nach dem Tipp eines Taxifahrers und erschossen den Mann, nachdem er sofort das Feuer eröffnet hatte.

Wie man heute liest, hat die dänische Polizei ein Internetcafé gestürmt und "zwei mutmaßliche Komplizen" des "Einzeltäters" verhaftet.

16.2.2015



Interview mit dem damaligen Kulturressortchef der "Jyllands Posten" Flemming Rose über die "Selbstzensur gegenüber dem Islam". Die gibt es offensichtlich.


30.9.2015


"Ich habe größte Lust, die Grimhoj-Moschee dem Erdboden gleich zumachen", sagt die dänische Integrationsministerin Inger Stojberg. Grund sind die dort gehaltenen Predigten zur gottgefälligen Behandlung von Frauen einschließlich ihrer Steinigung. 

5.10.2016

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