"Bei Allah" möchte man unwillkürlich ausrufen, wenn der ORF unter Hinweis auf einen Dermatologenkongress den von Sexualneurotikern erfundenen Burkini als die Geheimwaffe gegen Hautkrebs feiert. Lebenslange Haft würde übrigens auch gegen Hautkrebs helfen.

1.9.2016

 

Ein bemerkenswert nachdenklicher Artikel in der FAZ zur gestrigen Illner-Sendung. Wen integrieren und wie? Die Frage ist offen und für die Politik offensichtlich nicht zu beantworten, was fatal ist. Dabei müsste man zunächst klären, wer man selbst ist oder sein will. Das führt aber möglicherweise zu Antworten, zu denen man bisher bereits aus Gründen des politisch Korrekten schon die Fragen nicht zugelassen hat.

2.9.2016

 

"Die Erwachsenen bestimmen das so, sie halten ihn fest, sie machen ihn willenlos, er muss es über sich ergehen lassen, er versteht es nicht, und es tut noch so lange so weh."

Der Arzt Christoph Kupferschmid vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in Deutschland zur Beschneidung von Jungen in diesem Artikel.

7.9.2016

 

In NRW fährt man nach "Nizza" nun wirklich und tasächlich künftig Panzerwagen bei Volksfesten auf. 

Ein Lichtblick gleichwohl: Seit Jahren predigt man, dass die DITIB der verlängerte Arm der Erdogan-Regierung ist und eigene, nichtdeutsche Interessen verfolgt und es keine Zusammenarbeit deutscher staatlicher Stellen geben sollte, weil die DITIB einen zutiefst konservativen, rückwärtsgewandten Islam à la Diyanet vertritt, der nicht mit den Vorstellungen einer freien, pluralistischen Gesellschaft kompatibel ist. Diese Zusammenarbeit hat NRW-Jäger nun - angeblich - aufgekündigt, weil man auch im Innenministerium nicht mehr die Augen vor der Indoktrination von Kindern und Jugendlichen verschließen konnte.

Für diese bereits früher u.a. von den berüchtigten "Rechtspopulisten" aufgestellte Forderung musste man sich weiland als alles Mögliche beschmimpfen lassen. Hört man jetzt, dass die richtig lagen und man selbst falsch?  

7.9.2016

 

Der Leiter der Staatsschutzabteilung im Polizeipräsidium Frankfurt wrnt vor einer Zunahme der sog. "Hass-Kinder", die von ihren muslimischen Eltern zu Hass auf die Gesellschaft allgemein und die Ungläubigen im Speziellen abgerichtet werden. Es seien noch Einzelfälle, die Zahl würde aber besorgniserregend steigen.

7.9.2016

 

Die EMMA mit Schaum vor dem Mund, nachdem die Bundeszentrale für politische Bildung einfach auf Tauchstation ging, als zur Frage der arabischen und nordafrikanischen Übergriffigkeit mit eigenen Erfahrungen garniert geliefert wurde, aber anscheinend das falsche, weil nicht ins dort hübsch gepflegte Bild Passende.

Und zur Antonio-Amadeu-Stiftung muss man eh nichts mehr sagen.

8.9.2016

 

Die Saat geht auf. "Weil der Koran das Züchtigungsrecht vorsehe, sei die Bedrohung der Frau durch ihren Ehemann keine "unzumutbare Härte", eine vorzeitige Scheidung deshalb nicht nötig", berichtet die Welt über eine Frankfurter Richterin, die man gottlob mittels Befangenheitsantrag bei diesem Verfahren aus dem Verkehr gezogen hat. Die marokkanische Frau war seit langem von ihrem Mann misshandelt worden und weil derlei vor Ort irgendwie üblich sei, wurde der Antrag auf vorzeitige Scheidung von dieser Neurotikerin abgeschmettert.

8.9.2016

 

Was einen immer wieder an dieser Religion abstößt ist diese herausfordernde Ich-Bezogenheit, die keinen Widerspruch duldet, wobei sich speziell deutsche Konvertiten hervortun - linientreu bis in die Burka, so kennt man uns ja auch in anderem Zusammenhang. Jüngstes Beispiel der dem JU-Vorsitzenden Paul Ziemiak aus religiösen Gründen verweigerte Handschlag einer muslimischen Publizistin namens Khola Maryam Hübsch vor einer Ilner-Sendung, an der beide teilgenommen haben.

