29.1.2010:

Und jetzt melden sich auch noch muslimische Intellektuelle zu Wort, um den Ungläubigen die islamischen Leviten zu lesen. 

Abgesehen davon, dass hier ungeniert die Ölkeule geschwungen wird, fand ich Folgendes auch schön:

"...Wenn die Menschheit zudem erkennt, dass sich Wohlstand nicht daran misst, wie hoch die Wolkenkratzer der Metropolen in den Himmel hinaufragen und wie aufwendig die Touristenhotels gestaltet sind, sondern mindestens in gleichem Maße an schonendem Umgang mit der Natur, an sauberer Luft und trinkbarem, reichlich vorhandenem Grundwasser, können gerade die Muslime in Regionen, die diesbezüglich ohnehin an die Grenzen des Erträglichen gelangt sind, demonstrieren, dass begrenzte Ressourcen kein Manko an Lebensqualität darstellen müssen...".

Das richtet sich wohl primär an die westlichen (Öl-)"Abnehmerstaaten" bzw. deren Bevölkerung, was nicht ganz unpikant ist.

Äh, wie hoch war noch mal der "Burj Chalifa"?

Und wenn mich nicht alles täuscht, segelt die Scheiße vor dem Hamas-eigenen Gaza-Streifen kilometerweit ins Mittelmeer hinaus und das obwohl u.a. die EU jede Menge Kohle für die Renovierung des palästinensischen Abwasserkanalsystem bereitgestellt hatte.

Im Übrigen - wer macht hier jetzt ein fettes Religionsfass auf in einer Frage, bei der der religiöse Background soviel Bedeutung haben sollte wie die Temperatur des Mittelstrahls?

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