Kurz nachdem ein Nagelbombenanschlag durch einen 12jährigen (!) IS-Anhänger auf den Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen schief gegangen ist wegen eines technischen Defekts (der Junge unternahm zwei Versuche), hat Berlin nun seinen großen Anschlag. Am Montag kaperte der Tunesier Anil Amri den LKW eines polnischen Spediteurs, entführte den Fahrer, der 25 to Stahl nach Deutschland bringen wollte, und fuhr mit diesem riesigen LKW in den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz. 12 Tote und 48 Verletzte sind die Bilanz, zu den Toten gehört auch der polnische LKW-Fahrer, den Amri offensichtlich erst kurz vor der Tat tötete. Die Leiche wies Kampfspuren, Stichverletzungen auch im Gesicht und Schusswunden auf. Amri ist bereits in Tunesien und Italien, wo er sich zuvor aufgehalten hat, zu Haftstrafen verurteilt worden, reiste 2015 nach Deutschland ein, beging auch hier Straftaten, war als salafistischer Gefährder aktenkundig, bekam gleichwohl einen Duldungsbescheid, führte verschiedene den Behörden nicht als ihm zugehörig bekannte Alias-Namen, unterhielt mehrere Wohnsitze, soll Thema bei einer Sitzung des Terrorabwehrgremiums im November gewesen sein und wurde wegen "ungültiger Papiere" nicht abgeschoben. Diese Papiere hat man im LKW gefunden und konnte sie ihm zuordnen, auch sein Heimatland ist bekannt. Warum war der noch hier? Und wie viele von denen gibt es noch hier?

Sorry, es muss jetzt raus. Ich bin geschockt und ich bin wütend.
Ich habe akzeptiert, dass die politischen Entscheidungsträger die Trauer um die Opfer öffentlich zelebrieren, bevor "die Täter zur Rechenschaft gezogen werden", wieder mal, was immer das dann heißen wird.
Nicht akzeptieren kann ich allerdings auch nur eine weitere Großdemo, auf der dieses Land und seine Gesellschaft verhöhnt werden oder Juden ins Gas sollen, die ganz alltägliche Appeasement-Politik, mit der wir es in den letzten Jahren immer und immer wieder zu tun haben.
Die offene Gesellschaft kann nur offen bleiben, wenn sie bereit ist, diese Offenheit zur Not auch brutal zu verteidigen, sie wächst nämlich nicht auf Bäumen oder segelt vom Himmel herunter.
Ich will schnelle und harte Reaktionen. Ich will Investitionen in Polizei und Staatsschutz.
Ich will, dass niemand in dieses Land kommt, dessen Alter und dessen Herkunft nicht eindeutig geklärt ist, weil die Einreisekontrolle die gräßliche Eierei bei den Abschiebungen überflüssig machen würde. Das ist nicht so schwierig wie man uns das aus durchsichtigen Gründen weismachen will.
Ich will eine konsequente Verfolgung aller gegen die Grundlagen der Gesellschaft gerichteten Aktivitäten, ich will eine entschlossene Justiz.
Ich will endlich die Erkenntnis, dass wir es gesamtgesellschaftlich (schon längst) mit einer „broken window“-Situation haben, die rein gar nichts mit Toleranz, sondern alles mit Kleinmut und Feigheit zu tun hat und der wir nicht mit vorgestanzten Erklärungen und Wahrzeichen in Landesfarben beikommen. Rudy Giuliani hat es bewiesen.
Saarland-Bouillon spricht davon, dass wir im Krieg seien. So ist es. Jedes künftige Zurückweichen schändet gleichzeitig das Andenken an jedes einzelne Terroropfer und entlarvt die immer gleichen ausgeleierten Kondolenzadressen.
Die Spreu wird sich vom Weizen trennen, egal welcher Religion einer angehört.
Nach den ganzen Anschlägen und Anschlagsversuchen ist die politische Elite nach Berlin endgültig auf Bewährung.
Niemand verliert die Nerven, Herr Özdemir, niemand - mit Verstand - äußert einen Generalverdacht. Machen Sie alle endlich Ihren Job.
Und ich lasse mir auch nicht verbieten, neben Trauer um die Opfer Wut und Misstrauen zu empfinden.

 


22.12.2016

 

 


22.12.2016

 

 

 

Lale Akgün, Ex-SPD, sagt dem politischen Islam den Kampf an.

 

 

23.12.2016

Vor wenigen Tagen haben sieben junge Männer, sechs aus Syrien, einer aus Libyen, allesamt Flüchtlinge, in Berlin versucht, einen Obdachlosen bei lebendigem Leib zu verbrennen. So, aus Spaß eben. Passanten schritten sofort ein, der Mann konnte gerettet werden und erlitt nur leichte Verletzungen. Die Täter sind nach öffentlicher Fahndung mittlerweile gefasst. Die ehemalige Berliner Ausländerbeauftragte John macht aus ihrem Herzen keine Mördergrube. "Es wäre gut, wenn man sie wieder loswürde".

30.12.2016

Eine von vielen Nachrichten, die einen tagtäglich erreichen. Es dürfte schlimmer werden, wenn mehr Immigranten bemerken, dass diese Gesellschaft weich, nachgiebig und schwach geworden ist. 30.12.2016


Idea: "Wir erleben die Integration Deutschlands in den Islam".
4.1.2017

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