8.9.2016

 

Bassam Tibi bei vis-a-vis - wie immer ein Genuss. Und natürlich auch ein Genuss dieses Gespräch zwischen Frank A. Meyer und Henryk Broder. Deutschland 2016 - Irrenhaus.


9.9.2016

 

Hässliche, aber notwendige Fragen von Rainer Haubrich (WELT) zur Loyalität der türkischen Community mit diesem Land und seinen Werten. Andreas Unterberger, exChefredakteur "Wiener Zeitung" sekundiert mit "10 nicht verhandelbare Fragen an jeden Muslim".


13.9.2016

 

Verfassungsschutz: "Salafistenzahl in Deutschland wächst rasant".


14.9.2016

 

Wenn wir falsch verstandener Toleranz nachgeben, werden wir den Keil in der Gesellschaft weiter vorantreiben. Ich halte nichts davon, wenn wir zusätzliche Strukturen schaffen, die Parallelstrukturen festigen“, sagt der hessische CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi, der selbst vor vielen Jahren aus der Türkei nach Deutschland kam.


14.9.2016

 

Zu einem bekannten Argument:

"Die arabisch-amerikanische Aktivistin Brigitte Gabriel verwies auf die Verbrechen des Dritten Reiches, die nicht von der Mehrheit der Deutschen begangen wurden. Dabei betonte sie aber, dass die 'friedliche' (und oft im Stillen zustimmende) Mehrheit der Deutschen keine Rolle spielte, da dennoch 60 Millionen Menschen Opfer des vom NS-Diktator losgetretenen Weltkrieges wurden. Sie zählte auch das kommunistische Russland auf, welches 20 Millionen Todesopfer hervorbrachte. Auch hier wies sie mit Nachdruck darauf hin, dass die friedliche Mehrheit angesichts solcher Opferzahlen schlicht irrelevant gewesen sei."

14.9.2016

 

Solche Aktionen zeigen, dass es nicht um Religionsausübung, sondern um Provokation, Erosion und dicke-Bretter-bohren geht, mit dem Grundgesetz als Rammbock für Grundgesetzfeinde. Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.


14.9.2016

 

 

Eine Randnotiz - das Gülen-Blatt "Zaman" macht ab November dicht, weil Redakteure und Abonennten von Erdogan-Schergen bedroht werden. Ob Sektenpostille oder nicht, die Schließung einer Zeitung in Deutschland wegen einer Bedrohung durch Handlanger eines fremden Regimes ist ein Skandal.


18.9.2016

 

Interessanter Artikel von Matthias Heitmann zu einer Stellungnahme des Generalsekretärs der Kairoer al-Azhar, Khaled Omran.

Zum Schleier führt Omran in seiner Fatwa u.a. aus: „Weder der Koran noch die Sunna schreiben ihn vor oder verpflichten die muslimische Frau dazu, ihn zu tragen. Deshalb sagen wir: Der Niqab ist eine Tradition, die Gewohnheitsrecht wurde und die dem Brauchtum mancher Länder entstammt, aber von der nichts in den Grundlagen des islamischen Rechts, in der Scharia, steht. Nur in einem besonderen Fall waren Frauen zum Tragen eines Gesichtsschleiers verpflichtet: Die Frauen des Propheten mussten ihn anlegen. Aber nicht die muslimischen Frauen im Allgemeinen.
Der Koran schreibt lediglich drei Dinge vor: „Ein Kleidungsstück darf nicht körperbetont, nicht enthüllend und nicht eng anliegend sein. Dazu kommt jedoch, dass die Kleidung die Hände und das Gesicht nicht bedecken darf. Lediglich in einigen Landstrichen, wie zum Beispiel in der Wüste, ist sowohl Männern als auch Frauen die Gesichtsverschleierung unter bestimmten Bedingungen erlaubt – als Schutz, etwa in einem Sandsturm."

Das scheint mir eindeutig zu sein. Leider zieht Heitmann hieraus den völlig falschen Schluss.

