22.4.2010:

Dem IPCC wurde jetzt auch nachgewiesen, dass er bei der Bedrohung Bangla Deshs durch ansteigende Ozeane schlampig recherchiert hat.

Da jedes Jahr etwa eine Milliarde Tonnen Gestein (eine Menge also, die man schon mal übersehen kann) aus dem Himalaya von Bangla-Deshs Flüssen ins Meer expediert werden und die Küste auf Grund der Ablagerungen schon seit mehreren tausenden Jahren (also vernachlässigbar) umgemodelt wird , hat sich eine Art Damm im Küstenbereich gebildet, der selbst dann nicht für nennenswerte dauerhafte Überflutungen sorgen würde, wenn der Meeresspiegel um einen Meter anstiege.

Der IPCC hatte eine Überflutung von 17% des Gebietes von Bangla-Desh und Flüchtlingsströme biblischen Ausmaßes prognostiziert.

Also schon wieder eine Monsterpanne.

Und jetzt ist auch noch die Rede davon, dass die Behauptungen des IPCC zu angeblichen Auswirkungen der Klimaänderung auf den Amazonas-Regenwald a) auf keineswegs gegen-geprüften WWF-Papieren beruhen sollen und b) der WWF direkt vom Handel mit CO2-Emissionszertifikaten profitieren würde.

Allmählich weiß ich wirklich nicht mehr, ob ich weiter das oben angestimmte hohe Lied der Klima-Kellerasseln und Klima-Frontschweine singen soll, die von Pachauri & Friends ebenso verschaukelt werden wie ich als tumber Tagesschau-Konsument.

Kann das alles noch Zufall sein?

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