Ausgehend davon, dass Omran dogmatisch nicht eben das Rad neu erfunden haben dürfte, zeigt sich, dass gläubigen Muslimen diese Auslegung schnurz ist und war.

Heitmann führt aus "Nimmt man die Argumente von Scheich Omran ernst, könnte dies zu einer Beruhigung der Auseinandersetzung beitragen. Wenn die Vollverschleierung tatsächlich kein islamisches Symbol darstellt, braucht die Gesellschaft auch nicht auf dieser Ebene auf den Niqab reagieren.".

Das Gegenteil ist richtig. Geht man davon aus, dass die Omran´sche Koraninterpretation bislang Mindermeinung blieb, zeigt sich, dass diese Argumente von muslimischer Seite eben nicht "ernst genommen" wurden und werden, entsprechende Erklärungen von Herrn Mazyek wären mir jedenfalls nicht bekannt.

Folglich wird Omran zur Stärkung des säkularen Staates beitragen, denn Muslime können im Zusammenhang mit dem Niqab also keine grundgesetzlich geschützte Postion einnehmen, was den Gegenargumenten , sprich Verboten zwangsläufig sehr viel mehr Gewicht verleiht. Erfreulich.

18.9.2016

 

 




Ist es das was Aiman Mazyek mit Rassismus, Diskriminierung, Spaltung und Hass meint?

23.9.2016

 
Warum manche Leute aus Münschen Milbertshofen wegziehen.
"Wir müssen uns nicht an alles gewöhnen". Doch, Frau Stephan, wenn es nach einigen Leuten wie Volker Beck geht, die empfehlen, arabisch zu lernen, wenn man die Leute in seinem Wohnviertel nicht mehr versteht, schon.
Und hiernach läuft die Islamisierung Europas verdeckt ab.


18.10.2016


Man kann nicht sagen, dass es nicht angekündigt wurde.

Malik Karabulut heißt dieses preisgekrönte Arschloch und ist ehemaliger Vorsitzender des Türkischen Elternbundes in Hamburg, womit er direkten Zugang zu Herz und Köpfen der türkischen Schüler, der hamburgischen Politik und dem Lehrkörper hat(te).
"Schlampe namens Deutschland", "Köterrasse", das lässt tief blicken und ich wette, Karabulut galt vor Ort als bestintegrierter Vorzeigetürke.
Ich habe übrigens keinen der Verbände und namentlich von Herrn Mazyek registriert, der die vorzügliche Integration seiner türkischen Mitbürger ja ansonsten minütlich bedroht sieht vom heraufdräuenden Vierten Reich, das meinem Eindruck nach aktuell eher in Ankara errichtet wird denn in Deutschland.
Karabulut reiht sich damit ein in die Feinde des gemeinsamen Zusammenlebens wie Hasnain Kazim oder dem Berliner SPD-Politiker Farhad Dilmaghani, der die künftige Gesellschaftsstruktur aktuell so umreißt: "Migranten sind keine Almosenempfänger, sondern reale und potentielle Erweiterungen des Staatsvolkes".
Mehr Anmaßung geht nicht, die Autochthonen haben das zu schlucken und in Folge der überwiegend völlig fehlenden Bildung dieser Migranten auch zu bezahlen. Und wer ist mit "Migranten" eigentlich gemeint? Intellektuell also sub Zero, aber das erschien ja auch in der ZEIT. Auch hierzu schweigt Herr Mazyek.
Leute wie Karabulut, Kazim und Dilmaghani machen klar, auf was wir uns einzustellen haben.
Hier wird kein Diskurs gefordert, hier wird Anpassung gefordert, Anpassung unter die Normen und Werte, die diese Leute mitbringen und nicht umgekehrt.
Ich dachte immer, die kommen hierher, weil es bei ihnen zuhause unglaublich schrecklich und bei uns viel viel besser sei, weshalb sicher zunächst die Feststellung erlaubt ist, es kann doch gar keine Frage sein, welches das überlegene System ist. Warum soll man dann dieses überlegene System anpassen an Vorstellungen und Erwartungen von Leuten, die eher ins europäische Mittelalter passten?
Das zeigt auch die grenzenlose Unfähigkeit von Leuten wie Frau Göring-Eckhard, die Sachen absondern wie, man freue sich darauf, dass Deutschland sich im Zuge der Einwanderung ändere. So. Einfach. Pauschal.
Auf so etwas kommt man wahrscheinlich nur, wenn man Deutschland als "kleines Stück Scheiße" betrachtet und seine Bewohner für notorische Vergaser hält.
Ich jedenfalls will keine Veränderung, jedenfalls keine ohne Mitsprache. Ich bin nämlich der Meinung, dass das Deutschland bis zur Merkel-Ära das friedfertigste und geschätzteste Deutschland war, das wir jemals hatten, und schaut euch das heute mal an. Ich will nicht zurück in die 50er, ich will zurück zu verbindlichen Regeln, die für alle gelten, für europäische Institutionen, für Staaten, für deren Regierungen bis hin zum kleinen Mann auf der Straße. Upps, ist jetzt doch länger geworden, dabei ging´s doch nur um einen bestens integrierten Türken, der die Maske fallen ließ.
29.10.2016




 
Justizminister Maas geht jetzt volle Lotte gegen Kinderehen vor, von denen es im Juli 2016 1.475 in Deutschland gab, 361 "Ehepartner" davon waren jünger als 14. Damit ist jetzt dann Schluss!
Ähm, nein, doch nicht, sorry, habe den nächsten Passus übersehen.
Gerichte lösen derartige Ehen nur dann auf, wenn "das Kindeswohl des Ehepartners gefährdet ist". Ansonsten bleiben auch unter 14jährige Mädchen eben verheiratet. Joachim Steinhoefel bezeichnet das als "ekelerregend". Ich schließe mich an. Ein weiterer Kotau der deutschen Politik vor islamischer Hegemoniebestrebung.
29.10.2016

  Die in Berlin im Wesentlichen von der SPD betriebene Erosion unseres Wertesystems geht weiter. Maas hält an seinem Entwurf fest und bekommt jetzt Unterstützung von Frau Özugus, die wie wir wissen irgendwas mit Integration macht. Man würde andernfalls die Frauen (!) ins soziale Abseits drängen, als befänden sie sich da nicht schon längst. Man kappe die Beziehung zu den Familien (und von ihr fantasierten Unterhalts- und Erbansprüchen), also genau den Dingen, die für die Situation verantwortlich sind. Rainer Wendt tobt ebenfalls, die Frau - gemeint ist Özugus - müsse aus dem Verkehr gezogen werden. Wird wie alles verhallen und es bleibt so wie Birgit Kelle sagte - du darfst zwar nicht süße Maus sagen, aber eine heiraten. Mir wird schlecht wenn ich sehe, in welchem Tempo dieses Land eine Errungenschaft nach der anderen aufgibt zu Gunsten einer Klientel, die immer gesagt hat, dass sie genau das vor hat.

4.11.2016


"Weg mit den Förderungen für dubiose Moscheevereine! Radikalisierung beginnt in Kindergärten und Schulen!" Sagt Amer Albayatim Vorstand der Liberalen Muslime Österreich.


4.11.2016


Interessanter Artikel aus 2009, warum - schon seinerzeit - die Türken bei der Integration nicht mitspielen. 2009 lagen der Anteil der bikulturellen Ehen bei stolzen 5%, Versagen in der Schule, Abschottung, Kriminalität und eine Abwärtsspirale, die 68 (!) Schulleiter aus Berlin-Mitte zu einem Brandbrief nötigte. Bitter auch der Vergleich mit den Aussiedlern, die einfach vorbeigezogen sind.


4.11.2016


Das neue Godesberger Programm - wir sind Lego-Dschidda.


4.11.2016

Das Freiburger Loretto-Bad. Wenn man machen lässt ... Ich wundere mich nicht.


4.11.2016


Tattoos "Nicht mit mir" oder "No!" gegen Grapscher am Bodensee. Weniger ihre Existenz oder die Frage, ob es sich um Realsatire handelt, als der Umstand, dass man Anlass für diese Aktion gesehen hat beunruhigt.


4.11.2016


Die Islamistenkrake greift nach der Bundeswehr und zwar so, dass der MAD eingreifen muss.

5.11.2016

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